Pakistan: Drei Christen von radikal-islamischen Taliban-Terroristen erschossen

Vier Taliban-Täter griffen am Freitagmorgen (2.9.) um 5.30 Uhr die “Christian Colony” in der Stadt Peshawar im Norden Pakistans an.

Der katholische Familienvater Samuel Masih und zwei protestantische Christen kamen dabei ums Leben, private Sicherheitsbeamte wurden verletzt: Dies berichtet der Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Michael, Pfr. Yunis Riaz. Bei einem nachfolgenden Schusswechsel wurden auch zwei Soldaten und ein Polizeibeamter verletzt, während die vier Kämpfer starben. Bild-Asia-Bibi-asianews-300x200

Der seit fünf Jahren in der Gemeinde in Peshawar tätige Pfarrer Riaz beschreibt die Situation wie folgt:

“Die vier Kämpfer hatten sich außerhalb der Kolonie aufgestellt. Sie warteten, bis das Tor aufging und Samuel herauskam, der zur Arbeit gehen wollte. Dann feuerten sie mehrere Schüsse ab, ermordeten Samuel und drangen in die Kolonie ein. Bei der Schießerei wurden zwei unserer Sicherheitsbeamten verletzt. Doch sie konnten Alarm auslösen und Verstärkung anfordern.

Die gerufenen Soldaten eröffneten sodann das Feuer. Dabei wurden zunächst zwei Kämpfer getötet, während sich die beiden anderen in die Luft sprengten, wobei die Wohnung verwüstet hatte, in der sie sich versteckt hielten. Es gab aber keine weiteren Opfer”.

“Als ich am Tatort ankam, traf ich dort auf verängstigte Menschen“, so der katholische Geistliche weiter, „und nun trauern wir um Samuel aus unserer Gemeinde. In der Kolonie leben rund dreißig christliche Familien, davon zehn katholische. Es sind einfache Leute und die meisten arbeiten für Reinigungsfirmen in öffentlichen Gebäuden.“

Quelle: Fidesdienst


5 Kommentare on “Pakistan: Drei Christen von radikal-islamischen Taliban-Terroristen erschossen”

  1. Nero sagt:

    Unsere etwas verblödeten Politiker und Theologen fördern ja noch die Ausbreitung des politisch ideologischen Menschen verachtenden Islam, indem sie nicht genug Moscheen als Glaubenshoheitssymbol bauen lassen können, die Pfründe müssen ja sehr verlockend sein.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Das sind keine RADIKALEN, das sind ganz einfach nur frommme Mohammedaner, die sich Muslims, also Gläubige nennnen und gar nicht das Gefühl haben, eine schreckliche Untat zu begehen, sondern im Gegenteil eine Art Gottesdienst vollbringen, zelebrieren, denn Mohammed, Gibril und Allah haben das Töten von Ungläubigen (also allen Nichtmohammedanern) befohlen. Dass sie dabei ihr Leben verlieren, ist geplant, denn als ,,Märtyrer“ (welch ein Hohn, dieses Wort zu gebrauchen) kommen sie sofort ins Paradies (auf das ,,normal“ Verstorbene bis zum Jüngsten Tag in einem zeitlosen ,,Dämmerzustand“ warten müssen). Und im Paradies wartet auf sie das, was Mohammed, Gibril und Allah den Soldaten, Kämpfern auf dem Pfad Allahs, versprochen haben und wonach sich die gläubigen Männer in Mohammeds Armee besonders sehnten: Faulenzen, fressen, f.. und saufen (um es im Jargon der Landsknechte zu sagen). Junge Frauen mit schwarzen Augen und schwellenden Brüsten warten auf sie (auf ewig in Zelten eingesperrt, Abwechslung nur durch einen liebeshungrigen Märtyrer, welch ein ,,Leben“ für die Frau), reiches Essen, Trinken, wovon man nicht trunken wird und süßes Nichtstun. Dafür zu morden und dabei zu sterben ist Gottesdienst. Unfassbar!! Also nix mit radikal, sondern ganz normal!!

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  3. Javier sagt:

    Sorry: „die vier Kaempfer starben “ – sind Sie von allen Geistern verlassen, Terroristen und Mörder als „Kaempfer“ zu bezeichnen. Shame on you

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    • Guten Tag,
      grundsätzlich gebe ich Ihnen recht, daß „Kämpfer“ nicht paßt – wir haben den Text der Fidesdienst-Meldung übernommen und können nicht einfach die Zitate des Pfarrers ändern, haben aber in der ersten Zeile der Nachricht aus „Kämpfer“ nun „Täter“ gemacht.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Bernhard sagt:

      Meine Güte… Ich bin ja auch gegen jede Stilisierung islamischer Extremisten. Aber gewisse Wörter auf keinen Fall verwenden dürfen, das ist Political Correctness andersherum.

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