Die CSU wünscht Volksentscheide in Deutschland und befragt dazu ihre Mitglieder

„Deutschland und Bayern in die Zukunft führen“

Der CSU-Parteivorstand hat am zweiten Tag der Klausur in Schwarzenfeld die Beratungen über das neue Grundsatzprogramm sowie zu weiteren politischen Positionen abgeschlossen. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500

CSU-Chef Horst Seehofer erklärt dazu: „Es war eine Klausur der Geschlossenheit und des klaren Kurses.“  – Der Parteivorstand verabschiedete sechs Papiere, mit denen die Partei den politischen Kurs vor der kommenden Bundestagswahl festlegt.  – Seehofer weiter: „Wir wollen den Menschen sagen, mit welchen Inhalten wir Deutschland und Bayern in die Zukunft führen wollen.“

Seehofer kündigte an, dass die CSU erstmalig in ihrer Geschichte eine Mitgliederbefragung durchführen werde. Die CSU-Mitglieder sollen dazu befragt werden, ob sich die Partei für bundesweite Volksentscheide einsetzen solle.

„Ich möchte, dass wir auch in Deutschland Volksentscheide bekommen“, sagte der Parteivorsitzende.

Die Ergebnisse der Vorstandsklausur hier:

http://www.csu.de/common/csu/content/csu/hauptnavigation/aktuell/topaktuell/PDFs/2016/26_Vorstandsklausur_-_CSU_muss_Orientierung_geben.pdf


Zika-Virus: eine hochgespielte Gefahr? – Nicolsamide: Gibt es Hoffnung auf Heilung?

Von Dr. med. Edith Breburda

Das New England Journal berichtet, dass eine Zika-Virus-Infektion während der Schwangerschaft höchstwahrscheinlich nicht mit einer sogenannten Mikrozephalie, d.h. mit der Ausbildung eines kleineren Kopfes beim Ungeborenen, in Verbindung gebracht werden kann. Die Krankheit könnte hingegen durch die Insektenschutzmittel dr-breburdahervorgerufen werden, welche großflächig angewendet werden, um die Virusträger bzw. Schnaken abzutöten.

Es hat sich noch nie eine Missbildung im Ungeborenen entwickelt, die durch einen Insektenstich hervorgerufen und ggf. über Geschlechtsverkehr übertragen wurde. Berichte über Zikavirus verfolgen uns und jagen schwangeren Frauen Angst ein.

Die abtreibungsfreundliche Organisation „Planned Parenthood“ pocht auf die Rechte der Schwangeren, die von einer Schnake gestochen wurde, damit sie ihr ungeborenes Kind töten darf. Nur so könnte man eine eventuell vorliegende Mikrozephalie des Babys behandeln.

„Wir kennen die Argumente von Planned Parenthood, die arme, jugendliche oder afrikanische-Amerikaner zu einer Abtreibung raten. Nun wurde Mikrozephalie der langen Liste der Abtreibungsempfehlungen hinzugefügt“, sagt Patti Armstrong in ihrem Artikel „Questionable Zika Scare Manipulated by Pro-Abortion Forces“ vom 7. September 2016.

„Das Erschreckende an dem Virus ist nicht, dass es durch eine Schnacke übertragen wird, sondern dass die Abtreibungsindustrie angibt, Schwangeren in den “Zika-Virus Gebieten“ nur durch eine Abtreibung helfen zu können. Es scheint nicht so sehr relevant, ob ihr Ungeborenes wirklich erkrankt ist. Zika wird benutzt, um Ängste zu schüren. Es ist die reinste Hysterie ausgebrochen“, erklärt Patti.  images (2)

Mittlerweile hinterfragen einige Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen den Erkrankungen und ihrem Transmitter, der Schnake. Das New England Journal berichtet, dass der Virus höchstwahrscheinlich nicht mit einer Mikrozephalie in Verbindung gebracht werden kann.

Das New England System Institute (NECSI) untersuchte 12´.000 kolumbianische Schwangere, die mit Zika infiziert waren. Keines ihrer Ungeborenen hatte Mikrozephalie. Das NECSI fand insgesamt nur sieben Mikrozephalie-Fälle, die bei 48 Millionen Kolumbianern auftraten, während bei 200 Millionen brasilianischen Einwohnern 1.500 erkrankte Ungeborene gefunden wurden. Die Einwohnerzahl der Länder kann für den zahlenmäßigen Unterschied der Erkrankung nicht verantwortlich gemacht werden.

Das New England Journal of Medizin interpretiert die Daten dahingehend, die Verbindung zwischen Zika und Mikrozephalie neu zu überdenken. Die wissenschaftliche Kommune sucht mittlerweile nach anderen Ursachen. In einem Artikel der medizinischen Fachzeitung Science Daily wird das Insektenschutzmittel Pyriproxyfen als Mikrozephalie-Verursacher angesehen.

Die Substanz gleicht chemisch einem Hormon von Insektenlarven, welches dem Körper Retinsäure, ein Metabolit des Vitamin A’s, raubt. Wenn Vitamin A, dass für das Wachstum und die Entwicklung des Menschen verantwortlich ist, während der Embryonalentwicklung fehlt, kommt es zu Missbildungen (1).gmo

Wissenschaftler aus Brasilien, Argentinien und des toxikologischen Wissenschaftszentrums in Schweden sowie die NECSI untersuchen das Insektenschutzmittel Pyriproxyfen genauer. Einige Impfstoffe oder genetisch veränderte Moskitos kommen weiterhin als Verursacher von Makrozephalie in Betracht.

BILD: Protest gegen die Förderung von gentechnisch veränderten GMO-Organismen (Foto: Dr. Edith Breburda)

„Multimillionen-Dollar-Konzerne, die GMO-Organismen herstellen, sind wahrscheinlich eher verantwortlich, als dass man Moskitos die Schuld an der Krankheit gibt“, erläutert Petty.

Noch im April 2016 hat das US-amerikanische Zentrum für Krankheitskontrolle (Center for Disease Control and Prevention) Zika als Ursache für die Missbildung angesehen. Der amerikanische Staat stellte bereits damals 222 Millionen US-Dollars zur Verfügung, um Moskitos zu vernichten. Eine weitere Unterstützung aus der Staatskasse wurde im September beschlossen.

Millionenfaches Bienensterben im Südosten der USA

Die angewendeten Insektenschutzmittel schaden jedoch allen Insekten. Man beobachtet, dass Bienen millionenfach im Südosten der USA verenden, nachdem von der Luft aus ein Neurotoxin versprüht wurde, um Moskitos zu töten. Die vielen, meist leblosen Bienen, die neben den Bienenstöcken liegen, sind auf einem Video (https://www.facebook.com/Flowertown-Bee-Farm-and-Supplies-169371146803372/) zu sehen, welches Imker auf Facebook veröffentlichten.

Bienen gehören zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Nutztieren nach Rindern und Schweinen. Mit 200 Millionen Euro berechnet man die Wertschöpfung der Bienen weltweit. Immer öfter hören wir von Bienen, die auf mysteriöse Weise sterben. Gegner von GMO machen gentechnisch veränderte Pflanzen dafür verantwortlich.

Mais ist z.B. einer der wichtigsten Nahrungs- und Futterpflanzen. Pflanzenkrankheiten und Schädlinge verursachen jedes Jahr enorme Ernteschäden. Große US-Agrarfirmen versuchen, diese Schädlinge mit Hilfe von gentechnisch veränderten Maissorten einzudämmen. prolifeusa

GMO-Pflanzen produzieren neben Herbiziden auch Insektizide. Ihr Bt-Gift wird in jede Zelle der Pflanze eingebaut. So gelangt es auch in den Pollen. Insekten sterben daran, wenn sie Bt-Toxin fressen. Pollen landen meistens auf den Blättern. Das Ziel ist es, die Insekten zu schwächen, damit sie keinen weiteren Schaden anrichten können.

Leider können auch andere Insekten an dem Gift sterben. Langzeiteffekte und die Kumulation im Insektenorganismus sind noch nicht erforscht. Der Pollenflug ist zwar hauptsächlich auf das Maisfeld konzentriert, aber Pollenflug und Niedrigkonzentrationen sowie chronische Effekte des Bt-Giftes erfassen somit alle Insekten, auch die des weiteren Umfeldes. Hummeln und Bienen könnten dadurch sogar ausgerottet werden.

Brasilien: Resistenz gegen GMO-Gifte

In Ländern wie Brasilien, die massiv GMO-Pflanzen anbauen, kommt es zudem zu einer Resistenz der Unkräuter und Insekten gegen GMO-Gifte. Zu oft hören wir Landwirte klagen, die mit GMO- Pflanzen mehr Insektizide und Herbizide anwenden müssen.

Im April/Mai 2008 war es bereits zu einem großen Bienensterben im Rheintal gekommen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ließ daraufhin die Zulassung von acht Saatgutbeizmitteln ruhen, da sechs von ihnen die oben genannten Neonicotinoide enthielten.

Auf den Verlust der Imker durch ein Bienensterben wird seit Jahren aufmerksam gemacht. Gesunde Bienen-Populationen garantieren letztendlich eine gute Ernte, so dass Bt-Toxine und andere Insektizide, wie z.B. Clothianidin, nicht dazu beitragen sollten, sie auszurotten.

Insektizide aus der Gruppe der Neonicotinoide (Acetamiprid, Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam) können die Entwicklung von Neuronen und Hirnstrukturen bei Föten und Kleinkindern beeinträchtigen. Die zuständige EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit will deshalb die Grenzwerte für Neonicotinoide verschärfen (2).

In den USA ist das anders, dort werden momentan Steuergelder benutzt, um einen Virus zu bekämpfen, an dem bisher 35 Amerikaner mit eher milden Symptomen erkrankt sind. IMG_9180 - Kopie

Anfang März 2016 erklärte Dr. Smith in einer US-medizinischen Zeitung, dass es in jedem Land Kinder gibt, die eine Mikrozephalie entwickeln:

„Die tatsächlich an Mikrozephalie erkrankten Ungeborenen sind eher gering im Vergleich zur Gesamtzahl der Neonaten eines Landes. In den USA werden im Jahr 39 Millionen Babys geboren. Von ihnen entwickeln 2 – 12 pro 10.000 eine Mikrozephalie.

Die Amerikanische Akademie für Neurologie und die Gesellschaft für Kinder-Neurologie vermutet, dass die Anzahl im höheren Bereich liegt. Das heißt: 25.000 aller Neugeborenen haben einen kleineren Kopf. 2015 wurden in Brasilien weniger als 200 Kinder mit Mikrozephalie geboren. Von 3 Millionen Babys erkrankten in 10.000 Fällen 0.5 Kinder. Das sind viel weniger Babys, als man vermutete“, sagte der Experte damals (3).

Was aber, wenn die ganze Insektenvernichtung, Aufregung und all die Empfehlungen, was man bei einer Erkrankung (prophylaktisch) tun soll, vergeblich waren?

Helfen Nicolsamide gegen das Zika-Virus?

Amerikanischer Wissenschaftler der Florida-State-Universität, des „Nationalen Institutes of Health“ und der John-Hopkins-Universität haben zwei Substanzen entwickelt, die das Virus an einer weiteren Teilung und damit Vermehrung hindern. Die bereits von der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) zugelassene existierende Komponente kann bei Ungeborenen verhindern, dass es zu einer Fehlentwicklung kommt und so Geburtsdefekte erst gar nicht entstehen.

„Nicolsamide“ wird momentan dazu benutzt, Endoparasiten zu behandeln. Theoretisch könnte es umgewidmet werden und steht damit sofort Schwangeren zur Verfügung.

„Es hat keine weiteren Nebenwirkungen, man müsse nur mehr Untersuchungen vornehmen, um die genaue Dosierung für Schwangere festzulegen. Es ist eine große Hoffnung für Frauen, die ein hohes Risiko haben, ein Kind mit Mikrozephalie zu bekommen“, sagt der Biologe Professor Hengli Tang der Florida-State-University.

„Wir konzentrierten uns auf die chemischen Substanzen die wir haben und waren so in der Lage, schnell ein Mittel zu finden, welches eine Fehlbildung stoppen kann.“ Der Professor berichtet weiter: “Auch wenn eine Mikrokephalie, die durch Zika-Virus entstanden ist, nur sehr selten vorkommt  – der Schaden ist schrecklich, weil er irreversible ist und ein Kind mit einem kleineren Kopf später nicht mehr geheilt werden kann.“ (4)

Literatur:

  1. Breburda et al. Vitamin A deficiency in the late gastrula stage rat embryo results in a one to two vertebral anteriorization that extends throughout the axial skeleton. Dev Biol. 2003 May 1; 257(1):14-29.
  2. Edith Breburda: Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst. Paperback: Publischer: Scivias-Verlag: 254 pages. ISBN-10: 0615926657, ISBN-13: 978-0615926650, Language: German, February 2014
  3. Smith M.: Brazil: Reported Microcephaly number rising. But among investigated cases, 60% were ruled out. Medpage 02.03.2016
  4. Kthleen Haugency FSU Research team makes Zika drug breakthrough, Florida State University. Science, 29. August 2016

Vorab-Auszug aus dem demnächst erscheinenden Buch: „Gentopia  –  das gelobte Land“ von Dr. Edith Breburda

Unsere Autorin ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html


CSU-Vorstand berät über „neuen Bayernplan“

Der CSU-Parteivorstand hat sich auf Schloss Schwarzenfeld in der Oberpfalz zu einer Klausurtagung getroffen. Auf der Agenda stehen die Vorbereitung des neuen Bayernplans sowie der Entwurf des neuen CSU-Grundsatzprogramms.   pv_schwarzenfeld_d6e1f18371

Im Zentrum des neuen Bayernplans werden die Themen Sicherheit, Zuwanderung und Integration, Steuern und Finanzen, Alterssicherung, ein Wachstumspakt für Bayern sowie die Außenpolitik in deutschem und bayerischem Interesse stehen, so Scheuer.

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer machte zum Auftakt der Klausur deutlich: „Die CSU ist eine Partei, die den Takt vorgibt, die anschiebt.“

Der Parteivorsitzende bekräftigte die Forderung nach einer Begrenzung der Zuwanderung: „Wir sind für Humanität, wir sind für Ordnung und für Integration. Wir sind aber überzeugt, dass das alles nur funktionieren kann mit einer Begrenzung der Zuwanderungszahlen. Die Begrenzung ist die Grundlage der Integrationsfähigkeit unseres Landes“, betonte Seehofer.

Am Freitagabend wurde bei einem Kamingespräch mit der Journalistin Düzen Tekkal, dem Islamwissenschaftler Prof. Dr. Georg Tamer und dem Terrorismusforscher Dr. Guido Steinberg zu Fragen des politischen Islam diskutiert.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/september-2016/klausurtagung-in-schwarzenfeld/

Foto: CSU


Götzendienst: Das Heidentum opfert nicht Gott, sondern den Dämonen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 10,14-22:

Liebe Brüder, meidet den Götzendienst!
Ich rede doch zu verständigen Menschen; urteilt selbst über das, was ich sage. Ist der Kelch des Heiles, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi? Tagesimpuls

Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot.

Schaut auf das irdische Israel: Haben die, welche von den Opfern essen, nicht teil am Altar? Was meine ich damit?

Ist denn Götzenopferfleisch wirklich etwas? Oder ist ein Götze wirklich etwas?  –  Nein, aber was man dort opfert, opfert man nicht Gott, sondern den Dämonen.

Ich will jedoch nicht, dass ihr euch mit Dämonen einlasst. Ihr könnt nicht den Kelch des HERRN trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht Gäste sein am Tisch des HERRN und am Tisch der Dämonen.

Oder wollen wir die Eifersucht des HERRN wecken? Sind wir stärker als ER?

 


Rechtsgutachten bestätigt Kritik an staatlicher Frühsexualisierung von Kindern

Hedwig von Beverfoerde

Unser Kampf gegen Genderismus und Sexualisierung in Schule und Kindergarten erfährt unerwartet gewichtige Unterstützung: Hedwig_Beverfoerde

Ein kürzlich veröffentlichtes ausführliches Rechtsgutachten des Hamburger Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Christian Winterhoff kommt zu dem Ergebnis, daß es »gegen das Indoktrinationsverbot (verstößt), wenn Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittelt und insbesondere Heterosexualität und andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen menschlicher Sexualität dargestellt werden.«

Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Feststellung des Rechtsexperten, daß Eltern das Recht haben, ihre Kinder von einem solchen Unterricht freistellen zu lassen, da »im Falle eines indoktrinierenden und damit verfassungsrechtlich unzulässigen Sexualerziehungskonzepts … ein Befreiungsanspruch für die Kinder bzw. Eltern mit anderer Werteorientierung« besteht.

Anlaß für das Rechtsgutachten, das vom Kieler Verein »echte Toleranz e.V.« in Auftrag gegeben wurde, war der Streit um neues Unterrichtsmaterial in Schleswig-Holstein. Die Materialien, die aufgrund berechtigter Kritik bereits einmal überarbeitet worden sind, hält der Verfassungsrechtler ebenfalls für grundgesetzwidrig.

Bayern:

Für den Sexualrichtlinien-Streit in Bayern ist diese fundierte Analyse verschiedener Gerichtsurteile und Grundsatzentscheidungen zur Sexualerziehung ebenfalls von hoher Relevanz. Wir werden in unserem bevorstehenden Gespräch mit dem bayerischen Kultusminister, Dr. Ludwig Spaenle darauf zurückgreifen. 

Sachsen-Anhalt:

Der Autor des in der „Magdeburger Volksstimme“ erschienenen Artikels »Streit um „Sexualisierung“ von Kindern« hätte gut daran getan, sich das Gutachten von Prof. Winterhoff anzuschauen, anstatt das Vorhaben, „sexuelle Vielfalt“ in Schulen und Kindergärten zu bringen, zu bejubeln und unseren Protest lächerlich zu machen. Interessanterweise vertritt der Chefredakteur des Blattes dazu eine andere Meinung – hier ein lesenswertes Pro- und Contra.

Bitte beteiligen Sie sich am Online-Protest auf CitizenGo. Über 12.000 Menschen haben innerhalb weniger Tage schon mitgemacht. Wenn Sie der Meinung sind, daß »Geschlechtervarianten« und »sexuelle Vielfalt« in Kindertagesstätten und Grundschulen nichts zu suchen haben, dann unterzeichnen Sie hier die Petition an Landesministerin Anne-Marie Keding.

Unsere Autorin, Freifrau Hedwig von Beverfoerde, koordiniert die deutschlandweite DEMO FÜR ALLE: www.demofueralle.de