Bayern: Grenzkontrollen müssen bleiben

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich für eine Fortsetzung der Grenzkontrollen in Europa ausgesprochen: „Wir müssen wissen, wer sich bei uns aufhält oder Europa wieder verlassen hat.“ image001

Zwar sei der Schutz der Außengrenze verbessert worden, ausreichend sei dies aber bei weitem noch nicht.

Seit Januar 2016 hat die Bundespolizei mehr als 12.000 Personen die Einreise an der bayerisch-österreichischen Grenze verweigert. „Das zeigt, wie wichtig wirksame Binnengrenzkontrollen weiterhin zur Eindämmung der illegalen Zuwanderung sind“, betonte der Minister. Er sei daher skeptisch, dass die Kontrollen an der deutschen Grenze im November beendet werden können.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/september-2016/fluechtlingspolitik/


4 Kommentare on “Bayern: Grenzkontrollen müssen bleiben”

  1. Manitu sagt:

    Wenn man pro Tag immer noch 3000 „Flüchtlinge“ passieren lässt, dann kann man nicht von einem Schutz der Grenze sprechen und wenn man trotz gesprengter Kapazitäten noch mehr Leute in das Land holen will, auch nicht. Will man die deutschen Ureinwohner, sämtliche früher Vertriebene, Aussiedler und wirklich an Leib und Leben bedrohten Flüchtlinge aus dem eigen Land vertreiben ? Jetzt wäre ein Stopp der Flüchtlingspolitik und Aufnahme angesagt und nicht ein weiter so.
    Orban hat recht, wir brauchen eine wirklich kotrollierte Flüchtlingspolitik, wo vor Ort in Afrika geprüft wird, ob überhaupt Asylgründe vorliegen oder ein Plünderungs- und Eroberungsfeldzug Europas. Möge das Gewissen und Gott jene Politiker richten, die diese Vertreibung aus dem eigenen Land durch Masseneinwanderung an unserer Bevölkerung mit hohem Migrationshintergrund begehen. Sie haben keine Ehre und keine Scham vor den Generationen, die das Land immer wieder aus Trümmern aufbauten und aus eigener Kraft wieder aufbauen mussten. Ohne diese würden die Diäten der Herrschaften nicht so sprudeln und die Christusverräter unter den Theologen sehen auch alt aus.

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  2. Wolfi sagt:

    Man sollte auch einmal über die Rückführung von „Flüchtlingen“ reden, die hier Sozialleistungen abfassen, mit denen die ach so bedrohten „Flüchtlinge“ in ihrer Heimat Urlaub machen. Nicht wieder einreisen lassen und Sozialleistungen streichen! Selbst mitten in Deutschland war es in der Zeit des kalten Krieges nicht möglich, die eigenen Verwandten zu besuchen, es war ein Hindernislauf, wo ärztliche Atteste vorliegen mussten und das Wohlwollen der Staatsdiener. Manche Enkel haben nie gewusst, wie ihre Verwandten jenseits der Grenze leben.
    Wer hier nie in unsere Sozialsysteme eingezahlt hat, gekommen ist, um diese zu plündern und rotzfrech handelt, hat sein Bleiberecht verspielt! Niedersachsen ist so SPD-besoffen, dass es erst aufwacht, wenn der Familiennachzug kommt, der schon im afrikanischen Heimatland auf Urlaub durch deutsche Sozialleistungen organisiert wird. Hier sollte niemand mehr einreisen dürfen, dessen Asylgrund nicht auf Herz und Nieren geprüft wurde, Grenzen wieder scharf kontrollieren, wir können auch nicht wegen Sozialleistungen zum Plündern in ein anderes Land weiterziehen.

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  3. "GsJC" sagt:

    Zitat J. Hermann
    „…. oder Europa wieder verlassen hat.“
    Zitat Ende

    So berichtet der „Focus“ aktuell über Flüchtlinge, die in ihrem Heimatland Urlaub machen.

    http://www.focus.de/politik/videos/in-deutschland-arbeitslos-gemeldet-fluechtlinge-machen-dort-urlaub-wo-sie-angeblich-verfolgt-werden_id_5923034.html

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