Polizei fordert Einstufung von Maghreb-Staaten als „sichere Herkunftsländer“

Rainer Wendt, Deutschlands wohl bekanntester Polizist, erwartet von der Regierung, die nordafrikanischen Staaten (Maghreb) endlich als „sichere Herkunftsländer“ zu definieren, was zur Folge hätte, daß Asylbegehren von dort zwecklos wären. 45074405z

Der Chef der Polizeigewerkschaft schreibt auf dem Webportal seiner Organisation:

„Die Politik ist aufgefordert, als Voraussetzung reibungsloser Abschiebungen, endlich die sogenannten Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer einzustufen. Hier erwarten wir eine Entscheidung zeitnah.“

BILD: Buch von Rainer Wendt „Deutschland in Gefahr“

Die von der Polizei gewünschte Definition nordafrikanischer Staaten, die von den Unionsparteien ebenfalls befürwortet wird, ist bislang von den Grünen blockiert worden, die im Frühsommer 2016 im Bundesrat eine Abstimmung über die Asylrechtsverschärfung verhinderten.

Dies war ihnen möglich, weil sie in mehreren Landesregierungen vertreten sind. Lediglich die Grünen in Baden-Württemberg zeigten sich etwas aufgeschlossener.

Die CSU-Landesgruppenchefin im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, kritisierte damals das Blockade-Verhalten der Grünen als „in höchstem Maße verantwortungslos“.


6 Kommentare on “Polizei fordert Einstufung von Maghreb-Staaten als „sichere Herkunftsländer“”

  1. Zausel sagt:

    Wenn man bedenkt, wie sehr die SPD gegen die Aussetzung des Familiennachzuges gestrampelt hat, da kann man sich schon ausmalen, dass nach der Wahl ganze Clans an afrikanischen Familien nach Deutschland einreisen werden und die No-Go-Areas zunehmen. Wenn man extra einen Wahlmanager beauftragen muss, um durch Wahlversprechen wiedergewählt zu werden, lässt tief blicken. Warum sind manche Wähler so vergesslich und lassen sich immer wieder zum Narren halten?

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  2. Wolfi sagt:

    Wir sollten auch gleich klarstellen, dass wir für die afrikanische Völkerwanderung nicht verantwortlich sind, und afrikanische Nachbarstaaten zur humanitären Hilfe verpflichtet sind, schließlich bekommen sie Entwicklungshilfe aus der EU. Eritrea, die Leute waren bei ihrer Wanderung schon tausend mal in Sicherheit, aber es hat sich ja rumgesprochen, dass Deutschland das globale Sozialamt ist, während die eigene Bevölkerung immer ärmer wird. Wer wirklich an Leib und Leben bedroht ist, aus dem näheren Umfeld stammt, oberhalb von Afrika, keine Frage zu helfen, aber den ganzen afrikanischen Kontinent einladen, ist der Genozid für Europa und Rückschritt in das finstere Mittelalter und davor.

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    • Anonymous sagt:

      Das ist ja nicht komplett falsch, was sie da schreiben. Sicher wäre es auch eine Überforderung für Deutschland, kämen immer mehr Menschen aus verschiedenen Ländern hier her. Aber von „Genozid“ zu sprechen, ist schlichtweg ahistorisch, tölpelhaft, populistisch und zeugt von Irrationalität, Angstmache und NS-Polemik!!

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  3. Horst sagt:

    Wenn die Grünen die Einstufung von Maghreb-Staaten als „sichere Herkunftsländer“ verhindern wollen, ist dies ein weiterer Beweis für ihren anhaltenden und zerstörerischen Einfluss, der gegen die deutsche Gesellschaft gerichtet ist.

    Dass unsere Frauen künftig zu „Freiwild“ werden könnten, stört diese Irren nicht.

    Wann freilich wird dieses Gesindel endlich die politische Bühne verlassen????

    „Die Hoffnung stirbt bekanntlich zu Letzt.

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    • A. Gernandt sagt:

      Schau Dir doch mal die Lokalwahl in Niedersachsen an, die Leute laufen immer noch den verlogenen Wahlversprechen der Grünen hinterher. Gut, es ist eine Kommunalwahl, aber was haben die Grünen zum Wohle des Landes getan, meistens Wirtschaftssabotage, da sie keine Planfeststellungsverfahren lesen, um dann Projekte, nachdem Milliarden geflossen sind, zu torpedieren, Geld weg, Projekt Exodus (Hafenausbau, Stuttgart 21, wo man schon im Planfeststellungsverfahren hätte sehen können, dass der Schlosswald abgeholzt wird u.a.), propagandistisches Geschrei ohne ökologischen Sachverstand (Wälder, die eine ökologische Lebensader, wurden in der Profitgier abgeholzt für Solaranlagen, Ackerflächen für Solaranlagen zweckentfremdet und die unermäßliche Gastfreundschaft, die uns bald mit anderen Kulturen Verteilungskämpfe selbst um Nahrung bringen wird. Hinzu käme noch der religiöse Missbrauch der christlichen Lehre, aber solange der Deutsche nicht nachdenkt und seine Zerstörer immer wieder wählt……..Übrigens waren es auch die Grünen, die damals gegen die Landwirte für eine Massentierproduktion mit gestimmt haben, von wegen Öko-Partei.

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