Lesbisch-queere Entgleisungen: Islam-Kopftuch und Männer-Diskriminierung

Von Felizitas Küble

In den letzten Jahren mehren sich merkwürdige Tendenzen im lesbischen, genderbewegten und „queeren“ Spektrum (worunter neben Homos auch Bi-, Inter- und Trans-Sexuelle zu verstehen sind). foto-dcubillas-www_freimages_com_

So wurde z.B. auf dem „Lesbisch-schwulen Stadtfest“ in Berlin-Schönefeld im vorigen Jahr mit einem Plakat für die „Frauenliebe“ geworben, das sogar in eigenen Kreisen nicht ganz unumstritten war:

Das offizielle Poster der Organisatoren zeigte zwei sich innig küssende Frauen, eine davon mit Kopftuch, offenbar eine Muslima. Das Motto „Gleiche Rechte für Ungleiche“ war auf Deutsch und Arabisch (!) zu lesen.

Klar: Die rotgrüne Multikulti-Ideologie läßt grüßen, da drückt man betr. frauenfeindlichem Islam nicht nur zwei Augen zu, sondern biedert sich diesem sogar noch an.  

Zweites Beispiel:

Zu den Stör-Aktionen gegen den „Marsch für das Leben“ hatte auch die Initiative FLTI* (FrauenLesbenTransInter*) aufgerufen. Jene Damen und Trans-Inter-Personen legen alljährlich besonderen Wert darauf, daß ihre Teilnehmerschaft die Gegen-Demo vorne anführt, also den ersten Block bildet.

Diese lesbischen und und sonstigen Transgender-Aktivisten etc. haben freilich mit echten Männern nichts am Hute  – also mit jenen Männern, die weder „trans“ noch „inter“ noch sonstwie „queer“ sind, sondern sich allen Ernstes schlicht als Männer „selbstwahrnehmen“ (wozu auch die meisten Schwulen gehören).

Die erwähnte Gruppierung FrauenLesbenTransInter schreibt in ihrem Einladungstext zu den Störaktionen folgendes:

„Es sind alle Menschen eingeladen, im 1. Block mit zu laufen, außer Cis-Männer. Unter Cis-Männern verstehen wir, dass sich Menschen mit dem „männlichen“ Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugewiesen wird, identifizieren und weder trans noch inter sind.“

Also: Cis-Männer unerwünscht.  – Näheres dazu in diesem kritischen Artikel von Dr. David Berger: https://philosophia-perennis.com/2016/09/18/queeriban/


3 Kommentare on “Lesbisch-queere Entgleisungen: Islam-Kopftuch und Männer-Diskriminierung”

  1. zeitschnur sagt:

    Das ist schlicht und einfach nicht mehr satisfaktionsfähig!

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  2. Rumpelstilzchen sagt:

    Olivia Jones hat ihr Kinderbuch für die Kampagne der Frühsexualisierung von Kindern freigegeben (da es den kommerziellen Erfolg steigert), da muss sie jetzt nicht klagen, wenn sie mit den Auswüchsen dieser Frühsexualisierung, die Kinder zu Sexualobjekten erzieht, konfrontiert wird. Sie hat mit dieser Marktorientierung für ihr Buch dafür grünes Licht gegeben, so dass ihre Vorwürfe gegen Poggenburg haltlos sind.
    Das wären sie nicht, wenn sich Olivia Jones von der Frühsexualisierungskampagne distanziert hätte, hat sie aber nicht.
    Wer den Rahmenrichtlinienplan zur Frühsexualisierung gelesen hat, wo Kinder mit ihren sexuellen Neigungen erfasst werden sollen, dem wird nur schlecht.

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  3. Nero sagt:

    Man muss geistig schon etwas zurück geblieben sein, wenn man gegen den Marsch des Lebens demonstriert, um seine eigene sexuelle Neigung über betonen zu müssen. Der Marsch für das Leben spricht in keiner Weise den sexuell anders orientierten Menschen das Lebensrecht ab, wie von der Gegenseite ideologisch versucht wird zu behaupten. Das ist schlicht unwahr.
    Im Gegenteil, die Herrschaften, die gegen den Marsch des Lebens demonstrieren, demonstrieren gegen das Lebensrecht von ungeborenen Behinderten. Bei dem Marsch für das Leben wird niemand gezwungen, sich sexuell umpolen zu lassen, dem Kinderwunsch zu entsagen, weil man keine Kinder möchte – und Vergewaltigungsopfer haben einen Sonderstatus, wo man durchaus die Abtreibung aus schwerwiegenden Grund in Betracht ziehen kann oder als Alternative das Hilfsangebot der Babyklappe. Zudem ist den Gegendemonstranten nicht bewusst, dass sie dank einer möglichen Islamisierung auf Grund ihrer anderen sexuellen Neigungen zum Abschuss freigegeben werden, denn der politisch geprägte Islam duldet keine Homosexuellen und so weiter.
    Da ist mal eine Muslimin mit Kopftuch, die frei leben will und vermarktet wird, um den Islam zu verniedlichen, der kaum tolerant ist, geht es noch? Da können ja die Gegendemonstranten gleich für die Toleranz für Kinderehen, wo Frauen keine Rechte haben, demonstrieren! Inzwischen interessiert es kaum noch jemanden,bob jemand sexuell andere Neigungen hat, die Toleranz ist schon längst in der Mehrheit der Bevölkerung da, weil sie Menschen annehmen, wie sie sind, und da ist es eine Frechheit, diesen Tatbestand, anders zu sein, für propagandistische Zwecke auszunutzen, um sich über alle anderen zu erheben. Diese Ausgrenzung, die hier angeblich vorgeführt wird, ist schlichtweg erlogen; sie sollten sich was schämen, für Diskriminierung anderer zu demonstrieren.

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