Bayern: Deutliche Mehrheit befürwortet CSU-Forderungen zu Asyl und Burka-Verbot

Eine eindeutige Mehrheit der bayerischen Bevölkerung bejaht die Forderungen der CSU in puncto Zuwanderung, Burka, Leitbild und Integration. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von „policy matters“ zum Themenbereich Innere Sicherheit, Asyl und Islam. 400px-Csu-logo.svg

Obergrenze:

Die von der CSU geforderte Obergrenze von maximal 200.000 Flüchtlingen im Jahr unterstützen laut dieser Studie 62 Prozent der Befragten. Bemerkenswert ist dabei die Zustimmung über die Parteigrenzen hinweg:

So befürworten 71 Prozent der CSU-Wähler,  81 Prozent der Freien Wähler und 60 Prozent der SPD-Anhänger die Forderung der CSU. Lediglich bei den Grünen ist mit 24 Prozent nur eine Minderheit dieser Ansicht. RTEmagicC_Frau_Verschleiert_jpg

Mehrheit pro Leitkultur / gegen Burka

Weiterhin belegt die Umfrage, dass 81 Prozent der Befragten eine Vollverschleierung, etwa mit einer Burka, ablehnen. 87 Prozent der Bevölkerung sprechen sich zudem für die Leitkultur als Maßstab bei der Integration aus; 67 Prozent wünschen sich sogar eine Verankerung der Leitkultur in der Bayerischen Verfassung.

Die deutlichste Zustimmung gibt es bei der Forderung, dass Einwanderer die deutsche Sprache erlernen (98 Prozent Zustimmung). Weitere 72 Prozent unterstützen den Kurs der CSU bei der Forderung nach dem Einsatz der Bundeswehr im Inneren bei akuter Bedrohungslage und zur Grenzsicherung.


3 Kommentare on “Bayern: Deutliche Mehrheit befürwortet CSU-Forderungen zu Asyl und Burka-Verbot”

  1. Nero sagt:

    Es ist eine Zumutung aus Brüssel, eine muslimische Ansiedlungspolitik betreiben zu wollen und den Frieden in Europa zu zerstören. Da kann man auch Ägypten verstehen, wenn es die mehrfach Landfriedensbruch begehenden Afrikaner nicht zurück haben will und versucht, mit einem riesigen Polizeiapparat das Leben der Menschen zu schützen und Touristen auf das Strengste überprüft werden. Es kann nicht sein, dass afrikanische Länder ihre Landsleute nicht zurück nehmen und Europa erpressen. Man sollte im Gegenzug darüber nachdenken, die Entwicklungshilfe einzufrieren, anstatt sich weiter von Afrikanern erpressen zu lassen. Da diese Länder am Tropf der Entwicklungshilfe hängen und versuchen, Europa zu terrorisieren, sollte man sie nicht damit durchkommen lassen. Entweder oder, diese Botschaft muss ankommen – und was suchen bitte Leute aus Eritrea, aus Zentralafrika, in Europa, wo sie doch genug Länder, wo sie in Sicherheit waren, durchlaufen haben? Sie sind illegal hier!
    Syrien und Irak ist ein anderes Blatt, weil dort furchtbarer Krieg unmittelbar in der Nähe des europäischen Kontinents tobt, auch wenn es sich um verfolgte Christen handelt. Orban hat Recht, wenn Europa nicht bald anfängt, sich gegen illegale Einwanderer, getarnt als Flüchtlinge zu wehren, wird in Europa ein furchtbarer Krieg ausbrechen, sobald die Sozialkassen geplündert sind, und Europa zu einem armen dritte Weltstaat wird. Es muss Klartext gesprochen werden gegen Eindringlinge, die den Frieden auf der Welt gefährden. Gutes Beispiel der Irak, wo IS-Truppen als Eindringlinge versuchen, das Land zu versklaven. Nur eine konsequente Abschiebepraxis kann 5 vor zwölf Europa noch vor dem Zusammenbruch retten und wenn es eine Insel kaufen müsste, als Warnschuss, dass sich die illegale Einwanderung nach Europa nicht lohnt. Auch in den afrikanischen Ländern gibt es Botschaften, wo wirkliche Flüchtlinge um Schutz und Asyl bitten können, aber da sie keine sind, machen sie sich als Eroberer auf den Weg und dafür muss man kein Verständnis haben.

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  2. Kleopatra sagt:

    Schön wäre es, aber der hilflose ohnmächtige Bürger steht vor dem Scherbenhaufen und ist fassungslos. Wenn die Meldungen richtig sind, ist Deutschland mit 62% das Flüchtlingslager der EU und Merkel will noch mehr Quote erfüllen. Wenn einem da nicht Angst wird………

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