Linkspartei fordert Genderismus fürs Büro

Der Papierkorb, der Bleistift, der Computer: Viele Arbeitsmittel sind männlich. Durch die tägliche Konfrontation mit ihnen drohen deren Benutzer, in patriarchale Denkmuster und Verhaltensweisen zurückzufallen.IMG_2281 - Kopie (2)

Das zumindest fürchtet die Linkspartei in Flensburg. Ihre Ratsfraktion hat daher nun in einem Antrag gefordert, alle Arbeitsmittel aus allen Arbeitsbereichen der öffentlichen Verwaltung geschlechterneutral auszudrücken. Dies gelte „insbesondere für grammatisch mit maskulinem Artikel („der“) bezeichnete Arbeitsgeräte/-mittel“, heißt es in einer Beschlußvorlage für die Sitzung des Gleichstellungsausschusses am 28. September.

Künftig soll es dann nicht mehr „der Radiergummi“ oder „der Schreibtisch“ heißen, sondern: „der/die ScannerIn, der/die ComputerIn, der/die BleistiftanspitzerIn, der/die KopiererIn, der/die StaubsaugerIn“. Weitere Bezeichnungen sollten bestehenden Doppelformen „kreativ nachgebildet“ werden. So zum Beispiel: „der/die Papierkorb/-körbin, der/die Briefkopf/-köpfin, der/die AbfalleimerIn“.

Ganz konsequent ist die Linksfraktion jedoch nicht: So wird die zweiseitige Beschlußvorlange durchgehend männlich als „der Antrag“ bezeichnet.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/linke-fordert-geschlechtergerechte-sprache-fuer-bueromittel/


8 Kommentare on “Linkspartei fordert Genderismus fürs Büro”

  1. web tasarım sagt:

    Die Linkspartei hat offenbar keine anderen Sorgen als das KPD-Verbot vor 60 Jahren, dessen Aufhebung sie + İlave olarak Linkspartei fordert für Landkreis #Bautzen sorbischsprachige Polizisten. Grund: Rechte Gewalt gegen #Sorben.…

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  2. Rambo sagt:

    Wenn Identität und Persönlichkeitsrecht sexistisch sein soll, dann weiß ich nicht. Seitdem die Dümmsten Politiker werden, die in der freien Wirtschaft nicht überleben könnten, geht es in riesen Schritten mit diesem Land bergab und auch mit der hart erkämpften Zivilisation durch die Humanisten. Es hat Methode, unser Land durch sinnlose Projekte so schnell wie möglich in die Armut und den Abgrund zu treiben, Milliarden zu verschleudern, Sozialkassen zu plündern und Grund und Boden in ausländische Hände zu spielen, willkommen im Raubtierkapitalismus, wo eine kleine Elite mit den Konzernen und Monopolen zu herrschen gedenkt, und dazu muss das alte Volk sterben, um ein neues ideologisches höriges Volk ohne Rechte schaffen zu können. Der Superstaat Brüssel will mit aller Macht seine europäischen Mitglieder als höriger amerikanischer Vasall unter seine Fuchtel zwingen und immer mehr expandieren. Es ist schon lange keine Interessensgemeinschaft der Mitglieder mehr, weil man entschieden gegen freie selbstständige Nationen kämpft, sondern ein Verbund der Mächtigen, mit dem utopischen Wahn, die neue Weltordnung, die von Amerika aus regiert wird, zu erzwingen.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Wenn ich so was höre oder lese, denke ich oft an Schillers Worte: Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn…
    Das Merkwürdige ist jedoch, dass solche Ideen immer wieder Anhänger finden. Ich habe mir schon mal überlegt, ich gebe mich als erleuchteter Guru aus, und finde gewiss genug Blödlinge, die mich fortan ernähren (leichter geht es jedoch, sich als syrischer Flüchtling auszugeben). Was macht man aber mit solchen Wahnlingen, wenn mal aus Versehen die Vernunft gewinnt? Da es Opportunisten sind, lassen sie sich ganz bestimmt leicht einfügen und begeistern sich für neuen Murks.

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  4. Dieter sagt:

    „Es gibt zwei Dinge die unendlich sind, das Weltall und die Dummheit. Obwohl: beim ersten bin ich mir nicht ganz so sicher.“

    Albert Einstein

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  5. Bernhard sagt:

    Mein erstes Gefühl als ich das las, war Wut. Aber schnell merkte ich, dass dazu überhaupt kein Anlass besteht. Dieser Antrag ist einfach zu lächerlich. Ich bin mir sicher, dass die Gender-Ideologie sich innerhalb weniger Jahre tot laufen wird, und solche Maßnahmen beschleunigen diesen Prozess nur.

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  6. Valentino sagt:

    Dem Untergang Deutschlands steht nichts mehr im Wege und am Ende wird die deutsche Sprache endgültig abgeschafft für das Esperanto aus Brüssel. Nur Menschen mit Bildung können ein Land wirtschaftlich voran bringen, Menschen ohne ausreichende Bildung zerstören es. Der Mensch wird wohl als Nächstes seiner Persönlichkeit beraubt und nur noch als der die das Parteileiche verwaltet. Vielleicht müssen wir demnächst unsere Volksvertreter als Eure Durchlauchten oder Gebieter**innen anreden. Der Mensch verkommt immer mehr zum Objekt und genau das ist das Ziel von Gender. Die Erziehung der Kinder zum Sexualobjekt ist nicht rein zufällig, sondern ein Programm, damit sich die Elite der Gebieter über andere Menschen erheben kann, willkommen im Feudalismus.

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  7. Ralf sagt:

    Ja, es wird nicht lange dauern und die Artikel ‚der/die‘ sind abgeschafft und nur noch das ‚das‘ bleibt…ja, wir schaffen das!
    Auch das Englische kommt mit einem Artikel aus…alles andere ist sexistisch und gehört abgeschafft!

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    • Ester sagt:

      nun ja. soweit ich weiß, handelt es sich bei dem Antrag um einen Hoax, aber ich habe noch keine sich drüber beschweren hören, dass sowohl Plural als auch Höflichkeitsanrede mit dem grammatikalisch weiblichen „die“ bzw. „sie“ gebildet werden.

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