Dr. Alice Weidel: Türkischer Kauf der Deutschen Bank ist ein Treppenwitz

Zum Statement von Erdogans Wirtschaftsberater, die Türkei solle die Deutsche Bank kaufen, um aus ihr eine türkische Bank zu machen, erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel: afd_-300x298

„Die Deutsche Bank ist durch mannigfaches eigenes Verschulden, aber auch durch ein aggressives Vorgehen der USA gegen den ungeliebten Global Player aus Deutschland, in schwerer Schieflage.

In dieser Situation wittert nun das Erdogan-Regime in Ankara offenbar die Chance, seinen Einfluss in Deutschland über einen Kauf des größten deutschen Bankhauses auszubauen.

Schon die diesbezügliche Äußerung des Wirtschaftsberaters von Erdogan, Yigit Bulut, klingt nach einem Anflug von türkischem Größenwahn. Die Türkei erhält aus Deutschland Milliarden für Merkels wackeligen Flüchtlingsdeal, die dann aber wohl zum Aufkaufen deutscher Unternehmen bereitgestellt werden. Deutsche Zahlungen an die Türkei sollten umgehend eingestellt werden, denn ganz offensichtlich hat die Türkei genug überschüssige finanzielle Mittel.

Ein großer Fehler ist das mittlerweile tägliche Reden von Staatshilfen und staatlichen Notfallplänen für die Deutsche Bank. Das bringt den Aktienkurs weiter unter Druck und befeuert auch groteske Ideen, wie nun die des türkischen Wirtschaftsberaters Bulut.“

 


6 Kommentare on “Dr. Alice Weidel: Türkischer Kauf der Deutschen Bank ist ein Treppenwitz”

  1. D sagt:

    Das Dilemma der Deutschen Bank waren auch spekulative Geschäfte, dass sie sich darauf einließ, griechische Staatsanleihen zu Freuden von…. zu kaufen und eine Finanzspritze allein, schön wäre es, um die Bank zu halten, ohne Veräußerungen an Geschäftsfeldern doch sehr fragwürdig, es ist die verzweifelte Suche nach dem Rettungsanker. Wenn es möglich wäre, dass die DB die DB bleibt ohne Veräußerung der Geschäftsfelder, wo sich die Bilanzen von Gewinn und Verlust ausgleichen, durchaus akzeptabel, aber sehr, sehr unwahrscheinlich bei den Milliardenklagen. Der Rettungsplan, der angeblich existieren soll, sieht Veräußerungen von Gewinn orientierten Marktanteilen vor für Konzernbanken, ausländische Investoren und so ganz nebenbei soll das Verlustgeschäft am Bürger hängen bleiben. Die einst große Bank würde zum kleinen Banksektor verkümmern und zum Spielball, um vielleicht eine Einheitsbank zu schaffen, so meine Befürchtung. Die Zweifel daran, dass Politiker das Bankhaus retten wollen, sind mehr als berechtigt, schon allein weil die Deutsche Bank für Investoren in einzelnen Geschäftsfeldern zerschlagen werden soll und die deutschen Kunden die Last tragen. Da viele deutsche Firmen Kunden der DB sind und Saudi-Arabien die Mehrheit der Geschäftsanteile hält, sofern ich informiert bin, wird wohl eine Fusion einer ausgelagerten Sparte zustande kommen und der Rest…. Entweder ganz oder gar nicht und das ist in politischen Plänen nicht vorgesehen. Rettungspläne, die deutsche Bankkunden zu Lasteneseln der Schulden machen, während sich andere sich ein Stück vom Kuchen dank Globalisierung holen, sind daher abzulehnen.

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  2. Rübezahl sagt:

    Dass die Deutsche Bank in diesen desaströsen Strudel geraten ist, ist nicht nur ihr eigenes Verschulden, sondern auch dem politischen Eingriff in die Bankgeschäfte geschuldet. Wer musste denn die griechischen Staatsanleihen erwerben für die EU? Kann mich noch erinnern, dass Herr Fitschen sich entschieden dagegen gewehrt hat, dass der Staat dank EU festgelegt, dass vom Obdachlosen bis zum Asylbewerber und Co. ein Konto eröffnen muss, wahrscheinlich die Vorstufe zur Bargeldabschaffung und Enteignung.
    So hat man die Kontrolle über die Bürger, kann die Schulden der EU auf diese abwälzen und nach und nach die Banken gewaltsam aneinander angleichen, so dass keine Bank mehr ohne staatlichen Segen ein selbstbewusstes, Gewinn orientiertes ökonomisches Verhalten zum eigenen Nutzen und zum Nutzen der Kunden umsetzen kann. Könnte schon sein, dass jetzt die Banken global vergemeinschaftet werden und bei aller Kritik an der Deutschen Bank, ihr Absturz war gewollt und statt dass ein Herr Soros, der zum Schaden der Bank gewettet hat, verklagt wird….. Es wäre falsch, die Deutsche Bank zu verteufeln, sie ist nur ein Opfer der nationalen Banken, die noch kommen werden, zu Gunsten einer globalen Weltherrschaft. Sie wird mir irgendwie auch fehlen, die Deutsche Bank, als ein einst stolzes Haus, welches Ausdruck einer starken Wirtschaftskraft Deutschlands war.
    Deshalb auch der Appell an Ökonomen mit Verstand, schafft endlich klare Gesetze zum Verhaltenskodex im Bankensektor, damit diese nicht durch staatliche Eingriffe zu Händlerbanken auf dem Basar verkommen, sozusagen ordentliche Insolvenzverfahren, wo nicht die einen die Gewinne abfassen und die anderen die Bürger auf den Schulden sitzen lassen, und sorgt dafür, dass die Bankenfreiheit für eine Politikerkaste nicht zum Teufel geht.

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  3. Nero sagt:

    Der normale Bürger wird wenig begeistert sein, wenn er seine Ersparnisse bei der DB hat, wenn es heißt, das Bankhaus scheitern zu lassen, aber es ist durchaus plausibel, wenn vernünftige Leute das für gut halten. Der Grund dafür ist, dass andere, vor allem ausländische Investoren sich die Gewinn orientierten Sparten einverleiben und das Verlustgeschäft auf die Bürger im Inland aufgeteilt wird. Daher kann ich der AFD-Argumentation auch nur voll zustimmen, denn es ist nicht die Bank an sich, die gerettet werden würde, sondern das politische Begehren, dem Bürger noch tiefer in die Tasche zu greifen, nachdem alle guten Geschäftssparten woanders aufgeteilt wurden. Auf die Grünen muss man nicht hören, die entwickeln schon beim Wort Deutsch glühenden Hass und mit dem dünnen geistigen Horizont sind sie auch nicht in der Lage, wahrzunehmen, dass sie in dieser Hysterie, den Ruin des Bankhauses zu fordern statt Schaden für unsere Bürger anzurichten, eher etwas positives bewirken. Anders wäre es, wenn das Insolvenzverfahren im Inland unter vernünftigen Rahmenbedingungen erfolgen würde, so dass sowohl Gewinnsparten als auch Verlustsparten im Inland blieben und keine Finanzhaie sich an dem Desaster der Deutschen Bank bereichern könnten. Vielleicht kauft auch Katar die Deutsche Bank, aber so lange auch Banken nicht insgesamt veräußert werden, wird das wohl kaum der Fall sein. Auch Erdogan, wenn er es sich leisten kann dank europäischer Finanzspritze, könnte diese ebenso kaufen und damit sind wir schon beim Finanzkrieg gegen den Bürger.

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  4. Kassandra sagt:

    Bin kein Finanzexperte, habe mir aber weitere Informationen geholt, wo vor allem die Deutsche Bank griechische Staatsanleihen gekauft hat, teilweise in die Bad Bank ausgelagert. Da wundert mich nicht die große Geburtstagsfeier für Ackermann von Merkel, denn hätte man damals weise gehandelt und nicht im politisch verordneten Globalisierungsfieber, dann hätte man ähnlich wie die KfW-Bank Hausaufgaben gemacht und griechische Firmen mit Zukunft wirtschaftlich unterstützt.
    Das Land wäre wieder auf die Beine gekommen und zahlungsfähig geworden, wären da nicht politische Finanz- (gewaltsam die Finanzunion zu schmieden, damit Brüssel Hauptstadt wird), globale Monopolinteressen, wo China den halben Hafen von Piräus besitzt, anstatt deutschen Firmen, da Deutschland auch größter Geldgeber gewesen ist, als Investoren oder als Franchise-Unternehmen zum wirtschaftlichen Wiederaufbau Möglichkeiten zu erschließen, und natürlich die globalen Finanzdeals ohne Wirtschaftskompetenz gewesen. Wenn ich mir jetzt ein falsches Bild zur Lage gemacht haben sollte, bitte ich um Korrektur. Der Hammer wäre ja, wenn man ausgerechnet mit einer Deutschen Bank eine Bürgschaft zum Flüchtlingsdeal eingefädelt hätte, aber möglich ist bekanntlich alles. Ich hoffe, es ist wirklich nur ein politischer Treppenwitz. Geht zu wie im Auktionshaus, wo alles in diesem Alptraum unter den Hammer kommt.

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  5. Rambo sagt:

    Ein weiteres mögliches Indiz, dass die Deutsche Bank eine islamische türkische Bank werden könnte, sind die Verstrickungen unserer Politiker in islamische Seilschaften. Jüngst hat ja der Dresdner Oberbürgermeister, trotz der aufgeheizten Stimmung, Muslime zu ihrem Neujahrsfest in das Rathaus geladen. Das Volk, dem sie ihre Politikerkarriere verdanken, blieb draußen. Manche unserer Politiker sagen es unverholen, dass sie sich ein islamisches Deutschland wünschen, auch gegen den Willen der Bürger.
    Das hat mit Weltoffenheit nicht mehr viel zu tun, wenn man auf diese Weise die Glaubensfreiheit und die hart erkämpften humanitären Werte aushebelt. Viele der materialistisch denkenden Diätenempfänger wären zu dumm, um in der freien Wirtschaft zu überleben, haben noch nicht einmal Schul- und Berufsabschlüsse. So schafft man Steigbügelhalter, die immer willig für propagandistische Ideen sind. Rettungsplan für die Deutsche Bank? oder wohl eher die Vorbereitung auf eine Übernahme. Obwohl Erdogan Menschenrechtsverletzungen am laufenden Band begeht, sitzt er in den wichtigen Gremien der UNO, Nato, wird von Brüssel hofiert, die uns weiß machen will, es ginge um Menschenrechte.

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  6. Kleopatra sagt:

    Ich fürchte, es ist kein Treppenwitz, wenn man sich fragt, warum unsere Kanzlerin unbedingt einen Türkei-Deal wollte als Retterin von Europa, und ungeachtet dessen noch mehr Gäste nach Deutschland einlädt, wo schon über 62 Prozent der Flüchtlinge in Deutschland allein aufgenommen wurden. Die Mitglieder, die sich darauf verlassen haben, dass ihre Interessen wahrgenommen werden, werden wohl verzweifelt nach einem Ausweg suchen, bei den Abhängigkeiten, die im wirtschaftlichen wie auch im finanziellen (wie sagte der Finanzminister einst „Wir brauchen eine Vergemeinschaftung der Schulden“) geschaffen wurden, um der Zielstellung der globalen Weltordnung immer näher zu kommen.
    Da die meisten von unseren Volksvertretern nur offiziell sich als Kirchgänger geben, aber in ihrem Herzen von der Realität abgehobene Materialisten sind, denen die Entchristlichung für rein materielle Zwecke gelegen kommt, müssen wir uns nicht wundern.
    Der Islam in seinen Strömungen wurde unterschätzt, und die Nationen dürfen die Suppe auslöffeln für unsere globalen Monopolyspieler. Ich dachte ja, wenn es wirklich Rettungsabsichten für die Deutsche Bank gibt, ginge es darum, Amerika von seinen Schulden zu entlasten, um danach zu sagen „es tut uns ja so leid, aber bei den Schwierigkeiten der Bank war das unmöglich“. Geld weg, Patient abgesoffen. Doch Variante zwei ist auch nicht schlecht, den alten Kontinent auf Gedeih und Verderb zusammen zu schmieden als Etappenziel für die NWO mit Brüssel als Hauptstadt. Wie viele nationale Firmen, die selbstständig ihr Land über Wasser halten könnten, gibt es noch, viele wurden zu Gunsten der globalen Monople geopfert.

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