Petitions-Erfolg: „Pampers“ reagiert auf Proteste gegen firmeneigenen Genderismus

Stellungnahme von CitizenGo:

Vor einigen Tagen startete das christlich-konservative Portal CitizenGO eine Petition an Procter&Gamble (Windelmarke Pampers). Das Unternehmen hatte auf seinen deutschsprachigen Internetseiten einen Artikel mit dem Titel „Tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen“ veröffentlicht: http://www.citizengo.org/de/ec/37060-pampers-soll-sich-von-gender-ideologie-distanzieren  Logo Christustag

In dem Artikel wurde im Sinne der Gender-Ideologie, die behauptet, es gäbe im Grunde keine Geschlechter, diese seien den Menschen nur „sozial zugeschrieben“, für „geschlechterneutrale Kindernamen“ geworben.

Die Petition ist ein schöner Erfolg. In wenigen Tagen schlossen sich über 13.330 aktive Bürger dem Protest gegen die wirklichkeitsferne Gender-Ideologie an. Und das zeigte offensichtlich Wirkung: Innerhalb kürzester Zeit verschwand der Artikel aus dem Internetauftritt von Pampers!

Ein herzliches Danke an alle Unterzeichner dieser Petition, die diesen Erfolg ermöglichten.

Passend zum Thema hier ein Link zu einer recht unterhaltsam gestalteten Dokumentation, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen: „http://em.citizengo.org/VRDk000NVh0Y300ORbD9hX0“

Bitte „teilen“ Sie diese gute Nachricht auch auf Facebook: „http://em.citizengo.org/CD900d0aR0VO0XNR3D0hY0b“

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Politik und Medien: Zweierlei Maß bei Anschlägen auf Kirchen oder Moscheen

Von Dr. David Berger

In den vergangenen zwei Wochen ereigneten sich in Deutschland gleich zwei Anschläge auf Gotteshäuser. „Zwei?“ werden jetzt viele erstaunt fragen.pressefotoberger11

Ja, von einem wisse man natürlich, dem ungeheuerlichen Brandanschlag auf die Fatih-Moschee in Dresden. Da hatte es ja auch Politiker- und Presserummel ohne Ende gegeben.

Innenminister De Maizière verurteilte noch am nächsten Tag den Anschlag aufs Schärfste, Sachsens Ministerpräsident Tillich (CDU) sprach von einer „feigen Attacke“ etc. Keine Tageszeitung, kein TV- und Radio-Sender, der von den Vorfällen in Dresden nicht berichtete.

Erst seitdem ein Bekennerschreiben von Linksradikalen aufgetaucht ist, wurde es in Politikeretagen und bei unseren Medien ganz schnell erstaunlich still rund um Dresden.

Eine Stille, die bei einem Anschlag, der eine gute Woche zuvor in Berlin passsierte, gar nicht erst einziehen konnte, da es hier nie einen Medienrummel gab. Getroffen hatte es hier freilich keine Moschee, sondern die sehr lebendige katholische Herz-Jesu-Gemeinde in der Fehrbelliner Straße am Prenzlauer Berg, in der Nacht zum 19. September. 

Im Unterschied zu den Dresdner Vorfällen, entstand in der Kirche schwerer Schaden. Durch ein eingeschlagenes Fenster hatten die Täter Flaschen mit roter Lackfarbe in den Sakralraum geworfen, der danach unbenutzbar war. Auch Gewänder, Bücher und anderes Interieur wurden unbrauchbar gemacht.zeitungen

Wenigen Medien war der Vorfall nur eine Randnotiz wert, die meisten berichteten gar nicht davon. Lediglich Gunnar Schupelius widmete dem Vorfall einen treffenden Kommentar in der BZ. Auch von Politikern hörte man gar nichts.

Wie bei dem jüngsten Anschlag in Dresden fand sich der Bekennerbrief auf der Hetzseite Indymedia. Und auch hier waren es linksradikale Gewalttäter aus dem Umkreis der Antifa, die sich stolz zu der Tat bekannten.

Ihre Rechtfertigung suchten sie dabei in der Tatsache, dass die Kirche unter anderem Abtreibungsgegnern, die zusammen mit zahlreichen Politikern und Kirchenmännern am „Marsch für das Leben“ teilnehmen, eine Heimat bot.

Man sieht, wie hier in den Medien und bei den Politikern auf fatale Weise mit zweierlei Maß gemessen wird: Das gilt bei Tätern und bei Opfern.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels von Dr. Berger hier: http://wp.me/p7Ff2w-1bD


Kolumbien: Bereits 7-j. Kinder nehmen Drogen

Drogenkonsum und Abhängigkeit von Medikamenten ist unter den Minderjährigen in Medellin weit verbreitet. Im Verwaltungsbezirk Antioquia wurde der Einstieg in den Cannabis-Konsum bereits im Alter von sieben Jahren festgestellt. Scannen0008

Einer der Gründe ist auch die Tatsache, dass Eltern und Erwachsene nicht ausreichend informiert sind. Wie aus einer Verlautbarung der Drogenentzugs-Klinik ESE Hospital Carisma hervorgeht, “gelingt es Familien oft nicht, diese Gefahr zu erkennen und sie wissen nicht, von welchen Substanzen die eigenen Kinder abhängig sind –  und wenn sie es schließlich bemerken, besteht bereits eine Abhängigkeit”.

In jüngster Zeit nimmt die Zahl der Jugendlichen zu, die von Medikamenten abhängig sind oder Cannabis konsumieren. Wie aus den Statistiken des ESE Hospital Carisma hervorgeht wird in Antioquia vor allem Kokain konsumiert, gefolgt von Cannabis und Opiaten.

Die Entzugsklinik bietet seit 1973 Therapien bei Abhängigkeit von Medikamenten an und brachte nun ein Pilotprojekt auf den Weg, das durch Aufklärungskampagnen unter Minderjährigen zur Prävention beitragen soll und Experten dafür ausbildet.

Quelle: Fidesdienst


Michaela Koller ist neue Vorsitzende der Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen

Die Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen hat am vergangenen Mittwoch in Frankfurt einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende des Vorstands ist die FrankfurKoller-Michaela_kwi_author_listter Politikwissenschaftlerin und Referentin für Religionsfreiheit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Michaela Koller (siehe Foto).

Die 47-jährige Publizistin und frühere Vatikan-Korrespondentin löst den Stifter Wolfgang Link (74 J. ) ab. Der promovierte Naturwissenschaftler und Pädagoge aus Gegenbach im Schwarzwald, mehr als 40 Jahre in der Menschenrechtsarbeit aktiv, ist künftig stellv. Vorsitzender. Insgesamt sieben neue Mitglieder sind in den Vorstand berufen worden.

Die Stephanus-Stiftung wird künftig nicht mehr treuhänderisch von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), sondern vom Stiftungs- und Nachlassmanagement der Frankfurter Sparkasse verwaltet.
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Sie vergibt einmal im Jahr den inzwischen renommierten Stephanus-Preis für standhafte Christen in Verfolgerstaaten. Unter den Preisträgern der vergangenen Jahre sind der chaldäisch-katholische Patriarch Louis Raphael I. Sako aus Bagdad und der eritreische Patriarch Abuna Antonios zu nennen. HMK-Foto
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Im vorigen Jahr ging der Preis posthum an den ermordeten armenisch-katholischen Erzbischof von Mardin, Ignatius Maloyan und dieses Jahr an Pfarrer Gottfried Martens von der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeitsgemeinde in Berlin-Steglitz.

IS-Täter in deutschen Flüchtlingsheimen aktiv

Der neue Vorstand forderte am Mittwoch in Frankfurt, endlich den Genozid an den Christen durch die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu stoppen und zu bestrafen. Sie unterstützt daher die Initiative zugunsten eines Kriegsverbrechertribunals der Vereinten Nationen über die Verbrechen des IS. Die Forderung richtet sich zunächst an den UN-Sicherheitsrat, der allein nach Kapitel VII der UN-Charta die Errichtung des Tribunals beschließen kann.
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Der Stephanus-Stiftung liegen zudem aufgrund von Flüchtlingsbefragungen Erkenntnisse vor, denen zufolge sich Anhänger des IS in deutschen Flüchtlingsunterkünften aufhalten. Die Fanatiker bekennen sich in Einzelfällen zu Gräueltaten, darunter Morde und Vergewaltigungen, sogar an Kindern. Die Stiftung fordert, diese endlich strafrechtlich zu verfolgen. foto-dcubillas-www_freimages_com_
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Bevor ein IS-Kriegsverbrechertribunal errichtet ist, sollten sie sich wegen Volksverhetzung und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vor Gericht hierzulande verantworten.
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Mit großer Sorge stellt die Stephanus-Stiftung fest, dass Verfahren gegen fanatische Gewalttäter, die Christen und andere Minderheiten in deutschen Unterkünften angreifen, regelmäßig zu keiner Verurteilung führen. „Das ist eine Einladung an Fanatiker, als Kuffar, also Ungläubige, beschimpfte Andersdenkende, weiter anzugreifen“, sagte die Vorstandsvorsitzende Michaela Koller.
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Zur Stephanus-Stiftung: Die überkonfessionell arbeitende Stiftung unterstützt in Not geratene verfolgte Christen mit einem Zuschuss zum Lebensunterhalt und zu Anwaltskosten. Ferner stellt sie christlichen Gemeinden Bibeln und religiöse Literatur zur Verfügung.
Mit dem Stephanus-Preis können Personen sowie Institutionen ausgezeichnet und geehrt werden, die sich in Verfolgerstaaten oder in Verfolgungssituationen als Bekenner besondere Verdienste erworben und trotz Gefahr für Leib und Leben gewaltlos an der Verbreitung des christlichen Glaubens mitgewirkt haben.
Die Stiftung vergibt zudem einen Sonderpreis für Institutionen, die sich besondere Verdienste im Einsatz für verfolgte Christen, christliche Gemeinschaften und Gemeinden erworben haben. Mit dem Sonderpreis wurden schon Institutionen wie CLAAS in Pakistan und die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA geehrt. Der Preis ist nach dem Diakon der christlichen Urgemeinde, Stephanus benannt, der als erster Märtyrer wegen seines Bekenntnisses zu Jesus Christus gesteinigt wurde.
 
Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen
c/o Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Borsigallee 9, D-60388 Frankfurt/Main
Tel. 069 – 420108-28
religion@igfm.de; stephanusstiftungffm@gmail.com
Internet: www.stephanus-stiftung.org