Was die „Marienerscheinung“ in Medjugorje heute zum Besten gab

Von Felizitas Küble

Die Visionärin Mirjana gehört zur Seherschar von Medjugorje, die aus Frauen und Männern besteht – und seit sage und schreibe mehr als 35 Jahren „Botschaften“ vom mutter-annaHimmel erhält – genauer: von der „Gospa“, wie man die Gottesmutter in jener Gegend bezeichnet. 

Zu den Marienerscheinungen gehören auch die „zehn Geheimnisse“, welche die Madonna Anfang der 80er Jahre den Sehern anvertraut haben soll. Solche verborgenen „Offenbarungen“ wirken auf manche Gläubige, die nicht selten die Grenze zum Aberglauben überschritten haben, besonders spannend und faszinierend.

Aus Medjugorje – einem kirchlich nicht anerkannten Erscheinungsort in Bosnien Herzegowina – wurde bereits jene „Privatbotschaft“ online veröffentlicht, welche Mirjana Dragicevic-Soldo am heutigen Tage (2. Oktober) von der „Gospa“ erhalten hat: http://89583.eu1.cleverreach.com//m/6647447/596291-6c2efe9256a92e68539331d744d5323b

Wir zitieren hieraus einige Abschnitte:

„Liebe Kinder! Der Heilige Geist hat mich gemäß dem himmlischen Vater, zur Mutter gemacht, zur Mutter Jesu, und damit auch zu eurer Mutter.“

Dieser Satz ist schlicht unsinnig, denn es müßte heißen: „Der Heilige Geist hat mich gemäß dem Willen des himmlischen Vaters….“

Weiter heißt es:

„Leider haben viele meiner Kinder die Liebe meines Sohnes nicht kennengelernt, viele wollen Ihn nicht kennenlernen. O, meine Kinder, wie viel Schlechtes tun jene, die sehen oder ausdeuten müssen, um glauben zu können.“Scannen0004

Wie wahr, Christus sagte: „Selig, die nicht sehen – und doch glauben!“  – Aber gerade in Medjugorje steht doch das „Sehen“ im Vordergrund, das Fixiertsein auf „Erscheinungen“. Dabei hat uns auch Paulus eingeschärft, daß wir auf Erden „im Glauben leben, nicht im Schauen“.

Sodann erzählt das Erscheinungsphänomen der Seherin Folgendes:

„Meine Kinder, versucht nicht, alles gleich zu begreifen, weil auch ich nicht alles begriffen habe; aber ich habe geliebt und an die göttlichen Worte geglaubt, die mein Sohn gesprochen hat, Er, der das erste Licht und der Beginn der Erlösung war.“

Es ist zwar richtig, daß sich auch Maria auf einem Glaubens-Weg befand, daß sie in ihrem Herzen über all das nachdachte, was ihr nicht sogleich im vollen Sinne erklärbar schien. Aber sie glaubte nicht erst an die Worte ihres göttlichen Sohnes, sondern bereits an die Botschaft des Engels Gabriel, als dieser die Menschwerdung Christi ankündigte und Maria ihr „Fiat“ (Ja) sprach. 

Völlig mißverständlich ist dann allerdings die Aussage in der heutigen Medju-Vision, wonach Jesus „das erste Licht und der Beginn der Erlösung“ gewesen sei. Was soll in diesem Zusammenhang der Ausdruck „das erste Licht“ – folgte etwa noch ein zweites Licht, das IHM gleich war? Gewißlich nicht! 

Erst recht kann Christus nicht etwa nur als „Beginn der Erlösung“ bezeichnet werde, ER ist vielmehr die Fülle und die Vollendung der Erlösung und des Heiles!

 


13 Kommentare on “Was die „Marienerscheinung“ in Medjugorje heute zum Besten gab”

  1. WalfischSchnucki/Bab´Aziz sagt:

    Ich bin jetzt mal sehr sehr mutig, denn es ist traurig genug. Menschen die sich für dieses wichtigste Geheimnis für alle Menschen einsetzen > sterben sehr sehr unnatürlich und hätten von Gott her länger leben können. Das ist eine unumstößliche Tatsache. Darum ist schön, dass wir über Jesus und dieses (kitschige) Herz der Liebe überhaupt noch reden können. Selbst Frau Küble hat sich einen erlaubten und begrenzten Raum weltlichen Wirkens und reden oder schreiben könnens, hier gebaut – im Sinne des katholischen GlaubensDogmas oder -Dogmen. Sie kennt sich da aus. Ich kann nicht sagen, was der hebräische Ursprung in einen rein URbildlichen Sinne des „Nadelöhrs“ ist. Auf alle Fälle kann man sich ein Kamel -und- ein Nadelöhr auch als heutiger Mensch vorstellen. Die Katholische Kirche hat eine sehr schöne Tradition, hier geht es um das wichtigste Erlebnis des Lebens zum Leben. In Indien (Hinduismus) verehrehrt man es in einer Äußeren Art und Weise, die die meisten Christen nicht verstehen. Dogma hin ,Dogma her….
    Jesus, – Jesus und das Herz des religiösen – …lebens
    Na: die Bibel: „ICH BIN das… EIN Licht in der Dunkelheit“
    Junge Menschen, bitte! Wo ist es dunkel wenn man die Augen zu macht?

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  2. "GsJC" sagt:

    „Lügen und Medjugorje – wie passt das zusammen?“

    Bei einigen von Privatoffenbarungen völlig benebelten Katholiken reicht es, dass an einer angeblichen „Erscheinungsstätte“ von Beichte und Gebet gesprochen wird, um sicher zu sein, dass dieser Ort einer himmlischen Erscheinung gewürdigt wurde und nur echt sein kann.

    Sollten Bedenken aufkommen und um sich nicht vollends distanzieren zu müssen, da dies dem Eingeständnis eines kapitalen Erkenntnisfehlers gleich käme, wird damit geworben und energisch dazu aufgefordert, dass man nicht alles verwerfen und das Gute behalten soll, das sich schließlich ebenfalls unter den Irrtümern verbergen kann und nur noch geborgen werden muss.

    Solche für den Gläubigen selbstverständlichen – in den Augen der Anhängerschaft aber „unglaublichen Hinweise auf Gebet und Beichte“ genügen dann, um den ganzen anderen Unsinn (z. B. Garabandal: Warnung und Wunder), der sich unter diesen „Glaubensschätzen“ verbirgt, gleich mit unter das gläubige (?) Volk zu bringen.

    Verfolgung der treuesten Anhänger durch den prüfenden Bischof runden das „dramatische Verfolgungsszenario“ gegenüber den letzten wahren Verteidigern des Glaubens und der Kirche in Anlehnung an „Joh. 15:20“ ab und werden im „außerkirchlichen Kaffeekränzchen-Botschaftsclub“ mit großer Leidenschaft und Hingabe als Bestätigung gedeutet.

    Obwohl das ziemlich plump ist, erfahren die eingefleischten und nahezu auf jeden Erscheinungsunsinn abfahrenden Anhänger durch diese „Stätten“ auch ihre Bestätigung.

    Dazu wurde in „Garabandal“ die „Botschaftsgemeinde“ ganz listig von der alten Schlange infiltriert, die sich mit einer vor Kirchenfeindlichkeit, die Obrigkeit schmähenden und diskreditierenden „Botschaft“ bereits im Jahr 1961 (!) auf abstoßende und bösartig verallgemeinernde Weise zu erkennen gab, die von den Anhängern ebenso positiv auf- und angenommen wurde wie der plötzliche Unfalltod von Bischof Montis:

    Zitat „Garabandal“ 18. Oktober 1961
    “Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich.“
    Zitat Ende „Garabandal“ 1961

    Quelle: unter Eingabe des Zitat in jeder Suchmaschine zu finden!

    Dieser Satz genügte, um bis heute viele Anhänger gegen Bischöfe und kirchliche Entscheidungsträger auf Konfrontationskurs gehen zu lassen, die sich nicht widerspruchslos ihrem Laienbegehren nach Anerkennung der „Erscheinungsstätte“ und oftmals albernen Profanschwätzern vorbehaltlos beugen.

    So geschehen in „Garabandal“ und „Medjugorje“ … und so sehen sich diejenigen, die nach einer Zeit der möglichen Sympathie auf Distanz zu diesen Orten gehen, oftmals von denjenigen „katholischem Mobbing“ ausgesetzt, mit denen sie noch kurz zuvor vertraut auf Pilgerfahrten vom verbindenden katholischen Glauben geschwärmt und fromme Lieder gesungen haben.

    Auch treten diese erleuchteten Kreise jeder Kritik an einer ihrer „Erscheinungs-Nebelkerzen“ sofort mit einem gebieterischen “richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet“ entgegen, können aber nicht genug Schmuseeinheiten für ihre „Stars“ und „Sternchen“ der „Seherszene“ bekommen.

    Wie Onkel Dagobert nicht ohne das Bad im Geld leben kann, so können diese „Gläubigen“ nicht mehr ohne „private Botschaften“ leben. Da entwickeln sich Abhängigkeiten, die Suchtcharakter annehmen können. Da spielen Inhalte, und seien sie noch so profan, kaum mehr eine Rolle.
    Wie ein Drogensüchtiger, der sich auch unreinen Stoff in die Vene drückt, so drückt sich auch der Botschaftssüchtige jede Botschaft in das Hirn, möge sie noch so profan und lächerlich verunreinigend sein – Hauptsache eine Botschaft, denn ohne wäre alles noch viel schlimmer.

    Nachstehend verlinkter Artikel ist es in diesem Zusammenhang wert, immer einmal wieder Wort für Wort gelesen zu werden.

    Es gehört sehr viel Mut dazu und vor allen Dingen eine große Liebe zum wahren katholischen Glauben, wenn sich Geistliche vom Format eines verst. Pater Andreas Hoenisch öffentlich von einem Irrtum distanzieren. Dieses positive und vorbildliche Verhalten sollte jeden Anhänger von „M“ und anderen „Erscheinungsstätten“ sehr nachdenklich stimmen, bevor sie ihr gläubiges Resthirn vollends ins „Botschaftsnirvana“ beamen.

    https://charismatismus.wordpress.com/2011/07/07/medjugorje-mein-eigener-weg/

    ————————-

    So kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass solche nach außen hin „fromm erscheinenden Stätten“ als Geschäftsmodelle dienen, um ganz b e s c h e i d e n – selbstverständlich nur als „Nebenprodukt“ – damit Geld zu verdienen. Es wird den Leuten gegeben, wonach sie suchen.
    Und die Versuchung kann groß sein, sich als „Prophet“ oder als besonders „begnadete Seele“ anhimmeln zu lassen. Bestärkt und motiviert durch ein geschäftstüchtiges Umfeld hört die „begnadete Seele“ dann auch etwas, das sich geschickt vermarkten lässt.
    Hier kommt der eigene „Piepmatz“ ins Spiel, der im Hirn mit fromm klingenden Vokabeln flötet und für den „Heiligen Geist“ gehalten wird.

    Und von „Garabandal“ wissen wir aus dem Mund und der Feder des verst. „Garabandal-Experten“ A. Weber, dass die ebenfalls verstorbenen „Seherin“ M. Loli der Versuchung erlegen war, etwas zu hören, was sie nicht gehört haben konnte. Es waren die zeitlichen Hinweise auf das Datum der angeblich weltbewegenden „Warnung“.

    Da wurde nachweislich gelogen.

    Weber schrieb dazu, dass M. Loli auf die Hauptseherin Conchita eifersüchtig war. Um ebenfalls etwas mehr im Rampenlicht zu stehen, hatte Loli die „Botschaft“ um das „Jahr der Warnung“ nur erfunden.

    https://charismatismus.wordpress.com/2014/09/06/garabandal-erscheinungen-geheimniskramerei-um-das-datum-der-warnung/#comment-39129

    ————————-

    Mir selber ist ein „Fall“ bekannt, wo um der Rettung der Seelen willen einer nicht anerkannten Erscheinungsstätte und deren „Seherin“ Worte und „Botschaften“ in den Mund gelegt wurden, die es so nie gegeben hatte.

    Das fiel einigen Gläubigen auf, die darüber empört waren. Während eine Gruppe diese nicht anerkannte Erscheinungsstätte mit erfundenen Aussagen „pushen“ wollte, selbstverständlich „nur“, um Seelen zu retten, wollte sich die andere Gruppe streng an die Worte der inzwischen verstorbenen „Seherin“ halten.

    Mittlerweile ist es auch um diesen Ort eher still geworden – wie um so viele Orte.

    MfG

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    • Osterglocke sagt:

      Hallo GsJC,

      mittlerweile wird es aber um Jesus auch immer ruhiger, zumindest in unserem Land.

      Wird Jesus deswegen zu einer Illusion?

      In der Welt sieht es gerade schlimmer aus als zu Zeten des kalten Krieges, diese Worte waren heute zu lesen.

      Wer auch immer Medjugorie ins Leben gerufen hat, er/sie wird sich wohl niemals outen.

      Die Zukunft gestalten wir ja selbst mit, da wir freie Menschen sind.

      In Medjugorie werden die Menschen nicht auf den schlechtesten Weg geschickt.

      Der dort gewünschte Weg ist einfach der zu Jesus.

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      • preikamettenbuchoasiedl sagt:

        Medjugorje wurde auf einer Tagung, wo Franziskaner von San Damiano und von Medjugorje anwesend waren, geplant,
        San Damiano und Medjugorje ist satanisch.

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      • J.WalfischSchnucki sagt:

        Ich empfinde, das Jesus regelrecht Mode wird – jedenfalls in der evangelischen Kirche!

        Wahrscheinlich ist die bloße Formulierung „Jesus“ vielen Menschen menschlich-näher. Es gibt Menschen die sagen, ohne Christus zum Jesus – gibt man dem Satan möglicherweise Spielraum. Jesus ist doch in Gott eingegangen, eingeweiht, eingeboren worden. Wenn man den göttlichen Namen dazu nennt, kann man nichts falsch machen, steht Gott einen zur Seite, bietet den nötigen Schutz.

        mmh

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  3. Ester sagt:

    Ich habe mir nun den kompletten Text durchgelesen.
    Interessant finde ich den letzten Satz, wo von denen die Rede ist, deren HÄNDE! der Sohn, also Jesus gesalbt habe.
    Mag sein, dass es auch an der Übersetzung liegt, aber seltsam ist es schon

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  4. Conny sagt:

    Ich kann hierzu nur feststellen,nichts ,rein garnichts wurde angenommen,
    von d e m, was ich mitteilte.
    EIN ZWEITES LICHT,JA*
    Wie dies jedoch sein wird….„Meine Kinder, versucht nicht, alles gleich zu begreifen, weil auch ich nicht alles begriffen habe; aber ich habe geliebt und an die göttlichen Worte geglaubt,………………………….wie auch ich+++
    Nur ich h a b e nicht geliebt…ich lebe ja.

    Ebenso gab ich JAHWE mein ´´Ja+++

    Das gestrige Evangelium nach Lucas….Nicht ein einzig SENFKORN sieht ER WELTWEIT

    Weiter….
    ich will keine Stellungnahme !!!
    Meine Aufgabe ist erfüllt.
    Ich schau nur noch zu,bis die Erlösung vollendet wird.

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  5. Osterglocke sagt:

    Liebe Frau Küble,

    Sicher haben Sie Recht mit den Dingen, die sie zu Medjugorie sagen.

    Aber wie können Menschen sooo lange lügen?

    Warum fliegt nichts auf?

    Geld hin oder her. Die Seher haben Familien, haben Kinder.

    Die ein oder andere Schwiegermutter hätte sich doch sicher schon verplappert😂

    Frau Küble, können Sie sich vorstellen, seid 1981 zu lügen?

    Ich nicht.

    Frau Küble, wäre es denn im Sinne des Vatikans, wenn einer der Seher in aller Öffentlichkeit zugeben würde „Es tut uns leid, wir haben gelogen“

    Die müssen doch nur beim Papst beichten und aufhören, Botschaften zu verbreiten.

    Da gilt doch sicher auch das Beichtgeheimnis.

    Frau Küble, wenn die Seher wirklich so durchtrieben und verlogen sind, brauftragen die Menschen, die gegen die Botschaften schreiben.

    35 Jahre Lüge, ich glaubs nicht so recht, zumal sicher auch die Familien dem Druck ausgesetzt sind und man ja einfach diese Lügentests an den Kindern durchführen könnte.

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    • Guten Tag,
      meines Wissens habe ich Sie bereits früher auf das Problem hingewiesen, wonach die Medjugorje-Seher Anfang der 80er Jahre für das Ende der Erscheinungen ein großes, weltweit sichtbares Wunder angekündigt haben. Es ist doch logisch, daß sich allein schon deshalb die Erscheinungen endlos hinauszögern, weil die Seher hier in einem Dilemma stecken.
      Sodann habe ich nirgendwo behauptet, die Visionäre von Medjugorje würden „lügen“. Ich bestreite lediglich, daß die dortigen „Btoschaften“ himmlischen Ursprungs sind. Es gibt neben dem bewußten Betrug auch noch weitere Möglichkeiten, zB. Selbttäuschung (von innen), Fremdtäuschung (von unten), Suggestion (von außen), manchmal eine Mischung mehrerer Faktoren.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • WalfischSchnucki/Bab´Aziz sagt:

        … andere fotographieren einfach diese wahrscheinliche Wunder und setzen es sogar auf die offizielle Seite rein – zum anschauen!

        (Knirsch,knirsch)

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    • Ester sagt:

      Ich schrieb es schon öfter, ich halte es nicht für bewusste Lügen, sondern eher für eine Mischung aus lebhafter Phantasie, Einbildung, Gruppendynamik, vielleicht auch gespeist aus der hoffnungsvollen Erwartung der Umgebung, kurz ein Geflecht in dem auch die „Seher“ sich selbst gefangen haben, und aus dem sie nicht mehr herauskommen.
      Vielleicht auch nicht wirklich herauskommen wollen, weil sie ja davon leben.

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  6. zeitschnur sagt:

    … und vor allem: wie kann jemand Marias Kind sein, der Jesus nicht kennengelernt hat bzw. kennt?!?

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