Polizeichef gegen Verdienstkreuz für Syrer

Mehrere Politiker und Medienleute haben mittlerweile gefordert, jenen Syrern das Bundesverdienstkreuz zu verleihen, die den Terrorverdächtigen Jabar Albakr in Leipzig ergriffen haben. Scannen0003

Rainer Wendt, Deutschlands wohl bekanntester Polizist und Chef der Polizeigewerkschaft, hat sich allerdings gegen ein solches Ansinnen ausgesprochen: „Großes Lob für ihr Verhalten. Aber wir dürfen so etwas auch erwarten, schließlich gewähren wir diesen Menschen Schutz“, erklärte er gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS.

Es gebe in Deutschland viele hundert Menschen, die Zivilcourage gezeigt und trotzdem keinen Orden bekommen hätten: „Wir müssen hier die Kirche im Dorf lassen“, sagte er weiter: „Wir bringen diese Leute bei uns unter. Wir können erwarten, dass sie uns helfen.“

Unterdessen behauptet Jabar Albakr, jene Landsleute, die ihn der Polizei übergaben, seien selber in die Terrorpläne verwickelt. Näheres hier:

http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/al-bakr-beschuldigt-syrer-aus-leipzig-des-mitwissertums-100.html


Teddydoktoren der Uni-Medizin Mainz verarzten wieder Plüschtier-„Patienten“

Teddyklinik am 19. und 20. Oktober im Mainzer Rathaus 

„Ich glaub, mein Elch hat ein gebrochenes Bein!“ –   Wenn eine solche Einschätzung aus dem Mund eines Kindes kommt, treten die Teddydoktoren der Universitätsmedizin Mainz auf den Plan.  teddy

Sie „operieren“ beispielsweise den Plüschtierpatienten, um das Leiden zu lindern. Wenn die Teddyklinik am 19. und 20. Oktober 2016 ihre Pforten zum zweiten Mal regulär im Rathaus der Stadt Mainz öffnet, sind Kinder aufgerufen, ihre „kranken“ Kuscheltiere mitzubringen.

Auf spielerische Weise verarzten die Teddydoktoren die mitgebrachten Lieblingskuscheltiere in der Teddyklinik. Von 9 bis 14 Uhr findet die Sprechstunde für die zuvor angemeldeten Plüschtiere von Kindergartengruppen statt (in diesem Jahr sind bereits alle Termine restlos ausgebucht).

Zweck: Den Kindern die Angst vor dem Arzt nehmen

In der offenen Sprechstunde von 14 bis 16.30 Uhr untersuchen die rund 80 Teddydoktoren einzelne Teddy-Patienten ganz ohne vorherige Anmeldung. Ziel der Veranstaltung ist es, den Kindern die Angst vorm Arztbesuch zu nehmen.

Bei der Teddyklinik können Kinder Untersuchungs- und Behandlungsmethoden beobachten, ohne selbst betroffen zu sein. Sie können unter Anleitung ihre plüschigen Gefährten selbst untersuchen und verarzten, und dabei gleichzeitig so viel wie möglich lernen. Im Idealfall verlieren sie auf diese Art und Weise Ängste und Hemmungen vor einem Arztbesuch.Vermutlich von Odilia bekommen

Die Kuscheltiere werden mit neuster Technologie gründlich untersucht und nach den modernsten medizinischen Methoden verarztet und verbunden, damit sie schnell wieder gesund werden. Die Teddydoktoren versorgen in der Teddyklinik die unterschiedlichsten Erkrankungen.

Aus dem Bett gefallene oder vom Rad gestürzte Stofftiere behandeln sie genauso wie Teddys mit Zahnschmerzen. Die kleinen Begleiter aus Plüsch werden beispielsweise mit dem Stethoskop abgehört oder geröntgt.

In besonders „komplizierten“ Fällen operieren die Teddydoktoren im OP-Bereich. Anschließend legen sie heilsame Verbände an. Eines der Highlights ist die OP-Show. Dort wird es den Kindern ermöglicht, als Teddy-Operateur selbst aktiv zu werden. Bei Bedarf verabreichen die Teddydoktoren für die Nachbehandlung auch für Zuhause Heile-mach-Pflaster und Schmerz-weg-Bärchen.

In der Teddy-Zahnklinik können die Kleinen zudem mit Spiegel und Bohrer ihrem Teddy gründlich auf den Zahn fühlen. Gemeinsam mit geschulten Teddydocs können sie dort die Zähne begutachten und das Zähneputzen üben.

Über die Teddyklinik:

Bei der Teddyklinik handelt es sich um ein studentisch organisiertes, bundesweites Projekt zur aktiven Gesundheitsvorsorge. Die Human- und Zahnmedizin-Studenten (vom 1. bis zum 12. Semester) werden in Mainz fächerübergreifend unterstützt von Schülerinnen und Schülern der Gesundheits- & Kinderkrankenpflegeschule der Universitätsmedizin. Seit 16 Jahren findet die Teddyklinik in Mainz statt; Schirmherr ist Univ.-Prof. Dr. med. Fred Zepp, Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz.

 Quelle: http://www.teddyklinik-mainz.de / 1. Foto: Universitätsmedizin Mainz

 


Kritikpreis an Ryke Geerd Hamer, den Erfinder der „Neuen Germanischen Medizin“

Der GNM-Erfinder Ryke Geerd Hamer hat von der GWUP-Skeptikervereinigung das „Goldene Brett vorm Kopf 2016“ erhalten.

Unter dem Namen „Germanische Neue Medizin“ verbreitet der ehemalige Mediziner Ryke Geerd Hamer seine Thesen. Krebs hält er für eine „Krankheit der Seele“, 038_35Behandlungsmethoden wie Chemotherapie oder chirurgische Entfernung von Tumoren lehnt er ab.

Weder der Entzug der Approbation als Arzt noch Haftstrafen konnten ihn bisher davon abhalten, seine Ideen weiter zu verbreiten. Seine gefährlichen medizinischen Ansichten verknüpft Hamer überdies mit antisemitischen Verschwörungstheorien.

Zahlreiche Patienten, die der „Germanischen Neuen Medizin“ vertrauten und wissenschaftlich fundierte Behandlungsmethoden ablehnten, verstarben.

2016 ließ eine 18jährige Krebspatientin in Italien ihr Leben, nachdem ihre Eltern aufgrund von Hamers Thesen eine Chemotherapie ablehnten.”

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://blog.gwup.net/2016/10/11/das-goldene-brett-2016-and-the-winner-is-ryke-geerd-hamer/


Das Bistum Regensburg informiert über Inhaftierung eines laiisierten Priesters

Die Staatsanwaltschaft Deggendorf hat heute eine Pressemitteilung über die Inhaftierung eines laiisierten (aus dem Klerikerstand entlassenen) Priesters wegen Verdachts des Kindesmissbrauchs veröffentlicht. Unser Mitgefühl gilt dem Kind und dessen Familie. paragraph_300x3001

Das Bistum Regensburg ist schockiert über die Taten, die dem Beschuldigten, der für die Erzdiözese Stettin-Cammin/Polen geweiht wurde, vorgeworfen werden.

Bereits im März 2014 hatte das Bistum Regensburg eine Meldung der Erzdiözese München und Freising an alle Pfarreien des Bistums Regensburg weitergegeben, in der vor diesem Mann und seinem unberechtigten Auftreten als Priester in der Öffentlichkeit gewarnt wird.

Nach unseren jetzigen Kenntnissen hat sich der Beschuldigte während seines mehrmonatigen Aufenthalts in einer Pfarrei unseres Bistums Anfang 2015 das Vertrauen zu einer dortigen Familie erschlichen. Offensichtlich hat er den Pfarrer der betroffenen Pfarrei über seine Identität und seine kirchliche und strafrechtliche Vorgeschichte getäuscht und auf diese Weise seelsorgliche Aushilfstätigkeiten vorgenommen.

Nach einer weiteren Warnmail des Bistums an alle Pfarreien am 6. Oktober 2015 veranlasste der Pfarrer den Beschuldigten, die Pfarrei zu verlassen. Nach dessen Weggang in das Bistum Passau hat der Pfarrer das dort zuständige Ordinariat informiert. Trotz seines Wegzugs stand der Beschuldigte ohne Wissen des Pfarrers weiter mit einzelnen Gläubigen der früheren Pfarrei in engem Kontakt.

Als sich vor kurzem eine Mutter aus der Pfarrei an den Pfarrer wandte und von sexuellen Übergriffen des Beschuldigten zum Schaden ihres Kindes berichtete, drängte der Pfarrer die Mutter, Anzeige zu erstatten, was diese wenige Tage später auch tat.

Das Bischöfliche Ordinariat in Regensburg hat erstmals am 28. September 2016 durch einen Anruf der Polizei vom mehrmonatigen Aufenthalt des Beschuldigten in der Diözese im Jahr 2015 und von den gegen ihn erhobenen Vorwürfen erfahren.  Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wurde auf Bitten der Polizei bis zur offiziellen Mitteilung der Staatsanwaltschaft Stillschweigen vereinbart.

Quelle: Pressestelle des Bistums Regensburg


Bremen: Jusos wollen Polizei entwaffnen

Die Jungsozialisten der SPD (Jusos) in Bremen haben bei ihrer Landes-Mitgliederversammlung am 8. Oktober die Entwaffnung der Polizei gefordert. Deren Landeschef David Ittekkot sieht in dem Vorstoß eine Erhöhung der Sicherheit: „Unbewaffnete Streifenpolizisten können bürgernäher agieren, da sie von der Bevölkerung weniger bedrohlich wahrgenommen werden.“ 039_36A - Kopie

Die Gefahr einer entwendeten Dienstwaffe könnte so außerdem besser vermieden werden. Für den „Fall der Fälle“ sieht der junge Sozialist „selbstverständlich bewaffnete Sicherheitskräfte als Verstärkung“ vor. Diese können im Notfall schnell gerufen werden.

Der Landesvorsitzende der Jungen Union (CDU-Jugend) in Bremen, Maximilian Neumeyer, kritisiert den Juso-Beschluß. Da die Polizisten hervorragend an der Dienstwaffe ausgebildet seien, sollten sie diese bei Bedarf auch einsetzen können. „Alles andere zeugt von einem kruden Weltbild und einem gestörten Verhältnis zu Staat und Polizei“, unterstreicht der Nachwuchspolitiker.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/jungsozialisten-fordern-entwaffnung-der-polizei/


Kuba: Kommunistisches Regime beschlagnahmt Hilfe für Hurrikan-Opfer

Beamte der kubanischen Staatssicherheit haben am vergangenen Sonntag gesammelte Hilfsgüter für Opfer des Hurrikans Matthew beschlagnahmt.

Der Hurrikan fegte vom 4. bis zum 5. über die Karibikinsel und hinterließ dabei schwere Schäden. Die bedeutendste Organisation innerhalb der kubanischen Demokratiebewegung, die Patriotische Union Kubas (UNPACU), sammelte daraufhin für die Opfer. Anzeige-Kuba-Flagge-Gitterstaebe_8a1367f180

Der Sprecher der Bürgerrechtsbewegung, José Daniel Ferrer, berichtete der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), dass es sich bei den Hilfsgütern um Kleidung und Bargeld in Höhe von 500 konvertierbaren kubanischen Pesos (CUC, rund 450 Euro) handelt.

Nach Informationen der IGFM verspreche die kubanische Regierung zwar Hilfe für die Hurrikanopfer, in der Realität komme aber nur ein kleiner Teil der gesammelten Hilfsgüter aus dem In- und Ausland an – der Rest würde an Funktionäre des Regimes verteilt oder sogar auf dem Schwarzmarkt verkauft. Zudem würden Anhänger des Regimes bei der Verteilung klar bevorzugt. Kritische Bürgerrechtler bekämen überhaupt keine Hilfsgüter.

Auf ganz Kuba wurden rund 1,3 Millionen Menschen aus ihren Häusern evakuiert. Einige wurden in staatlichen Zentren untergebracht, doch die Lebensmittel werden knapp, es gibt vorerst keine Elektrizität. Obwohl nach öffentlichen Angaben bisher keine Todesopfer zu beklagen sind, stellen die Sturmschäden für zahlreiche Kubaner eine existenzielle Bedrohung dar.

Auch als 2012 der Hurrikan Sandy über Kuba zog, beschlagnahmte die kubanische Staatssicherheit Hilfsgüter der oppositionellen Organisation „Pastores por el Cambio“ („Pastoren für den Wandel“). Auch damals landeten konfiszierte Güter auf dem Schwarzmarkt.

Weitere Infos: www.menschenrechte.de/kuba


Der HERR kennt den Weg der Gerechten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 1,1-2.3.4.6:

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des HERRN,
über seine Gebote nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut, wird ihm gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.