Durch CHRISTUS haben wir die Erlösung und den Reichtum seiner herrlichen Gnade

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Eph 1,3-10:

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres HERRN Jesus Christus:
ER hat uns mit allen Gaben seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel. 131223-stern-von-bethlehem_b87bfae72c
Denn in IHM hat ER uns erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott.
ER hat uns aus Liebe im voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus, und nach seinem gnädigen Willen zu IHM zu gelangen zum Lob seiner herrlichen Gnade.
ER hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn; durch sein Blut haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade.
Durch sie hat ER uns mit aller Weisheit und Einsicht reich beschenkt und hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, wie ER es gnädig im voraus bestimmt hat:
ER hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen und in Christus alles zu vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist.

Bayern: CSU lehnt grüne Pläne zu E-Autos ab

Eine klare Absage erteilten der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) der Forderung der Grünen nach einem Verbot von Verbrennungsmotoren für neue PKW ab dem Jahr 2030. csu

Der CSU-Chef erklärt dazu: „Ich habe nicht die Absicht, die Axt an die Wurzel einer Schlüsselindustrie zu legen. Ich bin sehr für Umweltschutz, aber ich bin gegen einen Umweltschutz mit Verboten.“

Bundesverkehrsminister Dobrindt betonte: „Ein komplettes Aus von Verbrennungsmotoren ab 2030 ist vollkommen unrealistisch.“

Es sei richtig, Elektromobilität zu fördern – aber es werde parallel noch über lange Zeit noch Verbrennungsmotoren geben. „Es wäre falsch, wenn man Erwartungen weckt, die überhaupt nicht erfüllbar sind“, so Dobrindt.


Buchpräsentation am 15.10. über Paul Lévy: „Die deutsche Sprache in Frankreich“

Einladung zur Buchvorstellung: Paul Lévy: Die deutsche Sprache in Frankreich. – Band 2: Von 1830 bis 1944.

Im Mai 2013 wurde im Elsässischen Kulturzentrum in Straßburg die deutsche Übersetzung des ersten Bandes des Straßburger Germanisten Paul Lévy über die Geschichte der deutschen Sprache und der Deutschen in Frankreich vorgestellt: „La langue allemande en France. Pénétration et diffusion des origines à nos jours“ (1950 – 1952). paullevy

Der Autor Lévy (siehe Foto) war Elsässer jüdischer Herkunft und promovierter Deutschlehrer, der neben diesem Buch eine bis heute maßgebliche Sprachgeschichte für das Elsass und Lothringen verfasst hat.

Der Verlag Harrassowitz (Wiesbaden) hat nun den zweiten Band dieses Buches herausgegeben, der die Jahre 1830 bis 1944 behandelt. Übersetzt und auf der Grundlage neuerer einschlägiger Studien aktualisiert hat ihn wiederum Prof. Dr. Barbara Kaltz (Université de Provence in Aix-en-Provence/Freiburg).

Die Stiftung Deutsche Sprache stellt dieses Buch gemeinsam mit der René Schickele-Gesellschaft (Straßburg) und dem Verlag Harrassowitz am 15. Oktober 2016 um 17 Uhr im Elsässischen Kulturzentrum (5, bd de la Victoire, 67000 Strasbourg) vor.

Zu dieser Veranstaltung, an der Claire und Michel Gaspard, die beiden Enkel des Verfassers, teilnehmen werden, und zu dem anschließenden kleinen Empfang laden wir herzlich ein.

Wir wären dankbar, wenn Sie sich kurz telefonisch, per Fax oder per E-Mail anmelden würden unter: Tel.: 0231-7948520, Fax: 0231-7948521 oder auskunft@stiftungds.de.
 
gez. Prof. Dr. Helmut Glück


Prof. Dr. Jörg Meuthen: Karlsruhe ist betreff CETA eingeknickt

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe bezüglich des Handelsabkommens CETA erklärt AfD-Sprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):

„Das Urteil der Karlsruher Verfassungsrichter, die Anträge auf eine einstweilige Anordnung gegen CETA abzulehnen, ist bedauerlich. k-DSC_7131-160x200

CETA beinhaltet ähnlich wie TTIP eine Reihe von Punkten, die unter demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipen abzulehnen sind. Vor allem ist die Übertragung von staatlichen Hoheitsrechten auf Sonderschiedsgerichte in einem Rechtsstaat nicht hinnehmbar.

Die AfD lehnt Abkommen, die intransparent und ohne Parlamentsbeteiligung zustande kommen, grundsätzlich ab. Besonders wenn diese Investitionsschutzregeln und Bestrebungen zur regulatorischen Harmonisierung beinhalten, ist eine Einbeziehung des Bundestags unerlässlich. Genau diese Beteiligung des höchsten deutschen Gesetzgebungsorgans kann nun durch das Karlsruher Urteil umgangen werden.

Damit wird der Bundestag in einer Frage übergangen, die einen klaren Eingriff in deutsche Souveränitätsrechte beinhaltet. Das hätten die Verfassungsrichter nicht ignorieren dürfen.“


Terrorverdächtiger Syrer beging Selbstmord

Der syrische Flüchtling und mutmaßliche Terrorist Dschaber Al-Bakr hat sich in seiner Zelle umgebracht. Das bestätigte das Justizministerium in Sachsen.

Wie die Presseagentur dpa meldet, wurde der 22-jährige Syrer am gestrigen Mittwoch im erhängten Zustand in seiner Zelle im Leipziger Gefängnis vorgefunden. Einzelheiten sollen am Donnerstag-Vormittag mitgeteilt werden, sagte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU). 039_36A - Kopie

Al-Bakrs Pflichtverteidiger Alexander Hübner erklärte gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS, der Beschuldigte habe zuvor bereits Lampen zerschlagen und an Steckdosen manipuliert. Er habe zudem am Sonntagabend einen Hungerstreik begonnen.

Der CDU-Innenexperte Michael Frieser erklärt: „Damit ist es nun unmöglich, weitere Informationen über die Hintergründe der geplanten Tat und mögliche Terrornetzwerke in Deutschland zu erhalten. Ein weiterer Schlag für die Behörden!“

Nach Mitteilungen des Bundesverfassungsschutzes hatte Al-Bakr einen Sprengstoffanschlag auf einen Berliner Flughafen geplant und weitgehend vorbereitet. Der Terroranschlag sei innerhalb weniger Tage möglich gewesen, erklärte Präsident Hans-Georg Maaßen gegenüber der FAZ.

In seinen Vernehmungen hatte der Terrorverdächtige jene drei Syrer, die ihn an die Polizei auslieferten, der Mitwisserschaft beschuldigt. Bislang ist unklar, ob die Ermittler diesen Vorwurf für glaubwürdig halten.

Das Nachrichtenmagazin FOCUS-online schreibt hierzu unter Berufung auf die Leipziger Volkszeitung:

„Nachrichtendienste des Bundes hätten die sächsischen Behörden bereits am Montag über mögliche Verbindungen zwischen den drei Männern und dem Terrorverdächtigen Albakr informiert, wie die Zeitung unter Berufung aus Sicherheitsbehörden berichtet.“