Fußballer Jérôme Boateng ist gläubiger Christ

Der Profifußballer Jérôme Boateng ist einer der Stars der deutschen Nationalmannschaft und des FC Bayern München; der evangelische Christ betet vor jeder Partie um Bewahrung im Spiel. Beim Interview mit „SportBild“ verrät er, was ihm sein Glaube bedeutet: flyerstralsund2

Heute findet es der Abwehrspieler am schönsten, wenn er allein in einer Kirche sitzt; er schätzt „diese Stille und Ruhe, um in mich zu gehen und nachzudenken“.  – Zu Gottesdiensten nimmt der 28-Jährige öfter seine Töchter Lamya und Soley mit.

Boateng sagt weiter: „Ich spreche für mich ein kurzes Gebet vor der Abfahrt zum Spiel und bevor ich den Rasen betrete.“  – Der Sportler bittet z.B. darum, „dass meine Mitspieler und ich nicht verletzt werden“.

Nach Toren und Einwechslungen zeigt er mit seinen Händen nach oben zum Himmel, um seinen Dank auszudrücken. Boateng bekräftigt: „Der Glaube gibt mir Kraft.“

Quelle und FORTSETZUNG der Nachricht hier: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/jerome-boateng-vor-jedem-spiel-ein-gebet-97898/


Israelische Medien kritisieren Lehrer in Niedersachsen wegen antizionistischer Petition

Von Dr. David Berger

In Israel macht derzeit der Fall eines deutschen Lehrers aus dem Bundesland Niedersachsen von sich reden, der nach Angaben der „Jerusalem Post“ eine jüdische IdentiDavidBergerPMtät vorgegeben haben soll, um eine anti-israelische Petition zu bewerben.

Diese Petition möchte erreichen, dass die weltweit verteilten palästinensischen Flüchtlinge nach Israel „zurückgeführt werden“. Diese Stellungnahme wurde von zahlreichen anti-israelischen Extremisten unterschrieben.

Sowohl Palästinenserführer als auch Anti-Israel-Aktivisten behaupten, dass die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge mehr als sieben Millionen Menschen umfasst. Aus Sicht der „Jerusalem Post“ würde eine Rückführung ein extremes Sicherheitsproblem für Israel darstellen, ja einer Vernichtung des Staates Israel gleich kommen.

Nach Informationen, die die bekannte Tageszeitung von der jüdischen Gemeinde in Oldenburg erhalten hat, benützt der Lehrer den jüdisch klingenden Namen Ben Kushka, angeblich, um sich von Antisemitismusvorwürfen frei zu halten.

Efraim Zuroff, der Chef des Simon Wiesenthal Centers sprach angesichts der Aktion des Lehrers von einer „fanatischen antisemitischen Agenda“, mit welcher der Lehrer vorgehe.

Es sei in keinem Fall hinzunehmen, dass der Lehrer eine nicht vorhandene Identität vorgetäuscht habe, um die Hassrede gegen Israel zu fördern.

FORTSETZUNG des Berichts von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2016/10/16/jerusalem-post/


Standhaft im Glauben, gerettet durch Christus, überzeugt von Gottes Wort

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Tim 3,14-17.4,1-2:

Bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. Du weißt, von wem du es gelernt hast; denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dir Weisheit verleihen können, damit du durch den Glauben an Jesus Christus gerettet wirst. Tagesimpuls

Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.

Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich:

Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob gelegen oder ungelegen; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung.

 


CDU/CSU-Fraktion zur Causa Al-Bakr: Fragen über Fragen an Justizminister Maas

Die Vorgänge um den mutmaßlichen Terroristen Al-Bakr müssen vollständig aufgeklärt werden. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:159481-3x2-teaser296

„Den Justizbehörden vor Ort in Sachsen vorzuwerfen, dass sie die Gedankenwelt des mutmaßlichen islamistischen Terroristen Al-Bakr nicht enträtseln konnten, ist zu einfach. Es stellt sich die Frage, warum die Bundesanwaltschaft, die im Zuständigkeitsbereich von Bundesjustizminister Maas steht, nicht viel eher das Verfahren übernommen hat. Dort gibt es Spezialisten auch für islamistischen Terrorismus.

Der Bundesjustizminister muss insbesondere folgende Fragen beantworten:

  • Warum wurde die Übernahme des Verfahrens am Freitag vergangener Woche abgelehnt?
  • Warum hat der Generalbundesanwalt den Fall erst am Sonntag übernommen, so dass bis dahin die Ermittlungen von den nicht darauf spezialisierten Behörden in Sachsen geführt werden mussten?
  • Warum wurde der Beschuldigte nicht sofort nach Karlsruhe überstellt und vernommen? Eine richterliche Anhörung anlässlich der Verkündung des Haftbefehls kann kein Vernehmungsgespräch durch erfahrene und zuständige Ermittlungsbeamte ersetzen.
  • Seit wann war das Bundesjustizministerium über die Vorgänge informiert und was hat es veranlasst?

Auch als Konsequenz aus dem Zuständigkeitsgerangel beim NSU-Verfahren haben wir die Zuständigkeit des Generalbundesanwalts gestärkt. Es ist unverständlich, dass diese Kompetenzen nun nicht schnell und konsequent genutzt worden sind.“


Deutschland lehnt judenfeindliche und antichristliche UNESCO-Resolution ab

Nur 6 Gegenstimmen zu skandalöser Jerusalem-Erklärung

Die UNESCO (UNO-Sonderorganisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) behauptet in einem Resolutionsentwurf, der von palästinensischer und arabischer Seite eingebracht wurde, zwischen dem Judentum und dem Jerusalemer Tempelberg gäbe es keine historische Verbindung. deutschland-israel-flag-300x214

Offensichtlich sollen die hebräischen Wurzeln der Altstadt von Jerusalem samt der jüdischen Klagemauer ebenso ignoriert werden wie die christlichen Verbindungen mit Jerusalem.

Damit werden geschichtliche Tatsachen sowie wesentliche Elemente sowohl des jüdischen wie des christlichen Glaubens (Zionsberg, Tempel in Jerusalem, König David etc) geleugnet. Für den Tempelberg wird nur der arabische Name verwendet und er wird nur als heilige Stätte für Muslime geschildert. Damit wird zugleich indirekt das Existenzrecht Israels abgestritten.

Am vergangenen Donnerstag (13. Oktober 2016) stimmten 24 UNESCO-Mitgliedsstaaten dem historisch offensichtlich absurden Dokument zu. 27 Staaten enthielten sich (darunter Italien, Schweden und Spanien), zwei nahmen nicht an der Abstimmung teil.  titusbogen_jpg

Es gab aber leider nur sechs Gegenstimmen: Deutschland, USA, Großbritannien, Niederlande, Litauen und Estland.

BILD: Römischer Titusbogen mit der jüdischen Menorah (siebenarmiger Leuchter) aus dem Jerusalemer Tempel, den es laut UNESCO angeblich nie gab.

Zu den JA-Stimmen gehören neben arabischen bzw. islamischen Ländern (darunter auch Ägypten!) zudem kommunistische bzw. sozialistische Staaten wie China, Vietnam und Mosambik oder ehemals kommunistische Reiche wie die Russische Föderation. Dies überrascht wenig, denn fast alle kommunistischen Diktaturen haben sich jahrzehntelang mit arabischen Staaten gegen Israel verbündet und gebärdeten sich in Wort und Tat „antizionistisch“ bis in die Knochen.

Aber auch das von Schwarzen regierte Südafrika stimmte der skandalösen Resolution zu.

Beobachterstaat Vatikan gegen Resolution

Der Vatikan hat bei der UNESCO nur einen Beobachterstatus und kann daher nicht abstimmen. Presseberichten zufolge hatte Israel im Vorfeld versucht, dem Vatikan zu verdeutlichen, daß in diesem Resolutionsentwurf auch der christliche Zusammenhang mit Jerusalem in Abrede gestellt werde. Der jüdische Staat hoffte offenbar darauf, daß die Vertreter des Vatikan ihren informellen Einfluß auf christlich geprägte Staaten geltend machen.

Tatsächlich hat sich der Vatikan  – ansonsten leider seit Jahrzehnten oftmals einseitig palästinenserfreundlich  –  gegen die Resolution gewandt, weil er erkannte, daß die jüdischen und die christlichen Wurzeln des Jerusalemer Tempelbergs untrennbar miteinander verknüpft sind.

Israel: UNESCO verliert Rest an Legitimität

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, die jüdische Verbindung zu dem Jerusalemer Heiligtum zu leugnen, komme den Aussagen gleich, China habe mit der Großen Mauer nichts zu tun oder es bestehe keine Verbindung zwischen Ägypten und den Pyramiden. „Mit dieser absurden Entscheidung hat die UNESCO den letzten verbliebenen Rest an Legitimität verloren“, so Netanjahu wörtlich.Klagemauer

Israel reagierte auf die Verabschiedung des Textes damit, die Zusammenarbeit mit der UNESCO vorläufig auszusetzen.

BILD: Jüdische Klagemauer (Westmauer des einstigen jüdischen Tempels) in Jerusalem

Unter dem Titel „Überraschend einseitig“ führte das  Kölner Domradio am 14. Oktober dazu ein Interview mit dem Archäologen Prof. Dr. Dieter Vieweger. Er wirft der UNO-Kulturorganisation mangelnde Ausgewogenheit und einen „Rundumschlag“ gegen Israel vor; die „jüdischen Rechte“ würden komplett ignoriert. Er zeigte sich „völlig überrascht“ von der Abstimmung, „weil ich mir nicht vorstellen kann, dass denkende und aufgeklärte Menschen einfach nur einseitig politisch argumentieren können.“

Jüdischer Zentralrat und Jüdischer Weltkongreß protestieren

Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, verurteilte das UNESCO-Papier als „skandalös“. Er sagte: „Dass die Bedeutung religiöser Stätten des Judentums, wie der jahrtausendealten Klagemauer, in der Resolution totgeschwiegen und damit die langjährige Existenz jüdischen Lebens in Jerusalem negiert wird, ist nicht hinnehmbar.“ 

Leider habe sich erneut eine UN-Organisation von arabischen Staaten vereinnahmen lassen: „Für Juden weltweit, aber auch für Christen ist diese Resolution inakzeptabel.“

Der World Jewish Congress (WJC) bzw. Jüdische Weltkongreß hat die UNESCO aufgefordert, von der „aufrührerischen und einseitigen Entscheidung“, welche die christlichen und jüdischen Verbindungen zu den Heiligen Stätten in Jerusalem herunterspiele, Abstand zu nehmen.

Die absurde Resolution ist nun zwar verabschiedet, aber noch nicht in Kraft gesetzt; sie kommt noch vor den Exekutivrat der UNESCO zur weiteren Beratung und Entscheidung. Falls man dort ebenso juden- und christlichfeindlich abstimmt, sollten die USA, europäische Staaten und alle westlichen und sonstigen Demokratien ihre Mitgliedschaft in der UNESCO aufkündigen.

HINWEIS: Archäologischer Fund beweist erneut die jüdische Geschichte des Tempelbergs: http://www.jesus.ch/themen/wissen/archaeologie/299988-steingewicht_bietet_unescoresolution_die_stirn.html