Israelische Medien kritisieren Lehrer in Niedersachsen wegen antizionistischer Petition

Von Dr. David Berger

In Israel macht derzeit der Fall eines deutschen Lehrers aus dem Bundesland Niedersachsen von sich reden, der nach Angaben der „Jerusalem Post“ eine jüdische IdentiDavidBergerPMtät vorgegeben haben soll, um eine anti-israelische Petition zu bewerben.

Diese Petition möchte erreichen, dass die weltweit verteilten palästinensischen Flüchtlinge nach Israel „zurückgeführt werden“. Diese Stellungnahme wurde von zahlreichen anti-israelischen Extremisten unterschrieben.

Sowohl Palästinenserführer als auch Anti-Israel-Aktivisten behaupten, dass die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge mehr als sieben Millionen Menschen umfasst. Aus Sicht der „Jerusalem Post“ würde eine Rückführung ein extremes Sicherheitsproblem für Israel darstellen, ja einer Vernichtung des Staates Israel gleich kommen.

Nach Informationen, die die bekannte Tageszeitung von der jüdischen Gemeinde in Oldenburg erhalten hat, benützt der Lehrer den jüdisch klingenden Namen Ben Kushka, angeblich, um sich von Antisemitismusvorwürfen frei zu halten.

Efraim Zuroff, der Chef des Simon Wiesenthal Centers sprach angesichts der Aktion des Lehrers von einer „fanatischen antisemitischen Agenda“, mit welcher der Lehrer vorgehe.

Es sei in keinem Fall hinzunehmen, dass der Lehrer eine nicht vorhandene Identität vorgetäuscht habe, um die Hassrede gegen Israel zu fördern.

FORTSETZUNG des Berichts von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2016/10/16/jerusalem-post/


One Comment on “Israelische Medien kritisieren Lehrer in Niedersachsen wegen antizionistischer Petition”

  1. Graf Dracula sagt:

    Das Kapitel Israel ist historisch sehr, sehr schwierig zu fassen, aber meine Erfahrung 2000 im Urlaub war, dass Israelis und Palästinenser sehr wohl friedlich zusammenleben können. Israel ist in dieser Hinsicht vorsichtig ausgedrückt ein Multikulturelles Land, wo es immer wieder Hasspredigern gelungen ist, auch im Namen des radikal mohammedanischen Glaubens, sehr viel Leid in der Bevölkerung anzurichten, wobei Multi-Kulti eine Fehlbezeichnung ist.
    Dieser Lehrer aus Niedersachsen, wie will der denn rechtfertigen, dass eine einwandernde Minderheit nicht die Mehrheit gedenkt das Gastland unter ihre Glaubensvorstellungen zu unterwerfen, weil die Welcome Refuges Ideologie das vorschreibt, auch eine Fremdherrschaft der Unterdrückung in Deutschland in Kauf zu nehmen?
    In Israel ist nach meiner Einschätzung die Sachlage anders, es waren immer wieder politische religiöse Ideologien, die das friedliche Zusammenleben der Menschen dort vergiftet haben, und ein amerikanischer Historiker prophezeite Deutschland, ein ebenfalls Nahöstliches Land zu werden, dank chaotischer, Betonung, chaotischer Welcome Refuges Idiotie.
    Es liegt vor allem auch in Israel an der ideologischen Schwachstelle, dass der radikal mohammedanische Glaubenskreis die Familienbindung zur Mutterreligion Judentum und zur Schwesterreligion Christentum, die von mohammedanischen Muslimen strikt verleugnet wird und die sich über alle anders Gläubigen erheben wollen, als einzige religiöse Wahrheit mit totalitärem Anspruch. Dabei waren Ismail und Isaak Brüder aus dem jüdischen Volk.
    Natürlich hatten die Palästinenser das jüdische Land besiedelt vor der Rückkehr der Juden in die ursprüngliche Heimat, aber die gemeinsame Kultur, gemeinsame Heimat, der gemeinsame Ursprung hätte die Palästinenser und Juden verbinden müssen, stattdessen wurde viel Hass gesät.
    Deshalb will ich, dass Margot Käsmann ihre arglose Blauäugigkeit gegenüber dem Islam ablegt (ich war früher auch überzeugt, dass die 3 Weltreligionen als eine Familie zusammenhalten müssten und es wäre mir nicht in den Sinn gekommen, dass ein Feldherr und falscher Prophet wie Mohammed und seine politischen Nachfolger die islamische Religion in Sprengstoff verwandeln können), weil wir ein nahöstliches muslimisches Problem importiert haben und nicht ignorieren können, dass dank Mohammeds Auslegung (erinnert so an Hexenverfolgung und Inquisition im Mittelalter) für viele Menschen, auch friedliebende Muslime lebensgefährlich werden kann.
    Die islamische Organisation DITIB hat ja sehr deutlich im politischen Dialog mit der AFD gezeigt, dass sie die Glaubenshoheit anstrebt und damit auch die Verdrängung anders Gläubiger, die sich nicht zum Islam bekennen, was eine Frechheit ist. Jedem aufgeklärtem Juden, Christen ist auch klar, dass auch Muslime, die sich vom radikal islamischen Glaubensbild abgewandt haben, ebenso solchen Glaubensfanatikern a la Mohammed ein Dorn im Auge sind. Dem muss Einhalt geboten werden und nicht verhandelt werden, damit diese Gruppen im Gastland Land zum Aufbau eines islamischen Staates fordern, weil sie dann ihre Unfähigkeit, ein modernes Land aufzubauen, mit Kriegen und Terror zu rechtfertigen versuchen, wo Palästina leider ein trauriges Beispiel geworden ist und die ganze palästinensische Bevölkerung mit zum Leid verdonnert haben. Mohammed hat die Geschichte der Muslime mit geprägt und als historische Figur, die die heilige Schrift in seinem Glaubensbild ideologisch manipuliert hat, gehört in die Geschichte der Muslime und nicht als göttliches Götzenbild verehrt, denn schauen wir mal in die islamische Welt, was hat dieser Glaubensfanatismus den Menschen dort gebracht? Es geht hier nicht um die Frage Israel und Palästina, sondern um die Frage, die auch unser traurigstes historisches Kapitel erinnert, das einzelne Regenten ganze Völker, die eigenen Völker inclusive in das Unglück stürzen können in ihrem Größenwahn und Machtanspruch. Statt das Land zu spalten, wie in Deutschland links grüne Kräfte eifrig am Werk sind, wäre es viel wichtiger, es zu einen, wie es schon mal in einer mutigen Initiative palästinensische und israelische Mütter für ihre Kinder versucht haben (lange her), aber das passt nicht in das Konzept der Mächtigen und Glaubensfanatiker sowie ideologische Wirrköpfe.

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