MARIA ist unser großes VORBILD für Glaube, Hoffnung und Liebe!

POSTER des Ecclesia-Plakatdienstes (KOMM-MIT-Verlag in Münster):

1604

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Marien-PLAKAT kann bei uns bestellt werden. Es ist im großen Din-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet pro Stück 3 Euro einschließlich Versandkosten, 4 Stück nur 6 Euro inkl. Porto. – Per Tel. 0251-616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de


3 Kommentare on “MARIA ist unser großes VORBILD für Glaube, Hoffnung und Liebe!”

  1. Johann sagt:

    Wie kann Maria „Mutter Gottes“ sein, wenn Jesus vor der Zeit mit Gott und dem Heiligen Geist war? Eine gute Frage? Aber sie ist eine verehrenswerte Frau, ein Vorbild im Glauben, das ist richtig. Nur die Darstellung als „Königin“, wo Jesus Christus König aller Könige und Herr aller Herren ist, irritiert. Ich habe den Eindruck von Sacre Ceur in Paris sehr lebendig vor Augen, wo die „biblische Rangordnung“ richtig dargestellt ist: der grosse, segnende Jesus, Maria zu Seinen Füssen und irgendwo, ganz klein, der Papst.

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    • Guten Tag,
      natürlich ist Maria lediglich ein Geschöpf, wenngleich das edelste auf dem weiten Erdenrund, denn niemand war dem göttlichen Erlöser so nahe wie sie. Der Titel „Gottesmutter“ bezieht sich darauf, daß Christus Gott und Mensch zugleich ist, also Gottmensch. Folglich hat Maria den Gottmenschen geboren, so daß sie in diesem Sinne „Gottesmutter“ ist. Natürlich ist sie nicht die Mutter der Gottheit an sich (des dreieinigen Gottes), sonst wäre sie eine Muttergottheit, aber das sei ferne.
      Bei dem Titel „Gottesmutter“ geht es der Kirche um das Bekenntnis zur Gottheit Christi. Auch Martin Luther hat aus diesem Grunde den Ehrentitel „Gottesmutter“ für Maria ausdrücklich verteidigt (z.B. in seiner Magnificat-Auslegung).
      Auch biblisch ist dieser Ausdruck gerechtfertigt, vgl. Lukas-Evangelium, denn ihre Verwandte Elisabeth sprach zu ihr: „Nun wird mir die Gnade zuteil, daß die Mutter meines HERRN zu mir kommt.“ – Das Wort HERR (Kyrios) bedeutet in der Hl. Schrift bekanntlich immer GOTT, daher sprach Elisabeth von der „Mutter meines Gottes“, also Gottesmutter.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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