Heidnischer Pergamon-Altar in Berlin wird im 3-D-Modell und mit Gedichten gewürdigt

Die Bibel bezeichnet ihn als „Thron Satans“

Wie der „Berliner Kurier“ online berichtet, kann man sich den Pergamon-Altar nun gleichsam „nach Hause holen“ – genauer: im eigenen Computer, Tablet oder Smartphone im 3-D-Modell besichtigen. Somit trägt man den „Thron Satans“ – so bezeichnet ihn das NT – sozusagen dreidimensional in der Tasche. 038_35

Eine Reise ins Pergamon-Museum nach Berlin erübrigt sich gleichsam. Zudem ist das Museum ohnehin schon seit zwei Jahren und noch bis voraussichtlich 2019 geschlossen –  und zwar wegen Reparaturarbeiten, wie es heißt. Warum diese Sanierung sage und schreibe fünf Jahre dauert, sei dahingestellt. 

Hermann Parzinger   –  er ist Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz  – hat zudem weitere große Pläne, wie der „Berliner Kurier“ berichtet, denn mit dem aufwendig und teuer ausgetüftelten 3-D-Modell „könnten originalgetreue Replikate des Altars hergestellt werden, die dann in anderen Museen ausgestellt werden“.
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Bereits im Jahre 2012 hat die „Schaubühne Berlin“ in Zusammenarbeit mit dem Pergamon-Museum sogenannte „Pergamon-Poems“ in Wort, Bild und Video-Clips (per CD und online) verbreitet. Hier kann man sich diese schaurig wirkende Lyrik online „antun“: https://www.youtube.com/watch?v=ZUULgjHEP4k
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So wird dieser heidnische Kultgegenstand durch moderne Poesie gewürdigt, wofür der Dichter Gerhard Falkner die passenden Verse fürs High-Tech-Zeitalter liefert, zB: „Wie viel Gigabyte hat dieser Fries, welch / gigantisches Archiv birgt dieser Stein?“    Bsp-7
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Das Schlachtengetümmel auf dem Fries, das unentwegte brutale Hauen und Stechen, herumfliegende Körperteile aus Marmor etc.  –  auch dies scheint faszinierend zu wirken, erst recht, wenn „Göttinnen“ dabei keine Gnade kennen:
Auch Artemis ist von dieser siegreichen Sorte:Ein Knie, das sich vollendet fortsetzt in der Wade – alles wie gemeißelt – die Sandale, mit der sie ihren Fuß auf einen überwundenen Gegner setzt ihn niedertritt…“  –  Oder:  „Die Göttinnen packen die Helden / bei den Haaren und reißen sie wie Bäume / aus dem Boden. (…) Im Marmor herrscht Alarm.“  
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Bei uns herrscht ebenfalls „Alarm“, denn wir fragen uns einiges, zB. Folgendes:
  1. Seit über 100 Jahren befinden sich in Berlin zahlreiche Bestandteile des heidnischen Pergamon-Altars, der ursprünglich aus dem Gebiet der heutigen Türkei (der Stadt Bergama) stammt und von einem Archäologenteam hierhertransportiert wurde. Wie paßt dieser befremdliche Vorgang zur „christlich-abendländischen Kultur“? Kann etwa der Aspekt „antike Kunst“ dies allein rechtfertigen? Gibt es beim Thema „Kunst“ keine Grenzen, die von Kultur, christlicher Haltung und Humanität gezogen werden?  image
  2. Bis Mitte der 30er Jahre wurde der Pergamon-Altar Stück für Stück aufgebaut und  – soweit möglich –  vollendet. Der deutsche Archäologe Wilhelm von Massow regelte und überwachte diese Tätigkeiten bis 1935. Hitler fühlte sich diesem heidnischen Kultobjekt verständlicherweise sehr verbunden. Für die Nürnberger Reichsparteitage ließ er sogar einen monumentalen Bau nach dem Vorbild des Pergamon-Altars auf dem Zeppelinfeld errichten. Aber auch die kommunistische Seite (gottlos bzw. antigöttlich die Braunen wie die Roten) entdeckte ihre Faszination für dieses Kultobjekt. Stalin ließ einen Gips-Abdruck anfertigen, danach kam das Original zurück nach (Ost-)Berlin. Die SED-Diktatur stellte das Objekt wieder ins Pergamon-Museum, unweit vom protestantischen Berliner Dom und dem Bundeskanzleramt. Interessanterweise fiel der von Hitler und Stalin so geschätzte Pergamon-Altar keiner politischen „Säuberung“ anheim. Es kann keine Rede davon sein, daß man das Heiden-Monstrum etwa nicht loswerden könnte  –  der Bürgermeister im türkischen Bergama hätte es liebend gerne zurück, stattdessen wird der „Thron Satans“ hierzulande staatlich gehegt und gepflegt, als sei es ein erhabener deutscher Kronschatz oder dergl.
  3. Aber nicht nur das – jetzt wird (nach der Lyrik-Welle für Pergamon) sogar noch groß Reklame für Online-Ansichten betrieben und Replikate für andere Museen in Aussicht gestellt. Wo bleibt hier eigentlich der (über)fällige Protest von Kirchenvertretern?!polskaweb

Zurück zur Heiligen Schrift  – genauer: Der Apokalypse bzw. Johannes-Offenbarung. Dort heißt es im Sendschreiben an die Gemeinde von Pergamus (Offb 2,12 ff.):

„Und dem Engel der Gemeinde in Pergamus schreibe: Das sagt, der das scharfe zweischneidige Schwert hat: Ich kenne deine Werke und weiß, wo du wohnst: dort, wo der Thron des Satans ist, und daß du an meinem Namen festhältst und den Glauben an mich nicht verleugnet hast, auch in den Tagen, in denen Antipas mein treuer Zeuge war, der bei euch getötet wurde, dort, wo der Satan wohnt.“

Einige Infos zu dem heidnischen Monumentalbau selbst: Er wurde im 2. Jahrhundert vor Christus in der Königsstadt Pergamon in 36 x 34 m Größe auf einem Berg unweit eines Athene-Tempels erbaut und dem griechischen Göttervater Zeus geweiht. Was man dort sieht (vor allem die Darstellungen an den Seitenwänden, dem sog. Fries), wirkt aber alles andere als weihevoll: DSC_1185-3

Vielmehr handelt es sich um endloses Kriegsgetümmel, grausame Darstellungen im Großformat, welche den Krieg zwischen Göttern des Olymp und den Giganten zeigen, wobei die Giganten besiegt werden. Giganten sind menschenähnliche, sterbliche Wesen, jedoch von gewaltiger Größe und Kraft, teils mit tierähnlichen Attributen, so werden sie bisweilen mit schlangenartigen oder fischähnlichen Beinen dargestellt. Als ihre Mutter wurde die Erdgöttin Gaia angesehen.  –  Dabei standen die „Giganten“ wahrscheinlich stellvertretend für die Kelten, mit denen die Königsstadt im Krieg stand – und die Götter aus dem Olymp traten als Schutzmacht von Pergamon auf.

Die heidnische Mythologie war voll von derartigen Göttergeschichten und blutrünstigen Sagengestalten. Vermutlich fanden auf dem Pergamon-Altar (wie anderswo in der griechischen Antike) kultische Menschenopfer statt, betroffen waren dann vor allem Kriegsgefangene  –   angesichts der dargestellten Kampfszenen am Marmorfries ist dies sehr wahrscheinlich. Auch Christen wurden in dieser kleinasiatischen Königsstadt verfolgt und hingerichtet (vgl. Offb. 2,14), ob kultisch oder nicht, sei dahingestellt.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Info-HINWEIS: Eine Überwachungskamera des Pergamon-Museums filmte jahrelang die Wohnung von Kanzlerin Merkel: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sicherheitspanne-wachleute-filmten-heimlich-merkels-wohnzimmer-a-408015.html


43 Kommentare on “Heidnischer Pergamon-Altar in Berlin wird im 3-D-Modell und mit Gedichten gewürdigt”

  1. 666 – Kaiser Trajan?

    http://www.businessinsider.de/raetsel-um-teufelszahl-666-endlich-geloest-wiener-forscher-enthuellen-angeblich-die-identitaet-des-antichristen-2016-4

    Hinrichtungen und Gotteslästerung

    Obwohl sich Kaiser Trajan gegen die Christenverfolgung aussprach, befahl er die Hinrichtung von allen, die den Kaiserkult verweigerten und verantwortete damit den Tod vieler gläubiger Christen. Laut der Forscher gibt es außerdem einen konkreten Hinweis darauf, dass die Offenbarung zu Zeiten Trajans verfasst wurde. In einer Textstelle bezeichnete der Verfasser Johannes die Stadt Pergamon als „Sitz des Satans“. Dort wurde 110 nach Christus der Kaiserkulttempel „Trajaneum“ errichtet. Das Bauwerk wurde von vielen gläubigen Christen als Gotteslästerung empfunden.

    Kaiser Trajan

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    • Holger Jahndel sagt:

      Schon die alten Kirchenväter und die Kopten identifizierten den ägyptischen Gott Seth als Typhon und Gott des Bösen mit dem Teufel – das Prinzip des Anti-Christen, auch Sorat(h) als 666 – der teuflische hat oft mehrere Gesichter – sei es als Dämon Sorat-Luzifer-Satan bzw. Baal-Hammon oder Moloch oder auch als Ahriman oder Teufel oder Dämon Baphometh?

      http://www.hexenspiel.de/666/esel/ http://www.hexenspiel.de/666/ http://www.hexenspiel.de/666/mit-dem-esel-zum-baum-des-lebens.pdf http://www.hexenspiel.de/666/ http://www.hexenschach.net/666/666.html http://www.hexenspiel.de/666/ http://www.hexenschach.net/666/666.html

      Seth war auch der Gott der destruktiven Wüstensonne und des Feuers und der Wüste und der Nacht und der Zerstörung und der Dunkelheit – und wurde auch Typhon genannt – man merkt, wie beim Satan Luzifer als „Engel des Lichtes“ bedeutet auch hier Licht nicht zwangsläufig auch gut und auch ein gefallener Engel des Lichtes kann Böse sein – auch wenn er ursprünglich mal gut war, wie auch der gefallene Engel Azazel und wie Azazoth…

      Siehe speziell zum Entwurzelungsprinzip des destruktiven Seth (auch der Pädophile und Satanist Aleister Crowley war ein Energievampir und betrieb mit seinem O.T.O. Orden als Ordo Templi Orientes und Zionist der zionistischen Freimaurerei und diversen Saturn-Logen bzw. Saturn-Orden als Satans-Logen und Satans-Orden rituellen Kindesmissbrauch, siehe dazu zum organisierten Satanismus und Pädophilen-Netzwerken auch den Dutroux-Kinderschänder-Skandal in Belgien bzw. die Dutroux-Affäre und templerische Freimaurerei der Templer mit dem Dämon Baphometh und Neo-Nazi Kontakten bis hin zum Kannibalismus – siehe auch schottischer Ritus der Freimaurerei nach Ku-Klux-Clan Mitglied Albert Piker als luziferischem Grand Dragoon des Ku-Klux-Clans und dem Skull&Bones Orden als Schwester-Loge der deutsche Thule-Gesellschaft Adolf Hitlers und der Nazis und Satanismus bzw. Satanisten des luziferischen Baals-Kultes um den Baal-Hammon bzw. Moloch und Cthulhu und die großen Alten als Dämonen wie Yig als Seth usw.,
      Und siehe auch Judith Reisman zu Wilhelm Reich als seriösen Sexualforscher und im Gegensatz dazu die Pädophilen und Betrüger und unseriösen Wissenschaftler und Ideologen der Pädophilie Alfred Kinsey und John Money und siehe auch Judith Reismans Kritik an der Gender Ideologin Judith Butler und den von ihr begründeten Gender Mainstreaming welches u.a. auch an Alfred Kinseys falschen und gefälschten und manipulierten Daten aufbaut.

      Ferner empfehle ich die Bücher und Websites und Artikel des Archäologen David Hatcher Childress, auch zu Nicola Tesla und freier Energie und Raum-Energie und Tesla-Energie usw.

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  2. Die 4 bzw. 5 Elemente – Lehre und ihre Bedeutung für das Christentum – siehe auch die Verschwisterung der christlichen Theologie mit der griechischen und hermetischen Philosophie usw. Siehe dazu etwa Justin den Märtyrer als Kirchenvater und den Heiligen Irenäus von Lyon

    https://de.scribd.com/doc/9330349/Elias-Erdmann-Die-Vier-Elemente-Lehre-und-ihre-Bedeutung-fur-das-Christentum

    Weitere Texte von Elias Erdmann: Die symbolische Bibel-Interpretation und allegorische Bibel-Auslegung nach Philon von Alexandrien und Origenes, siehe auch Origenes Lehrer Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens und Justin der Märtyrer als Kirchenvater und der Heilige Irenäus von Lyon und Dionysios Areopagita und Laktanz bzw. Lactantion und der Heilige und Kirchenlehrer Albertus Magnus und die Heilige und Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen und der Heilige Bernhard von Clairveaux und Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus zur Hermetik und hermetischen Philosophie und speziell den Text des Elias Erdmann zu Philo(n) von Alexandrien und so weiter…Elias Erdmann hat auch einige interessante Bücher veröffentlicht.

    https://de.scribd.com/document/9386245/Elias-Erdmann-Die-esoterischen-Grundlagen-des-Christentums
    https://de.scribd.com/doc/9233365/Elias-Erdmann-Blicke-in-eine-andere-Wirklichkeit-Erganzungen-Korrekturen-FAQ
    http://www.borutta.de/elias/elias.erdmann.-.blicke.in.eine.andere.wirklichkeit.pdf https://vdocuments.com.br/texte-von-elias-erdmann.html

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  3. Eva Maria Limmer sagt:

    Die Stadt Berlin (offiziell ca.60 Milliarden Euro Schuldenstand,real über 130 Milliarden),Tausende Obdachlose und Arme läßt nunmehr den Thron Satans für (aktuell)
    477 Milliarden(?) ……was eigentlich genau?

    Warum?

    Satte vier Jahre Verzögerung – Pergamonaltar wird offenbar erst 2023 …
    https://www.rbb-online.de/…/pergamonaltar-museumsinsel-berlin-sanierung-laenger-t…
    30.10.2016 – Die Bauarbeiten am Berliner Pergamonmuseum werden deutlich mehr Zeit und Geld in Anspruch nehmen als bislang geplant. Der Bund …

    Satte vier Jahre Verzögerung
    – Pergamonaltar wird offenbar erst 2023 fertig
    30.10.16 | 16:37 Uhr
    Die Sanierung des Pergamonaltars verzögert sich um volle vier Jahre. Und auch die Kosten laufen aus dem Ruder: Sie steigen auf fast eine halbe Milliarde Euro. Landespolitiker überrascht diese erneute Hiobsbotschaft bei einem öffentlichen Bauprojekt kaum noch.
    Die Bauarbeiten am Berliner Pergamonmuseum werden deutlich mehr Zeit und Geld in Anspruch nehmen als bislang geplant. Der Bund rechne derzeit mit Kosten von 477 Millionen Euro, teilte das Bundesbauministerium am Samstag mit. Ursprünglich waren 261 Millionen Euro veranschlagt. Zudem werde sich die Eröffnung auf Mitte 2023 verschieben. Zuerst hatte der „Tagesspiegel“ berichtet.

    Das Pergamonmuseum mit dem weltberühmten Pergamonaltar ist das Herzstück der als Weltkulturerbe geschützten Berliner Museumsinsel.

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    • J. WalfischSchnucki sagt:

      „Thron Satans“ wird vermutlich etwas „historisch reales“ in dieser Geographisch-bezüglichen Region andeuten. Ich möchte hier über solches nicht reden, solches nicht öffentlich verbreiten. Es handelt sich bei der apokalyptischen 666 um den Gegner des Christus. In solchen Rhythmen soll es auch entsprechend „historische Impulse“ geben. Spekulationen sind sicher beim heutigen Sekten- und Prophezeihungs-Fieber, gerade auf diesen Forum nicht hilfreich.
      Andererseits ist es „ganz nett“, eurer katholisch-evangelikale Kontroverse ständig wieder zu begegnen. Das „christliche“ gerade im Zusammenhang mit der Menschwerdung Gottes – die eine EinheitsWeltReligion ausschließen würde – UND mit der evangelikalen „Zersplitterung“ herzlich Willkommen heißen kann! , also dieses wirklich „christliche“ verläuft genau dazwischen.
      Aber wie beim aktuellen Medjugorje-LeugnungsThema: es ist nicht in der Kirchenlehre und daher theologisch nicht greifbar. Eine kirchliche Institution, welche auch immer, würde in einanhalb Jahrtausenden ein fataler Hindernisklotz DANN sein. Das kann man doch gerade jetzt schon aktuell absehen, dass dieses Festhalten an Institutionen in Zukunft nicht taugen kann. Die Konflikte bis ins menschliche Verhalten verhärten ja regelrecht damit im täglichen Leben.

      Schade muss … arbeiten noch mal.

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        So, „der Frieden soll aber von der UNO ausgehen“ – einer heute politisch meist übergangenen Institution.
        Letztes Jahr gab es mal eine Fernseh-Sendung bei Richard David Precht, diesen modern-unphilosophischen Philosophen … MIT einem (Journalisten oder) eher Autor mit Muslimischen Bekenntnis in der Sendung. Dieser verwies auf bei ihnen Historisch-anerkannte-Urkunden! – zur Zeit Jesu Christi und einem interessanten Glaubensbekenntnis mit messianischen Hoffnungen. Soviel zu neuen Kombinations-Geheimnissen – in Bezug auf die vielen Beiträge auch hier und …

        Diese von Frau Küble geschilderten Kämpfe auf dem Pergamon-Altar können heutige Christen auch an vieles andere erinnern. Göttlich-historisch sicher an Ares, den meist sogenannten Kriegsgott, den wir bei allen radikalen Veränderungen im Leben dann brauchen, wo das Alte dran glauben muss…. aber auch geistig-kosmisch den Ursprung der Nord-Westeuropäischen Völker und ihrer herrführer und ihre Unterordnung zu einem anderen Gott, an den wir seit der Christianisierung glauben. Ein anderer netter Kompromiss der Geschichte. Also wenn es geistig und politisch hinter den Fassaden hier und in Zukunft „heiß“ her geht. So könnte das damit zu tun haben, dass sich einiges kämpferisch um das „Zentrum“ des Feuers dreht – auf Erden. Dazu vielleicht das BibelZitat: „Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen sondern das Schwert. Und eine……… “
        Zwei völlig verschiedene Prinzipien. Beide im NT. Eines Thema auf dem Pergamon-Altar. Der christliche Bezug fehlte (, auch wenn Christus überwindet!!!)
        Das Lamm mit dem Buch mit den sieben Siegeln führt uns dann wohl auch noch zwischen den zwei Schneiden des Schwertes hindurch – so „eng“ die Pforte.

        Ich habe mal Bücher gelesen worin stand: „des Lebens wegen“ gehen Nonnen und Mönche ins Kloster. Der Gedanke dieser höheren Christlichen Einheit könnte die Überwindung der beiden Geschlechter sogar bedeuten. „Siehe der Mensch.“

        KOMM MIT!

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      • Eva Maria Limmer sagt:

        Verstehe kein Wort.Was wollen Sie eigentlich nun sagen?

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Die Erinnerungen kommen langsam an damals … also euren Link zufolge ist der Pergamon-Altar dieser weiße im griechischen Tempelstil. Und danaeben muss es noch eine andere noch älktere Ausstellung geben von so einem wahrscheinlichen asyrischen Tor in blau mit Löwenmotiven.
        Also wenn der weiße griechische Tempelstil-bau der eigentliche Pergamon-Altar ist dann hatte ich ein sehr ruhiges-klares-helles Empfinden dort , damals vor vielen Jahren. Es war sehr ruhig dort – auch die vielen internationalen meist jungen Besucher, überall sitzend, sehr beschaulich ruhig. Vielleicht könnte man statt von Zeus zu sprechen, dem heutigen christlichen Betrachter von der jupiter-Sräre sprechen UND Beziehungen zum Petrus-Priester-Amt. Am schönsten stellt es weltlich-symbolisch eine „Stupa“ mit diesem Schirm aus lauter Fähnchen im Wind – in dieser synchretisch-extra-nicht-erwähnten letzten alten echt-religiösen Kultur der Menschheitsgeschichte, die vor der chinesischen Besetzung, vor fast hundert Jahren auch von englischen Soldaten von Indien aus besetzt wurde. Dank eines Heiligen wurden alle dort gewaltfrei davon frei…
        Religionsgeschichtlich wäre ein erklärender Vergleich der griechischen Tempel in mitten der Natur – und – der Stadt Jerusalem im heutigen Israel interessant. Etwas was es in ähnlich anmutiger weise einmal in Irland christlich gegeben haben müsste. Na ja, na ja ….
        In den sieben Wochentagen ist Jupiter der , na? : Donnerstag. Als Herrscher dieser Späre wird Christus wie in der Bibel genannt? : HERR der Gerechtigkeit.

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      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber Walfisch,

        Sie lasen richtig: Thron Satans.Mitten in Berlin und gegenüber domiliziert der Engel Merkel in Kugelform.

        Den Thron sollte man wieder zurück auf seinen verwaisten Sockel im Morgenland stellen,statt in das Zentrum Berlins und damit Europas.

        Was darauf abgebildet ist und was dort opfertechnisch praktiziert wurde,lasst wirklich nicht den Schluß zu,daß hier besonders liebevolle menschliche Motive und Aktivitäten in Marmor gemeißelt werden sollten,sondern genau diejenigen,die den Fürsten der Welt seit jeher zutiefst erfreuen sollen.

        Mord,Totschlag und artverwandte Niederträchtigkeiten unmenschlicher Geschöpfe,denen man selber wohl lieber nicht begegnen möchte.Oder doch?.Sie vielleicht.

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      • Anonymous sagt:

        Der Altar steht in Berlin nun … und der Bürgermeister von Bergamo hätte ihn gern wieder.

        Und die Jupitersphäre ist etwas geistig-kosmisches.

        ….aber ich habe es Walfisch gesagt. (Walfisch war damals aber nicht da)

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    • Holger Jahndel sagt:

      In diesem Zusammenhang ist vielleicht interessant, dass es Dr. Anthony C. Sutton zufolge (siehe auch Bücher wie „Wallstreet and the rise of Hitler“ und zum Skull&Bones Orden) in Berlin auch eine Schwester-Logen bzw. Schwester Verbindung des amerikanischen Skull&Bones Ordens (in dessen inneren geheimen Orden auch die Rockefellers und Bushs und Kerrys usw. als WASPs Mitglied sind) und der deutschen Thule-Gesellschaft der Nazis und Neo-Nazis mit ihrem Rassismus und Ku-Klux-Klan Verbindungen geben soll…Henry Ford war auch Mitglied im 33er Hochgrad des schottischen Ritus der Freimaurerei.
      Begründet wurde das 33er Hochgrad vo, Grad Dragoon des Ku-Klux-Clans General Albert Pike, siehe dazu auch die Bücher von Gerhoch Reisegger und von Michael C. Ruppert (R.I.P.) und Dr. John Coleman als ehemaliges Mitglied des amerikanischen Geheimdienstes MI6 und das Buch des Freimaurers Robison „Proofs of a Conspiracy“ und siehe auch zu den Bilderbergern und der Bohemian Grove Bewegung: http://www.bilderberg.org Auch zu den Nazi-Netzwerken und anti-demokratischen faschistischen Logen die die USA und die EU beherrschen und die etwa auch beim Putsch in der Ukraine migewirkt haben, der Neo-Nazis in Bandera-Tradition der Alt-Nazis und anti-demokratische rassistische und faschistische Nationalisten in der Ukraine mit Kriegstreiberei gegen Russland an die Macht brachten, siehe auch den Neocon und Globalisten US-Senator John McCain der im Interesse der Wall-Street arbeitend schon den IS bzw. Islamischen Staat in Syrien und Islamisten mit Geld und Waffenlieferungen unterstützte. Und auch den Neoliberalen udn Finanzier George Soros als Globalisten, der für Rothschild und das zionistische Netzwerk als Zionist arbeitet und wirkt.
      Die Neo-Nazis und Neo-Faschisten sind Sozialdarwinisten und befördern auch Bestrebungen in Richtung Euthanasie und Eugenik und Menschenzüchtung und Rasismus und Rasse-Theorien. Siehe dazu auch das Such-Archiv und die Suchfunktion der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, BüSo…auch die Zeitung „Neue Solidarität“ und das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz und Klagemauer.TV aus der Schweiz und Lübeck-Kunterbunt von Detlev Winter.

      http://www.bueso.de Speziell zu den Stichworten Euthanasie und auch Frankfurter Schule
      und Ukraine und Bandera-Nazis und Neo-Nazis und Faschisten und Rassisten usw.

      Jihad Watch by Robert Spencer, zu Islam und Islamismus, siehe auch das Buch des Inders Jaya Gopal „Gabriels Einflüsterungen“ zu den Islamisten und Koran und Sharia und Dhimmi-System und heiligem Krieg bzw. Dschihad und Christenverfolgungen und Völkermorden…
      http://www.jihadwatch.org

      moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html
      https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

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      • WalfischSchnucki sagt:

        Liebe, liebe Frau Limmer

        Auch wenn sie in Sorge um den Thron satans sind. Lesen sie doch mal den Artikel auf Wikipedia zu dieser Gemeinde.
        Bei Johannes raten die Experten immer sehr, sehr vorsichtig zu sein und um die Bedeutung eines jeden Wortes zu erbeten, in ihrer Bedeutung und Ausmaß zu ergründen.
        Machen sie sich lieber sorgen um den Synkretismus.
        Aber sie wollen ja nicht die Urkunden verstehen, wenn ich sie richtig verstehe.

        Liebe Grüße, Kraft und Mut.
        Eine seiner Machinationen ist immer noch die Angst vor ihm.

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      • Eva Maria Limmer sagt:

        Lieber,lieber Walfisch,

        meine Sorge gilt zur Zeit vor allem dem Kretinismus.

        Als Walfisch können Sie doch gar nicht wissen,wovon die Menschen auf dem Festland erzählen.Aber wenn der Thron Satans erstmal wie Atlantis in den Tiefen des Ozeans versunken ist,dann werden sie es können.

        An mir soll es nicht liegen,daß Ihnen dieses zeitnah ermöglicht wird.Aber es liegt eben nicht nur an mir.

        Aktuell werden Sie sich wohl mit der Titanic zufrieden geben müssen,da sind ja wenigstens schon rein namenstechnisch Querverbindungen zu den pergamonischen Darstellungen.

        Alles hat seine Zeit, tummeln Sie sich einfach derweil noch ein bißchen in ihrem Urelement.

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      • WalfischSchnucki sagt:

        Diese heidnischen OPFER-riten hat es aber zuhauf gegeben. … sie hatten ihre Blüte in früheren Hochkulturen und ….korumpierten ins entsetzliche. Was ist daran nun lustig, auch wenn Atlantis untergegangen ist. Jesus (als Opferpriester) des Höchsten hat vielleicht durch solch schreckliche Erlebnisse auf seinen Wanderungen – im Endeffekt – das Vater unser erlebt und der Menschheit vermacht. Kennen Sie den Alten Tempel in Jerusalem, im Alten Testament? Was wurde da einst geopfert? Na, er ist zweimal zerstört worden – und sie haben Glück, was das angeht.
        Man muss doch nicht gleich zynisch….
        Der Vortrag auf Wikipedia wird Ihnen bestimmt eine schwere Last vom Herzen nehmen. Sehen Sie doch einmal Satans Wirken in der Welt, jeden Tag.

        Was viel schlimmer ist – die Kirche hat sich auch in diesen Forum – von unseren MenschenBeistand getrennt, als nicht mit den christlichen Glauben vereinbar!!!

        und liebe Frau Limmer: WalfischSchnucki ist ein Pseudonym für die christliche Wiedergeburt, es kommt schon alten Persien und man sieht dieses Motiv, diese Geschichte noch immer in vielen alten schönen Kirchen hier in meiner alten Heimat. Ob Walfischschnucki überhaupt schwimmt oder eher himmlich fliegt, so genau kann man das aus dem dunklen UTERUS-Bauch heraus, als noch Ungebeorenes auch nicht sagen.
        Ich weiss Ihr Engagement auf alle Fälle zu würdigen und ringe selbst damit, wie man diese Welt noch verschönen bis retten kann.

        Sie haben sich da in eine historische „Nutzung“ des PergamonAltares verbissen, von denen wohl alle Spuren archologisch verwittert sind. Aber bitte, tun sie das ihre. Vielleicht bekommen sie ja Hilfe. Recht haben macht da nicht glücklich.

        Liebe Grüße an unsere Berliner Freunde!

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      • WalfischSchnucki sagt:

        Ach Frau Limmer, wenn ich noch einmal ihre erste Nachricht oder ihren ersten Kommentar lese hier : sie hatten ja eigentlich die Kosten der Baustelle und die Länge der Bauarbeiten bemängelt, neben den für Christen bildenen historischen Hintergrund-Thema.
        In Berlin ist wohl sooo ein schlechter Untergrund , gerade in Nähe zur Spree. So hieß doch der HauptFluss in Berlin und durch Berlin? Die müssen häufig den ganzen Untergrund erneuern und systemisch stabilisieren, damit diese riesigen Bauten darauf sanierungs-sinnvoll überhaupt sind. Klar dass einige Architekten da irgend ein LangzeitBaustellenPatent entdeckt haben. Wahrscheinlich muss man die heutige Politik irgendwie auch als EvolutionsZiele-VerwirklichungsMaschinerie sehen oder so etwas. Also etwas, was bestimmt ein einfacher Mensch nicht vernünftig denken und nachvollziehen kann.

        Liebe Grüße Ihnen!

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Diese metzelnden Göttinen auf den Reliefs, die Frau küble erwähnte, könnten noch „Eurynnien“ oder so etwas sein, diese erlebten und schilderten die Griechen damals noch. Diese waren soetwas wie KarmaWächterinnen, die Mord und anderes rächten in der „Sippe“ oder Gruppe > bis hin zum in-den-Tode-treiben des betreffenden Frevelers , zur Rache oder als eine Sühne????
        Von solchen habe ich aber auch nur einmal vor mindestens 20 Jahren nur kurz angedeutet gelesen. Als junges „modernes“ Menschlein konnte ich es wohl nur im Gedächtnis sammeln und Mmh stammeln.

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Wirklich interessant könnte des heiligen Johannes persönliches Interesse sein, in Bezug auf Satan, auf alles böse, gewissenlose, sinnlos-zerstörerische.
        ABER er hat doch alles empfangen dann wiederum auf Patmos.
        Das ist geographisch und sinnbildlich auch einer interessanter Blickwinkel: die Insel mitten im Wasser – UND – die Reise/Sendschreiben der Gemeinden auf dem Land. Jonas der im WalfischUterusBauch landet macht auch diese GrundBewegungen durch die in der Reihenfolge der Sendschreiben/-Gemeinden angedeutet sind. Aber Vorsicht.
        Aktuell das Thema Paraklet=Beistand gegen Satan heut-zu-tage. Dieser muss schon ein energischer Kämpfer gegen das Böse sein. Die Dämonen könnten uns sterbliche Menschen vernichten, gerade wenn es ins innere der Erde geht. Die Verbundenheit mit Christus unser Schutz. Was sagen uns die Märtyrer und TagesHeldenHeiligen dazu?

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Nach stöbern in der Alt-jüdischen Überlieferung könnte man bei Johannes wieder ein gaaanz tiefes Gottverständnis finden – bis ins Verständnis der Hurerei der Könige. Mir kam der Gedanke, dass es sich um eine Grundfragen-Einsicht des Menschen in Bezug auf GOTT handelt, die von wahrscheinlich jedem Menschen bis in die praktische „Umkehr“ – erwartet wird. Ansonsten geht das Thema: Jagd und Feldbearbeitung immer weiter, auf neuen Stufen und damit „diese Steine nicht schreien würden“. (J.Christus)

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  4. zeitschnur sagt:

    Wikipedia erinnert an das Befremden vor einigen Jahren im Zusammenhang mit dem Pergamon-Altar:

    „Für einige Missstimmung in der Presse und Teilen der Bevölkerung sorgte die Nutzung des Pergamonaltars als Kulisse für die Bewerbung der Stadt Berlin um die Olympischen Sommerspiele 2000. Der Senat von Berlin hatte die Mitglieder des IOC-Exekutivkomitees zu einem Essen vor dem Altar eingeladen. Das weckte Erinnerungen an die Bewerbung Berlins um die Spiele 1936. Auch damals lud der nationalsozialistische Innenminister Wilhelm Frick die Mitglieder des IOC zu einem Essen vor dem Altar ein.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pergamonaltar#Rezeption

    Eine Frage wäre noch zum Zitat aus der Offenbarung: Was meinte der Seher damit eigentlich? Besonders in der evangelikalen Literatur wird gerade diese Stelle in der Offenbarung mit voller Wucht gegen die Kirche ausgelegt:

    In Pergamon seien ehemalige Baalspriester im Exil gewesen und hätten dort den Altar gebaut. Wie in der Kirche hätte der oberste Priester, der sich Ponitfex maiximus genannt habe, zölibatäre Priester entsandt. Später habe er seinen Titel dem Kaiser von Rom abgetreten und von da aus sei er später vom Papst angeeignet worden, der hinter seinem Gehabe in Wahrheit einen schlimmen Baalskult verberge, die Insignien dafür aber offen trage (Janus-Schlüssel, Fischerhut etc.)…

    Das klingt natürlich alles wieder mal nach protestantischer Verschwörungstheorie, aber es fällt auf, dass es im katholischen Bereich keine vergleichbar populären Auslegungen der Sieben Sendschreiben-Kapitel bzw. überhaupt der Offenbarung gibt – oder kenne ich sie bloß nicht?

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    • Guten Tag,
      es mag im katholischen Bereich wissenschaftlich-hochtheologische Literatur über die Sendschreiben bzw. sonstigen Texte der Offb. geben, aber Literatur „fürs Volk“ ist mir nicht bekannt, jedenfalls keine detaillierte. Hingegen haben sich evangelikale Kreise jener Themen schon immer ausführlich angenommen (leider sind hier also wieder einmal bibelbezogene Versäumnise auf katholischer Seite zu konstatieren). Jene von Ihnen erwähnte, direkt gegen das Papsttum gerichtete Pontifex-Deutung ist mir bislang noch nicht untergekommen – es handelt sich ersichtlich um eine Interpretation aus der „Katholikenfresser“-Ecke, aus deren Sicht die katholische Kirche ohnehin die „Hure Babylon“ sei. (Die meisten Evangelikalen, die ich kenne, auch die sehr biblizistisch orientierten, erklären, bei der apokalypt. „Hure Babylon“ handle es sich um die abgefallene Christenheit aus allen Konfessionen.)
      Rein formal haben die Päpste den Titel „Pontifex Maximus“ tatsächlich vom römischen Kaisertum übernommen, weil sie sich als die „Großen Brückenbauer“ verstehen wollen. Damit sollte natürlich nichts Inhaltliches kopiert oder akzeptiert werden, ebensowenig wie dies der Fall war, wenn auf heidnischen Kultstätten christliche Kirchen gebaut wurden. Ob diese Vorgehensweise nun der Weisheit letzter Schluß ist, mag dahingestellt sein (ich habe durchaus meine Zweifel).
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Schauen Sie mal hier: http://bibelmail.de/bibelmail-nr-94-wo-ist-der-sitz-satans-auf-erden/

        Da wird aber auch einiges durcheinandergeworfen. So sind Baalspriester keine altrömischen Priester, und die Pontifices maximi waren immer die jeweiligen römischen Herrscher, mit Gottähnlichem Status aber erst in der spätrömischen zeit des Niedergangs. Zuvor war das nichts Außergewöhnliches, denn im Heidentum ist der weltliche Herrscher oft auch der Vorsteher des (Staatsregligions-)Kultes gewesen.
        Ebenso las ich irgendwo, die Nikolaiten, die auch erwähnt werden (ich glaube im Sendschreiben an Ephesus), seien Leute gewesen, die einen Klerikalismus aufbauen hätten wollen (also „Katholiken“), dabei ist diese Deutung total anden Haaren herbeigezogen. Man sucht nach antikatholischen Argumenten selbst noch da, wo wirklich gar nichts zu finden ist…

        Dennoch ist die „Hure“ zwar eine Allegorie für die abfgefallene Christenheit „irgendwie“, aber da ja der Protestantismus bewusst möglichst uninstitutionalisiert sein will, geht ihm natürlich eine zumindest global angelegte „Hurerei“ ab. Es heißt aber von der besagten Frau, dass sie mit allen Königen der Erde Unzucht getrieben habe, d.h. es muss ein Gebilde sein, das in sich nicht gespalten ist und auch einen globalen Anspruch hat. Und den erhebt tatsächlich institutionell nur die RKK.
        Das nehme ich sehr ernst und ein Teil der protestantischen (oder auch orthodoxen und orientalischen) Papstkritik ist mit Sicherheit nicht von der Hand zu weisen.
        Dennoch geht sie zu weit, wenn sie die Rolle des Petrus ganz verleugnet – das erscheint mir denn doch ebenfalls an der Schrift vorbeizugehen. Aber die geradezu halbgottartige Überhebung des Papsttums und die damit verbundene weltliche Selbstinthronisation seit spätestens Bonifaz VIII. ist mit dem NT überhaupt nicht zu vereinbaren – leider ein großes Problem.

        Trotzdem würde mich noch mehr Info über den „Thron Satans“ in Pergamon interessieren, allerdings nur sachliche Literatur…

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      • Guten Tag,
        es handelt sich um jene „stockprotestantischen“, antikatholischen Auslegungen, die vielfach an den Haaren herbeigezogen sind. Die frühe Kirche (Apolegeten, Kirchenväter) sah in der Hure Babylon meistens ein Symbol für das Römische Weltreich, das ja nicht nur ein politischer Faktor war, sondern mit religiösem (heidnischen) Anspruch einherging und so ziemlich alle damaligen Religionen in sich aufgesogen hat (außer Judentum und Christentum), also synkretistisch war.
        Nun gibt es zunehmende Bestrebungen in Richtung einer Welteinheitsreligion, zumindest Tendenzen zur Religionsvermischung allenthalben – und zwar in einer gefährdeten bis abgefallenen (Namens-)Christenheit, welche nicht mehr am Wahrheitsanspruch Christi festhalten will.
        In dieses Kapitel gehört auch die uns allzu bekannte Verharmlosung des Islam.
        Wobei der liberale Protestantismus, der hierfür ebenfalls anfällig ist, durchaus im Weltkirchenrat ein Gremium besitzt, das sich als „global“ versteht, in welchem sogar orthodoxe Kirchen mitvertreten sind.
        Möglicherweise kommt es in der Endzeit tatsächlich zu einer fest strukturieren „Welteinheitsreligion“, welche die vermeintlich positiven Elemente aller großen Religionen in sich aufnimmt, auch die „christlichen“. Unter diesem Dach könnten sich natürlich auch katholische Hierarchen tummeln, die sich dem neuen Trend anbiedern wollen. Anzeichen hierfür gäbe es derzeit bereits.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Und die Frage nach der Metapher „Thron des Satans“ in Offenbarung 2? An sich war es ja einfach ein heidnischer Tempel/Altar – nicht mehr und nicht weniger als andere auch.
        Warum diese Metapher an dieser Stelle?

        Und ansonsten: Ich sage nur Assisi, die „Gebetsmeinung des Papstes“-Videos, die Lichtshow auf der Fassade des Petersdomes – das ist sehr wohl das Programm, dass erneut der römische „Pontifex maximus“ alles in sich aufsaugt, auch die anderen Religionen.
        Und im übrigen steckte diese Haltung auch schon vorher im Anspruch des Papsttums auf Weltherrschaft. Diesen Anspruch konnten die Protestanten aus innerer Logik nicht haben. Das hätte ja einen wesentlichen Punkt ihres Abfall konterkariert! Ob sie in irgendeinem weltkirchenratlichen Gremium sitzen, widerspricht dem ja nicht… man sieht ja auch an den Ansprüchen der ultramontanen Tradis, dass es knallhart auf Weltherrschaft geht: wo sie sind, hat sich jeder und jedes der RKK bzw. ihnen zu „unterwerfen“. Das stand so noch in jeder Papstenzyklika bis hin zu Pius X. mindestens. Und wenn da andersgläubige Menschen lebten, mussten sie dennoch vom katholischen Rhmen dominiert werden – das war schon immer katholische politische Ideologie seit Konstantin.
        Zwischen „Welteinheitsreligion“, brutaler Unterdrückung und Gewalt-Christianisierung ist analytisch betrachtet kein so großer Unterschied, denn jeder, der sich diesem Einheitsprogramm durch Angrenzung widersetzt, wird dann genau das erfahren, was schon immer jeder „Häretiker“ erfahren durfte: Verfolgung, Verhetzung, Ghettoisierung, Diskriminierung und schlimmstenfalls den Tod.

        Wir haben in der real existierenden Kirche als Institution wirklich ein Problem, das alle andern in der Schärfe so nun mal nicht haben – eben weil sie gar nicht den Anspruch haben, eine solche Institution zu repräsentieren oder sein zu sollen.

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      • Guten Tag,
        über „Assisi“ habe ich mich schon vor Jahrzehnten kritisch geäußert (was dann zu massivem Protest von erscheinungsbewegt-papalistischer Seite führte), zudem erwähnte ich in meiner vorigen Antwort, daß auch katholische Hierarchen sich dem neuen synkretistischen „Trend“ anbiedern wollen, wofür es „derzeit bereits Anzeichen“ gäbe. Das ist doch eine klare Ansage, wie ich finde.
        Warum in Offb 2 gerade betr. Pergamon vom „Thron des Satans“ die Rede ist?
        Darüber wird viel spekuliert. Möglicherweise weil sich babylonische Marduk-Priester, nachdem sie vom Perserreich besiegt wurden, in Richtung Pergamon begaben und dort ihrem drachen- und schlangenartigem Götzen Bel-Marduk weiter huldigten – und dieser babylonische Götzendienst mit der griechischen Mythologie verknüpft wurde – somit eine Steigerung des heidnischen Potentials.
        Möglich ist aber auch ein Zusammenhang mit der Tatsache, daß sich Pergamon in vorchristlicher Zeit dem Römischen Weltreich angliederte, was ebenfalls eine solche Verstärkung zur Folge haben konnte.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Danke für die Antworten – ich wollte hier ja nicht widersprechen, sondern Ihre m.E. etwas vorsichtge „klare Ansage“ durch handfeste Hinweise noch bestätigen… Und zeigen, dass das in der Kirche als struktureller Anspruch auf das rein irdisch-politische Dirigat über die ganze Welt ja nicht neu ist.

        Ich denke, es tatsächlich die RKK, in der sich das Anti-Christliche im Christlichen scharf bricht und darin gewissermaßen „ausgärt“.
        Man kann es vielleicht zugespitzt so sagen: alle Schismen, alle Spaltungen sind vor allem Kollateralschäden dieser rigiden Globalisierungspolitik des Papsttums – nicht der Kirche an sich, wenn man für „Kirche vor allem die gesamtheit der Heiligen hält (alle wahren Gläubigen sind Heilige nach dem NT).
        Die RKK stellt es gerne so dar, als hätten bitterböse Häretiker und Schismatiker sich böswillig von ihr getrennt. Das ist aber immer nur, wenn überhaupt, die halbe Wahrheit.
        In Wahrheit sind die Zustände in der Kirche jeweils so verkommen gewesen, dass Brüche regelrecht vorhersehbar gewesen wären und sogar notwendig wurden, um überhaupt wieder zurecht zu kommen.
        Dass zur Zeit Luthers eine Reform dringend notwendig war, sah man schließlich nach viel zu langem Zögern nach Hadrians Schuldbekenntnis, das einem knallharten Papisten natürlich nicht passte – auch damals nicht! – schließlich aufgrund der unleugbaren Tatsachen auch in Rom ein. Dass man 100 Jahre vorher bereits eine Chance erhalten hatte (in Konstanz), dieselbe aber auf fahrlässigste Weise das ganze 15. Jh über verspielt hatte – das sind nun mal Tatsachen, an denen das Papsttum selbst hauptsächlich und ursächlich schuld war. Und selbst Trient konnte sich von manchem exzessiven Element nicht trennen, sondern verstärkte es noch, was innerkatholische Niedergänge schon für Jahrhunderte wiederum vorprogrammierte….

        Zum Schluss noch ein weiterer kritischer Gedanke:
        Wenn die Hure tatsächlich das römische Imperium gewesen sein soll und dieses vernichtende Urteil erhalten hat in der Offenbarung, dann ist es schon ein starkes Stück, dass die Kirche ausgerechnet dieses satanische Gebilde „beerben“ wollte, ohne einen strukturellen Schnitt zu machen. Sie wollte ja in der Tat dessen gloablen Anspruch, auch dessen irdisch-spirituellen Anspruch samt ihrer Machtinstitutionen „übernehmen“ und hat das auch durchgeführt. Und das angesichts der Tatsache, dass der Herr genau das abgelehnt hatte und inmitten dieses Reiches starb…

        Alleine das ist eine Umkehrung, die immer noch als unglaublich anzusehen ist und von jedem tiefer denkenden Menschen auch empfunden wird.

        Die schillernde Phänomenologie der RKK als Braut Christi UND Hure Babylon ist damit tatsächlich gegeben – ähnlich wie die Rolle Israels, nur hier noch viel schlimmer, weil die Kirche einst wusste, was sie sein soll und was nicht. Israel war verblendet – das ist weniger gravierend.

        Die Frage ist, wie man als Gläubiger hier durchkommt, ohne auf diesem Glatteis auszurutschen.

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      • Guten Tag,
        daß gewisse Häresien und Schismen durch Mißstände in der Kirche bis hinauf zu Päpsten und durch gewisse – auch strukturelle – Einseitigkeiten begünstigt wurden, ist sicherlich richtig. Gleichwohl gab es derartige Abspaltungen und häretische Gruppen bereits in den ersten drei Jahrhunderten (und nicht gerade wenige!), als von einer eigentlichen Macht des Papsttums keine Rede sein konnte, vielmehr die Mehrzahl der Päpste selber Märtyrer wurden. Die Angelegenheit ist also schon sehr durchwachsen…
        Es gibt unsere Kirche in quasi zwei Dimensionen:
        Als Stiftung Christi in ihrer Botschaft Gottes, der Sittlichkeits-Lehre (Zehn Gebote usw), in den Sakramenten (in denen Christus weiterwirkt), in ihren wesentlichen Ämtern (zumal der Priesterweihe), auch in ihren Segenshandlungen (Sakramentalien) etc. Auf d i e s e r Ebene ist die Kirche als Stiftung Christi substantiell fleckenfrei, weil alle Werke Christi – da er GOTT-Mensch ist – vollkommen sind.
        Nun gibt es die Kirche gleichsam auf einer anderen Ebene als Gemeinschaft der Gläubigen. Dazu gehören auch die Päpste, wenngleich an der Spitze dieser Institution – auch sie gehören zur pilgernden Kirche, nicht zur triumphierenden (im Himmel).
        Die „Kirche der Sünder“ kann durchaus in großen Teilen ihrer Glieder zu „Hure Babylons“ verkommen. Aber vergessen wir nicht: Im vierten Jahrhundert war offenbar, wie kirchengeschichtliche Werke immer wieder betonen, die Mehrheit der katholischen (!) Bischöfe arianisch gesinnt oder zumindest anfällig dafür – und das sogar wenige Jahrzehnte nach dem Ende der Verfolgungszeit. Wenn schon damals erschreckend viele Hierarchen der Verführungskraft einer irrigen Christologie erlagen, warum sollten wir dann heute – ich formuliere es mal zugespitzt – in glorreichen Kirchenzeiten leben?
        Hat nicht Christus vielmehr für die Endzeit einen zunehmenden Glaubensabfall angekündigt? Wo soll dieser „Abfall“ (der ja einen vorausgehenden Glauben voraussetzt) stattfinden, wenn nicht gerade in der Christenheit, zumal in der Kirche? (Im liberalen Protestantismus ist ja kaum noch ein „Abfall“ möglich, weil ohnehin weitgehend jeder Glaube fehlt.)
        Nun wissen wir nicht, in welchem Stadium der Heilsgeschichte (die aufgrund der Erbsünde und des Mißbrauchs der Willensfreiheit etc zugleich auch eine Unheilsgeschichte ist) wir uns genau befinden, ob im Vorfeld der Endzeit oder noch sehr weit entfernt davon oder schon im Beginn derselben etc.
        Aber es scheint eines doch grundsätzlich klar zu sein: daß es sozusagen eine „Abwärts-Linie“ gibt bzw. geben wird.
        Daher ist nicht mit künftigen wunderbaren Zeiten der Kirche zu rechnen, schon gar nicht in irdisch-machtpolitischen Vorstellungen (wie das viele Charismatiker mit ihrer Vorstellung von einer „weltweiten Erweckung“ annehmen – oder auch traditionalistische Kreise mit ihrer spinnerten Idee von einer künftigen universalen katholischen Monarchie….).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        „Thron des Satans“???? , na, die Höhe der Kultur war es bestimmt nicht mehr.
        Frau Küble – eine WeltEinheitsReligion in Zukunft? wirklich? Also bestimmt keine äußerliche, sichtbare. Das glaube „ich“ ja nun gar nicht. Wenn man auf die jüdische Interpretation der ur-alten Überlieferung unter einen apokalyptischen „Drittel“ von allem“ – unter genau diesen Drittel das göttliche, das christliche verstehen könnte, also die „Einheit-in-allem“ – die dann fehlt logischerweise. … Dann bleibt im sichtbaren so etwas wie die „Hure Babylon“ als Zweiheit – ohne den Geist der Einheit.
        Etwas auch ohne Interpretationen für jeden Gläubigen und logisch denkenden etwas sicherlich sehr bedauernswert-verlorenes, wenn es solche Wörter und Zusammenstellungen gibt…

        P.S.: Diese Baustelle dort ist wirklich schon sehr lange, viele Jahre. Irgend was unterirdisches… Verbindung unter dem Fluss daneben …??? hörte vor Jahren etwas – und erinnere mich nicht mehr. Außer dem NationalMuseum kann man wohl wirklich kaum noch schöne, menschliche Kunst in Berlin anschauen. Dieses Moderne ist gar nicht mein Fall. Dieser Hyper-realististische Expressionismus wird im zukünftigen Jerusalem (der nächsten Erde) bestimmt durch die Luft fliegende Wurfgeschosse bilden, geistig umgewandelt.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Der Baals-Kult existiert in der Freimaurerei teils auch noch heute, in seiner extremen dämonisch pervertierten Form mit Menschenopfern und rituellem Kindesmissbrauch auch als echter Satanismus (siehe auch Dutroux-Kinderschänder-Skandal in Belgien und der Pädophile und Satanist Aleister Crowley und der Hochgradfreimaurer Albert Pike als Ku-Klux-Clan Mitglied) und Teufelsanbetung von Satan bzw. Luzifer als Baal-Hammon und Moloch und Dämon Baphometh. Oder auch Cthulhu als eine arabische Erscheinungform des Satans usw..
        htttp://www.bilderberg.org

        moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html
        https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

        Die 4-Elemente Lehre auch bei Hildegard von Bingen und Albertus Magnus usw.
        http://www.kathpedia.com/index.php?title=Vier-Elementen-Lehre

        Der-Kaiser-ist-nackt
        https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Der-Kaiser-ist-nackt;art310,180874

        Gabriele Kuby. Soziologin, Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern durch den Sexualkundeunterricht in der Schule usw.

        https://www.gabriele-kuby.de

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      • WalfischSchnucki sagt:

        Der „römische Wolf“ hat sich MysterienGeheimnisse mit KriegsDrohungen erpresst. Der CäsarenWahn ist nur eine mögliche Folge. Wahrscheinlich kann man sich so etwas wie Abfall durch Charakterschwäche, fehlende Läuterung und geistige Einsichten … wenigstens teilweise erklären – nach den dann vollzogenen oder erpressten Einweihungen. Das höchste Geschenk, welches durch das Christus-Mysterium nun öffentlich ist, bedingte ein lebenslanges Dienen im Tempel wohl, mit der erwähnten Gnade im Alter, auf damals noch gesellsaftlich umgesetzten Prinzipien ….

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      • WalfischSchnucki sagt:

        Frau Küble hatte irgendwo diese „Hure Babylon“ präzisiert im BibelKontext, da „alle Könige der Welt – Unzucht getrieben hätten“ mit ihr. Bei Frau Küble bekam ich damals den Eindruck zuerst, sie suche eine Eigenschaft, einen Charakterzug damit – anfangs.
        Auf alle Fälle könnte es sich um etwas weltlich-äußerliches bis völlig veräußerlichtes , (unbestimmt nun), dabei handeln. Philosophisch so etwas wie nur noch die Dualität, christlich jetzt in aller Tragik. Etwas was weltlich eigentlich alle kennen müssten aus Aussagen von Lehrern bis hin den TagesMedien, Zeitungen als Ausfluss naturwissenschaftlicher Entgleisung ins „Irrgeistige“, Extreme. Oder wie kann man da sprechen?
        So kann sich auch zeigen, wie groß der Rahmen von Interpretationen, nur dieses Wortes wieder sein kann. Den diese Bezeichnung impliziert ja auch alle Formen von SexualMagie im Niederen Sinne bis hin zum Hexentum, welches sich ja rasant ausbreitet hier in Deutschland, nur unter den Wort „Couching“. Wenn man Menschen völlig manipuliert um sie zu beherrschen und zu solchen Untaten zu bewegen bis zu zwingen – dann sollte man auch zu den wort „Sekte“ stehen.
        Sie haben ne Postanschrift im Ruhrpott. 1986 kamen sie damit aus den USA.
        Es muss diese Sekten-Vorwürfe zu Hauf gegeben haben. Da sie sich ja immer wieder dagegen wehren, auch im Internet auf ihren Foren. Das gefährliche, das sehr schwer zu durchschauende an ihnen ist, sie sind auch noch Meister oder besser Blender von Ästhetik!

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      • Holger Jahndel sagt:

        @Felizitas Küble:

        Deutung der Johannes-Offenbarung, siehe auch Elias Erdmanns Bücher und Texte u.a. zu Philo(n) von Alexandrien und Origenes und der symbolisch-allegorisch-mystischen hermetischen Deutung und Auslegung der Bibel der hermetischen Philosophie der Hermetik gemäß – diese Symbole wie etwa die 4 Tiergesichter werden auch von den Propheten des Alten Testamentes verwendet, siehe auch den Propheten Daniel im Alten Testament der das Kommen des prophezeiten und geweissagten Erlöser der persisch-medische monotheistischen Religion des Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus nach dem Propheten Zarathustra bzw. Zoroaster verkündet – die „Magoi aus dem Osten“ im Neuen Testament der Bibel erfüllen diese Prophezeiung aus dem Alten Testament – der prophezeite Erlöser ist Jesus Christus – wie er auch der prophezeiten und verheißene jüdische Messias ist – somit ist auch die monotheistische Religion des persisch-medischen Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus des Parther-Reiches um die Zeitenwende zu Christi Geburt, als auch das astrologische Fische-Zeitalters als platonischer Weltenmonat im platonischen Weltenjahr nach dem Philosophen Platon begann, und einstigen persischen Reiches genau wie das Judentum ein Vorläufer des Christentums und eine der Religionen die zum Erlöser und Messias Jesus Christus führte. Auch der Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus mit der Sonne als Symbol des höchsten Gottes (Weihrauch und Gold waren genau wie der Wochentag Sonntag in der Antike der Sonne zugeordnet) und seinen sterndeutenden Magier-Priestern mit ihren Symboliken und Ritualen im Neuen Testament der Bibel als „Magoi aus dem Osten“ mit ihren sakralen Weihe-Geschenken den religiösen Symboliken ihrer Religion und ihres Kulturkreises gemäß, die Jesus Christus als prophezeiten zarathustrischen göttlichen Erlöser und spirituellen Herrscher des neuen Äons huldigten, war bzw. ist eine der Vorläufer-Religionen des Christentums. Genau wie das Judentum.
        Die prophetische Henoch-Literatur mit ihren hermetischen Symboliken der Hermetik als Philosophie der antiken Mysterien-Kulte, welche u.a. auf den ägyptischen Weisen Imhotep zurückgeht (im Neuen Testament steht das Moses kundig „in aller Weisheit der Ägypter war“), war um Christi Geburt heraum genau wie auch die Kenntnis der griechischen Sprache in ganz Palästina und im ganzen jüdischen Volk weit verbreitet, ebenso wie die Philosophie. Der Apostel Paulus zitierte im Neuen Testament der Bibel im Judas-Brief aus dem äthiopischen Buch Henoch, welches als äthiopisches Henoch-Buch bis heute noch zum breiteren und zum engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehört. Genau wie auch das Jubiläen-Buch zum Bibel-Kaon der koptischen Kirche Äthiopiens gehört, aus welchem noch Epiphanias und Origenes zitierten und welches für die Angeologie bzw. Engelslehre bedeutsam ist. Der Heilige Irenäus von Lyon, welchen die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens mehr folgen als dem Heiligen Augustinus und dem Heiligen Thomas von Aquin welchen die katholische Kirche als Theologen meist den Vorzug gab, übernahm vom Kirchenlehrer und Kirchenvater Justin dem Märtyrer die Logos-Theologie und zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Neuen Testament der Bibel. Bzw. zum biblischen Kanon speziell des Neuen Testamentes, wie auch heute noch die russisch-orthodoxen Kirche Russlands, zusammen mit allerlei Sondergut. Diese hat bis heute auch noch die alte byzantinische Messe durch die russisch-orthodoxen Altgläubigen bewahrt welche noch vom Vatikan anerkannt worden ist. Es empfiehlt sich auch für katholische Gläubige ökumenisch, wie ja auch die katholische Kirche es offiziell erlaubt hat, um den Heiligen Geist und Gottes Führung und Beistand mit der russsisch-orthodoxen Kirche Russland und den Kopten und der syrischen Kirche usw. zu beten. Die syrische Kirche anerkennt bis heute ebenfalls den 1. Clemensbrief und zählt ihn zu ihrem Bibel-Kanon und Neuen Testament, ebenso wie apokryphes Sondergut zu den Aposteln Thaddäus und Thomas, auf den die Thomas-Kirchen und Thomas-Christen Indiens zurückgehen, die ebenfalls in apostolischer Sukzession und Nachfolge der Apostel und bischöflicher und apostolischer Tradition stehen. Ebenso wie die einst von den Kopten aus dem ägyptischen Alexandria begründete iro-keltische bzw. iro-schottische Johannes-Kirche als koptisch-pelagianische Kirche auf den britischen Inseln und in der Bretagne in Frankreich und in Galizien in Spanien. Dieser gehörten u.a. der Heilige St. Patrick und viele andere Heilige und der große Theologe und Philosoph Johannes „Scottus“ Eriugena an, der Heilige St. Patrick wird in den orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens bis heute noch als apostelgleicher Heiliger angesehen und verehrt. Diese koptische Johannes-Kirche nach dem Apostel Johannes ging dann schließlich in der römisch-katholischen Kirche nach dem Apostel Petrus auf, u.a. deswegen teilen sich Katholiken und Kopten und orthodoxen und orientalische Kirchen des Ostens so auch viele Heilige und Mystiker und Theologen.
        Die syrische Kirche leitet sich von der urchristlichen Gemeinde in Antiochia als der zweitältesten Gemeinde des Christentums nach der christlichen Ur-Gemeinde in Jerusalem her. Und sie hat u.a. auch die Jakobus-Liturgie als liturgischen Schatz nach dem Apostel Jakobus bewahrt. Sie steht auch in einer Kirchenunion mit Teilen der Thomas-Kirchen und Thomas-Christen Indiens nach dem Apostel Thomas. Der Überlieferung nach sollen sich drei Brahmanen-Familien damals durch das Wirken des Apostels Thomas und die Mission seiner Nachfolger in Indien zum Christentum bekehrt haben und übergetreten sein. Und diese brachten damals auch ihr traditionelles Yoga mit. Deswegen gibt es so auch ein geheiligtes echtes christliches Yoga, und die Thomas-Christen und Thomas-Kirchen Indiens betreiben auch mystisches Yoga und nutzen Ayurveda als traditionelle indische Heilkunst.
        Zur Johannes-Offenbarung wären auch die Schriften Elias Erdmanns und seine Aufsätze und Bücher und freien Online Texte zum besseren Verständnis zu empfehlen und zu lesen.

        http://www.johannesoffenbarung.ch/

        http://www.johannesoffenbarung.ch/22kapitel/

        https://www.dasgeheimnis.de/web/offenbarung.htm

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Ja, aber Herr Jahndel! diese indische Synthese im ThomasEvangelium soll doch die Kreuzigung Christi leugnen > dann gibt es auch keine Erlösung!??? Ich las das neulich bei Sprachstudien von westlichen Studenten und Forschern über den Koran und die historischen Fehler dieser anderen „Evangelien“, wie dem Thomas Evangelium. Angeblich war damals wohl notwendig, dass der Islam überhaupt soetwas wie eine „eigene Form“ bekommt, mmh? um sich vom jüdischen und christlichen abzugrenzen.

        Vor ca. 8 Jahren war in der BILD-Zeitung ein Artikel über das JUdas-Evangelium: Jesus und Judas unterhielten sich über höhere Menschen auf der Venus, auch im Falle dass das Experiment Mensch auf der Erde schief geht oder so. Diese persönliche menschliche Anwesenheit Christi muss etwas ganz außer gewöhnliches damals gewesen sein!!! So etwas gibt es wirklich, ABER wie weit weg sind solche Wirklichkeiten im heutigen Alltag? Diese komologischen EinweihungsGespräche lassen eine Mit-Erhebung der Menschen damals vermuten >>> die möglicher weise eine Gnosis begünstigten mit einem „Wissen“ statt Glauben. Teils berechtigt fragwürdigen Wissen später, mmh?

        Alias Erdmann hätte ich vor 25 Jahren noch gelesen, heute macht es keinen Sinn mehr (für mich) ohne dieses mich. Für einfache und sehr menschliche Gemüter ist sie wohl das fast richtige, zu viel noch „gemacht“ darinne. Die Stimmigkeit im Ganzen gibt ihren Büchern dann wieder etwas schönes bei.
        Es gibt ja wohl keine christliche „Perfektion“, aber das „gemachte“ als zeitliche Einflüsse > verderben die sachliche Reinheit beim lesen (lesen von: „Weinlese“).
        Persönlich kenne ich nur zwei Autoren, die das in Reinheit konnten – bei Märchen Vorlesungen bis den Interprteationen „trennt sich die Spreu vom Weizen“.
        UND > Historisch: Esoterische Gruppen als erste MenschheitsKultur!

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    • WalfischSchnucki sagt:

      Na, damals brachte ich sooo vieles hier mit rein aus dem Spektrum im großen Forum…
      …aber so ein kenner der Antike bin ich auch nicht. Und damals im Pergamon-Museum habe ich gar nicht so genau geschaut. Es muss 2005 oder 2006 gewesen sein. Hauptsache dieser Tron wird nicht aktuelle Zukunft, nicht hier, nicht in Berlin. Parallelen zwischen dem Wirken Satans und der Hure Babilon … ja die gibt es. Aber welchen anständigen Menschen soll das faszinieren (verhexen=verführen). Satan soll im Westen kommen. Aus der Bibel könnte man eigentlich eine Wesens-Philosophie heraus lesen – und so charkteriserend solches aktuell hier und da mit Vorsicht und Bedacht erkennen, wie alles sich vorbereitet. Das schlimmste wäre ein verschlafen, ein Nicht-erkennen.

      Den kosmisch geistigen Zusammenhang zwischen „Zeus“ und JupiterSpäre habe ich literarisch jedenfalls woanders bestätigt gefunden. Auch die neuesten Forschungen im Weltall über die Zusammensetzu ng und Beschaffenheit ….
      könnten …. meine Vermutungen bestätigen. Kosmisch-geistig.

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Irgendwo hier hatte ich vermutet, dass dieses Sendschreiben an Bergamo in die römische oder griechisch-römische Kulturepoche passt. Nach einigen Tagen glaube ich eher in eine Kulturepoche davor, mit diesem erwähnten Baal-kult und so. Wenn man es so lesen könnte. Bin wohl überhaupt kein talentierter Experte für eine verständliche Systematik auf diesen Gebiet. Also da dann die Caldäische Epoche mit diesen assyrischen und noch einigen älteren Kultürchen.
        Hitler haben ja wirklich diese Bauten aus solchen Zeiten imponiert – um auf einen SeitenGedanken von Frau Küble hier einzugehen. Dann fand ich auch noch irgend einen anderen Bau, ein …….zieum, etwas dann schon zu Johannes´ Zeiten als römischer Bau, da existierend war als sehr wahrscheinlicher Tron Satans.
        Satan hat ja für den Menschen oder im Naturwirken so etwas wie zerstörerische Wirkungen, zersetzende besonders in diesen abstrakten Hermetischen Verständnis oder der hier erwähnten Fünf-Elemente-Theorie könnte man sein Wirken deutlich in den Elementen Erde und Wasser lokalisieren. Luzifers Wirken im negativen im Luft und Feuer-Element.
        Das christliche oder göttliche Wirken müsste man sich den in einen gesunden und aufbauenden Sinne erklären. Mmh? verstehen dass jetzt alle Christen??
        Auf alle Fälle gab es ein Forum, dass den möglichen Thron Satans zur römischen Zeit dort in einen anderen GebeäudeKomplex sah! mit diesen römischen Namen.

        Dazu muss man sich in immer älteren zeiten auch ein ganz anderes menschliches KonstituiertSein annehmend v o r s t e l l e n.
        Gerade die Bezeichnung „Thron“ müsste besser geklärt werden – historisch – und – im alltäglichen Wirken und Verführen Satans.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Sie werden Dämonen austreiben: Was Sie über Dämonen – Ihre unsichtbaren Feinde – wissen müssen Taschenbuch – 2009 von Derek Prince (Autor)
        Was Sie über Dämonen, Ihre unsichtbaren Feinde, wissen sollten. Was sind Dämonen? Wie finden Dämonen Einlass im Leben eines Menschen? Brauchen Christen überhaupt je Befreiung von Dämonen? In diesem gut lesbaren, bibelgemäßen Buch beantwortet Derek Prince diese und viele andere wesentliche Fragen. Wie Sie mit Problemen kämpfen, die niemals aufzuhören scheinen, dann könnte das auf die Aktivitäten von Dämonen zurückzuführen sein. Über den Autor und weitere Mitwirkende Derek Prince wurde 1915 als Sohn britischer Eltern in Indien geboren und erhielt seine Ausbildung an zwei der angesehensten Institutionen Englands: am Eton College und an der Universität Cambridge. Im Alter von 24 Jahren wurde er in Cambridge zum Professor der Philosophie ernannt. Als er im 2. Weltkrieg in die Britische Armee einberufen wurde, nahm er eine Bibel mit, um sie als ein philosophisches Werk zu studieren. Eines Nachts, als er allein auf seiner Stube war, wurde er mit der Realität Jesu Christi konfrontiert, nahm ihn als Herrn und Heiland an, und die Ausrichtung seines Lebens änderte sich von Grund auf. „Auf Grund dieser Begegnung bin ich zu zwei Schlussfolgerungen gekommen, die ich niemals ändern musste: Erstens, dass Jesus Christus lebt; zweitens, dass die Bibel ein wahres, relevantes und aktuelles Buch ist. Diese beiden Schlussfolgerungen haben meinen Lebensweg radikal und permanent verändert. Plötzlich erschien mir die Bibel klar und verständlich; Gebet und Gemeinschaft mit Gott wurden so natürlich wie das Atmen; die grundlegenden Wünsche, Motive und Absichten meines Lebens hatten sich über Nacht verändert. Endlich hatte ich das gefunden, wonach ich so lange gesucht hatte! Der Sinn und Zweck des Lebens ist eine Person!“ Seit diesem Ereignis hat Derek Prince das Wort Gottes studiert, analysiert, darüber meditiert und es gelehrt. Heute wird er als einer der führenden Bibellehrer unserer Zeit international anerkannt. Sein Lehrmaterial – mehr als 40 Bücher mit Übersetzungen in über 50 Sprachen, sowie etwa 400 Audio- und 150 Videobotschaften – legen eine Grundlage im Leben christlicher Leiter in der ganzen Welt. Derek Prince ist am 24. September 2003 zum Herrn heimgegangen. Er hinterlässt einen weltweiten Dienst, in Deutschland Internationaler Bibellehrdienst genannt (IBL), der weiterhin den Ruf Gottes an Derek ein Lehrer der Heiligen Schrift zu sein in Wahrheit, im Glauben und in der Liebe – für Viele nach bestem Willen und Kräften erfüllen will. Das internationale Büro von Derek Prince Ministries befindet sich in Charlotte, North Carolina (USA). Darüber hinaus gibt es weitere Büros in verschiedenen Ländern und Erdteilen.

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  5. Monika Bodenbender sagt:

    Das ist ja gar nicht zu glauben! Mir wurde immer gesagt, daß dieser Altar etwas ganz außerordentlich Hochkultiviertes sei und ich plante immer wieder einen ganzen Tag, einmal das Pergamonmuseum zu besuchen, um dieses Monument zu würdigen.

    Niemals hätte ich mir vorstellen können, daß mitten in Berlin etwas für Millionen an Steuergeldern aufgebaut wurde und offenbar auch aufwendig gepflegt wird, was diese ursprüngliche Funktion und vor allem diese Bedeutung hat.

    Wenn es sich um „den Thron Satans“ handelt, warum soll den dann auch noch jeder „nach Hause holen“?
    Wahrscheinlich würden es die Wenigsten wollen, wenn sie nur wüßten, worum es sich hierbei handelt.
    Jeder sollte das wissen und ich werde auf jeden Fall allen Menschen, die ich kenne, den Link zu Ihrem Artikel zusenden.

    Danke für Ihre wichtige Information!

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  6. Johannes sagt:

    Solange ich denken kann, wurde kolportiert, dass die Sowjetarmee (!) den Pergamaon-Altar, der dem Zeus und der Artemis geweiht war, verpackt nach Russland abtransportierte, aber wegen seiner heidnischen Brisanz dort nicht auspackte und später wie eine heiße Kartoffel, die man nicht berühren wollte, wieder zurückgebracht.

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  7. Werner Keweloh sagt:

    Liebe Frau Küble,

    während meiner Studienzeit habe ich vor dem Pergamon“altar“ oft gestanden. Wo aber kann ich den herunterladen ? Einen Link finde ich nicht in Ihrem Dossier .

    mfG!

    W. Keweloh

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  8. Dorrotee sagt:

    Ein echter Skandal: dieses 3-D-Modell zum runterladen.

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