Der polnische Pater Dominik Chmielewski zwischen Charismatik, Fatima und Medjugorje

Von Felizitas Küble

Er ist jung, sportlich, fromm, erscheinungsbewegt und charismatisch: Der polnische Salesianerpater Dominik Chmielweski. 

Wie nicht selten im „konservativen“ Spektrum, ist auch dieser Priester von dem (kirchlich nicht anerkannten) Erscheinungsort Medjugorje hell begeistert, pilgert dorthin und wirbt auch für Fahrten in diese Pfarrei in Bosnien-Herzegewina (siehe Plakat-Auszug), in welcher sich angeblich die Madonna seit über 35 Jahren ein Stelldichein gibt und tägliche Botschaften an die „lieben Kinder“ übermittelt (gemeint sind damit vor allem die Seher/innen – freilich längst erwachsene Leute).medziu-od-ks-dominika

Zugleich ist der Ordensgeistliche sehr aktiv im schwarmgeistigen Milieu tätig. Auch in Deutschland hält er tagelange Exerzitien, so auch am vergangenen Wochenende bei einem charismatischen Treffen in Geseke, an dem über 600 Leute teilgenommen haben.

Da sich daran neben vielen hierzulande lebenden Polen auch deutsche Katholiken beteiligten, wurden seine Predigten auf deutsch übersetzt. Auch bei dieser Gelegenheit lud er die Gläubigen zu einer Medju-Wallfahrt ein, worauf sich viele von ihnen sofort interessiert zeigten.

Bezeichnenderweise lautet der Titel seines neuesten Buches (Jego milosc cie vleczy) übersetzt: „Seine Liebe wird Dich heilen.“  – Die Zauberworte „Heilung und Befreiung“ stehen in charismatischen Kreisen  – ob katholisch oder protestantisch  – seit jeher besonders hoch im Kurs.

Mit „Heilung“ ist dabei nicht etwa „nur“ das Heil der Seele, sondern ausdrücklich auch eine plötzliche körperliche Genesung gemeint. „Befreiung“ bezieht sich weniger auf die Beichte, sondern vor allem auf Exorzismen (sog. „Befreiungsgebete“), welche eine vermeintliche Besessenheit beenden sollen.

Allerdings ist man in schwarmgeistigen Kreisen schnell damit bei der Hand, Gläubigen eine angebliche Umsessenheit, Besessenheit, Verfluchung bzw. dämonische „Belastung“ einzureden, um sie dann hinterher davon  zu „befreien“…chmielewski

Angeblich hat der Pater  – eigenen Angaben zufolge – früher selber schon satanische Attacken erlebt. Vielleicht hält er sich deshalb für einen besonders „vollmächtigen“ Exorzisten.

Ebenfalls in typisch charismatischer Manier pflegt er gerne das „Zungenreden“ – und dies nicht nur bei seinen eigenen Gebetsgruppen, sondern auch während des Ablaufs einer heiligen Messe.

In Geseke beteiligten sich viele Katholiken an dieser angeblich vom Heiligen Geist verursachten „Sprachengabe“ (in einer Sprache, die keiner versteht, die eher wie ein unartikuliertes Gelalle und Gemurmel wirkt).

Zudem führt er „Heilungsgebete“ und „Heilungen“ auch während der Meßfeier durch, obwohl der Vatikan bereits unter dem Glaubenspräfekten Joseph Ratzinger strikt erklärt hat, daß dergleichen untersagt ist, um den stets gleichbleibenden Sinn des Gottesdienstes nicht zu verfremden oder für andere Zwecke zu vereinnahmen.  –  Näheres siehe hier (vor allem unter „Disziplinären Bestimmungen“ § 5,2 ff): https://charismatismus.wordpress.com/2013/02/18/instruktion-der-papstlichen-glaubenskongregation-vom-14-9-2000-uber-leiden-heilung-krankensalbung-und-heilungs-charisma/

An übertriebener Bescheidenheit scheint der Geistliche ohnehin nicht zu leiden. Wie dieses von ihm selbst gewählte Plakat bzw. Logo mit dem Titel „The Dominator“ (Der Herrscher/Beherrscher) zeigt, gibt er sich gerne sendungsbewußt und kriegerisch.

Natürlich geht es dabei „nur“ um einen Kampf gegen Sünde und Teufel. Immerhin war er vor seiner priesterlichen Zeit begeisterter Karate-Kämpfer. Nun führt er eben einen „Kampfsport“ gegen den Satan, wie er seinen Wirkungskreis gerne beschreibt. 2732900420_68d28f8a20

Vermessentliche Heilsgewißheit  –  auf Abwegen!

Besonders wichtig sind dem Salesianer zudem die Erscheinungen von Fatima; vor allem das Einhalten der dort favorisierten fünf Herz-Mariens-Sühne-Samstage empfiehlt er den Gläubigen immer wieder unverdrossen. (In der Fatima-Literatur heißt es hinsichtlich der damit verbundenen Verheißung: „Jenen, die diese Übung von fünf ersten Samstagen wenigstens einmal im Leben einhalten, verspricht Maria, ihnen in der Todesstunde mit jenen Gnaden ihres Sohnes beizustehen, die zu ihrem ewigen Heil erforderlich sind.“)

Dabei verbindet der erscheinungsbewegte Pater diese Fatima-Samstage mit erstaunlichen Heilszusagen:

So erzählte er seinen Zuhörern in Geseke, wenn jemand wenigstens diese fromme Übung praktiziere, aber ansonsten ein liederliches Leben führe, den Glauben und die Gebote nicht praktiziere, also folglich zur Hölle verurteilt sei, dann werde die Madonna bei ihrem göttlichen Sohne vorstellig für diesen Todsünder, weil er ja trotz alledem ein Marienverehrer gewesen sei. Die selige Jungfrau bewahre ihn durch ihre Fürsprache vor der sonst sicheren Hölle, so daß der unbußfertige Sünder nur ins Fegefeuer komme und so schlußendlich glücklich in den Himmel eingehen könne.

Damit treibt der Geistliche die (ohnehin schon mißverständliche) Fatima-Verheißung hinsichtlich der fünf Sühne-Samstage noch weiter auf die Spitze – in einer geradezu vermessenen und heilsgefährlichen (Un-)Art.Von Julia Kesenheimer geschickt

Die katholische Kirche lehrt ausdrücklich (vor allem auf dem Konzil von Trient), daß weder der Glaube ohne gute Werke noch irgendeine spezielle Andacht für sich allein genommen bereits selig macht – daß vielmehr auch die Einhaltung der Gebote Gottes notwendig ist, um durch die Gnade Gottes das ewige Heil zu erlangen.

Außerdem verkündete das Tridentinum, daß es für rechtschaffene Gläubige auf Erden zwar eine Heilszuversicht gibt, aber  – im Unterschied zur protestantischen Auffassung – durchaus keine absolute Heilsgewißheit. Somit leben die Katholiken hienieden in einer gewissen „Spannung“, aus der manche von ihnen gerne in eine vermeintliche Heilssicherheit flüchten.

Wer anderes behauptet als diese beiden erwähnten kirchlichen Dogmen, vertritt im Grunde einen protestantischen Standpunkt (wonach nämlich der Glaube allein schon zur Seligkeit führe)  – nur garniert mit einem katholischen bzw. marianischen Mäntelchen.

Dieses Angebot (wonach diese oder jene Sonder-Andacht zielsicher zur Seligkeit führe) wirkt auf manche Katholiken durchaus verlockend. Das erstaunt wenig  – wer möchte sich nicht gerne in einer bequemen Heilsgewißheit wiegen?

Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und zudem ehrenamtlich das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


53 Kommentare on “Der polnische Pater Dominik Chmielewski zwischen Charismatik, Fatima und Medjugorje”

  1. Anonymous sagt:

    Frau Kübele,
    es ist schön so viel Bildung bei ihnen zu lesen,jedoch zeigt sich,dass sie JESUS keinen Raum in ihren Herzen geben,insbesondere darf JESUS kein Wort zu ihnen sagen.Ich empfehle Ihnen zum eucharistischen Jesus zu gehen und HÖREND AUF SEIN WORT zu ihrem Herzen anwesend zu sein und aufzunehmen.
    Jedes kritisieren ist verlorene Zeit, und verhärtet-verdirbt-stirbt ab ihr Herz.

    Was nützt ihnen die Bildung,wenn sie JESUS NICHT IN IHREM HERZEN LEBEN lassen?

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    • Guten Tag,
      wie kommen Sie auf die anmaßende Idee, Jesus sei nicht in meinem Herzen – woher nehmen Sie das Recht dazu?
      Sie kennen wohl nicht das Christus-Wort: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werden.“
      Sie haben eine sektiererische Einstellung, die nur die eigene (Falsch-)Mystik gelten läßt.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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      • Sehr verehrte, liebe Frau Küble,
        es ist einfach nicht zu ertragen, wenn sie Häme ausschütten über das was anderen heilig ist. Ich habe nicht Theologie wie Sie studiert, aber ich habe JESUS bei meiner Erstkommunion geschworen, in seine Nachfolge zu treten. Das habe ich auch getan und nach dem Konzil sind 18 Schwestern ‚davongelaufen‘, ich auch. Wir hatten eine sehr reformfreudige Oberin, die Gott sei’s geklagt, später sehr schwer verstorben ist. Ich wollte mir einen kontemplativen Orden mit geistlicher Tiefe suchen. Der Weg ist dann anders verlaufen, aber ich habe die charismatische Erneuerung kennen gelernt. Dort habe ich eine Liebe zu JESUS gefunden, die ich nicht einmal im Kloster habe kennenlernen dürfen. Mein Ziel ist auch noch, nach Medjugorje zu pilgern. Ich möchte Sie sehr, sehr bitten, sich damit zurück zu halten, das was anderen heilig ist und was sie im Glauben fördert, madig zu machen. Sie haben auch Probleme mit Schw. Faustina. Ich wäre an Ihrer stelle sehr vorsichtig. Sie sind noch sehr jung und in zwanzig Jahren werden Sie vielleicht tief bereuen, weil Sie dann möglicherweise ganz andere Erfahrungen gemacht haben, als jetzt in Ihren jungen Jahren. Ich schätze Ihr Engagement, aber nicht Ihre Art, andere in Ihre Schublade zu stecken. Haben Sie auch Ihre Vorbehalte zu Carlo Acutis? Vielleicht wäre er in Ihrem Alter. Die Eucharistie ist meine Autobahn zum HImmel. Besuche JESUS jeden Tag im Tabernakel‘. Die Heiligkeit wächst gewiss nicht im Kopf bzw. mit enormem Wissen. Sie wächst im Herzen und manchmal ist vieles Wissen vielleicht sogar ein Hindernis. Bleiben Sie lieber bei rein sachlichen Themen!
        Mit herzlichen, wohlmeinenden Grüßen aus dem Süden unseres Landes, das viel Kurskorrektur nötig hat. Rosa Huber

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      • Guten Tag,
        Sachkritik, auch wenn sie mal etwas flapsig formuliert wird, ist keine „Häme“ und Theologie habe ich auch nicht studiert, aber Sie dürfen davon ausgehen, daß auch ich seit meiner Kindheit mit Christus verbunden bin – sowohl allgemein durch Glaube und Apostolat, aber auch durch zölibatäres Leben (ohne Klostermauern).
        Geradezu drollig, wenn Sie mich fragen, ob ich „Vorbehalte“ zu Carlo Acutis hätte. Noch nicht bemerkt, daß wir in Deutschland als eine der e r s t e n über ihn berichtet haben – und zwar durch Artikel von Prälat E. Dillinger. Damals war der Name hierzulande noch völlig unbekannt.
        Übrigens komme ich auch aus dem Süden, aus dem katholischen Oberschwaben, aber um Apostolat zu betreiben, bin ich schon mit 18 Jahren nach Münster zum KOMM-MIT-Verlag und Christoferuswerk gezogen – und diese Internetseite betreibe ich völlig ehrenamtlich.
        Daß die Erscheinungen von Medjugorje kirchlich nicht anerkannt sind, werden Sie wohl wissen – und was Sr. Faustina betrifft, so hat die vorkonziliare Kirche ihre Visionen komplett abgelehnt und den Kult um ihre Botschaften sogar strikt verboten.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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    • Konnersreuther Pilger sagt:

      Ich kannte eine fromme Ordensfrau, die überzeugt war, daß – wenn man vor dem Tabernakel betet – alle Eingebungen, die man erhält, von Gott sind. Nichts anderes könnte ja vor dem Allerheiligsten bestehen. Sie hat ihre „Weisheiten“ auch auf Band aufgenommen und in Folge leider viel in fremdem Seelenleben herumgepfuscht.
      In einem Falle hätte das fast zum Selbstmord der Person geführt, welche von ihr „beraten“ wurde. Auf dem Sterbett hatte sie ihren Irrtum erkannt und um Verzeihung gebeten, auch der Person, der sie durch ihre „Einsprechungen“ am allermeisten geschadet hat.
      Bei ihr hätte etwas mehr Bildung vielleicht dazu geführt, daß sie die ganzen Widersprüchlichkeiten in ihren Aussagen hätte erkennen können.
      Hielt man ihr die verstiegenen Aussagen in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit vor oder war diesen mit abweisender Gleichgültigkeit begegnet: dann war alle Kritik vom „Widersacher“. Nur sie hatte recht, weil ihr vor dem Tabernakel keine anderen als göttlichen Eingebungen erfolgen konnten. Dass diese Unfehlbarkeit auch andere vor dem Tabernakel betende Personen sich zuschreiben könnten – mit anderem Ergebnis – das gehörte nicht in ihre Vorstellungswelt.
      Ich denke, dazu gehört ausser Voreingenommenheit auch die Vorstellung von eigener Erwähltheit – und manchmal ein bisschen Wahnhaftikgeit.

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      • Das mag es geben; einen Auftrag zu ‚führen‘ hatte diese Ordensfrau sicher nicht. Aber wie kann ich mich so sehr an einem Menschen orientieren? Wenn ich die Hl. Schrift zur Hand nehme – das ist ein wichtiger Punkt in der charismatischen Erneuerung – und dann in die Anbetung gehe, bekomme ich sicher Wegweisung für mich, aber zunächst nur für mich. Die hl. Anna Schäffer hatte die Wundmale. Sie hat JESUS nach der hl. Kommunion gefragt, ob sie davon ihrem Beichtvater berichten solle. Seine Antwort: ‚Nein, er wird dich mal danach fragen‘. So kam es. Demut und Bescheidenheit sind keine alten Hüte, sondern auch heute noch wichtig, wenn man das vielfach auch nicht wahrhaben will.

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  2. Der Artikel ist schon älter, ich habe ihn erst jetzt gelesen….
    Ich finde es bestürzend, wie herablassend da P. Dominik behandelt wird!!

    Wenn eine ungläubige Person so etwas schreibt, sollte sie den Platz für andere freimachen.

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    • Guten Tag,
      Sie dürfen beruhigt sein: Ich bin als Autorin des Artikels alles andere als ungläubig, sondern arbeite vielmehr seit meinem 18. Lebensjahr sowohl hauptamtlich wie ehrenamtlich für das katholische Apostolat – und zwar derart intensiv, daß ich seit 22 Jahren keine Zeit für einen Urlaub hatte.
      Bestürzend ist in Wirklichkeit die Wundersucht und Erscheinungsfixiertheit, die sich in unserem Lager offenbart.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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    • Sitzplatzreservierung sagt:

      Liebe Frau Plank,
      was bedeutet für Sie die Bezeichnung „ungläubig“?
      Wenn es sich um die fragwürdigen Erscheinungen in Medjugorje geht- diese lehne ich ab.

      Ich glaube das, was unsere katholische Kirche lehrt. Und da gehört Medjugorje nicht dazu, die Glaubenskongregation hat sogar mehrfach davor gewarnt und der Papst sich abfällig über die Seher und Boschaften geäussert.

      Wem oder was soll jemand, der von Ihnen als ungläubig bezeichnet wird, den „Platz frei machen?“ Für wenn oder was? Soll das eine fromme Drohung sein?

      Zumindest die beiden männlichen Seher von Medjugorje können mit meinem Platz gar nichts anfangen, jeder von denen bräuchte nämlich zwei Sitzplätze:
      Nachdem die angebliche Erscheinung von Medjugorje seit dreissig Jahren von ihren „Gläubigen“ ein zwei- bis dreimaliges strenges Fasten in der Woche verlangt, waren diese beiden Herren schon in jungen Jahren bereits ziemlich adipös geworden. (Wie man sich auf Bildern versichern darf).
      Auch wieder so ein Wunder von Medjugorje.
      Jemanden einfach so als „ungläubig“ zu bezeichnen, finde ich nicht OK.

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      • Verehrte, liebe Frau Küble, weshalb haben Sie so aufgeregt auf meinen Kommentar reagiert? Ich wollte Sie nur bitten, mit ein wenig mehr Respekt anderen gegenüber, die ‚anders gestrickt sind‘ wie Sie nicht hämisch zu begegnen. Es fühlt sich wirklich oft wie Häme an. Akzeptieren Sie einfach, dass die Beziehung zum HERRN bei anderen anders sein kann und dass deren geistliches Leben andere Nahrung braucht, wie das Ihre. Was Medjugorje betrifft, möchte ich Ihnen Hubert Liebherr in Erinnerung rufen. Vielleicht kennen Sie sein Apostolat und seine geistlichen Wurzeln, wie übrigens die vieler anderer auch, finden Sie in Medjugorje. Kennen Sie P. Dominik’s Lebensweg? Können Sie auf Youtube finden. …. und was Schwester Faustina angeht, werden Sie plötzlich vorkonziliar? Seltsam! Sie wurde in diesem Jahrhundert heiliggesprochen. Außerdem ist es nach meiner Erfahrung auch nicht unbedingt ein Pluspunkt, wenn man jahrelang auf Urlaub verzichtet und in ‚Aktionismus‘ untergeht. Es steht mir nicht zu, darüber zu urteilen und das möchte ich nicht. Geistliches Leben braucht Luft und Erholung, wie das in einer Beziehung auch der Fall ist. ‚An den Früchten werdet ihr sie erkennen‘. Kommt Ihnen das bekannt vor??? Ihrem Umgang mit anderen Positionen wegen, hatte ich das ‚Christliche Forum‘ auf Eis gelegt. Ich konnte es einfach nicht mehr hören. Die Wurzel ist doch ein gewisser Stolz, es besser zu wissen. Tja, wir Frauen!!! Sagt ein Mann: ‚Der liebe Gott weiß alles! Aber meine Frau weiß alles besser!‘ Ich denke, P. Dominik wie auch Herr Liebherr machen hervorragende Arbeit im Reich Gottes und es steht uns absolut kein Urteil zu. Gott hat für jeden seinen Weg, auch für Sie und ich bitte Sie noch einmal das anzuerkennen. Ich will nicht, dass Sie sich ärgern; ich bitte nur, andere auf Ihrem geistlichen Weg gehen zu lassen. Gottes Geist kann sie führen!

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      • Guten Tag,
        ich habe nicht aufgeregt, sondern sachorientiert reagiert, wogegen Sie sich zwar selbstgefällig mit Ihrer Frömmigkeit und sonstigen Vorzüglichkeit schmücken, aber gleichzeitig werfen Sie mir respektlos (!) erneut „Häme“ und „mangelnden Respekt“ vor, statt schlicht bei Sachpunkten zu bleiben.
        Jetzt fällt Ihnen noch ein neuer Vorwurf ein, nämlich „Aktionismus“ – da nützt es nichts, wenn Sie dazuschreiben, ein Urteil stände Ihnen nicht zu, nachdem Sie es schon im Satz zuvor gefällt haben und hinterher nochmal nachtreten.
        Die nächste Vorhaltung in meine Richtung ist dann mangelnde Früchte sowie Stolz.
        Zu charismatischen Persönlichkeiten steht uns also, so dekretieren Sie, „absolut kein Urteil zu“, aber Ihnen selbstverständlich schon mir gegenüber, denn Ihr Kommentar ist eine Ansammlung von Vorhaltungen aus weiter Ferne und noch dazu anonym.
        Übrigens kenne ich Herrn Liebherr persönlich, finde ihn menschlich durchaus nett, nur ändert das nichts an verschiedenen inhaltlichen Positionen. Aber zwischen Person und Sache bzw. Sachkritik unterscheiden ist wohl nicht jedem gegeben.
        Was „vorkonziliar“ betrifft, so gehe ich immerhin seit Jahrzehnten in die traditionelle alte Messe, ohne die neue Messe grundsätzlich abzulehnen.
        Ich werde also nicht nur bei Sr. Faustine „plötzlich vorkonziliar“ – wieder ein unsachlicher Seitenhieb von Ihnen.
        Ihr anmaßendes Auftreten entspricht meinen Erfahrungen mit „Geistbewegten“, die auf einem eingebildeten hohen Roß sitzen und von dort aus ihre ach so frommen Pfeile verteilen.
        Sie müssen aber nicht meinen, ich würde mich endlos mit Ihnen im Kreise drehen, zumal Sie nicht einmal zu Ihren Vorwürfen stehen, sondern sich lieber hinter einem Nicknamen verstecken.
        Freundlichen Gruß und Ende der Durchsage!
        Felizitas Küble

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      • Danke für Ihre Unterstellung. Ich betrachte alles was ich habe als Geschenk vom HERRN und nicht als eigene Vorzüglichkeit. Tut mir leid, wenn Sie alles einfach in Ihrer selbstgerechten Manier auslegen. Gott möge Sie segnen und Ihren außergewöhnlichen Einsatz honorieren!

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      • Guten Tag,
        im Unterschied zu Ihnen mt Ihren zahlreichen Unterstellungen (die ich Ihnen aufgelistet habe), beschränkte ich mich auf eine einzige Vorhaltung, für die Sie sich ironisch bedanken, naürlich nicht, ohne mir dann gleich eine „selbstgerechte Manier“ zu unterstellen, nur weil ich nicht jeden Unsinn brav abnicke.
        Wie rührend sind Sie in Ihrer Vorzüglichkeit – auch die ständige „Manier“, vor anderer Leute Haustür zu kehren statt vor der eigenen, kommt bestimmt nicht von „oben“ als Geschenk, das dürfen Sie sich schon selber zuschreiben.
        Auch Ihnen Gottes Segen!
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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  3. Holger Jahndel sagt:

    „Philosophia Perennis“ vom Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger

    https://philosophia-perennis.com/

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  4. Die ersten Christen kannten kein Sola Scriptura ..

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    Katholische Fragen und Antworten

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    Wie Anti-Trinitarier die Bibel gegen die Gottheit Christi mißbrauchen

    https://www.katholisch.com/wie-antitrinitarier-die-bibel-gegen-christi-gottheit-missbrauchen/

    https://www.katholisch.com/die-ersten-christen-kannten-kein-sola-scriptura/

    https://www.katholisch.com/

    Hallo, auf dieser Seite https://www.unifr.ch/bkv/awerk.htm können Sie sämtliche Werke der Kirchenväter lesen. Es ist allerdings äusserst mühsam diese Werke dort zu lesen .. schauen Sie selber .. Ich auch nicht! Ich nehme mir erstmal die Zeit, alle Werke so bei mir zu veröffentlichen, damit sie besser zu lesen sind also in einem zuuug .. und nicht dieses klick, drei Sätze lesen, dann wieder klick .. klick ..

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    https://www.thecathwalk.de/

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Geolitico-Magazin

    https://www.geolitico.de/

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  7. Holger Jahndel sagt:

    „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website

    http://www.kath-zdw.ch/

    .

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  8. Holger Jahndel sagt:

    Catholics – „Catholics“ – der Film zur alten tridentinischen Messe als „Heiliger Messe aller Zeiten“ und Liturgiereform und der liturgischen Katastrophe der Abschaffung der alten tridentinischen Messe, welcher in der Tat den universellen Prinzipien und Symboliken der Logos-Theologie nach Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater entsprach

    https://en.wikipedia.org/wiki/Catholics_(film)

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  9. Holger Jahndel sagt:

    Die Alte Messe – lichtreich und schön
    22. NOVEMBER 2019

    https://www.thecathwalk.de/2019/11/22/die-alte-messe-lichtreich-und-schoen/

    Schönheit zieht an – Ein Beitrag zur Liturgie
    25. OKTOBER 2018

    https://www.thecathwalk.de/2018/10/25/schoenheit-zieht-an-ein-beitrag-zur-liturgie/

    Alte Messe und Tradition: Das Leben als Tradi
    28. JULI 2019

    https://www.thecathwalk.de/2019/07/28/alte-messe-und-tradition-das-leben-als-tradi/

    Mit 15.000 jungen Pilgern nach Chartres: Heute die Kirche von morgen sehen
    13. JUNI 2019

    https://www.thecathwalk.de/2019/06/13/mit-15-000-jungen-pilgern-nach-chartres-heute-die-kirche-von-morgen-sehen/

    Junge Menschen wollen Alte Messe und Tradition
    9. SEPTEMBER 2018

    https://www.thecathwalk.de/2018/09/09/junge-menschen-alte-messe-und-tradition/

    Glaube, der nicht peinlich ist: Alte Messe und traditionelle Frömmigkeit
    30. JANUAR 2019

    https://www.thecathwalk.de/2019/01/30/glaube-der-nicht-peinlich-ist-alte-messe-und-traditionelle-frommigkeit/

    Die Tradition ist die Zukunft der Kirche
    3. OKTOBER 2018

    https://www.thecathwalk.de/2018/10/03/tradition-zukunft-kirche/

    https://www.thecathwalk.de/

    http://www.pi-news.net/

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    • Holger Jahndel sagt:

      Catholics – „Catholics“ – der Film zur alten tridentinischen Messe als „Heiliger Messe aller Zeiten“ und Liturgiereform und der liturgischen Katastrophe der Abschaffung der alten tridentinischen Messe, welcher in der Tat den universellen Prinzipien und Symboliken der Logos-Theologie nach Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater entsprach

      https://en.wikipedia.org/wiki/Catholics_(film)

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  10. Holger Jahndel sagt:

    Hallo, auf dieser Seite https://www.unifr.ch/bkv/awerk.htm können Sie sämtliche Werke der Kirchenväter lesen. Es ist allerdings äusserst mühsam diese Werke dort zu lesen .. schauen Sie selber .. Ich auch nicht! Ich nehme mir erstmal die Zeit, alle Werke so bei mir zu veröffentlichen, damit sie besser zu lesen sind also in einem zuuug .. und nicht dieses klick, drei Sätze lesen, dann wieder klick .. klick ..

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  11. Holger Jahndel sagt:

    Ein Mönch im Kloster

    https://www.welt.de/vermischtes/plus215185304/Kloster-Gerleve-So-lebt-es-sich-eine-Woche-unter-Moenchen.html?wtrid=displayperformance.onsite.0-eur_trial.retargeting_teaser.retargeting1

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berge mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

    Warum es in der neuen Völkerwanderung die Ideen der „Philosophia Perennis“ braucht

    https://philosophia-perennis.com/2017/11/12/philosophia-perennis/

    Beile Ratut hinterfragt in einem Essay das „westliche Denken“ der Kirchen
    Von
    PP-Redaktion –
    20. März 20190

    Die deutsch schreibende Finnin Beile Ratut, für Matthias Matussek die „wahrscheinlich … unterschätzteste Autorin des gegenwärtigen Literaturbetriebs“, rechnet in ihrem Essay „Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche“ knallhart und eloquent mit dem Denken der Kirchen der westlichen Welt ab. Ein Gastbeitrag von Rainer Buck

    https://philosophia-perennis.com/2019/03/20/beile-ratut-hinterfragt-in-einem-essay-das-westliche-denken-der-kirchen/

    https://philosophia-perennis.com/

    Die ersten Christen kannten kein Sola Scriptura

    https://www.katholisch.com/die-ersten-christen-kannten-kein-sola-scriptura/

    Katholische Fragen und Antworten

    https://www.katholisch.com/

    Ist Luthers Kirche tot?

    https://www.geolitico.de/2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/

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  12. Holger Jahndel sagt:

    „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website

    http://www.kath-zdw.ch/

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  13. Lautenbacher sagt:

    Bin doch sehr erschrocken über das von dem Pater selbst gewählte Plakat.

    Würde man sowas in der Werbung sehen oder als Platten-Cover, wäre die Bezeichnung „unterschwellige sexuelle Botschaft“ angemessen. Das wäre sogar mehr als unterschwellig.

    Diese überbetonte phallisch aufgerichtete „Knarre“, die Lederjacke und das angedeutete Motorrad, dazu der maliziöse Blick dieses Mannes – hier wird auf etwas umheimliche Weise mit Männnlichkeitssymbolen, mit mehr oder weniger unterschwelligem sexuellen Inhalt gespielt.
    Und wirkt auch irgendwie schwul – aber das soll jetzt nicht diskriminierend gemeint sein.

    Doch löst diese seltsame Aufmachung dieses Mannes, welcher doch ansonsten so ein schwarmgeistiges Auftreten hat, bei mir einige Bedenken aus.

    Finde es überraschend, wie der Pater sich selbst sieht und von anderen gesehen werden möchte.
    Vielleicht ist das „Missio a la Medjugorje“?

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  14. Kaindl sagt:

    Würde Frau Küble Maria verehren, Rosenkranz beten, zu Katholischem Glauben konvertieren, könnte sie ihre Ansichten offenlegen. Als Protestantin ist sie nicht imstande, dies zu verstehen.

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    • Guten Tag,
      erstens bin ich katholisch geboren und aufgewachsen und auch immer geblieben. Konvertieren brauche ich sicherlich nicht, im Gegenteil: Mehrere meiner Freunde sind katholisch geworden – mit einem davon namens Volker Jorden, einem Kirchenhistoriker, habe ich zusammen ein Buch veröffentlicht: „Endlich zuhause – mein Weg zur Kirche“. – Auch mit dem evangelischen Ex-Pastor und Konvertiten Richard Baumann habe ich ein ausführliches Interview publiziert. Weitere Konversionsberichte habe ich in unserem Christoferuswerk veröffentlicht, z.B. „Mein Weg zurück zum Glück“. In all diesen Berichten wird ausführlich die Marienverehrung gewürdigt.
      Ich selber verehre die Gottesmutter seit jeher und bete auch gerne den Rosenkranz seit Jahrzehnten.
      Sie sehen, Sie irren sich von A bis Z hinsichtlich meiner Person – aufgrund Ihrer Vorurteile.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  15. zeitschnur sagt:

    Ja, das ist der postmoderne Beitrag Polens zum Glaubensabfall – diese „Jesus ich vertraue auf Dich“-Heilsautomatik der Sr. Faustyna hat ein ganzes Volk umgepolt (oder nur dessen Schlagseite kenntlich gemacht?! Jedenfalls im wahrsten lautlichen Sinn des Wortes…), und ein endloser Pontifikat eines Polen, der sich diese Schlagseite wirklich perfekt zu eigen gemacht hat, hat das Ganze dann noch auf weltkirchliche Ebene gehoben… Allerlösungshäresie eben auf Polnisch, aber das macht sie nicht besser als auf Italienisch oder Deutsch, wo sie doch stets verworfen wurde… Durch die Erhebung eines katholischen Nischenvolkes ins Rampenlicht der Weltkirche wurden plötzlich Dinge hoffähig, die zuvor strikt abgelehnt wurden.

    Man wird errettet, selbst wenn man alles, nur das nicht will… Seit Sr. Faustyna genügt es, wenn irgendwo einer „für mich sühnt“ durch entsprechende Barmherzigkeitsgebete…
    Selbst ein Protestant wie Bonhoeffer wusste und benannte, dass das „billige Gnade“ und Häresie ist. Johannes Paul II. wusste das nicht mehr…

    Die verheerenden Folgen aber, die dieser Irrglaube für den Menschen hat, sind nicht abzusehen: der Mensch verliert so jede Würde.

    Die Würde des Menschen aber besteht in seiner Freiheit. Gott will keine „ohnmächtigen“ Seelen (wie er Sr. Faustyna angeblich offenbarte), die als willensunfähig angesehen werden, in den „Abgrund seiner Barmherzigkeit“ stoßen, sondern mit ihrem Einverständnis und ihrer größten Mühe zu sich erheben. Das ist etwas wesentlich anderes!

    In diesen Kreisen wird jedoch jeder Kritiker sofort dämonisiert: der Böse halte ihn davon ab, diese außerordentliche Begnadung à la Fausytna zu glauben… als ob man ohne Faustyna nicht ohnehin begnadet wäre…

    Letzten Sonntag schwätzte mich eine derart relativ neugläubige ältere Dame zu mit allerhand Elixieren aus Sprüchen des Hl. Pfarrers von Ars und sonst wem mit Dingen zu, die eigentlich jeder auch so aus dem Glaubensgut – allerdings unverstellt – kennen müsste. Ihre Missionierungssucht war ekelhaft. Ihr Sendungsbewusstsein durchaus sogar aggressiv zu nennen. Diese Mixtur aus Therese von Lisieux, dem Pf. v. Ars., Faustyna, Fatima und Pius X. und herblassendem Belehrungsdrang ist absolut tödlich. Die Anhänger wissen nicht mehr, was eigentlich das Glaubensgut ist. Sie lesen es nur noch durch die Brille dieser „Heiligen“ und herauskommt etwas unsäglich Verzerrtes und Häretisches. Es klingen Motive der Lehre an, werden aber in einen neuartigen Zusammenhang gestellt und damit vollkommen verfremdet. Genau diese Erstellung neuer Zusammenhänge hinsichtlich dogmatischer Wahrheit wurde auf dem Vaticanum I zurecht diskutiert und letztendlich verworfen.

    Ich plädiere für eine Aussetzung der Heiligen- und Erscheinungsverehrung und die strikte Rückbesinnung auf die Glaubenslehre für die nächsten 100 Jahre!

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  16. Osterglocke sagt:

    Ich glaube, wir müssen uns die Liebe Gottes nicht mit Gebeten verdienen.

    Ob wir 1 Vater unser beten oder 100, dies ändert nichts an Gottes Liebe.

    Vielleicht sollten demnächst wieder Fischer, Gärtner oder Zimmermänner zu Priestern berufen werden – die denken realistischer 😃

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    • Nur Jesus ist der Herr sagt:

      Das Vater-unser-Gebet ist eine Möglichkeit um sich an Gott zu wenden.

      Gott schätzt sicherlich auch ein offenes ehrliches und persönliches Gespräch von Mensch zu Gott. Wie könnte Jesus sonst Beziehung mit seinen Kindern leben.

      Gottes Liebe ist für alle Menschen da. Jesus hat alle Sünden auf sich genommen, und damit auch dem schlimmsten Sünder die Liebe Gottes offenbart.

      Um Gottes Gnade zu bekommen, bedarf es nur der Umkehr und der Annahme Jesus als seinen Herrn.

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  17. Sorge sagt:

    Ist er nun Benediktiner oder Salesianer?

    Gefällt 2 Personen


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