Visionärer Endzeit-Rosenkranz zu teils unbekannten „Engeln“ mit 21 Verheißungen

Von Felizitas Küble

Seit Jahrzehnten wird das fromme katholische Volk mit einer wahren Flut von Sonder-Rosenkränzen „beglückt“ bzw. verführt, die den überlieferten und bewährten Rosenkranz verdrängen, in dem die Heilsgeheimnisse des Evangeliums im Mittelpunkt stehen.  rosa-mystica6

Hingegen bieten jene kuriosen Extra-Rosenkränze, die fast alle auf Erscheinungen, Visionen oder angeblich himmlische Einsprechungen zurückgehen, im besten Falle weitgehend überflüssige Banalitäten, ansonsten viel Sonderbares  –  und im schlimmsten Fall eine Ansammlung von Irrlehren und magischen Vorstellungen, oft verbunden mit „Verheißungen“ von oben.

Ob jene Rosenkränze nun von „unten“ oder von „innen“ sind, ob sie dämonisch inspiriert oder einfach nur psycho-bedingte „fromme“ Einbildungen sind, in jedem Falle haben sie den Nachteil, daß sie dem kirchlichen Rosenkranz Konkurrenz machen und ihn tendenziell verdrängen – dies umso mehr, wenn mit den Extra-Rosenkränzen auch noch bestimmte Heilszusagen verknüpft sind, die quasi als Köder auf naive Gläubige wirken.

Ein solch irrgeistiges Beispiel ist auch der hier auf Gloria-TV empfohlene und vorgestellte „Endzeit-Rosenkranz“ mit seinen 21 durchgeknallten „Verheißungen“: https://gloria.tv/article/yWKeccrXwM8t49nSQPRTXAqfS

Natürlich geht auch diese Sonder-Andacht auf eine „begnadete“ Person zurück. (Allein schon der für erscheinungsbewegte Kreise typische Ausdruck „begnadet“ läßt außer Acht, daß jeder Gläubige begnadet ist  –  durch Christus bzw. die Taufe und andere Sakramente nämlich!).

Silvano Marini wurde der Engels-Rosenkranz geoffenbart…

Diesmal geht es um Silvano Marini, seines Zeichens also „mystisch begnadet“ und aus Cascia in Italien stammend. Angeblich ist ihm am 1. Dezember 2009 die Madonna als „Rosa Mystica“ (siehe Foto oben) erschienen.  Der Kult um die Rosa Mystica ( = geheimnisvolle Rose) geht auf Erscheinungen in Montichiari zurück, die kirchlich nicht gebilligt sind.

Dem erwähnten Seher wurde demnach Folgendes vom Himmel mitgeteilt:  vision

,,Die ,,Rosa Mystica“ fleht unter Tränen, diesen Endzeit-Rosenkranz zu beten, um die schlimme Zeit abzukürzen und den Triumph der Vereinten Herzen und Ihres Unbefleckten Herzens zu beschleunigen!“

Schon dieser einzige Satz ist eine mehrfache Zumutung: Die echte Madonna ist im Himmel hundertprozentig glückselig und kommt nicht tränenreich auf die Erde – schon gar nicht, um einen irrgeistigen Rosenkranz einzufordern mit dem Zweck, „die schlimme Zeit abzukürzen“. (Welche Zeit denn genau?! Waren nicht alle Zeiten irgendwie „schlimm?!).

Der Rosenkranz hat in Wirklichkeit den Sinn, sich gleichsam „an der Hand Mariens“ in die christlichen Heilsgeheimnisse zu vertiefen und die Kernpunkte des Evangeliums zu betrachten  – aber hier geht es stattdessen panisch um das „Abkürzen schlimmer Zeiten“….

Sodann ist es völlig unlogisch, wenn von der vermeintlichen Madonna weiter gesagt wird, man solle damit „den Triumph der Vereinten Herzen und ihres Unbefleckten Herzens beschleunigen“. Bei den „Vereinten Herzen“ (Jesu und Mariens) ist sie schon dabei  –  warum also eine weitere Extra-Erwähnung ihres unbeflekten Herzens?! – Und worin soll deren „Triumph“ denn bestehen?

Auf den Perlen des Bluttränen-Rosenkranzes….

Dann wird dieser Endzeit-Rosenkranz zu den „Perlen des Bluttränen-Rosenkranzes“ (!) von Montichiari gebetet, also zwei falschgeistige Rosenkränze (und damit zwei kirchlich nicht anerkannte Erscheinungen) werden miteinander verbunden, was den Unfug noch steigert.

Foto: Paul BaddeDanach kommen statt der üblichen Rosenkranz-Gebete (Vater-Unser, Ave Maria) sieben „Anrufungen“ zu sieben Engeln, wobei die ersten drei von der Kirche zwar namentlich verehrt werden (Michael, Gabriel, Raphael), weil sie biblisch bezeugt sind, die weiteren in diesem Extra-Rosenkranz genannten „Engel“ aber nicht, nämlich Uriel, Jehudiel, Sealtiel und Barachiel.

Offenbar sind diese vier Namen den kirchlich abgelehnten Botschaften von Gabriele Bitterlich aus dem sog. „Engelwerk“ entnommen, womit dieser Endzeit-Rosenkranz nunmehr Elemente von d r e i  falschmystischen Erscheinungen (Marini, Montichiari, Engelwerk) beinhaltet.
Typisch für dieses Spektrum ist es, daß nun jedesmal schwere Sünden oder Wurzelsünden mit einem Dämon verbunden werden, zB. bei der Anrufung des Erzengels Michael: „Führe uns zur Bescheidenheit, um den Dämon des Hochmuts zu bekämpfen….“

Damit wird dem in solchen Kreisen weitverbreiteten Besessenheitswahn Vorschub geleistet. (Damit soll nicht in Abrede gestellt werden, daß es Besessene geben kann und gibt, aber eben nicht in Hülle und Fülle!)

„Göttliche Verheißungen“ bieten Zahlenmagie und Apokalypse-Schutz

Entsprechend unsinnig sind auch die 21 „göttlichen Verheißungen“, welche an das Beten dieses Sonder-Rosenkranzes geknüpft sind.

Ob die Zahl 21 wohl durch zahlenmystische Denkspiele zustandegekommen ist? – Nach der Devise: Multiplizieren wir die heilige Zahl 7 mit der heiligen Zahl 3, dann ist die Summe hiervon ganz besonders heilig….

Die erste Verheißung läßt die geplagte Menschheit schon schwer hoffen: „Derjenige, der den Engel-Rosenkranz beten wird, wird beim Strafgericht bewahrt werden und vermeidet den ersten Tod während der Zeit der ,,Sieben Siegel“ der Apokalypse.“

Damit nicht genug, gibt es bei Zusage Nr. 4 von den Sieben Erzengeln für dergestalt fromme Seelen eine Sonderschutzzulage: „Derjenige, der den Engel-Rosenkranz beten wird, wird von den Sieben Erzengeln einen speziellen Schutz erhalten. Sei es vor oder während der Zeit der Apokalypse.“

Dämonenvertreibung auf der Erde, über der Erde, unter der Erde…

2422858308_09948afd14Weil es in der Endzeit rund geht mit dem Kampf gegen die Teufel, erhalten die Spezial-Rosenkranz-Beter laut fünfter Verheißung wirksame übernatürliche Vollmachten: „Derjenige, der den Engel-Rosenkranz beten wird, wird dazu beitragen, jede Art von Dämonen (der Erde, unter der Erde, des Wassers, des Feuers, der Luft) zu vertreiben.“

Freilich weiß man nicht so recht, ob es um ein irdisches oder himmlisches Jerusalem geht, denkt man an die nächste Verheißung: „Derjenige, der den Engel-Rosenkranz beten wird, wird zu den Bewohnern des Himmlischen Jerusalems gehören, das auf Dozule‘ hinabsteigt.“  –  Im französischen Dozule‘ soll die Seherin Madeleine Amontin endzeitliche Jesus-Botschaften empfangen haben  – natürlich ebenfalls kirchlich abgelehnt.

Damit wären wir schon bei der vierten Falsch-Erscheinung, die in diesen Endzeit-Rosenkranz hineinverwoben wird.

Besonders drollig wirkt die 7. Ankündigung: „Derjenige, der den Engel-Rosenkranz beten wird, wird nie den Glauben an Christus und an die kath. Kirche verlieren.“  – Bedauerlicherweise hat er diesen Glauben im Grunde schon verloren und durch offensichtlichen Aberglauben ersetzt, weil er einen irrgeistigen Rosenkranz betet, der ein absonderliches Sammelsurium von Irrlehren und Falschmystik in sich vereinigt.

Daß es hier darum geht, den Hochmut jener erscheinungsfixierten „Frommen“ zu züchten, geht aus der letzten, der 21. Verheißung klar hervor:
„Derjenige, der den Engel-Rosenkranz verbreitet, wird bei anderen Nationen unter den Auserwählten und unter den neuen König der erneuerten Welt einen speziellen Platz im neuen Jerusalem erhalten.“

Weiterer Kommentar überflüssig….

Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


33 Kommentare on “Visionärer Endzeit-Rosenkranz zu teils unbekannten „Engeln“ mit 21 Verheißungen”

  1. Anonymous sagt:

    Wer seid ihr dem Himmel zu verbieten ,was er uns offenbaren will , schweigt wenn ihr den Endzeitrosenkranz nicht annehmen wollt ,aber richtet nicht damit nicht gerichtet werdet. Die Engelwelt ist ausführlich bei Hl Hildegard von Bingen mit den 9 Chöre , ihren Aufgaben ,Wirken usw. schon vor mehr als 900 Jahren. Hl.Hildegard ist noch dazu als Kirchenlehrerin erhoben worden, und zwei mal Heiliggesprochen Schweigt ,wenn ihre Wissen so kurzsichtig sind ,damit euren Seelen nicht beflecken und den Himmel als Lügner bezeichnet, stellt euch nicht über Gott, mit eure begrenzten Wissen und schadet damit nicht auch den anderen Seelen. Segen ❤

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  2. preikamettenbuchoasiedl sagt:

    5 Kinder, davon vier Mädchen, 6 1/2 bis 14 Jahre alt und ein Bub 10 Jahre alt, das ist kein
    Knecht Johann Eckl,

    wie du auf Aktennachweis kommst, hast du die Vernehmungsprotokolle,

    ich habe Kopien.

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    • zeitschnur sagt:

      Erst mal: Bleiben wir beim Sie.

      Zweitens: ich habe sowohl meine Literatur-Quelle als auch das Aktenzeichen im Diözesanarchiv Regensburg angegeben.

      Drittens: Worum geht es Ihnen?
      Sie wollen also Fakten nicht wahrhaben?

      Viertens: lassen Sie das – und das ist mein letztes Wort dazu.

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      • preikamettenbuchoasiedl sagt:

        Wir bleiben bei gar nichts mehr, weder beim sie noch beim He und auch nicht beim du,
        den anonym irgend welche Behauptungen zur machen der >> Zeitzeuge Johann <> Lichterscheinungen <> Die Trösterin der Betrübten in der Waldschlucht <> sogenannte Besserwisser <> Ecks <> Eckl <> Namen Ecks <> Kurzer Bericht über die Erscheinungen U. L. Frau bei Mettenbuch. <> Erscheinungen von MARIA TRÖSTERIN DER BETRÜBTEN
        in der Waldschlucht bei Mettenbuch <> Die Bayerwaldmaria in der Mettenbucher Waldschlucht damals und heute <<

        vom 02 Juli 2012 Mediatrix-Verlag Zischkin & Co. GmbH A-3423 St. Andrä Wördern
        sind die gültigen Vernehmungsprotokolle
        z. B von Seite 52 bis 73 "Dreitägiges Verhör von Franz Xaver Kraus im Ordinariat.

        Und unterlassen sie zukünftig irgend welche nicht zutreffenden Behauptungen, sonst sehe ich mich gezwungen zum Schutz der Mettenbucher Seherkinder und zum Schutz aller Zeitzeugen, ihnen vom Anwalt eine Abmahnung zukommen zulassen.

        Auf eine Antwort einer anonymen Person verzichte ich sehr gerne

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  3. preikamettenbuchoasiedl sagt:

    Zu Heroldsbach

    Grüß Gott;

    Sie behaupten Heroldsbach sei nicht echt, nur weil sie div. gelesen haben, ich habe auch viel gelesen und 2001 / 2002 durch die Fürbitte der Rosenkranzkönigin von Heroldsbach meinen zweiten Borne aut richtig ausgeheilt und mein Leben zu 100% geändert, vor dem Borne aut fuhr ich einen Audi A 6 Quattro mit Vollausstattung zuvor einen BMW 735 I Vollausstattung, und heute einen Roller und bin Glücklicher als bei meiner Kariere.

    In Heroldsbach, da war Anfangs wo nur 4 Mädchen waren, da war Bischof Kolb sehr begeistert von den von den Erscheinungen, Querulant war von Anfang an der damalige Weihbischof Artur Landgraf.

    Nachdem am 02 Februar 1950 ca. 70000 Menschen >>Pilger und Touristen<> Untere <> Caputa sieht die Schönheit der Himmelsmutter <<…

    Was A. Mevis betrifft die hat selbst die ganzen Briefe veröffentlicht wo sie und auch ihr Seelenführer Lorzig in Heroldsbach, Wigratzbad und anderen Wallfahrtsorten Hausverbot bekam, sogar die Strafbefehle vom AG Lindau hat sie auf ihrer Homepage, da kann man schwer von einer ehrlichen Frau schreiben.
    Und Caputa, welcher in den letzten 30 Jahren immer auf der Suche nach Bauernhöfen war, welche eine eigene Hofkapelle und einen eigen Brunnen haben.

    Am Karsamstag ( Tag der Grabesruhe des Herrn) lies er in Kolbing durch seine
    Dolmetscherin verkünden, das die Muttergottes, Jesus und Gott Vater den Brunnen gesegnet haben,

    Gott Vater segnet am Karsamstag einen Brunnen dessen Wasser zum Tränken der Kühe, und zum waschen vom Stall, vom Miststreuer und Güllefass verwendet wird, da kann ich nicht mehr schreiben Caputa ist Opfer einer Täuschung,

    das es sich hier nur um Täuschung handelt, das glaube ich nicht mehr…
    das gleiche betrifft schon die Dolmetscherin,
    eine echte Erscheinung, wie z. B. Lourdes geschieht durch das Wirken vom Heiligen Geist,
    das gleiche auch die Botschaften geschehen durch das Wirken von Heiligen Geist,
    der Heilige Geist braucht auch in Bayern keine Dolmetscher,

    Jesus sagte schon vor fast 2000 Jahren,
    viele falsche Propheten werden in meinen Namen auftreten und………………..

    Tut mir Leid, ich kann da nicht schreiben, Caputa ist ein Opfer von Täuschungen.

    Es ging jetzt um viele Themen, Heroldsbach, Bosnien/Herzegowina, Mevis, Caputa, das kann ich nicht mit einen Dreizeiligen Bericht beantworten,

    es steht nichts falsches drinnen, zutreffende welche sie stören habe ich weggelassen,

    aber wenn in Mettenbuch soviel ??????????????????? wäre wie in Medju………,

    dann würde ich mich nicht einsetzen, weil was ich nicht akzeptieren kann, das sind Lügen,
    da werden meine Worte zu direkt.

    Ich wünsche ihnen und allen vom Forum ein gesegnetes Wochenende

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    • Guten Tag,
      Sie können in Ihren Kommentaren durchaus deutlich werden, aber es muß sich um SACHKRITIK handelt. Ich habe zB. Ihren Eintrag vor paar Tagen freigeschaltet, in welchem Sie schrieben, San Damiano und Medjugorje seien „satanisch“. Wenn Sie aber namentlich genannten Personen beispielsweise „Verbrechen“ oder „Sex-Betrug“ und dergl. vorwerfen, so werden derartige Behauptungen (die Sie nicht beweisen) hier nicht veröffentlicht – und damit Basta.
      In puncto Heroldsbach zeigt ja gerade die anfängliche Zustimmung des Bischofs, daß man ihm keine von vornherein vorhandenen Vorurteile unterstellen kann (als hätte er einfach grundsätzlich keine Marienerscheinungen in deutschen Landen „geduldet“ etc). Vielmehr ist er im Laufe der Monate immer kritischer geworden – und das zu Recht. Ich habe dies in mehreren Artikel ausführlich begründet und Ihnen den Link mitgeteilt – aber auf Sachgründe gehen Sie hier nicht ein. Daran ändert auch Ihr Hinweis auf persönliche Heilungserfahrungen nichts.
      Auch ständige Wiederholungen sind nicht nötig (Ihre Kritik am Brunnen des Pseudo-Sehers „Caputa“ wurde von mir bereits vorher schonmal freigeschaltet – im übrigen bin ich auf das Thema in meinem eigenen Caputa-Artikel längst eingegangen).
      Freundlichen Gruß und auch Ihnen einen gnadenreichen Sonntag!
      Felizitas Küble

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  4. Oasiedl Karl sagt:

    Siehe den angehängten Bericht, oder die anderen Berichte über Mettenbuch hier,

    oder Google dann; Marienerscheinung Mettenbuch
    oder; Trösterin der Betrübten Mettenbuch
    und; 140 Jahre Wallfahrt Mettenbuch

    http://www.adorare.ch/MBKURZ.PDF oder http://www.adorare.ch/mettenbuch.html

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  5. Karl Preiß sagt:

    Richtig Stellung: Es war keines der Seherkinder welches später von Dämonen besessen war, sondern eines der geheilten Pilger.

    Barbara Eder wurde halbseitig gelähmt geboren, das Kind wurde am 24 April 1877 beim Birnbaumaltar geheilt,
    an Christi Himmelfahrt zeigte sich anfängliche Besessenheit, Nach einer Neuntägigen Novene wurde Barbar Eder am 20 Juli auch hier geheilt,
    siehe mein Buch mit dem Titel „Bayerwaldmaria“
    https://gloria.tv/text/w7HQB4YAWWw22N8mnCHDSdBv auf Titelseite doppelklick
    bis Seite 42 / 43 mit der Maus rollen.

    Es war ich der im Oktober 2007 die erneute Überprüfung beantragte, nach einer übernatürlichen Heilung,
    wo im Gebets-Anliegen ausschließlich „Maria Trösterin der Betrübten von Mettenbuch“ angerufen wurde.
    Mehrfach hatte ich die Überprüfung angemahnt, es wurde immer versucht alles zu vertuschen, bis endlich Dez. 2007 GV Fuchs mit der Überprüfung beauftragt wurde….

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    • Oasiedl Karl sagt:

      In den obigen angegangenen Bericht habe ich sehr ausführlich über die Echtheit der Mettenbucher Erscheinungen berichtet,
      wie ich schon raus gefunden habe ist es bei Frau Küble so, sie benutzt andere Beweise so wie sie das braucht, was von Prof. Kardinal Müller bekannt ist, er glaubt an keine Wunder, daher wundert es mich, dass er der Heiligsprechung von Anna Schäfer und der Seligsprechung von Pater Eustachius Kugler zugestimmt hat, weil bei Seelig und Heiligsprechungen sind immer Wunder erforderlich.
      Durch meine beiden übernatürlichen Heilungen da sind die Wunder vorhanden welche in den Seligsprechungsverfahren Bischof Michael Witmann, Bernhard Lehner oder Terese Neumann noch fehlen, bei meinen beiden übernatürlichen Heilungen hätte ich, wenn ich gelogen hätte, für die Seligsprechung von zwei der drei Kandidaten das erforderliche Wunder gehabt, aber für die Muttergottes wird dieses Wunder nicht hergenommen,
      weil sonst müsste sich der jetzige Regensburger Bischof sich bei den noch lebenden Angehörigen der damals von dem Senestray misshandelten Kinder, da möchte ich Frau Küble sehen wenn jetzt ein Bischof ohne Gerichtsbeschluss ihr die Kinder wegnimmt und in ein Institut für schwer erziehbare Kinder einsperren und Isolieren lässt,
      siehe; http://www.blattus.de/spuren/mettenbuch.html

      Mehr in dem angehangen Bericht,

      oder Google dann, Marienerscheinung Mettenbuch
      bzw.; Trösterin der Betrübten Mettenbuch
      und auch; 140 Jahre Wallfahrt in die Waldschlucht Mettenbuch
      oder; Karl Preiß Mettenbuch

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      • Guten Tag,
        bei der Überprüfung der Echtheitsfrage einer Marienerscheinung geht es um die damaligen Vorgänge – und nicht darum, daß jemand hierauf heute eine Heilung zurückführt. Sodann schrieb ich doch, daß ich die Gründe von Kardinal Müller nicht kenne. Meine Einwände habe ich ausschließlich aus den Zitaten des PRO-Mettenbuch-Buches entnommen, hierbei den Titel und die genauen Seitenzahlen angegeben.
        Die Vorgangsweise von Bischof Senestray damals habe ich mit keiner Silbe verteidigt.
        Halten Sie bitte die verschiedenen Ebenen bzw. Bereiche auseinander.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • preikamettenbuchoasiedl sagt:

      Grüß Gott, Guten Abend, Ich wäre ihnen Dankbar, meine Berichte vollständig zu veröffentlichen, nicht nur den Teil welchen sie zum kritisieren brauchen.

      Auch war ich es der Bischof Gerhard L. Müller zur erneuten überprüfung aufforderte,

      auch war ich es der entschieden hat nicht in ein Widerspruch Verfahren zu gehen, dem im Falle einer Anerkennung wäre Mettenbuch der erste Ort gewesen welcher in Deutschland kirchlich anerkannt gewesen wäre,
      und von ähnlichen Leuten wie „ANNE“ Mevis oder Salvatore Caputa sind auch in Mettenbuch vorstellig geworden, nur wären es noch mehr Wundersüchtige gewesen welche gekommen wären.

      Wundersüchtige, und die diejenigen welche in den letzten Jahren angeblich Erscheinungen hatten, die hatten es mit mir nicht leicht, sind weggeblieben,
      auch diese Leute welche Rosenöl in Baumrinden tränkten sind weggeblieben als ich sagte
      „wenn ich einen erwische der Rosenöl in die Baumrinden schmiert wird Probleme haben“
      und vor bei war es mit den Rosenduft.

      „Wir“ welche durch Fürbitte der Trösterin der Betrübten geheilt wurden,
      wir wissen das die Erscheinungen echt waren, bzw. echt sind, und Menschen mit schweren Anliegen finden
      ohne Anerkennung nach Mettenbuch, können da in der Stille beten, oder mit mir unterhalten,
      die
      Wundersüchtigen dürfen an Abfahrt Metten vorbei fahren Richtung St. Bad Leonhard oder gleich nach Medjugorje.

      Ein Frage habe ich noch, weshalb nennen sie das Buch
      Die Bayerwaldmaria in der Mettenbucher Waldschlucht damals und heute“
      Pro-Mettenbuch-Schrift
      den auf die Sätze wo sie verweisen, dass habe ich den Vernehmungsprotokollen entnommen und haben mit Tatsachen zu tun.

      Aus meiner Sicht passt es so wie es ist, nur Behauptungen Mettenbuch ist nicht echt, das lass ich nicht gelten, Mettenbuch ist genau so echt oder unecht wie Lourdes,
      der Unterschied liegt in den Bischöfen, man muss wissen das Senestrey vom damaligen
      Ministerpräsident Lutz erpresst wurde, Bismark und Lutz wollen ein Protestantisches Deutschland, da passten die Erscheinungen in Marpingen, Mettenbuch und Dittrichswalde nicht dazu.

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      • Guten Tag,
        solange Sie in einigen Ihrer (zudem übermäßig langen) Kommentare namentlich genannten Personen strafbare Handlungen wie z.B. Urkundenfälschung vorwerfen, werde ich dergleichen Abschnitte auch künftig nicht veröffentlichen, sondern Ihren Text entsprechend verkürzen – zum einen der Seriösität dieser Internetseite wegen, zum zweiten, weil unser gemeinnütziger Verein Christoferuswerk e.V. als Betreiber für alles rechtlich und presserechtlich verantwortlich ist, also a u ch für das, was ich hier als Vereinsvorsitzende an Leserkommentaren freischalte. Oder ist Ihnen das etwa nicht klar?! Es ist doch bekannt, daß Redaktionen auch für Leserbriefe haften (das gilt auch für anonyme oder pseudonyme).
        Es ist also eine unsinnige Unterstellung, ich hätte von Ihrem Leserkommentar nur jenen Teil freigeschaltet, „den ich zum Kritisieren brauche“.
        Vielmehr ist es zermürbend und zeitraubend, wenn man es mit etlichen Ihrer Kommentare zu tun hat, die z. T. sprachlich völlig unangemessen sind, teils aber auch inhaltlich bzw. rechtlich nicht veröffentlichungsreif. Ich will mir diese ständige mühsame Arbeit (die komplett ehrenamtlich ist und oft bis spät in die Nacht dauert, jetzt ist es auch bald 22 Uhr!) mit Ihren Texten durchaus nicht mehr lange zumuten.
        Natürlich ist die „Bayerwaldmaria“ offensichtlich eine Pro-Mettenbuch-Schrift (das darf sie ja auch ruhig sein!) – diverse Dokus, Zeitungsberichte und kirchl. Protokolle sind dort über dutzende von Seiten veröffentlicht, also werde ich wohl daraus zitieren dürfen, zumal in der Einführung zu den Protokollen nicht steht, die Aussagen der Seherkinder seien darin falsch dargestellt. (Wären sie es, bräuchte man die Dokus nicht abdrucken.)
        Sie haben sich mehrfach in Ihren Kommentaren leider sehr im Ton vergriffen (daher meine Kürzungen). Zudem lehne ich es ab, wenn von „Betrügern“, „Verbrechern“ usw. die Rede ist, selbst wenn es sich bei den hierbei Beleidigten um Falschpropheten handelt, die ich ebenfalls kritisiere – aber mit SACHARGUMENTEN und nicht mit vulgären oder gar beleidigenden Rundumschlägen.
        Das gilt auch für den „Seher“ Caputa, über den ich längst a r g u m e n t a t i v und sehr kritisch hier berichtet habe (und zudem in der Zeitschrift „Theologisches“ schrieb). Auf ständige stilistische Polemik gegen solche selbsternannten „Mystiker“ sind wir hier aber nicht angewiesen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Senestrey ist „erpresst“ worden – nein, Herr Preiß, er war selbst so eingestellt. So einfach ist das.
        Schauen Sie sich doch das Lebensbild dieses Mannes einmal an.
        Ein naiver Glaube daran, dass die Bischöfe schon irgendwie immer recht haben, weil die Hierarchen Halbgötter sind, sind eine weitere Irrlehre und ein weiterer Wahnsinn.
        Senestrey war ein schlimmer Hirte. Er war selbst abhängig von einer Seherin, die ihm alles, was er tun sollte, diktierte. Als sie starb, wusste er nicht mehr, was tun.
        Er war ein häretischer Infallibilist und wollte den vormaligen Bischof Seiler auf Geheiß seiner seherin und extrem-ultramontaner Kräfte in Rom anzeigen (posthum!) und dessen Werke indizieren lassen. Aber selbst das extremistische damalige Rom machte diesen Wahnsinn nicht mit.
        Senestrey war selbst von einem weltlichen Gericht verurteilt worden wegen betrügerischen Magnetismus.

        Dieser Mann war kein Opfer Bismarcks, sondern er war im katholischen Bayern, das bessere Traditionen hatte als diesen infallibilistisch-neuscholastischen Wahn, schlicht und einfach ein Täter.

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    • zeitschnur sagt:

      Verzeihen Sie, Herr Preiß, aber ich denke, ich habe es schon richtig erinnert. Ich zitiere aus dem Buch des P. Heyder:

      Der Ortspfarrer Joh. Ev. Anglhuber hat am 3. Jänner 1877 protokolliert und an den Bischof geschrieben:

      „Johann Eckl hat seine Visionen (…) mitgeteilt. Seinen Angehörigen gegenüber erklärte er, er müsse es sagen, da er sonst ohnehin sterben müßte, indem es ihm das Herz abdrückt. Er gab sich den Visionen hin und scheint, soviel ich verstehe, wirklich unter dämonische Einflüsse geraten zu sein. (…) Er äußerte, ihn verschlinge der Satan, wenn er seine Angaben nicht widerrufe u. auch die Kinder müßen es tun. (…) Er legte hierauf eine Generalbeichte ab (…) In den darauffolgenden tagen wurde er so rasend, daß ihn vier Männer halten mußten. (…9 Man zeigte ihm öfters das Muttergottesbild – , immer derselbe Abscheu, ähnlich, obwohl weniger beim Crucifix. Er spie und schlug die Zunge aus. (…)“

      (P. Gebhard Heyder OCD: Adevntsmuttergottes in der Waldschlucht. Regensburg 1986. S. 37 f)

      Dieser Johann Eckl ist protokollarisch festgehalten als einer der Seher. Er hat am 26. Dezember 1876 bezeugt, einige der Erscheinungen zwischen dem 1. und 21. Dezember selbst gesehen zu haben. (Heyder, S. 24)

      Das Buch P. Heyders ist insofern sehr gut, als es den gesamten amtlichen Schriftverkehr und auch alle amtlichen verlautbarungen als Materialsammlung bietet.

      Nicht Spekulationen, Wünsche, Vorlieben und Meinungen, sondern handfeste Fakten sind hier aufgelistet.
      P. Heyder kommt zu einem positiven Urteil, das ich nach meiner Abwägung nicht teile.
      Aber ich denke, man kann an dieser Materialsammlung sehr gut sehen, was damals auch im Klerus los war.
      Und an dem Punkt kann ich meinen Abscheu vor Bischof Senestrey und seiner infallibilistischen Blase nur immer wieder betonen. Furchtbar – das waren im Grunde kriminelle Personen.
      Deswegen ist aber die Echtheit der Erscheinungen nicht sicher.
      Das ist für mich der springende Punkt.

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      • preikamettenbuchoasiedl sagt:

        Johann Eckl war nie einer der Seher, sondern der Knecht auf dem Hof der Familie Kraus,
        die beiden Kinder Terese und Franz Xaver der Familie Kraus hatten Erscheinungen,

        niemals der Knecht der Familie Kraus,

        Ich werde mir heute Abend das Buch von Pater Gebhard anschauen, in meinen beiden Büchern steht so was nicht drinnen,
        auch nicht in den Quellen, aus den ich meine Bücher geschrieben habe ist mir jetzt
        so etwas nicht bekannt.

        Nochmal zum mitschreiben, in Mettenbuch gab es nur fünf Kinder welche
        Jesus- und Marienerscheinungen hatten,
        meine beiden Bücher sind bei http://www.Gloria.tv/Einsiedler nur mit der Maus runterrollen,
        und
        dann auf der Titelseite doppelklick.

        Schau dir bei Gloria tv das Kreuz an so wie es der Bub gesehen hat, das war bis dahin
        nicht bekannt das Jesus so gekreuzigt wurde, der Bub hat es so gesehen.

        Auch hat mir eine Orthopädin am 22 August bei einer Injektion Mobilat Salbe in die Rückenmuskulatur gebracht welches sich entzündete, 6 Wochen später war es ein
        ca. 35 cm langer ca. 10 cm breiter Abszess, bis rein zur Wirbelsäule,
        und am 15 September 2006 hatte die gleiche Orthopädin bei einer weiteren Injektion in diesen Abszess rein gestochen, und eine volle Spritze Schmerzmittel reingespritzt, der Abszess kam ins Blut, wurde in der Klinik Schwarzach nicht erkannt, erst als ich am
        25 September diese Klinik verlassen hatte und meine Schwester mich in die Klinik Barmherzige Brüder brachte wurde festgestellt dass das Blut so entzündet war das es nicht mehr Lebensfähig war, der Abszess wurde abgesaugt, und täglich 5 mal Infusion mit Antibiotika, erst die Blutprobe vom 04 Oktober wo ich am 05 Oktober benachrichtigt wurde,
        da sagte der Arzt wörtlich zu mir, Herr Preiß ihr Blut ist immer noch hoch entzündet, aber seit gestern Lebensfähig“, das habe ich schon gestern geschrieben, wurde nur wieder gekürzt,
        wie sich später herausstelle, hatte ich vom 17 September bis zum 04 Oktober 2006 kein Lebensfähiges Blut.

        Am 30 September 2009 hatte ich Darmdurchbruch welchen ich verschleppte,
        ein Tumor beim Riss, weitere Tumore auf 100 cm Darm, Bauchmuskulatur war befallen, Menostasen im Blut, auf die Chemotherapie warte ich jetzt nach fast 7 3/4 Jahren noch immer, habe ich gestern ganz ausführlich geschrieben, wurde leider gekürzt weil es angeblich zu lang war.
        Wahrheit kann ich leider nicht mit 3 Zeilen ausführlich begründen,
        das Gebet war in beiden Fällen ausschließlich an die Trösterin der Betrübten von Mettenbuch gerichtet, jetzt könnte ich bis spät in die Nacht hinein weiterschreiben von vielen übernatürlichen Ereignissen der letzten 11 Jahre.

        Vier Wochen bevor der Kahlschlag rund um die Kapelle erfolgte waren die Fichten noch gesund, auch außerhalb diesen Bereich, siehe Foto ist der Wald trotz Fichten Bestand wieder gesund,
        am 01 Dezember ist der 140igste Jahrestag, wir beide kennen Gottes Pläne nicht, aber Gott wird uns zur passenden Zeit, den Beweis der Echtheit liefern.

        So jetzt fahre ich zum beten nach Mettenbuch.

        Leider sind es wieder mehr als drei Zeilen geworden

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      • zeitschnur sagt:

        Herr Preiß,

        lesen Sie bitte in P. Heyders Buch auf S. 24 (wie bereits zitiert) über die Aussage Johann Ecks:

        „Johann Eckl (…) sagte aus:
        ‚Am 7. Dezember kam mir ein Licht, handgroß, entgegen an den Baum, wo ich kniete; aus dem Schein trat die Mutter Gottes heraus in Menschengröße: das Kleid schimemrnd weiß; der Kopf war wie verschleiert, so daß ich die Züge nicht unterscheiden konnte (…) Die Erscheinung dauerte etliche Minuten (…)“

        Und er berichtet noch mehr, ich habe bloß keine Lust, das alles abzuschreiben.
        Nehmen Sie es als Faktum. So war es eben nun mal.
        Beeidet wird das alles von Pfarrer Anglhuber und dem Protokollant P. Benedikt Braunmüller am 26.12.1876.
        Die Akte finden Sie heute im Bischöflichen Zentralarchiv Regensburg MB Fasc. I

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  6. "GsJC" sagt:

    „Das ist ganz spezieller Unsinn!“

    Endzeit –Rosenkranz

    21. Verheißung
    Derjenige der den Engel-Rosenkranz verbreitet, wird bei anderen Nationen unter den Auserwählten und unter den neuen König der erneuerten Welt einen speziellen Platz im neuen Jerusalem erhalten.

    ——————————

    Und wer sich als ganz besonders eifriger Verbreiter bewährt hat, – bekommt von den „speziellen Plätzen den „besten Platz“ mit der garantiert besten Aussicht auf den König.

    MfG

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  7. Karl Preiß sagt:

    Guten Abend,
    das mit Rosa Mystica ist so ziemlich der Anfang mit dem Hokuspokus und dem ganzen Schwindel, Garabandal, Medjugorje, Manduria oder Schio, falls es an diesen Orten je Erscheinungen gab, dann von unten, dass der Deifel auch in Frauengestalt erscheinen kann, ist bereits seit 1950 / 1952 aus Heroldsbach bekannt, das weiss ich von einer Seherin, nur haben diese vier Mädchen sich gleichzeitig bekreuzigt,
    und beteten das kurze Stoßgebet: „Gelobt sei Jesus Christus“ schon war die Erscheinung weg.
    Diese jetzt 78 Jahre alte Frau, die als Mädchen eines der Heroldsbacher Sehermädchen war, sagte zu mir: „Der Luzifer kann in Frauengestalt erscheinen, nur hat er nicht die Schönheit der Muttergottes, es fehlt ihm die Glorie, und er hat eine sehr raue Stimme“, man kann sicher sein, das alle ab 1960 gemeldeten Erscheinungen Täuschung sind.

    Was den Schwindel von Medjugorje oder den Sizilianischen Ex-Scheriff betrifft, da handelt es sich um Betrug. Diese selbsternannten Propheten haben nicht mal Luzifer-Erscheinungen, sondern inszenieren es nur.
    Das große Problem ist, dass wir in der gegenwärtigen Zeit zu viele Sensationssüchtigen und Wundersüchtigen haben, die brauchen Zirkus-reife Attraktionen an einem angeblichen Wallfahrtsort.
    San Damiano, Garabandal, Medjugorje, Schio, Manduria zähle ich nicht zu den echten Wallfahrtsorten dazu, das Gleiche betrifft diese Orte, wo der Sizilianische Ex-Scheriff behauptet, Erscheinungen zu haben.
    Am Karsamstag den 26 März 2016 behauptete er in Kolbing (Landkreis Erding), die Muttergottes, Jesus und Gott-Vater haben den Brunnen gesegnet, der eigentlich nur für den Hof gehört zum Tränken der Tiere und zum Waschen vom Stall, dem Miststreuer oder dem Güllefass.
    Da sieht man, wie diese ihr Kasperl-Theater als Marienerscheinung verkaufen, am Tag der Grabesruhe des Herrn, wo sich die Christen für die Auferstehung des Herrn vorbereiten, da inszenierte er diese Zirkusreife Show.

    Hoffen wir, dass der Herr einmal ausmistet.

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    • Guten Tag,
      die von Ihnen aufgezählten „Erscheinungen“ sind alle unecht, da haben Sie recht, allerdings gehört dazu eindeutig auch Heroldsbach – und zwar nicht nur hinsichtlich des Teufelsphänomens (das sie Sehermädchen durchschaut haben wollen), sondern grundsätzlich und insgesamt.
      Näheres zum kirchlich strikt abgelehnten Heroldsbach lesen Sie hier: https://charismatismus.wordpress.com/category/irrgeistige-erscheinungen/heroldsbach/
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Bertha Zapata sagt:

        „Schon dieser einzige Satz ist eine mehrfache Zumutung: Die echte Madonna ist im Himmel hundertprozentig glückselig und kommt nicht tränenreich auf die Erde – schon gar nicht, um einen irrgeistigen Rosenkranz einzufordern mit dem Zweck, „die schlimme Zeit abzukürzen“.. Zitat Ende
        Hat die Muttergottes von La Salette nicht geweint? War die Muttergottes in Fátima nicht traurig? und was jetzt passiert mit unserer Katholischen Kirche ist vielleicht zum lachen?http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/06/bringt-amoris-laetitia-jesus-und-maria.html

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      • Guten Tag,
        der frz. Bischof hat La Salette (1. Teil) zwar anerkannt, aber vielleicht hätte er länger damit warten sollen, denn danach kam die „Seherin“ Melanie mit weiteren angeblichen Offenbarungen an die Öffentlichkeit (das sog. „Geheimnis von La Salette“, 2. Teil und viel ausführlicher), welche die Kirche strikt ablehnte – und zwar sogar der Vatikan selbst, der hier die Notbremse ziehen mußte: https://charismatismus.wordpress.com/2012/06/06/das-grose-geheimnis-von-la-salette-kommt-ein-weltweites-gottesreich/
        Außerdem sind kirchlich approbierte (genehmigte, gebilligte) Erscheinungen nicht verpflichtend, sondern stellen lediglich eine Erlaubnis dar (man „darf“ daran glauben). Das gilt erst recht für einen schon rein formal grenzwertigen Fall wie La Salette, zumal die Madonna gesagt haben soll, „sie“ (statt Gott) habe den gebotenen Ruhetag eingeführt: „Ich habe euch sechs Tage zum Arbeiten gegeben und den siebten mir vorbehalten, und man will ihn mir nicht geben. Das ist es, was den Arm meines Sohnes so schwer macht.“
        Dieser theologisch offensichtlich falsche Satz (sogar aus Teil 1) hätte dem Bischof zu denken geben sollen (aber auch sonst einiges Merkwürdige).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • zeitschnur sagt:

      Der Herr Preiß sagt, 1960 sei „der Anfang von dem ganzen Hokuspokus“ gewesen, ist aber selbst ein großer Verfechter von Mettenbuch. http://www.wochenblatt.de/nachrichten/bayerischer-wald/regionales/Kahlschlag-in-Mettenbuch;art785,398713

      Ich denke nicht, dass man das Jahr 1960 als Nulljahr mit Plus-Jahren vorher und Minus-Jahren nachher ansehen darf.

      Da meine Vorfahren aus dem Bayerischen Wald stammen und ein Zweig von meiner Mutterseite her aus der Mettener Gegend ist, ist mir diese Sache auch bekannt. Ich habe das Buch von Pater Heyder gelesen.
      Hier kommen zwei Probleme zusammen: nämlich der unmögliche, extrem-ultramontan-infallibilistische Bischof Senestrey, der die Erscheinungen damals abgelehnt hatte und dabei die Kinder ihren Eltern genommen und im Fichtelgebirge oder der Oberpfalz (weiß ich nicht mehr genau) tagelang „verhört“ und erpresst hatte, zu widerrufen (was sie als Erwachsene allerdings offenlegten und widerriefen).

      Dieser Bischof Senestrey war selbst psychisch und geistig abhängig von der Seherin Louise Beck, die von einem Redemptoristenkloster in Alt-Ötting stilisiert und dort sexuell missbraucht wurde und ihrerseits sich als himmlische „Wahrsagerin“ als Ratgeberin verschiedener Hierarchen, darunter eben von Senestrey, verehren ließ. Sie wurde von den Herren der Kirche befragt wie ein Orakel, und die sie befragten, waren durch die Bank Verfechter des möglichst weit verstandenen Papstdogmas und des Ultramontanismus mit allen Schikanen…
      Dass also ausgerechnet dieser Bischof plötzlich so „erscheinungskritisch“ herumprotzte, war ein echter Treppenwitz…

      Allerdings – und das ist das Allerdings – habe auch ich gruselige Eindrücke von den Berichten aus Mettenbuch, v.a. auch davon, dass mindestens einer der „Seher“ hinterher Symptome von Besessenheit aufwies (diesmal echter Besessenheit).
      Spontan dachte ich damals sofort: damit will ich nichts zu schaffen haben und an diesen Ort NICHT GEHEN!

      Das kann m.E. nie von Gott gekommen sein, und das war im 19. Jh…

      Ich glaube, dass Gott jegliches Wunder tun kann, das er will.
      Aber er ist einmal ins Fleisch gekommen und so geopfert worden, danach auferstanden als der „Erstling unter den Entschlafenen“ (bzw. denen, die noch entschlafen werden) in einem verklärten Leib.
      Wieso sollte Gott als Lichtchen in dunklen Wäldern flackern oder dergleichen?

      Er macht sich von Geist zu Geist „sichtbar“, nicht von Geist zu Fleisch. Was in diesem sterblichen Fleisch NACH CHRISTUS aufscheint, ist doch nur Fleisch oder eine Täuschung.

      Der einzige Ort, ab dem der Geist und die Gottheit im Fleisch ist, ist im Allerheiligsten Altarsakrament, aber auch das sieht man nicht mit dem getrübten Auge des sterblichen Leibes.
      Und vor allem: es ist Sakrament und damit objektiv und nicht vervielfältigbar.
      Nur ein „geistiges“ Auge kann eventuell etwas „sehen“, aber das geschieht nicht kollektiv und stets so, dass man es kaum berichten kann.
      Wirkliche „Mystiker“ schweigen mehr als sie reden über ihre Erfahrungen.

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      • Guten Tag,
        unabhängig vom damaligen Bischof Senestrey (der die Falschmystik von Louise Beck befürwortete) war die Ablehnung der Mettenbuch-Erscheinungen aus meiner Sicht inhaltlich gerechtfertigt. Auch Sie nennen ja einige Einwände zu diesem Phänomen. Zudem hat Bischof Müller 2006 – damals Oberhirte von Regensburg – den Mettenbuch-Fall neu aufrollen lassen – und kam zu einem negativen Ergebnis (vgl. „Mittelbayerische Zeitung“ vom 22.12.2009).
        Ich las zudem das noch recht neue Pro-Mettenbuch-Buch „Die Bayernwaldmaria in der Mettenbucher Waldschlucht damals und heute„, das im Jahre 2012 erschienen ist. Dabei gewann ich den Eindruck, daß vieles an jenen Visionen etc. sehr kindisch wirkt oder woanders (etwa von Lourdes) abgekupfert war, zB. die Aufforderung der Erscheinung: „Kniet euch in den Schmutz und geht im Schmutz, dann bekommt ihr Gnaden.“ (S. 57 im erwähnten Buch). – Oder: „Der Schein um den Heiland war nicht ein Viertel so stark wie bei der Mutter Gottes.“ (S. 58) – Bei einer Engelsschau: „Darauf kam gleich mein Engel auf meine Hand… Er hatte ein weißes Kleiderl, auf dem Haupt ein weißes Kränzerl…“ – Sodann lehrte die „Mutter Gottes“ angeblich das folgende „Sprüchl“: „Die Rosen im Garten sind im Sommer zu erwarten.“ (S. 66)
        Tja, das wissen wir auch ohne Erscheinung.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        @ FK

        Der Link zu der Sache von 2006 ist hier: http://www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/die-bayerwald-maria-erschien-im-advent-1876-21705-art502539.html

        Ich habe ja klar und deutlich gesagt, dass ich diese Erscheinungen in Mettenbuch gruselig finde und denke, dass das nicht von Gott kommt. Es spiegeln sich darin einfach zeitgenössisch virulente Begebenheiten stark wider. Und einer der Jungen hat das alles seelisch und gestig nicht verkraftet. Das mahnt uns und zeigt uns, dass man mit Erscheinungen nicht fahrlässig sein sollte.

        ich denke nämlich, dass nicht – wie heutige Besessenheitsliebhaber immer suggerieren wollen – Sexualität für Dämonisches öffnet, sondern eine Beschäftigung mit Übersinlichem noch am ehesten.

        Dennoch ist das Urteil Senestreys deswegen nicht richtig gewesen.
        Ich werde das begründen:

        Ich erinnere mich, dass die Beichtväter vom Kloster Metten den Erscheinungen aufgeschlossener gegenüberstanden, zumal sie die Kinder persönlich seit langem kannten. Sie plädierten PRO Mettenbuch. Möglicherweise prägten auch sie das Denken und Fühlen der Kinder, das ind er Erschenung zum Ausdruck kam (s.u.).

        Die Art wie Senestrey besonders eines der Mädchen niedermachte als Lügnerin und dies auch mit anzüglichem Beigeschmack, obwohl sie noch ein Kind war, ist widerlich, und mit solchem Gehabe liegt man im Urteil immer falsch. Er konnte ja nicht beweisen, dass sie log, sondern unterstellte es UND hetzte gegen das Kind so lange, bis es zusammenbrach. Pfui! Das ist unmöglich. Eines Bischofs nicht würdig – wie so vieles bei dem Mann. Seltsamerweise machte, das, was mir an Mettenbuch Beschwerden macht, ihm keine. Er war doch selbst ein machtgieriger und sogar ultra-abergläubischer Mann.

        Ihm passte diese Erscheinung aus politischen Gründen nicht. Die erschienene „Muttergottes“ soll den Kindern etwa gesagt haben, sie sollten für einen Herrn „Döllinger“ beten. Beim Stichwort Döllinger aber rastete er aus und sah rot.
        Der ganze ultramontan-infallibilistische Abgrund brach auf, nicht etwa eine nüchterne Sicht auf Erscheinungen.

        Ich denke mal, die Kinder waren einerseits tieffromm instruiert worden, aber sicher auch noch im Geiste des vorigen Regensburger Bischofs Seiler erzogen.
        Eine geistige Linie, die den fanatischen Ultraontanismus Senestreys mäßigen wollte UND die Volkstraditionen aufrecht halten wollte, scheint mir der Hintergrund für diese Erscheinungen, woher immer sie kamen. Insgesamt auch für mich irgendwie verschoben und ins Märchenhafte gewendet. Aber daneben auch ein Zeugnis für die Auffassung, die das einfache Volk von der Muttergottes damals hatte.

        Wissen Sie zufällig, wie genau die Urteilsbegründung Bischof Müllers aussah?

        Der Kardinal-Abt von Metten hat jedenfalls revision angekümdigt, starb aber 2010.
        https://gloria.tv/text/wi7HQB4YAWWw22N8mnCHDSdBv

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      • Guten Tag,
        meine Kritik an den „Erscheinungen“ von Mettenbuch steht mit den Ansichten von Bischof Senestrey in keinem Zusammenhang. In dem genannten Zeitungsartikel von 2009 ist nichts Näheres über die Gründe für Bischof Müllers Ablehnung von 2006 zu lesen (ich kenne dieselben auch nicht). Daß Sie ebenfalls Einwände zur Causa Mettenbuch nannten, habe ich zuvor ausdrücklich erwähnt.
        In der Pro-Mettenbuch-Schrift heißt es auf S. 67, Maria habe einen Birnbaum als „Altar“ bezeichnet („Hier ist heute unser Altar“) – oder auf S. 71, Maria habe einer Seherin beim Aufschreiben des Evangeliums „die Hand geführt“. Ob „automatisches Schreiben“ oder nicht, jedenfalls sonderbar wie so vieles in dieser Causa, mag auch der frühere Abt von Metten hierüber wohlwollend gedacht haben.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt 1 Person

      • preikamettenbuchoasiedl sagt:

        Guten Morgen
        Sehr geehrte Frau Küble

        Mit den unvollständig veröffentlicht, da meinte ich in erster Linie meinen Bericht über den tatsächlichen Sachstand was schon den Nachweis erbringt über
        „sogenannte Übernatürliche Ereignisse in Mettenbuch“
        was ich sogar mit Arztberichten belegen könnte, welche ich hier nicht anhängen kann,
        es geht hauptsächlich um die erhebliche Kürzung um meinen Bericht
        vom 03 November 13:43 Uhr,
        da ging es auch um die Behauptung von @ zeizschnur die Behauptung gab eines der Seherkinder wäre besessen gewesen, da wäre es schon ehrlich über die Heilung von dem seit Geburt halbseitig gelähmten Kind zu veröffentlichen.

        Auch waren die Mädchen nicht nur ein paar Tage in den „sogenannten Erziehungsheim“
        sondern mehre Monate, das jünste der Mädchen war nicht mal 8 Jahre alt. Auch schreibt er das seine Vorvahren Mütterlich Seits aus der Mettner Gegend abstammen, da weis er von und vom lesen eines Buches von vielen weis er alles.

        in den letzten 11 Jahren habe ich mich sehr intensiv mit allen Unterlagen beschäftigt,
        da gibt es von anderen Kindern die keine Erscheinungen hatten, oder nur mal das Licht sahen, wo sie zu Prokoll gaben das diese 5 Kinder immer strahten wenn sie Schönheit vom Himmel sahen, auch Erwachsene bestättigen das, da gibt es keinen Neid von den Kindern die nichts sahen.

        In Lourdes war der Durchbruch als Bernadette die
        Botschaft bekam „Ich bin die unbefleckt empfangene“.

        In Mettenbuch sah am 03 Dezember 1876 der damals 10 jahre alte Bub, den gekreuzigten Heiland,
        das besondere dieser Erscheinung war das die Nägel nicht im Handteller waren sondern in der Handwurzel, was ich es hier nicht genauer formuliere, das sie mein Buch,

        >>Die Bayerwaldmaria in der Mettenbucher Waldschlucht damals und heute<> KEHRT UM, BALD IST ES ZU SPÄT<> Kurzer Bericht über die Erscheinungen U. L. Frau bei Mettenbuch<> Ein Besuch in Mettenbuch im September 1877 << Druck und Verlag von Friedrich Pußtet.

        Sachliches zu begründen geht nicht mit drei Zeilen, auch hätte ich ihnen das gerne auf 10 Zeilen geschrieben.

        Das ich ihnen das schreiben konnte verdanke ich unserer Lieben Frau von Mettenbuch,
        ohne Fürbitte hätte ich den September 2006 nicht überlebt, hier habe ich einen Brief 7 Seiten A 4 an Bischof Gerhard L. Müller geschrieben, und mit Anlagen Arztberichte ihm zugeschickt,
        heute Danke ich Gott das die Echtheit der Erscheinungen durch das Ordinariat nicht bestätigt wurden, weil sonst wäre Mettenbuch von Touristen überlaufen, auch können sie sich das Bild im Wochenblatt ansehen, nur um die Kapelle rum sind innerhalb 4 Wochen alle Bäume kaputt gegangen.

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      • Guten Tag,
        genau in jenem – von mir gekürzten – Leserkommentar von Ihnen (13.11., 13,43 Uhr) hatten Sie z.B. einer namentlich genannten Person Urkundenfälschung vorgeworfen, was ich schon aus rein rechtlichen (aber auch aus ethischen) Gründen nicht veröffentlichen konnte und wollte (dies geschah übrigens auch in Ihrem eigenen Interesse). In einem zusammenhängenden Bericht konnte ich eben nicht einfach mittendrin ein paar Sätze rausstreichen, dann hätten Sie sich erst recht beschwert – ist doch logisch.
        Schreiben Sie bitte einfach sachlicher, dann werden auch alle Texte freigeschaltet – so einfach ist das!
        Übrigens hieß die Botschaft in Lourdes nicht „Ich bin die unbefleckt Empfangene“, sondern „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis“. (Sie korrigieren den Text – wenn auch im Grunde vernünftig, nur ändert das nichts am korrekten Wortlaut. Über den O-Ton hatte sich damals schon der zuständige Bischof gewundert, aber Bernadette blieb auch auf Nachfrage bei ihrer Version.)
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        @ Karl Preiß

        Ich habe Ihnen oben nachgewiesen, dass einer der Seher (allerdings ein Erwachsener) hernach nach dem Zeugnis des Ortspfarrers Besessenheits-Symptome zeigte (s.o.).

        Ich behaupte des weiteren nicht, ich stamme von Vorfahren aus der Mettener Gegend, sondern ich stamme definitiv über meine mütterliche Seite von dorther und war auch schon dort…
        Wie kommen Sie dazu, das anzuzweifeln?!

        Von irgendwo her stammt man nun mal – warum nicht aus Metten?

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      • preikamettenbuchoasiedl sagt:

        @ Zeitschnur, Es gab in Mettenbuch >> keine Erwachsenen Seher << es gab nur einen zehnjährigen Buben, der ca. 20 Monate Erscheinungen hatte, da war er zwölf.
        Auch gibt es da auch keine Unterstellungen von Pfarrer Pater Johann Angelhuber,
        es mag vielleicht damals von Besserwissern solche Behauptungen gegeben haben.

        Dann gab es vier Seherinnen, die älterste war 14 Jahre alt und die jüngste war 6 1/2 Jahre alt, und alle vier Mädchen waren mehre Monate im Stift für schwer erziehbare Kinder, alle vier hatte Senestrey verschleppen lassen, wo jedoch der Lutz die treibende Kraft war.

        Mit nur weil die Mütterliche Seite aus dieser Gegend abstammt, ist kein Nachweis das man
        Unterlagen gesichtet hat, sondern auch schon vor 100 Jahren ist getratscht worden.

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      • zeitschnur sagt:

        Herr Preiß, ich habe Ihnen aus einem durchaus seriösen Pro-Mettenbuch-Buch zitiert! Lassen Sie es gut sein. Hier unterstellte keiner dem anderen etwas, sondern der damalige Ortspfarrer nahm die Aussagen der Seher zu Protokoll und informierte den Bischof – ganz so, wie sich das im Normalfall bei solchen Offenbarungen auch gehört. Aus diesen Protokollen und Schreiben an den Bischof habe ich zitiert.
        Was ist daran nicht in Ordnung?

        Bleiben Sie doch bitte sachlich und nehmen Sie die Fakten zur Kenntnis.

        Wenn an diesen Protokollen des damaligen Ortspfarrers, der ja auch wohlwollend zu den Erscheinungen eingestellt war, aus sachlichen Gründen etwas zweifelhaft ist, können Sie das anhand von Beweisen oder rationalen Überlegungen sagen.

        Leider kommen Sie aber über emotionale Äußerungen, Verdächtigungen und Verschwörungstheorien nicht hinaus.
        So lässt sich leider nur schwer kommunizieren.

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    • Anonymous sagt:

      Ja, hoffen wir, dass er im Klerus anfängt. Ganz oben! Der Fisch beginnt ja bekanntlich am Kopf zu stinken!

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      • preikamettenbuchoasiedl sagt:

        Grüß Gott; Guten Abend

        @zeitschur

        Leider kann ich sie nicht Namentlich anreden,

        Da der Knecht vom Kraus Gehöft nicht Seher war, daher kann ich das nicht ganz stehen lassen,
        überall in allen Schriften heißt es von fünf Kindern, vier Mädchen ein zehn Jahre alter
        Bub,
        auch geht aus keinen Schriften heraus das das der Bauernknecht Johann Eckl Besessen war, man muss schon die Kirche im Dorf lassen und bei der Wahrheit bleiben.
        Und die Pilgerin Barbara Eder aus Deggendorf / Fischerdorf wurde von Dämonen befreit,
        und
        wenn Senestrey in Lourdes und Lutz in der Französischen Politik gewesen wären,
        was dann, und jetzt hoffe ich das die 4 Mädchen und der Bub in Ruhe gelassen werden.

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      • zeitschnur sagt:

        …über die Erscheinungen an den „Knecht“ Johann Eckl meine Aktennachweise s.o.

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