Münsterland: Welle der Zerstörung christlicher Statuen, Kreuze und Bildstöcke

Mehreren Skulpturen den Kopf abgeschlagen

Während in Bayern vor allem in den Sommermonaten erschreckend viele Kreuze auf Bergeshöhen beschädigt bzw. umgerissen wurden, ist derzeit im katholisch geprägten Münsterland eine Welle der Zerstörung von Sandstein-Kruzifixen, Bildstöcken und christlichen Skulpturen im Gange.  pol-coe-duelmen-rorup-kirchplatz-sachbeschaedigung-an-der-marienstatue-der-sankt-agatha-kirche

Die Polizei geht angesichts der Häufigkeit und Radikalität dieses Vandalismus von mehreren Tätern und von einer wahrscheinlich „religiösen Motivation“ aus, denn das Zerstören der wertvollen, oft jahrhundertealten Statuen bringt den Übeltätern keinen Cent ein.

BILD: Abgeschlagener Kopf des Christkindes, beschädigtes Antlitz der Madonna in Dülmen (Foto: Polizei Dülmen)

Vor allem das westliche und nördliche Münsterland und hier die Region um Dülmen und Lüdinghausen ist stark betroffen. Allein in den letzten Tagen wurden im Kreis Coesfeld sieben Statuen schwer beschädigt.

Auffallend häufig werden der Madonna, dem Christkind oder einem Heiligen der Kopf abgeschlagen. Das Haupt der Franziskus-Figur vor dem Klara-Stift in Lüdinghausen landete in einem Gebüsch.

In Dülmen wurde die Marienstatue am Haupteingang der St.-Agatha-Kirche beschädigt. Dem Jesuskind wurde der Kopf abgeschlagen.

Auch ein Soldatendenkmal und ein Wegekreuz in den Bauernschaften Weddern und Empte wurden teils zerstört.

Die Pfarrgemeinden müssen für den immensen Schaden selber aufkommen, denn Figuren im Außenbereich lassen sich nicht versichern. In Dülmen geht man von einem Verlust in sechsstelliger Höhe aus. 

 
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5 Kommentare on “Münsterland: Welle der Zerstörung christlicher Statuen, Kreuze und Bildstöcke”

  1. Würfel sagt:

    Ich fürchte, unsere Moslems üben schon und warten auf den Startschuss durch diverse Kirchenvertreter und Politiker, sich nicht nur an Dummies, menschliche Ersatzfiguren austoben zu können. Schließlich sollen wir uns alle einer elitären Obrigkeit unterwerfen.

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  2. Erzengel sagt:

    Und da glauben noch sooo viele, daß unser christliches Abendland niemals dem Islam Platz machen wird. So fängt das an: erst wird draußen alles Christliche zerstört, dann gehts in den Kirchen weiter. Was muß eigentlich noch geschehen, damit etwas gegen diese gewalttätigen Individuen unternommen wird ?
    Klar ist jedenfalls: wenn wir weiter zusehen, dann verraten wir nicht nur alle Märtyrer, die für Christus gestorben sind, sondern auch Christus selbst !
    Das ist meine Meinung zum Kuschelkurs mit dem Islam !

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  3. Octopuss sagt:

    Da meint doch Frau Özögüz von der SPD, den Horst Seehofer an den Pranger stellen zu können, weil er sich gegen den politisch motivierten Islam wehrt. Vor dem Grundgesetz sind alle gleich, da kann man vermuten, dass dazu bei Frau Özögüz auch Terroristen und fundamentale Muslime, die im Gastland Feindbilder gegen die Gastgeber hegen und ihr Scharia-Gesetz über unser Gesetz stellen, sozusagen die andere friedliche Menschen bedrohen, dazu das Recht hätten. Diese Haltung wird ja schon da deutlich, wo sie Ausnahmereglungen für Kinderehen befürwortet, warum geht die Dame nicht zurück in die Türkei und macht dort Politik? Deutschland war ein friedliches Land, bis radikale Muslime und Linksradikale, auch teilweise Rechtsradikale, versucht haben, dieses Land aufzumischen und Angst und Schrecken zu verbreiten. Wenn es Muslime waren, Abschiebung sofort, und das Recht haben wir laut diverser Verfassungsrichter, da der Integrationsprozess dann gescheitert ist.

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  4. Dorrotee sagt:

    Das ist wirklich erschreckend. Ich vermute, dass Andersgläubige diese Straftaten ausüben. Auffällig, dass es häufig das Kopfabschlagen oder Hände abschlagen ist.
    Aber wenn ein Staat seine Grenzen für jeden öffnet, muss er sich nicht wundern, wenn Zerstörer mitkommen.
    In Ungarn macht man es richtig. Victor Orban schützt sein Volk vor Verbrechern und Kulturzerstörer.
    Ich finde, die Gemeinden müssten sich nur noch um die christl. Flüchtinge kümmern, damit die Zerstörungwut aufgefangen werden kann, und unsere Kulturgüter erhalten bleiben.
    Ich selbst sehe in den Kirchengemeinden kaum christl Flüchtlinge. Wahrscheinlich wurden sie bei der Überfahrt im Meer über Bord geworfen.
    Aber der christl. Gutmensch denkt wieder, das alles müssen wir hinnehmen, auch wenn uns geschadet wird.

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