Prof. Wolffsohn kritisiert Kreuz-Verzicht von Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm

Der deutschjüdische Historiker und Publizist Prof. Dr. Michael Wolffsohn hat sich am 8. November 2016 in BILD-online zur aktuellen Debatte um die Anne-Will-Sendung und die umstrittene Teilnahme einer vollverschleierten Islamisten-Muslima geäußert.

Foto: http://www.wolffsohn.de/Zugleich nahm der Münchner Geschichtswissenschaftler (siehe Foto) auch Stellung zum Verhalten von Kardinal Reinhard Marx und dem EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm, die kürzlich auf dem Tempelberg in Jerusalem ihr Brustkreuz abnahmen, um damit einer Aufforderung von Islamvertretern nachzukommen.

Prof. Wolffsohn hält den beiden „obersten deutschen Kirchenvertretern“ vor, sie hätten „so wenig im Kreuz (sprich: Rückgrat“, daß sie „das Symbol des Christentums“ abgelegt hätten.

Der Historiker fügt hinzu: „Das hatte weder mit „Respekt“ etwas zu tun noch mit Toleranz, geschweige denn Akzeptanz (= Billigung) des Anderen in seinem Anders-Sein. Das war Unterwerfung und Selbstverleugnung.“

Aus der Sicht Wolffsohns ist es zudem eine christliche „Selbstverleugnung“, wenn „auf bayerischen oder anderen Bergen das Gipfelkreuz zersägt oder entfernt“ werde   – ebenso wenn „aus falscher Rücksichtnahme das Kruzifix in Schulklassen abgehängt“ werde.

Foto: http://www.wolffsohn.de/

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19 Kommentare on “Prof. Wolffsohn kritisiert Kreuz-Verzicht von Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm”

  1. Ingrid Barth sagt:

    Ich werde nie wieder eine deutsche Kirche besuchen. Verräter und Geldmacher. Jesus komm nochmal , hole die Peitschen und verjagen sie mit diesem Halalwürtschenhändler aus diesem Tempel. Bin zornig. Der hiesige Zentralrat ist mit Muslimbrüdern an der Spitze und klar will diese angebliche Christenkirche den politischen / radikalen Islam immer mehr etablieren . In der Nazis schüttelten sie auch Hände…es hat nichts mit Christentum zu tin. Ein steueralimentuertes Unternehmen, das sich in jedem Unrecht bereichert und auf verordneter Linir mitlügt. Es eure noch mehr Kirchenaustritte geben.

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    • Octopuss sagt:

      Ich bin auch sehr, sehr zornig auf unsere Verräter-Theologen, die ihren Glaubensauftrag für eine Unterwerfungstheologie gegen Christus und das Christentum austauschen. Ihnen sind nur die Pfründe für ihr geistliches Amt wichtig, und da die führende politische Elite sich als geadelte Obrigkeit zu Lehnsherren über ihre Völker erheben will, wird eben die Glaubenslehre entstellt und verbogen, um die eigene Macht zu stärken, und es ist ein Trauerspiel, wie viele Hirten sich als reißende Wölfe ihrer christlichen Herde entpuppen. Kirchen sind für mich Kulturzeugnisse, manchmal auch durch Handwerker und Künstler geschaffene ehrliche Glaubensbekenntnisse, und nur weil wir mit Recht niederträchtige Hirten verachten, sollten wir nicht Kirchen als Zeugen unserer Kultur und einzelner Glaubensbekenntnisse gleich mit abstrafen. Man muss ja nicht in den Gottesdienst von den falschen Pfaffen gehen.

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  2. Alfred A. Jarke sagt:

    Sind das wirklich gute Hirten für die Schafe?
    Sie empfinden und glauben m.E. weniger christlich, eher politisch.
    Doch mit Schafen kann man ja so allerhand machen.

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  3. Dietz, Walter sagt:

    Bedford-Strohm und Marx wollen niemandem weh tun & es allen recht machen.,Die Demut gegenüber dem Islam ist stärker als der Respekt vor dem eigenen Glauben (den man nur im Herzen tragen, nicht bekennen will). Aber Amtsträger sind Amtsträger; die Abnahme des Kreuzes hat zeichenhafte Wirkung. Während die Privatperson ihren Glauben rein im Herzen bewahren kann, hat der Bischof diese Freiheit nicht. Bekenntnis und Unterwerfung sind nicht gleichzeitig möglich. (Man muss es auch im Zusammenhang sehen: gleichzeitig werden signalhafte Auftritte von IS-PropagandistInnen mit Vollverschleierung im öffentl.-rechtl. TV geduldet – wegen der heiligen Toleranz und Meinungsfreiheit -, Gipfelkreuze aus Prospekten wegretuschiert, christl. Symbole aus Sportvereinswappen entfernt; z.T. ist das vorauseilender Gehorsam, dort wo Widerstand und Bekenntnis gegenüber totalitären Ideologien, denen das Kreuz nicht zufällig ein skandalon ist, angesagt wäre).

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  4. "GsJC" sagt:

    Zeugnissprüche eines Kardinals, der auszog, das Kreuz abzulegen!

    ———–

    Kardinal Marx: Predigt zum Abschluss des 99. Deutschen Katholikentags:

    Er fügte hinzu: „Es ist vieles in der Kirche passiert, was Sünde und damit Mangel für das Reich Gottes ist. Das wissen wir und das bekennen wir. Aber in dieser Stunde brechen wir von Regensburg auf und wollen sagen: Ja, ich bin Christ und ich bin es gerne und dafür möchte ich Zeugnis ablegen.“

    Quelle:
    http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=2568&cHash=41d450899e5ae59d546ad6d1d2f8d948

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    Marx zur Einführung von Kardinal Woelki als Erzbischof von Köln

    „Der Weitergabe des Zeugnisses verschrieben!“
    […]
    Der Wahlspruch von Kardinal Woelki, „Nos sumus testes“ – „Wir sind Zeugen“, habe seine Arbeit in besonderer Weise geprägt: „In Berlin hast Du erlebt, was es heißt, in der Diaspora Zeuge des Evangeliums, Zeuge Christi zu sein.
    […]
    „Dafür wirst Du als Zeuge einstehen“, sagte Kardinal Marx. Ausdrücklich erwähnte er die schwere Situation der Menschen im Irak und Syrien, wo sie „verfolgt, vertrieben und getötet werden, weil sie Zeugnis ablegen von ihrem Glauben – sei es unser christlicher Glaube, sei es der einer anderen Religion“.

    Quelle:
    http://www.dbk.de/nc/presse/details/?presseid=2633

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    Mit nachdenklichen Grüßen!

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    • Cand Ing Alfred Röck sagt:

      Vors. Club Voltaire München 1994 [ALT-LINKE, Ing., Philosophen]
      I) CHRISTLICHE UNTERWERFUNGS – ÜBUNGEN ! + + + Kniefall gen Mekka! + + + Und Stillschweigen von Pseudo- Links +++
      +++ DEUTSCHE KIRCHENFÜRSTEN, VERSTECKTEN das KREUZ in JERUSALEM ! +++
      i) Die (frühere) logischerweise atheistische; LINKE (gründend auf Hegel, K. Marx, Feuerbach, und den DIALEKTISCHEN-, PHLOSOPHISCHEN-, und HISTORISCHEN MATERIALISMUS) – erlitt eine MUTATION, man glaubt es nicht: sie wurde islamophil- religiös u. fährt ausgerechnet mit der blutigsten, faschistischsten Religion, dem ISLAM, einen S C H M U S E K U R S ! Unsere Genossen der frz. Revolution 1789 drehen sich im Grabe um!
      I) ++ Die einschleichender Islamisierung Dtl. `s in allen Lebensbereichen schreitet voran. Der Geist der beiden Kirchenfürsten, Bedford- Strohm u. Kardinal R. Marx, deren Schäfchen in Nord- Nigeria u. Syrien von DAESH (IS) + Co., massenhaft enthauptet wurden, scheint sie n i c h t wehrhaft zu machen, sondern in den Masochismus zu treiben!
      II) Beide, samt Kanzlerin, befürworteten die verheerende, ungesetzliche, vertragsbrüchige Einwanderungs-Politik [Bruch des Dublin-Abkommens u. der Asylgesetze u. noch ca. 8 Ungesetzlichkeiten (siehe Prof. Schachtschneider`s, Verfassungsklage);
      + + + + + nun sie nahmen auch noch ihr Kreuz ab + + + + +
      Der Tagesspiegel: Auf die Begrüßung folgte ein kleines Seminar für die Gäste aus Dtl.:
      A) „Es hat hier oben nie einen jüdischen Tempel gegeben […], es gibt keinerlei archäologische Beweise“, erläuterten die islamistischen Hausherren! Und: „Die Anwesenheit von Juden und Christen an diesem Ort ist gegen Gottes Willen!“ Der Gastgeber, Direktor der Al – Aqsa- Moschee, Scheich Omar Awadallah Kiswani, fühlte sich sauwohl, (auf dem Foto zu sehen), an seinen Händen, links u. rechts, seine beiden Kinderchen, Bedford-..+ R. Marx;
      B) Dagegen steht für Archäologen außer Frage, dass auf dem Tempelberg zwei jüdische Tempel standen, und zwar lange, bevor es den Islam gab (einer, 600 v. Chr. zerstört, während Mohammed erst ca. 573 n. Chr. geboren wurde); der andere zerstört, 70 n. Chr.; Also: wie in zig Fällen wird im Islam einfach gelogen!
      Das ja extra in Suren erlaubt wird ! Hauptsache, es dient dem Islam (zur Weltherrschaft) !
      IIIa) Bsp. der Unerbittlichkeit der Islamisten: 1967, der 6 -Tage- Krieg: Israelische Streitkräfte verzichteten auf schwere Waffen, zur Schonung von Moscheen und Kirchen! Das kostete aber viel mehr Tote beim Häuserkampf! Von insges. 800 israel. Kriegstoten fielen 183 in Jerusalem.
      b) ++ Erstmals seit der Staatsgründung konnten Juden fortan an der Klagemauer beten. Aber, die Araber, (Nach Mekka u. Medina, ihr 3. Heiligstes, die al Aqske Moscheee auf dem Tempelberg), verweigerten 1949 den Juden den Zutritt auf den Tempelberg zum Beten ;
      c) ++ Dagegen Israel verweigerte den Muslimen NICHT den Zugang zu deren heiligsten Stätten, sondern unterstellte den Tempelberg sogar unter eine autonome m u s l i m i s c h e Verwaltung !
      c) ++ Sept. 2015 verschanzten sich in dieser Moschee junge Palästinenser u. warfen daraus Benzinbomben auf israel. Polizisten + Soldaten. Diese stürmten dann die Moschee.
      4.2.2017, Alfred Röck

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  5. […] HINWEIS: Siehe zum Verhalten der beiden Kirchenvertreter die Stellungnahme des deutschjüdischen Historikers Michael Wolffsohn […]

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  6. "GsJC" sagt:

    „Bitte teilen: – dem Wunsch wird gerne nachgekommen!“

    Ergänzend zum „Kreuz-Verzicht“ die Stellungnahme des israelischen Major Arye Sharuz Shalicar, als Vertreter des israelischen Sicherheitsdienstes:

    ————

    „BITTE TEILEN!

    Sehr geehrte Vorsitzenden der Bischofskonferenz,
    Sehr geehrter Kardinal Reinhard Marx,
    Sehr geehrter Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm,

    Ich fordere sie hiermit auf es öffentlich zu machen welcher Sicherheitsdienst von jüdischer Seite aus bei Ihrem Besuch der Klagemauer in Jerusalem von Ihnen gefordert haben soll „aufgrund der angespannten Lage in Jerusalem“ Ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen, um angeblich „eine Provokation zu vermeiden“.

    Ich habe diesen Vorwurf überprüft und man war empört über diese Behauptung.

    Es ist schon fraglich genug, warum Sie vor den radikal-arabisch-muslimischen Gastgebern auf dem Felsendom eingeknickt sind (die sicherlich bei einem Besuch in einer heiligen christlichen Glaubensstätte auch ihre Symbole abgelegt hätten „aus Respekt vor dem Christentum“!!!), aber dann auch noch zu behaupten, dass aus „Sicherheitsgründen“ ähnliche Forderungen von den jüdischen Gastgebern geäussert wurden, grenzt fast schon an *******.

    Ich, in diesem Fall, als Vertreter der israelischen Sicherheitsdienste, bitte um eine aufrichtige Antwort.

    Danke.“

    ————

    Quelle:
    https://www.facebook.com/MajorAryeShalicar/

    ———————————————————–

    „Die Unterwerfung

    Die beiden höchsten Vertreter der Kirche in Deutschland legen bei einem Besuch des Felsendoms ihr Kreuz ab – aus Respekt vor den Gastgebern, wie sie sagen. Kann man sich eine größere Demutsgeste vorstellen?“

    Quelle:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/christentum-und-islam-die-unterwerfung-kolumne-a-1120073.html#ref=meinunghpmobi

    ———————————————————–

    MfG

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  7. Erzengel sagt:

    Mein Gott, was ist denn nur los hier? Die Ereignisse der letzten Zeit fühlen sich an wie eine einziger Albtraum. Drehen unsere Hirten so langsam alle durch ?
    Die Farbe ,,Rot“ in der Kardinalsrobe steht als das Blutzeugnis für Christus. Und da wird gleich zu Beginn das Kreuz abgelegt? Ist das denn so einfach? Was bedeutet Christus für diese armselige Kreatur Marx noch? D E R gibt doch niemals sein Leben für unseren Heiland hin ! Und d e r ist Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ?
    Kein Wunder, daß sich der Hl. Bonifatius oder unser verstorbener Erzbischof Johannes Dyba in diesem intriganten Kreis herumgeärgert haben.
    Die falschen Brüder hätten mal wieder wochenlange strenge Exerzitien nötig, statt sich dem Islam zu beugen.

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    • zeitschnur sagt:

      Darauf gibt es nur eine deutende Antwort: Wenn ein „Bischof“ das Kreuz ablegt, so, als wäre das Christsein oder gar das Bischofsein eine temporäre Angelegenheit, der hat sichtbar sein Bischofsamt abgelegt.

      Da das aber nach der kath. Lehre nicht möglich ist, weil die Priesterweihe ein unauslöschliches Merkmal einprägt, ist der Fall eindeutig: Kardinal Marx ist vom Glauben abgefallen.

      Weiß Marx denn nicht, welches Urteil der Herr ihm bereits gesprochen HAT?
      Ich zitiere die Worte Jesu:

      32 Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
      33 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
      34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
      35 Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
      36 und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.
      37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.
      38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.
      39 Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.

      (Mt 10)

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      • Guten Tag,
        Sie haben recht, daß die Priesterweihe ein unauslöschliches Merkmal einprägt, daher kann sie nicht rückgängig gemacht oder sonstwie „entfernt“ werden. Das Bischofs-AMT hingegen kann schon „abgelegt“ bzw. niedergelegt werden (Amtsverzicht), ebenso zB. das Amt eines Pfarrers (zudem kann man jeweils von der Kirchenleitung amtsenthoben werden).
        Bei aller Kritik auch von meiner Seite an Kardinal Marx erinnert sein Verhalten mich eher an die Verleugnung Jesu durch Petrus (wobei man dem Apostel wegen seiner verständlichen Angst in jener gefährlichen Situation eher „mildernde Umstände“ zugutehält). Ein Glaubensabfall wäre es – so meine ich – dann gewesen, wenn das Kreuz nicht „nur“ zwischendurch abgelegt, sondern in aktiver Weise negativ behandelt worden wäre, etwa durch Spottworte oder gar Schlimmeres.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Ich verstehe, was Sie meinen, habe dagegen aber einige Zweifel:

        Marx hat nicht aus Angst das Kreuz versteckt, auch nicht in einer kopflosen Situation wie Petrus. Während Petrus damals überrascht wurde von der Tatsache, dass er erkannt wurde, hatte Marx sich sein Handeln vorher überlegt und sogar noch eine Rechtfertigung dafür geliefert.

        Es ist vielleicht ungeschickt ausgedrückt gewesen meinerseits, aber man kann nicht für eine Situation beim Imam aufhören, das Kreuz zu tragen, wenn man das unauslöschliche Merkmal des Priestertums in der Seele trägt.
        Gerade ein Priester darf das Kreuz niemals ablegen – eben weil er mit der Weihe auf einer objektiven Ebene seine individuelle Gestalt vollständig dazu hergegeben hat, um den Gekreuzigten in den Sakramenten sichtbar zu machen und zu vermitteln. Anders: Wie kann ein „alter Christus“ das Kreuz ablegen, ohne damit nicht nur seine Weihe, sondern auch den Glauben zu verleugnen?

        Marx hat damit zwar keine besonderen Spottworte geäußert, und vor allem tut er hinterher wieder so, als wäre er ein Christ.
        Aber ist ein Abfall wirklich erst in seiner extremsten Ausführung ein Abfall?
        ist nicht jede Kreuzesverleugnung bereits ein Abfall?
        Ach Petrus war abgefallen – allerdings in einer Situation, in der er noch nicht den vollständigen Glauben haben konnte (Jesus war noch nicht auferstanden und in den Himmel gefahren und Pfingsten noch lange hin). Auch das unterscheidet die damalige Verleugnung durch Petrus von Marx hier und heute.

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      • Erzengel sagt:

        Hallo Zeitschnur,

        mit meiner Formulierung zum Kreuzablegen ,,Ist das denn so einfach?“ wollte ich nur meine Art von Kopfschütteln zum Ausdruck bringen, als ich dabei dachte: ,,Hätte Jesus denn sein Kreuz nicht auch so einfach mal neben hinstellen können, um den Tod zu entgehen ?“ Und Marx macht das mal eben so, weil die Islamis sich darin gestört fühlen.
        So ungefähr wie: ,,Na ja, ich bin Christ, aber das muß ich ja nicht so deutlich zeigen “.
        Dieser komische Marx nervt mich total. ,,Immer schön kuschen, damit die Muslime lieb zu mir sind.“
        Bei sowas brauch ich ’nen Eimer.

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      • Ester sagt:

        ich war mal recht nah dabei, als ein Kreuzweg gemalt wurde.
        Auf jeden Fall hatten die Maler auf einem Bild die Fußspuren, die den Kreuzweg symbolisieren sollten, falsch herum gemalt, das sah so aus, als wie wenn Jesus gesagt hätte „Okay, ich habe jetzt keine Lust mehr“, und ist den Kreuzweg nicht zuende gegangen, sondern wieder nach Jerusalem zurück.
        Der Fehler wurde korrigiert, aber ich musste da, bei der Meldung, dran denken:
        Wenn Jesus auch sein Kreuz abgelegt hätte, als es ihm too much geworden wäre, weil das Kreuz ist den einen ein Ärgernis, den anderen eine Torheit, oder er (Jesus) eben zu der Überzeugung gekommen wäre, diesen Anblick könne man doch den Menschen nicht zumuten, dann müssten die Würdenträger der christlichen Kirche in Deutschland eben einen anderen Beruf ergreifen!
        Um es ganz griffig zu formulieren, wenn Christus sich so verhalten hätte, wie seine hauptamtlichen Oberapostel und (nicht zu vergessen) Oberapostelinnen aus Deutschland, dann könnten die nicht so gut und finanziell sorgenfrei leben, wie sie es tun.

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  8. Hannes Gunka sagt:

    Wie sehr wünschte ich mir, dass diese beiden Kirchendiener, denn mehr sind sie ja wohl nicht, richtige Jünger und Nachfolger Jesu würden! Auch Petrus hat Jesus 3 x verleugnet, um zuerst seine Haut zu retten, aber er wurde nach Pfingsten ein total anderer Mensch; mit dem Heiligen Geist erfüllt, hörte er wieder die Worte Jesu, die ihm sagten: „wer mich liebt, der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach..“ Petrus hat sicher nicht aus Respekt vor den Juden Jesus verleugnet, sondern aus purer Angst – was für eine Fehlinterpretation dieser vermeintlichen freundlichen Geste!

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  9. Wutchrist sagt:

    Danke für diese ehrliche Kritik, der man nur beipflichten kann.

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  10. Sorge sagt:

    Ja ja, ich verstehe, Bedford-Strohm und Marx wollten die Muslime nicht mit ihrem Kreuz „stören, beleidigen oder wie auch immer“. Anscheinend ist ihnen gleichgültig, wenn Jesus dabei beleidigt wurde. Wie werden sie wohl am Jüngsten Tag dem Herrn antworten, wenn ER fragt: „Warum schämt euch meinetwegen? Warum habt ihr mich im Stich gelassen?“
    Wenn die Meinung der Imame wichtiger als die Meinung Jesu über sie, dann brauchen sie richtig Mitleid.

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    • Aschenbrenner Grafenwiesen sagt:

      Ich pflichte Ihnen bei, Sie sprechen mir aus dem Herzen.

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    • Frankenstein sagt:

      Ich kann diese Meinung nicht unterschreiben, da gerade in der islamischen Welt eine barbarische Christenverfolgung tobt, Frauen als sexuelle Lustobjekte ihrer Gebieter missbraucht werden können in der mohammedanischen Fassung, und auch die, die sich nicht der totalen Herrschaft des Islam beugen, gefoltert, gesteinigt und geköpft werden können. Außerdem ist es dein Zerrbild zu den aufgeklärten Muslimen, die auch als Ungläubige abgewertet werden, die sehr wohl, da Jesus einer ihrer Propheten ist, das Tragen eines Kreuzes befürwortet hätten oder zumindest daran keinen Stein des Anstoßes genommen. Was die beiden Bischöfe gemacht haben, ist nicht nur Verleugnung der christlichen Religion, sondern auch Zugeständnisse für eine Unterwerfungsreligion mit rauen Sitten. .

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