Hillary Clintons Kampf für grenzenlose Abtreibung führte zu ihrer Wahlniederlage

Nach der Niederlage Hillary Clintons haben Mitglieder ihrer Demokratischen Partei  deren Unterstützung für die Abtreibung kritisiert  –  und ihren Umgang mit religiösen Wählern.

Slogan:

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

„Hillary Clinton und die Demokratische Partei haben am Dienstag die Wahl zu einem Großteil wegen ihrer extremen Haltung zur Abtreibung verloren, die viele potentielle Clinton-Wähler abgestossen hat“, teilte die Gruppe „Demokraten für das Leben“ mit. 

Bereits vor der Wahl hätten die „Democrats for Life“ die Parteiführung gewarnt, dass die Partei langsam sterbe, wenn sie nicht in einen Dialog mit den Lebensrechtlern in den eigenen Reihen trete, sagte Direktorin Kirsten Day.

Clinton unterstützt die Abtreibung von Kindern bis kurz vor ihrer Geburt und wünscht zudem eine Finanzierung von Abtreibung durch Steuergelder – was seit vierzig Jahren in den USA durch das „Hyde Amendment“ verboten ist. 

Für Kirsten Day ist klar: Diese radikale Haltung hat den Demokraten viele Wählerstimmen gekostet. 

In Bundestaaten wie Wisconsin und Pennsylvania, die traditionell die Demokraten wählen, habe Clinton wegen dieser Haltung viele Stimmen verloren unter den „Millionen Abtreibungsgegnern in der eigenen Partei“, aber auch potentielle Wähler unter gemäßigten Republikanern und Unentschiedenen.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://de.catholicnewsagency.com/story/demokraten-clintons-haltung-zu-religion-und-abtreibung-kostete-sie-stimmen-1315

Foto: Dr. Edith Breburda


2 Kommentare on “Hillary Clintons Kampf für grenzenlose Abtreibung führte zu ihrer Wahlniederlage”

  1. Wer eine so wenig sachlich begründete Behauptung formuliert mißbraucht für blanke undefinierte persönliche Hetze ein öffentliches christliches Forum. Die Träger dieses Forums machen sich mitschuldig meinungsforschungstechnisch unbegründete Hetzpropaganda hier bei einer sich christlich motiviert darstellenden Webseite zu platzieren . Das ist vergleichbar mit dem Angebot Satans an Christus die Welt zu beherrschen. Christi Antwort war :nein, Als Sozialpsychologe der wirklich sich bemüht und durch seine Forschungen seine Urteilsfähigkeit nachgewiesen hat, sage ich nein zu der Beurteilung der Wählergruppen die Donald Trump gewählt haben sollen.,

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  2. Waffenstudent sagt:

    Bei diesen Doofies, äh Wählergruppen konnte Trump punkten:

    1. Weiße ohne Hochschulabschluss

    Aber ohne Evangelikale, Frauen, Wähler von Drittparteien und von Freifeld-Kandidaten, Ethnische Minderheiten

    2. Evangelikale

    Aber ohne Weiße ohne Hochschulabschluß, Frauen, Wähler von Drittparteien und von Freifeld-Kandidaten, Ethnische Minderheiten

    3. Frauen

    Aber ohne Weiße ohne Hochschulabschluß, Evangelikale, Wähler von Drittparteien und von Freifeld-Kandidaten, Ethnische Minderheiten

    4. Wähler von Drittparteien und von Freifeld-Kandidaten

    Aber ohne Weiße ohne Hochschulabschluß, Evangelikale, Frauen, Ethnische Minderheiten

    5. Ethnische Minderheiten

    Aber ohne Weiße ohne Hochschulabschluß, Evangelikale, Frauen, Wähler von Drittparteien und von Freifeld-Kandidaten

    Quelle: http://www.focus.de/politik/ausland/us-wahlen-2016/us-praesidentschaftswahl-bei-diesen-waehlergruppen-konnte-trump-punkten_id_6179885.html

    NACHTRAG:

    Die Auswahl hat man wohl ganz bewußt gewählt. Man hätte es auch folgendermaßen formulieren können:

    1. Arbeitslose Alt- und Neonazis

    2. Mennoniten und Hutterer

    3. Kindermädchen und Putzfrauen

    4. Reichsbürger und Völkische Siedler

    5. Inzüchtige und Erbkranke

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