„Konrads Erben“ klagen an: Deutliche Kritik an Merkels Politik in zehn Punkten

Die Kanzlerin regiert nicht im Geist Konrad Adenauers

Eine neue Initiative macht von sich reden, auch der „Spiegel“ und „Die Welt“ berichten bereits darüber. Die Gruppe nennt sich „Konrads Erben“ und hat sich auf Facebook „versammelt“.

Die neuen Merkel-Kritiker bestehen aus Altstipendiaten der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, denen die Ideen und das geistige Vermächtnis dieses großen 032_29AStaatsmannes auch heute noch lebendig vor Augen stehen.

Der Gedanke daran, was seit Angela Merkels Vorsitz aus der Partei Adenauers geworden ist, hat die liberal-konservativen „Erben Konrads“ dazu veranlaßt, ihre politischen Positionen in zehn Punkten zu erläutern – und dabei zugleich herbe Kritik an der verfehlten Politik der Kanzlerin zu üben.

Einleitend heißt es bereits, die „Sorge“ sei groß, denn das Handeln der Regierung Merkel laufe dem Geist Adenauers diametral entgegen und geschehe zum „Schaden des deutschen Volkes“.

Unter Punkt 1 wird klargestellt, daß der erste Kanzler der Bundesrepublik Deutschlands „niemals ohne Rücksprache und ohne das vorherige Einverständnis seiner wichtigsten Verbündeten seine Grenzen für Millionen von Migranten geöffnet“ hätte. 

„Verantwortungslosigkeit und Rechtsbeugung“

Zweitens wird Merkel „Verantwortungslosigkeit und Rechtsbeugung“ vorgehalten  – mit Hinweis auf jene Grundgesetz-Aussagen, wogegen ihre Asylpolitik verstößt (Art. 16a, 1 u.2).

Sodann wird festgestellt: „Adenauer hätte niemals öffentlich erklärt, „dass wir unsere Grenzen nicht schützen können“, eine Behauptung von Angela Merkel (…), die faktisch falsch und im höchsten Maße unklug war.“

Foto: IGFMViertens wird der CDU-Chefin vorgeworfen, daß sie „Politik nach Demoskopie- und Stimmungslage“ betreibe, etwa hinsichtlich der „völlig überstürzten Energiewende“, aber auch bezüglich der „Einladung von über einer Million Migranten.“

Unter Punkt 5 wird daran erinnert, daß es auch unter Adenauer „Flüchtlinge und Vertriebene“ gegeben habe; es waren zwar nicht allein, aber überwiegend Deutsche, „die vor Gewalt, Tod und Verfolgung meist unter Lebensgefahr geflohen sind  –  oder die zwangsweise aus ihrer Heimat vertrieben wurden und sich dabei ihr Ziel nicht aussuchen konnten.“

„Verdummung als politische Strategie“

Sechstens wird Merkel die „Verdummung als politische Strategie“ vorgehalten, verbunden mit „Unterdrückung von Kritik“ sowie der damit verbundenen Unterstellung, die Bevölkerung hierzulande könne angeblich nicht differenzieren.

Beim Punkt 7 heißt es, daß der CDU-Vorsitzenden  – sehr im Gegensatz zu den „klaren Zielen“ Adenauers   –  eine „realistische Zielsetzung“ fehle: „Die Merkel-Regierung ist vornehmlich mit der Bewältigung selbstgeschaffener Probleme beschäftigt.“  –  Die vielbeschworene „Ursachenbekämpfung“ des Syrienkonfliktes sei für die Kanzlerin „eine Nummer zu groß“:  „Wer aktive Mitspieler des Konfliktes, wie Erdogan, für‘s Problemlösen bezahlt, macht mehr als den Bock zum Gärtner.“Foto 1 - Leh für PAZ - Burkas schn DSC_0305

Achtens wird das Verbot von Burka und sonstigen Vollverschleierungen gefordert – ebenso wie es darum gehe, die „Errungenschaften und Vorteile einer säkularen und aufgeklärten Gesellschaft offensiv gegenüber dem Islam zu vertreten.“  –  Dabei wird ihre Einseitigkeit beanstandet: „Sie besucht und tröstet moslemische Imame, an deren Moscheetüren gezündelt wurde. Das wäre gut und richtig, wenn sie gleichzeitig auch die Opferfamilien der durch Migranten getöteten Jugendlichen besuchen würde oder den in Gemeinschaftsunterkünften drangsalierten Christen beistehen würde.“

Sparer-Enteignung per Transfer-Union

Unter Punkt 9 wird die Transfer-Union und Sparerenteignung beleuchtet. Merkel habe noch in 2011 versichert, daß es keine Transfer-Union in der EU geben werde. Stattdessen sei aber das x-te Rettungspaket für Griechenland gekommen. Zudem heißt es: „Die EZB kauft Staatsanleihen eigentlich bankrotter Staaten und die Null- bis Negativzinspolitik der EZB enteignet faktisch deutsche Sparer.“

Als letzten Kritikpunkt nennt das Manifest die „Angst vor der Debatte und Zensur“.  Hinsichtlich der neuen Internetmedien wird daran erinnert, dass eine „Stiftung mit einer Stasi-belasteten Links-Journalistin an der Spitze mit Zensuraufgaben betraut“ werde. Wenn, wie durch „die Initiative der Amadeu Antonio Stiftung geschehen – anerkannte und seriöse, konservative Journalisten mit Duldung der Kanzlerin aus Facebook ausgesperrt werden, ist das ein ernster Angriff auf unsere Meinungs- und Pressefreiheit, die mit dem Geist eines Konrad-Adenauers unvereinbar ist“, heißt es abschließend.

Hier können Sie den vollständigen Wortlaut dieser Zehn-Punkte-Erklärung lesen: https://www.facebook.com/KonradsErben/posts/330243027332794

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12 Kommentare on “„Konrads Erben“ klagen an: Deutliche Kritik an Merkels Politik in zehn Punkten”

  1. ulrichknak sagt:

    Reichlich spät von diesen selbsternannten Erben Konrad Adenauers, denn der Rechtsbruch gedeiht unter Angela Merkel, die Anmassung wächst, Ihr gouvernatenhaftes Dominanzdenken blockiert jeden etwaigen Leistungsträger der CDU in möglicher Entwicklung, Ihr uneigentliches Sprechen verzerrt, manipuliert und entspricht nicht der Begrifflichkeit der Inhalte und Ihr Beharrungsvermögen auf Fehlentscheidungen verdinet keine Schonung!! Die CDU wird von Ihr politisch im Ausland und Inland gegen die Wand gesteuert und statt glühendem Zorn flüchten Ihre Mitglieder in weltfremde Schmusestunden. Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung wird dies Verhalten auf die CDU zurückfallen! Arme Erben Konrads!!! Arme Erben Merkels!!!

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  2. Rabenstolz sagt:

    Wie kann man so viel Hass wie „Goldfisch“ auch gegen eigene Landleute im Herzen tragen und die historischen Tatsachen, denen auch Adenauer unterworfen war, so verdrehen. Natürlich wird Adenauer die amerikanische Besatzungszone verteidigt haben gegen die Ideologie der russischen Besatzungszone, immerhin wurden als Reparationsleistungen vom Osten aus ganze Betriebe nach Russland abtransportiert, Ostdeutschland wirtschaftlich für die gemeinsame Kriegsschuld an den Rand des Ruins getrieben, wo der Westen lange verschont blieb, bis er sich erholt hatte.
    Familien wurden erbarmungslos voneinander getrennt, Kinder durften ihre Eltern oder umgekehrt über Jahrzehnte nicht besuchen, nach der Wiedervereinigung standen sich viele Verwandte wie Fremde gegenüber, obwohl Familien zusammengehören, dieses Recht wurde ihnen verwehrt.
    Wenn man solche unqualifizierten Kommentare wie Goldfisch schreibt, dann kann man davon ausgehen, das selbiger sich nie bequemt hat, über das unendliche menschliche Leid, das dieser Krieg verursacht hat, nachzudenken. Es war nicht Adenauer seine Idee, Deutschland als getrenntes Land zu regieren, sondern eine Festlegung der Siegermächte, unserer Alliierten, wer welchen Teil Deutschlands bekommt.
    Was haben denn bitte die Gastarbeiter mit den heutigen Flüchtlingen gemein oder mit den Flüchtlingen von damals, nichts.
    Gut, man kann jetzt sagen, Syrien, Irak, wo der Krieg und die Barbaren der IS sehr stark wüten, könnte man gegebenenfalls noch mit Flüchtlingen von damals mit sehr viel Vorsicht genießen, denn die Flüchtlinge damals hatten nur den Rucksack auf dem Leib und bekommen auch kein umfangreiches Sozialpaket als Startpaket gesponsert.
    Nun weiß ich nicht, ob Goldfisch, der recht nationalistische Gedanken gegen die eigenen Landsleute, die gewaltsam voneinander getrennt worden sind, zu Gunsten afrikanischer Einwanderer mit wildfremden Kulturen, die viele Konflikte mit sich bringen, mit aller Kraft beleidigen will, obwohl eine Jahrhundert lange gemeinsame Geschichte die Menschen geprägt haben.
    Die Menschen im Osten haben unter einer politischen Diktatur gelitten und nicht die Chance gehabt, sich frei zu entwickeln, weshalb sie auch geprägt von ihren schmerzlichen politischen Erfahrungen sich einen kritischen Blick auf eine Fehlpolitik bewahrt haben. Warum kauft sich Goldfisch nicht eine schöne Insel mit Gauck und Merkel als Nachbarn, um sein rheinisches Glück aufzubauen und nimmt alle Asylanten mit?
    Multikulti ist in seinen Augen sicher zivilisierter als die von ihm verunglimpften, zu russischen Barbaren umerzogenen Ostdeutschen Landsleute. Die Ostdeutschen sind weder Barbaren und selbst die Russen haben zivilisierte Werte und große Geschichte geprägt. Den ostdeutschen Menschen pauschal Fremdenhass zu unterstellen, ist mehr als unverschämt und dreist, viele Asiaten und auch andere Bürger leben friedlich miteinander zusammen, aber wenn Menschen einwandern, die uns wieder unterdrücken und unterwerfen wollen, werden sie wild und manche Wessis, auch teilweise schon Ossis, schlafen noch teilweise wie Goldfisch, bis sie vor Selbstmitleid jammern, wenn ihr schönes Rheinland, Deutschland, einem anderen kulturellen Zeitgeist unterworfen wird.

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  3. Goldfisch sagt:

    Adenauer war Rheinländer, gehörte zum linken Zentrum und war gegen Nazis und Rechtsnationalisten (und übrigens auch gegen rechte Prälaten aus Rom wie Pacelli und Orsenigo). Steht also für das, was die Tradis „Deutschkatholiken“ oder „Gremienkatholiken“ nennen. Der hätte niemals der alten Messe nachgetrauert, sondern hat schon in den 30er Jahren in Maria Laach die neue kennen gelernt.

    Lieber ein freies katholisches Rheinland als ein geeintes Deutschland. Das war Adenauers Perspektive. Nie und nimmer wäre der nach Berlin gegangen, wo die ganze deutsche Misere herkommt.

    Der hätte auch niemals die rechtsverseuchten Ostdeutschen wieder ins Land gelassen, die heute unsere Republik zerstören mit ihrer provinziellen Ausländerfeindlichkeit. Stattdessen hat er die Gastarbeiter nach Deutschland geholt und den Tourismus nach Italien angekurbelt und damit geschafft, dass die Westdeutschen heute weitgehend keine Rassisten mehr sind.

    Von daher ist Helmut Kohl mit seinem Einheitsfimmel derjenige, der Adenauers Erbe verraten hat. Die Ossis sollen im protestantischen Preußen versauern und sich erstmal die Nazischlacke abwaschen, die sich in der dortigen Mentalität erhalten hat, oder gleich an Osteuropa anschließen und mit den Polen prügeln, wie sie es zu DDR-Zeiten getan haben. Wir Westdeutsche brauchen diese Hardcorepreußen und Dumpfsachsen nicht. Adenauer steht für die Westbindung Westdeutschlands und die Abkehr von diesem Völkchen der Haudraufdeutschen.

    Die deutsche Einheit war der größte Fehler, da stimmen vielleicht sogar „Konrads (falsche) Erben“ zu. Denn ohne die Ostdeutschen hätten wir auch keine Frau Merkel.

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    • Guten Tag,
      Sie beschweren sich in arroganter Wessimanier über die „provinzielle Ausländerfeindlichkeit“, die Sie den „rechtsverseuchten Ostdeutschen“ pauschal unterstellen. Ihr Kommentar ist offensichtlich inländerfeindlich, nämlich bezogen auf unsere Landsleute in den neuen Bundesländern. Unterlassen Sie bitte ihre dumpfen (!) Vor- und Fehlurteile. Es ist völlig unfair, die Sachsen als „Dumpfsachsen“ zu verunglimpfen, ebensowenig waren die „Westdeutschen“ vor der Gastarbeiter-Einwanderung in den 60er Jahren etwa „Rassisten“. Mäßigen Sie sich bitte sowohl in Inhalt wie Sprache, andernfalls werden keine weiteren Kommentare von Ihnen veröffentlicht.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Goldfisch sagt:

        Ostdeutsche sind keine „Landsleute“, sondern ein anderes deutschsprachiges Völkchen wie Bayern, Österreicher, Friesen oder Deutschschweizer. Haben mit uns sonst nicht viel zu tun. Als Rheinländer waren wir immer Antipreußen, und es ist eine Unverschämtheit, ausgerechnet unseren Adenauer (der die „deutsche Einheit“ mit diesen Leuten bewusst *verhindert* hat, um ein besseres Deutschland aufzubauen) für die Interessen eines gesamtdeutschen Nationalismus einzuspannen.

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      • Guten Tag,
        nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß außer Ihnen und Ihresgleichen die meisten Rheinländer (und ich kenne sehr viele!) die anderen „Völkchen“ – seien es nun Bayern, Friesen oder Sachsen bzw. „Preußen“ – sehr wohl als unsere deutschen Landsleute betrachten.
        Ihr kurioser Ultra-Regionalismus ähnelt in seinen Ressentiments durchaus dem sonstigen Nationalismus – und „katholisch“ ist er schon mal gar nicht.
        „Katholisch“ bedeutet allumfassend – und nicht unnötig ausgrenzend, schon gar nicht die eigenen Landsleute.
        Nehmen Sie bitte mal Vernunft an – das wäre ganz im Geiste Adenauers, den Sie für Ihre Vorurteile nicht zu vereinnahmen brauchen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Goldfisch sagt:

        Guten Abend!
        Das Problem ist nicht, ob oder wie viele Rheinländer und Westdeutsche so denken, sondern dass Adenauer so dachte.
        Ausgerechnet Adenauer, der die deutsche Einheit mit den kommunistisch umgeschminkten Preußen wie schon gesagt verhindert hat und auch nach dem 1. Weltkrieg eine Zeitlang ein von Deutschland abgekoppeltes Rheinland favorisierte, zum deutschnationalen Gesicht und zur Identifikationsfigur von Ausländerfeinden innerhalb der Union zu stilisieren, ist platte Geschichtsfälschung von Samland. Als Wissenschaftler müsste er das auch wissen.

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      • Guten Abend,
        Adenauer dachte sicherlich nicht so fanatisch preußenfeindlich wie Sie, das müßten Sie erst einmal beweisen.
        Bei der Verhinderung einer Wiedervereinigung unter Stalin ging es um die Freiheit vor dem Kommunismus, nicht um das Thema „Preußen“.
        Selbstverständlich war Adenauer – wie es das Grundgesetz fordert – für die Wiedervereinigung Deutschlands in Frieden und FREIHEIT.
        Im übrigen ist es völlig unsinnig, die Thesen von „Konrads Erben“ als ausländerfeindlich zu verunglimpfen, nur weil dort die Rechtspositionen des GG (Asylrechts-Artikel) ernst genommen werden. Das GG wird jetzt wohl nicht auch „ausländerfeindlich“ sein? Oder streben Sie eine spezielle „Rheinland-Verfassung“ an – mit einer preußenfeindlichen Präambel?
        Im Vergleich mit Ihren unflätigen Beleidigungen gegen die Sachsen ist der Text von „Konrads Erben“ x-mal sachlicher und differenzierter.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Goldfisch sagt:

        Wikipedia weiß es besser:
        Zitat:
        In seiner Ansprache bezeichnete Adenauer das Scheitern der Hegemonialmacht Preußens als „notwendige Folge“ des preußischen Systems an sich. In der Ansicht seiner Gegner sei Preußen „der böse Geist Europas“ und werde „von einer kriegslüsternen, gewissenlosen militärischen Kaste und dem Junkertum beherrscht“. Folglich sei eine hegemoniale Vormachtstellung Preußens für die anderen deutschen Bundesstaaten nicht weiter tragbar. Preußen solle geteilt werden und dessen westliche Landesteile in einer „Westdeutschen Republik“ aufgehen. Dadurch würde „die Beherrschung Deutschlands durch ein vom Geiste des Ostens, vom Militarismus beherrschtes Preußen unmöglich gemacht“.

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      • Guten Tag,
        warum bringen Sie weder einen Quellenlink noch nennen Sie das Datum jener Rede, aus welcher hier (nur!) Auszüge stammen? Erstens hätte man solch eine Ansprache gern im Zusammenhang gelesen, zweitens haben diese Zitate nichts mit der Wiedervereinigungsthematik zu tun, die Sie ständig im Munde führen, drittens geht es hier nicht um Sachsen oder Bayern. Ich darf daran erinnern, daß Sie auch Bayern und selbst Friesen als lediglich „deutschsprachiges Völkchen“ abqualifzieren und ausdrücklich nicht als „Landsleute“ ansehen wollen. Dann betonen Sie auch noch den Katholizismus – als ob Rheinländer katholischer wären als Bayern, es darf gelacht werden!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Hanna Boeker sagt:

      Unfassbar!
      Gott bewahrte uns vor Menschen, die diese Politik und menschenverachtenden Aussagen vertreten!!

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  4. preikamettenbuchoasiedl sagt:

    Wenn Konrad Adenauer vor 11 Jahren noch gelebt hätte, dann wäre >>IM Erika<> Angela Dorothea Merkel<< niemals CDU-Parteivorsitzende und auch nicht Kanzlerkandidatin geworden, auch hätte Adenauer unser Deutschland nie islamisiert, wie es Angela-Dorothea als Obama-Marionette getan hat. Man kann nur hoffen, dass dem Trump sein Arm auch so mächtig nach Europa zeigt, dass Deutschland und Europa wieder vom Islam befreit wird.

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