Unionsfraktion begrüßt elektronischen Sicherheits-Check zur Visumfreiheit

Die Europäische Kommission stellt am heutigen Mittwoch ihre Pläne für ein europäisches Reiseinformations- und Genehmigungssystem vor. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer: bundestag

„Wir begrüßen es sehr, dass sich die EU-Kommission nun endlich die deutsche Forderung nach einem europaweiten Genehmigungssystem für Angehörige visumbefreiter Staaten zu eigen gemacht hat. Ein solches System ist überfällig: Angesichts der längst grenzüberschreitenden Dimension von Kriminalität und Terrorismus können wir nicht länger auf einen solchen Sicherheitscheck im Vorhinein verzichten.

Das elektronische Genehmigungssystem ist das unverzichtbare Gegenstück zur Visaliberalisierung. Es gibt viele gute Gründe, Staatsangehörigen befreundeter Staaten die Einreise in die EU durch Verzicht auf ein Visum zu erleichtern. Das darf aber nicht zu Lasten der Sicherheit in Europa gehen.

Mit dem Genehmigungssystem wird nun die Grundlage dafür geschaffen, dass Kriminelle und Terroristen die Visumfreiheit nicht ohne weiteres für ihre Zwecke ausnutzen können. Angesichts des geringen Zeitaufwands und der minimalen Kosten dürfte das Ausfüllen des Online-Anmeldeformulars unbescholtene Reisende auch nicht von ihrer Reise nach Europa abhalten.

Die europäischen Institutionen sollten den Vorschlag der Kommission jetzt zügig verhandeln und zu einem Ergebnis kommen, das bald in die Praxis umgesetzt werden kann.“


Beginnt mit dem Wahlsieg Trumps ein kritisches Umdenken in den Medien?

Von Christa Meves

Seit 1989, seitdem die Nachricht vom Fall der Mauer aus dem Fernseher drang, habe ich mich noch nicht wieder so erstaunt darüber gefreut, dass etwas völlig Unerwartetes eintrat, wie kürzlich bei der Talkshow der ARD: Christa Meves

Der Moderator von „Hart aber fair“, Frank Plasberg, hatte einen Passus aus dem Wahlkampf des neuen USA-Präsidenten eingeblendet. Dieser enthielt unter dem hochbrandenden Jubel seiner Zuhörer den Satz: „The forgotten men and women of our country will be forgotten no longer“.

Dann fragte Plasberg in seine Gästerunde hinein: „Gibt es in Deutschland Ihrer Meinung nach auch etwas Ähnliches, die Vergessenen, die endlich Gehör finden müssen?“

Und nun geschah nicht das Übliche, nämlich ein Lobgesang der Meinungsfreiheit in unserer „gerechten Demokratie“, sondern ein plötzlicher Einbruch realer Erkenntnis. Niemand in der Runde war bereit, die übliche Verdrängung aufrecht zu erhalten.

Persönlich eingeleitet von dem Urgestein des ARD, dem ehemaligen Intendanten des WDR, Fritz Pleitgen, unterstützt vom Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, zufrieden umlächelt von der Europaparlamentarierin Beatrix von Storch, begab sich die Runde auf den Pfad ernsthafter Selbstkritik.

Man müsse wohl zugestehen, räumten die Medienmächtigen ein, dass die sogenannte „political correctness“ Einschränkungen und Behinderungen von Äußerungen zur Folge gehabt hätte. Was damit im Einzelnen gemeint war, blieb unerläutert.

Aber jeder Kundige konnte aus den Erfahrungen der vergangenen 40 Jahre in all ihrer Fülle zusammenzählen: Es handelt sich um ein recht großes Potential an pc_piVerlautbarungen und Autoren, die anscheinend konservative, vor allem christliche Einstellungen vertreten, sowie Kritik an dem immer unwirklicher werdenden Trend erheben. Diese seien auszuschalten, war bislang die Devise.

Zwar machte sich die Runde jetzt noch einmal an den anscheinend ungerechten Geldverhältnissen fest, aber dennoch zeigte der Moderator auf, dass ihm eine andere Richtung vorschwebte, indem er fragte: „Geht es eigentlich, wenn man über die ‚forgotten one‘ in Amerika oder über die Vergessenen bei uns spricht, geht es da nur um Dinge, die man mit Geld heilen kann?“

Ein Neuanfang zur Wahrheitsfindung also? Eine neue Hoffnung auf Zukunft? Eine Besinnung darauf, dass es die Wirklichkeit war, die unter einer zerstörerischen Ideologie aus dem Blick verloren wurde?

Diese neue Fragestellung kommt zwar fast 50 Jahre zu spät – endgültig zu spät, weil sie schon so fest eingewachsen ist? Denn seit der 68ger Revolte beherrscht einhellig eine linke, nur scheinliberalistische Meinungsdiktatur die Öffentlichkeit in der BRD-West. Und alle jene „Dümmlinge“, die es seitdem wagen, in der Öffentlichkeit mit gesundem Menschenverstand eine bewährte christliche Wahrheit zu vertreten, wurden und werden hierzulande mundtot gemacht. Oft werden sie ohne jede Selbstkritik der Medienmacher ihrer Würde, ihrer berechtigten Einwände, meist sogar ihrer Existenz beraubt. Foto von Elstrud Consoir

Die törichte, einhellige, ideologische Weltvorstellung, die immer unwirklicher wird – vom Benachteiligungsgetöse bis zum Genderismus – wurde nun auch noch per Wikipedia in die Unlöschbarkeit der Diffamierungen gezwungen. Man versah sie geradezu plakativ mit dem lügenhaften Schandmal eines selten einmal vorhandenen Rechtsextremismus.

Aber die bösen Geister, die hinter dieser neuen Verführung einer globalen Öffentlichkeit stehen, haben trotz ihrer unermesslich geschickten Strategie offenbar eines nicht bedacht: Die neue Technik – in all ihrer Unkontrolliertheit – hat nun auch die ungeplante Möglichkeit erwirkt, ihre unwillkommenen Erfahrungen wie auch neue seriöse Forschungsergebnisse per Mail, über Facebook, Youtube etc. auszusprechen und sich damit untereinander zu vernetzen.

Auf diese Weise entstand, von der zugelassenen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, eine eindrucksvolle, meist christlich getönte, heimliche Parallelgesellschaft. Sie hat – wie das hellrote Licht des der Erde ganz nahe gerückten Mondes – einen weiß-wolkigen Vulkandampf hervorgerufen. Und selbst Fritz Pleitgen hat das erkannt.

Ein erschreckter Journalist brachte das recht unzureichend schlicht zum Ausdruck: „Erst gehen in Frankreich die Leute auf die Straße, dann der Austritt von England, die Osteuropäer sowieso, und nun auch noch die USA. Man sollte da wirklich allmählich umdenken!“ –  Nüchterne Rückkehr zur Realität? Welche Hoffnung!

Christa Meves ist Psychagogin und Bestseller-Autorin; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem sich online weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm


Evangelischer Weckruf zum Buß- und Bet-Tag: Wirklich ein Relikt aus alter Zeit?

Von Dennis Riehle

Der Buß- und Bettag ist heute kaum noch in unserer Gesellschaft und dem alltäglichen Leben präsent. Nur noch in einem Bundesland wird er als Feiertag begangen. Er wirkt altmodisch, denn mit seiner Bezeichnung kann in der Sprache der Moderne kaum noch ein Mensch etwas anfangen. Riehle, Dennis_5

Je jünger, umso unbekannter bleibt er in den Kalendern stehen: Der Buß- und Bettag als protestantisches Fest wirkt mit seinem Namen völlig fern dem Zeitgeist, in dem es als normal gilt, nicht an sich selbst zu zweifeln. Wir sind derart von unserer Persönlichkeit, unserem Wirken und dem Denken überzeugt, dass es unattraktiv geworden ist, kritisch mit sich zu sein.

Wieso sollten wir auch? In einer Welt, in der das Ego das Miteinander bestimmt, braucht es keinen Schritt zurück von unserer eigenverliebten Positionierung in der Mitte allen Seins. In einem säkularen Zusammenhang betrachten wir uns als das Zentrum. Wir überhöhen uns – und verlieren den Blick auf die Fehlerhaftigkeit, ja, die Zerbrechlichkeit unserer Existenz.

Buße tun, das ist keinesfalls etwas aus der Vergangenheit. Es gehört damals wie in diesen Tagen zur Größe eines jeden Einzelnen, sich seiner Schuld bewusst zu werden. Das heißt nicht, sich verdammen zu müssen – im Gegenteil. Nur derjenige, der zur Buße bereit ist, kann seine Sündhaftigkeit auch annehmen. Wir sind menschliche Wesen, klein im Vergleich zur Weite des Alls, aber in der Verantwortung zur Gestaltung, wenn wir mit dieser Gewissheit demütig umgehen. 131223-stern-von-bethlehem_b87bfae72c

Aus unseren Sünden kann die Stärke zu neuem, völlig gesunden Selbstbewusstsein erwachsen. Wenn wir durch den Prozess einer ernsthaften und überzeugten Bußfertigkeit gehen, erlernen wir, wie wichtig es ist, Sündhaftigkeit anzunehmen. Wir gehen mit uns ins Gericht, können uns reinigen – nicht nur von dem, was wir gestern und heute verfehlt haben.  Es geht um ein offenherziges Hinarbeiten auf ein besseres Leben – an diese Chance erinnert uns der Buß- und Bettag.

Neben der Buße steht auch das Gebet im Mittelpunkt an diesen Feiertag. Wir müssen uns klar werden, ob wir denn überhaupt bereit sein möchten, mehr Mitmenschlichkeit statt Kleinkriege austragen.  Und wir bitten darum, dass Gott uns dabei helfen möge. Denn ohne sein Zutun wird es schwer, ein anderer Mensch zu werden.

So wird es nicht allein unsere Anstrengung sein, die darüber entscheidet, wie es mit seiner und unserer Vergebung steht. Unser Gebet ist auch ein Bekenntnis dazu, sich Gottes Barmherzigkeit zu stellen und uns auf seine Gnade einzulassen. Der Buß- und Bettag verbindet Innehalten und frische Zuversicht gleichermaßen.  Der 16.11.2016 ist somit auch ein Tag, der zum Ausprobieren aufruft.

Webpräsenz von Dennis Riehle aus Konstanz: http://www.Dennis-Riehle.de

 


Uni-Medizin Mainz: Wie Alkoholmißbrauch den Herzmuskel irreparabel schädigt

Ein schwaches Herz ist nicht mehr in der Lage, ausreichend Blut durch den Körper zu pumpen.  In Deutschland leiden schätzungsweise 1,8 Millionen Menschen unter einer Herzschwäche. Bei einem Fünftel der Betroffenen ohne Herzinfarkt in der Vorgeschichte ist Alkoholmißbrauch die Ursache der Herzschwäche.

Foto: HMKEine Forschergruppe des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz konnte zeigen, wie Ethanol die Produktion von Sauerstoffradikalen mit verheerenden Folgen begünstigt, denn Sauerstoffradikale beeinträchtigen die Funktion der Mitochondrien als „Kraftwerke“ der Zellen und Energieversorger für den Herzmuskel.

Es kommt zu einem Absterben der Herzmuskelzellen und einer irreparablen Schädigung des Herzmuskels. Die Ergebnisse dieser Forschung wurden im September 2016 im angesehenen Fachjournal Scientific Reports veröffentlicht, das durch die Nature Publishing Group herausgegeben wird.

Dass regelmäßiger Alkoholkonsum zu einer Schädigung des Herzmuskels und schließlich zu einer Herzmuskelschwäche – der alkoholischen Kardiomyopathie – führen kann, ist nicht neu. Obwohl vermutet wurde, dass Stoffwechselprodukte des Trinkalkohols Ethanol eine wichtige Rolle in der Entstehung der alkoholischen Kardiomyopathie spielen, blieb jedoch der genaue Entstehungsmechanismus bis zuletzt ungeklärt.

Wissenschaftlern aus der Arbeitsgruppe des Mainzer Kardiologen Prof. Dr. Philip Wenzel ist es nun gelungen, diesen Mechanismus erstmalig genau zu beschreiben:

Sie wiesen nach, dass in den Herzmuskelzellen Ethanol durch das Abbauprodukt Acetaldehyd – über die Aktivierung eines bestimmten Enzyms (NADPH-Oxidase, NOX2) – zu einer vermehrten Produktion von Sauerstoffradikalen führt. DSC00254

„Wir konnten zeigen, dass diese Sauerstoffradikale wiederum die Funktion der Mitochondrien als „Kraftwerke“ der Zelle stören. Damit können die Mitochondrien ihrer wichtigsten Aufgabe, Energie in den Herzmuskelzellen bereit zu stellen, nicht nachkommen“, erklärt Prof. Wenzel.

Durch das Fehlen von chemischer Energie, so eine zentrale Erkenntnis der Studie, wird zunächst die Fähigkeit der Herzmuskelzellen zum Zusammenziehen beeinträchtigt. Im weiteren Verlauf sterben die Zellen ab und werden durch Narbengewebe ersetzt. Es kommt zur irreparablen Schädigung des Herzmuskels und somit zur dauerhaften Herzschwäche.

„Wir hoffen, dass wir durch Aufdeckung dieser Mechanismen der alkoholischen Herzmuskelschädigung die Aufklärung und Therapie von Patienten mit übermäßigem Alkoholkonsum verbessern können“, sagt Dr. Moritz Brandt, der Erstautor der Studie.

Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor des Zentrums für Kardiologie, betont: „Die hervorragenden Bedingungen am Centrum für Translationale Vaskuläre Biologie in Mainz haben diese Studie mit unmittelbarem Bezug zur Patientenversorgung erst möglich gemacht.“

Originalpublikation: „NOX2 amplifies acetaldehydemediated cardiomyocyte mitochondrial dysfunction in alcoholic cardiomyopathy“, Moritz Brandt, Venkata Garlapati, Matthias Oelze, Efthymios Sotiriou, Maike Knorr, Swenja Kröller-Schön, Sabine Kossmann, Tanja Schönfelder Henning Morawietz, Eberhard Schulz, Heinz-Peter Schultheiss, Andreas Daiber, Thomas Münzel & Philip Wenzel. Sci Rep. 2016 Sep 14;6:32554. doi: 10.1038/srep32554.

Quelle: Pressestelle der Universitätsmedizin Mainz

 


CSU kritisiert strammen Linkskurs bei Grünen

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer warnt vor der Machtübernahme durch Rot-Rot-Grün nach der Bundestagswahl. Auf dem Parteitag in Münster haben die Grünen einen klaren Linkskurs beschlossen, dessen Politik dogmatisch und ideologisch ist. seehofer_interview_01_4ddb78858c

Der CSU-Chef betonte: „Ein Linksbündnis heißt Steuererhöhungen, Multikulti, außenpolitische Isolation und eine familienfeindliche Politik. Davor müssen wir unser Land bewahren. Die Grünen haben von ihrem Parteitag klare Signale für diesen Linkskurs gesendet. Wir können mit keiner der grünen Positionen auch nur annähernd mitgehen. Die Politik der Grünen ist dogmatisch und ideologisch.

Mit Ministerpräsident Kretschmann arbeite ich gut zusammen. Die Wahrheit ist aber, dass er sich wiederholt nicht durchsetzen konnte gegen die linke Mehrheit in seiner Partei um Jürgen Trittin.“

Die Grünen orientieren sich ganz eindeutig links – hier deren Positionen und die Antwort der CSU:

  • Die Grünen wollen das Ehegattensplitting abschaffen. Das bedeutet gerade für junge Familien in der Gründungsphase finanzielle Einschnitte. Die Abschaffung soll nicht rückwirkend umgesetzt werden, sie soll für künftige Ehen gelten. Das ist ungerecht und treibt einen Keil zwischen die Generationen.
    Wir wollen das Ehegattensplitting uneingeschränkt erhalten. Wir wollen es ergänzen um ein Kindersplitting. Wir fördern Familien!Bündnis_90_-_Die_Grünen_Logo.svg
  • Die Grünen wollen die Vermögensteuer wiedereinführen. Das ist eine Substanzsteuer, die Mittelstand und Arbeitsplätze gefährdet .
    Wir sagen NEIN zur Vermögensteuer. Das Bundesverfassungsgericht hat die Vermögensteuer zurecht abgeschafft. Die CSU stärkt den Mittelstand und schützt Arbeitsplätze.
  • Die Grünen wollen Sanktionen bei Hartz IV abschaffen. Damit werden Komplett- Verweigerer belohnt. Das ist ungerecht für jeden, der tagtäglich hart arbeitet.
    Wir stehen für klare und faire Regeln am Arbeitsmarkt. Es gilt das Prinzip Fördern & Fordern. Es darf keine Einladung für Leistungsverweigerer geben. Die CSU sorgt für Leistungsgerechtigkeit.
  • Die Grünen wollen ein Verbot von Verbrennungsmotoren. Neuzulassungen für Autos mit Diesel- und Benzinmotoren ab 2030 zu verbieten, gefährdet tausende Arbeitsplätze. Es wäre ein fataler Wettbewerbsnachteil für unsere deutschen Automobilhersteller.
    Wir sagen JA zu mehr Umweltschutz – auch bei der Mobilität. Aber wir sagen NEIN zu Verboten und übermäßiger Reglementierung. Bayern ist das Autoland Nr. 1. Unser Wohlstand und die soziale Sicherheit gründen sich darauf. Für uns ist ein derart radikales Verbot untragbar. Unser Ansatz bei der Ökologie ist freiheitlich und kooperativ. Die Elektro- Mobilität wollen wir parallel vorantreiben.
  • Die Grünen blockieren die Einstufung weiterer sicherer Herkunftsstaaten. Die Einstufung der Maghreb-Staaten—Tunesien, Algerien und Ma-rokko—als sichere Herkunftsstaaten wird im Bundesrat seit Monaten blockiert. Die Verwei-gerungshaltung der Grünen ist verantwortungslos.
    Wir verhindern Fehlanreize und Missbrauch beim Asylrecht. Die Einstufung dieser Länder als sichere Herkunftsstaaten ist wichtig, um die Asylverfahren weiter zu beschleunigen und einen Abschreckungseffekt für Wirtschaftsflüchtlinge zu erzielen. Wir werden keine fau-len Kompromisse mit den Grünen eingehen.
  • Die Grünen wollen Cannabis legalisieren. Über den Bundesrat wollen sie versuchen, diese Dro-ge zu legalisieren. Die Grünen bleiben bei ihrer lockeren Drogenpolitik. Die Legalisierung von Cannabis wäre der erste Schritt zur Freigabe härterer Drogen. Wir sind gegen die Freigabe jeglicher illegaler Drogen.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erklärt dazu: „Die Grünen haben nichts aus der Niederlage ihres desaströsen Verbots-Wahlkampfes 2013 gelernt. Die Bürger haben dem Umerziehungsplan der Grünen eine klare Absage erteilt. Wir müssen verhindern, dass eine Linksfront aus SPD, Grünen und Linkspartei die Macht übernimmt und unser Land runterwirtschaftet.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/november-2016/csu-freiheit-statt-verbotswahnsinn/