USA: Trump will den Lebensrechtler Jeff Sessions zum Justizminister ernennen

Donald Trump, der kürzlich gewählte Präsident der Vereinigten Staaten, wird den Republikaner-Politiker und Senator Jeff Sessions aus Alabama zum Justizminister ernennen. Sessions ist Abtreibungsgegner und Kritiker der Homo-„Ehe“. In einer ersten Erklärung bezeichnete er es als eine Ehre, für dieses Amt nominiert zu werden.  Embryo

Vor 10 Jahren hatte der Senator sich für einen verfassungsrechtlichen Schutz der Ehe zwischen Mann und Frau eingesetzt und eine Umdefinierung der Ehe durch das höchste Gericht der USA abgelehnt. Bei Abstimmungen zum Thema Abtreibung handelte er stets als konsequenter Lebensrechtler. Er ist Mitglied der Methodisten, einer evangelischen Freikirche, und verheirateter Vater von drei Kindern.

Trump hatte zudem in der vergangenen Woche erklärt, er werde für das höchste US-Gericht baldmöglichst einen Abtreibungsgegner ernennen und insgesamt eine konservative Ausrichtung des „Supreme Court“ veranlassen.

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5 Kommentare on “USA: Trump will den Lebensrechtler Jeff Sessions zum Justizminister ernennen”

  1. Mona S. Teria sagt:

    „Finsternis ist gut. Dick Cheney. Darth Vader. Satan. Das ist Macht. (…) Es ist hilfreich, wenn Demokraten und Medien blind dafür sind, wer wir sind und was wir machen.“ (Stephen Bannon, künftiger Chefstratege im Weißen Haus zur Linie Trumps und seinem Gefolge)

    Nur mal so am Rande, um den „Lebensschützern“ hier zu zeigen, mit wem sie da ins Bett steigen.

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    • Guten Tag,
      die Worte „Demokraten und Medien“ ist ein Einschub, kein O-Ton im Zitat, zweitens weiß man nicht, ob es sich evtl. um sarkastische Ironie handelte, zumal es zuvor in dem Interview um den Film „Star Wars“ ging. Näheres erfährt man vielleicht noch. Zudem gehört ein Chefberater nicht zur Regierung – und ob Trump automatisch auf ihn hört, steht in den Sternen.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  2. Dorrotee sagt:

    Das ist doch mal eine erfreuliche Nachricht.
    Ein Lebensrechtler und Familienfreund als Justizminister.
    Dann hoffe ich darauf, dass endlich die brutalen Spätabtreibungen in Amerika ein Ende haben.
    Natürlich auch die Vernichtung der jüngeren Embryonen.

    Jedoch geht die Spätabtreibung in Amerika unglaublich brutal vor. Die Köpfchen werden, sobald diese herauskommen, mit Zangen geknackt, ganz furchtbar. Bestimmt für die Kinder sehr schmerzhaft.
    Und „Killery“ Clinton wollte dieses alles weiter erlauben und fördern.
    Die Lebensrechtler Amerikas hatten von daher nur die Wahl pro Trump.
    God bless Amerika!

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  3. Horst sagt:

    Trotz einiger diffuser Aussagen des künftigen Präsidenten der USA – Donald Trump – lässt dieser (sofern er seine Ansagen auch umsetzt!) die Hoffnung aufkeimen, dass er ein bedeutendes Vorbild für Europa sein kann – insbesondere für Deutschland.

    Es sind gerade seine begrüßenswerten Absichten, der Abtreibung- und Homoehe ) sowie dem größten Wissenschafts-Skandal seit Galileo Galilei – dem globalen und gigantischen Klimaschwindel den Kampf anzusagen.

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