Beatrix von Storch kritisiert roten Filz und Vetternwirtschaft bei Martin Schulz (SPD)

Zum Wechsel von Martin Schulz in die nationale Politik erklärt Beatrix von Storch (siehe Foto), stellv. Vorsitzende der EFDD-Fraktion im EU-Parlament und stellv. Vorsitzende der AfD:

Der Wechsel von Martin Schulz von der Europa- in die Bundespolitik führt zu einem weiteren Linksrutsch der SPD. Im EU-Parlament können die Oppositionsfraktionen aber endlich auf Fairness und Gleichbehandlung hoffen. Draghi_Demo_2_Beatrix_von_Storch-700x466

Der SPD-Politiker ist die personalisierte EU, verkörpert die Arroganz der Institutionen und den EU-Zentralstaat  –  alles das, was immer mehr Menschen ablehnen und was zum Scheitern verurteilt ist.

Im EU-Parlament ist er bekannt für sein selbstherrliches Personalgeschacher und die Einrichtung von Versorgungsposten für Berufs-Sozialisten.

Gern hat er als Präsident des EU-Parlaments dessen Ressourcen dafür genutzt, Wahlkampf in eigener Sache zu machen.

Für Martin Schulz gilt: Erst Schulz, dann seine Freunde und ganz am Ende das EU-Parlament. Er ist der Anti-Lammert, der wie kein zweiter für Vetternwirtschaft und verfilzte Sozialdemokratie steht.

 


5 Kommentare on “Beatrix von Storch kritisiert roten Filz und Vetternwirtschaft bei Martin Schulz (SPD)”

  1. Romulus sagt:

    Die Grünen weltweit waren noch nie eine Öko-Partei, das war nur ihr Tarnmäntelchen, in Wahrheit sind sie Handlanger linker Sozialisten, die eine globale Weltordnung anstreben! Nicht umsonst wird auch in Amerika versucht, den Sieg von Donald Trump zu Gunsten von Hillary Clinton an zu zweifeln. Trump, der Gefahr läuft, wie Kennedy zu enden, ist ein ökonomisch gebildeter Geschäftsmann, der kein Interesse an der Verarmung der Menschen für eine abgehobene Elite hat.
    Außerdem ist Deutschland als besetztes Land die Werkbank der USA und geht es den Menschen in Amerika gut, dann kann er sich auch als würdiger Präsident einen Namen machen lassen. Margret Thatcher war sehr umstritten als Premierministerin, aber sie hat auch die unheilige Rolle der gekauften Gewerkschaften erkannt und ihre zerstörerische Politik gegenüber nationalen Firmen. Sicher, die Arbeitnehmer nehmen nur wahr, dass die Gewerkschaften um höhere Löhne kämpfen, die nur Konzerne bezahlen können (welche später ihre Firmen in das billiger produzierende Ausland verlagern und die Arbeitslosigkeit wird explodieren), wobei Mittelstand und Kleinunternehmen, die die Arbeitslosigkeit abfangen könnten, auf der Strecke bleiben.
    Die Gewerkschaften arbeiten teilweise für Konzerne und lassen sich von Arbeitnehmern feiern, die bald das böse Erwachen haben. Thatcher war keine Heilige, aber ihr Herz schlug für England und sie bekämpfte entschieden den Niedergang nationaler Firmen und damit auch das Wachstum von Arbeitslosigkeit und in umgekehrten Sinne nahm sie es mit der Privatisierung von staatlichen Betrieben in Kauf. Die Grünen betreiben eine Politik für Konzerne, Banken und Eliten, nicht für die Bürger und nicht für ihre Länder. Der Niedergang der DDR war auch der Tatsache geschuldet, dass das Bruttoinlandprodukt sank und ein gewaltiger Tross an Bürokratie die finanziellen erwirtschafteten Mittel aufzehrte. Wir erleben es heute ebenfalls, wo sich eine aufgeblähte Bürokratie nebst Asylchaos finanziell unterhalten lässt und das Bruttoinlandsprodukt, wichtig für Wohlstand, weiter sinkt.

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  2. Nobody sagt:

    Schulz ist die Fortsetzung (durchpeitschen) der EU-Diktatur in Deutschland, da sich zunehmend mehr Menschen dagegen sträuben. Man erinnere nur daran, wie er in Brüssel die Masseneinwanderung verteidigt hat und auch sehr positiv dem Türkei-Deal gegenüber stand. Nur wo es gar nicht mehr ging, zum Glück durch den Widerstand der Ostblockstaaten, ruderte er zurück. Er hat ja genügend SPD-Kollegen, die mit der Verharmlosung des Scharia-Gesetzes als Paralleljustiz keine Probleme haben.

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  3. Regt Euch nicht auf, ob Schulz oder andere Postenkorrumpierte mit teilweise sehr bekannten Namen, die 100 Millionen Deutschsprachigen in Mitteleuropa lassen sich nicht provozieren…

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  4. Bernd.L.Mueller sagt:

    Schulz entblödete sich nicht bzgl. Asyl-Chaos, Asylanten, die im Mittelmeer ertrunken sind, weil sie im desolaten, untauglichen Schlauchboot nach Italien wollten – Schlepper haben es so eingerichtet – Deutsche Bürger/innen der Hart- und Kaltherzigkeit, Egoismus, fehlendem Mitleid etc. zu geisseln.

    Er selbst hat ein Gehalt von monatlich ca. 26.800 € + div. Privilegien, von denen ein normaler Arbeitnehmer/in noch gar nichts wusste.

    Hat man je gehört, gelesen, daß Martin Schulz Asylanten auf seine persönliche Kosten per Flugzeug oder Schiff nach Europa holte, sie dort med. versorgt hat – einschl. neuer Zähne, Hüften etc. – mit Wohnung oder Haus, Teilhabe an der Gesellschaft, Zugang zu Bildung / Ausbildung, Taschengeld, Rentenzahlungen etc. ?
    Er ist ein dummer Populist, der Solidarität immer von anderen fordert, sie selbst aber meidet.
    Er ist ein Egoist.

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  5. Dorrotee sagt:

    Ich befürchte, es wird rot-rot-grün werden. Wenn Schulz nun zur Kandidatur steht, werden sich auch Linke und Grüne gut damit engagieren können.
    Wir können nur ein Zeichen setzten, indem wir in einer großen Bevölkerungsmasse nicht die Altpartein wählen, um endlich Alternativen zu bekommen.
    Wir wissen ja auch, daß Schulz die Merkel-Politik weiterführen wird. Es könnte natürlich auch wieder eine große Koalition werden. Gott bewahre.
    Deswegen treten die Politiker immer noch so selbstherrlich auf. So auch in der Außenpolitik.

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