Polizeichef Malchow übt scharfe Kritik an Äußerungen von Aydan Özuguz

Als „völlig unverständlich“ hat der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, die Kritik der Migrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özuguz (SPD), an den polizeilichen Durchsuchungen der Liegenschaften des Salafisten-Vereins „Die wahre Religion“ bezeichnet. Polizei

Der Verein hatte in der Vergangenheit durch die kostenlose Verteilung des Korans auf sich aufmerksam gemacht.

„Die Erkenntnisse, dass die salafistische Szene in den gewaltbereiten Islamismus verstrickt ist, sind stichhaltig. Sie sammelt Gelder für dubiose Zwecke, radikalisiert Jugendliche und versucht, Flüchtlinge für ihre Zwecke anzuwerben. Wenn, wie der Sender Phoenix berichtet, die Migrationsbeauftragte in einem noch nicht gesendeten Interview die polizeilichen Maßnahmen in die Nähe von Willkür gerückt haben soll, wäre sie als Mitglied der Bundesregierung nicht mehr tragbar“, sagte Malchow in Stuttgart.

Auch das Recht auf Religionsfreiheit, so der GdP-Bundesvorsitzende weiter, dürfe nicht für verfassungsfeindliche Ziele missbraucht werden.


3 Kommentare on “Polizeichef Malchow übt scharfe Kritik an Äußerungen von Aydan Özuguz”

  1. So ist das, Herr Breitmeier. Es ist schon eine Katastrophe, dass diese Menschen, denen das GG überhaupt nichts bedeutet, ein Ministerium leiten. Da sehen wir, was wir mit einer grünen-rot-roten Koalition erleben würden. Da wäre wohl Auswandern noch die einzige Alternative. .

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  2. Nobody sagt:

    Es sieht immer mehr danach aus, dass unsere Sicherheit eingetauscht werden soll gegen das Scharia-Recht der Unterdrückung…
    Manchmal könnte man glauben, dass sich die SPD vollständig von ihren Werten verabschiedet hat und jetzt versucht, als Scharia-Partei Wähler zu gewinnen, denn warum verteidigt man sonst Kinderehen in einem Land, wo einst Kinder geschützt waren, sowie Burka, Schächten etc. Wenn die SPD in Sachsen die Burka und sonstige Vollverschleierung als Akt des Freiheitsrechtes verteidigen will, während befreite Muslima woanders die Kleidergefängnisse ihrer Unterdrückung gerne los sind, dann weiß ich nicht mehr, ob die SPD ………

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Frau Özeguz ist überzeugte Mohammedanerin, sie ist Staatsministerin für Fragen der Integration. Nur ein Idiot kann denken, Frau Özeguz würde auch nur eine silbe Negatives über den Islam sagen. Ihr Bestreben ist das, welches alle Mohammedaner verfolgen (müssen)! Die Ausbreitung des Islams um jeden Preis. Und wenn da überzeugte Missionare ,,behindert“ werden, wirft sie die ganze Macht ihres Ministeramtes in die Waagschale zugunsten des Islams und seiner Vertreter. Was für die Polizei etwas Schlimmes ist (und nach den bei uns gültigen Gesetzen), ist für sie Gottesdienst. Dass sie einen Eid auf das GG geleistet hat, besagt für eine Islamin gar nichts, denn Allah gewährt jedem Mohammedaner oder Mohammedanerin die Auflösung geleisteter Eide. So was ist für Mohammedaner nichts als Firlefanz, den sie mitmachen, um Mitsprache und Mitgestaltung für die Leute zu erhalten, die erst etwas kürzer da sind.

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