Zur Verfolgung christlicher Asylbewerber durch Muslime in Deutschland

Gewalterfahrungen und Unterdrückung christlicher Flüchtlinge durch Muslime in den Asylunterkünften werden hierzulande kaum debattiert. Dazu erklärt das AfD-Bundesvorstandsmitglied Dirk Driesang:

Foto: IGFM„Das Versagen der Bundesregierung unter ihrer Kanzlerin Merkel ist einmal mehr dokumentiert.

Die Organisation ‚Open Doors‘ sieht sich selbst ‚im Dienste verfolgter Christen weltweit‘ und stellte jetzt ihre Untersuchung zur Christenverfolgung in Deutschland unter dem bezeichnenden Titel ‚Mangelnder Schutz religiöser Minderheiten in Deutschland‘ vor.

Die dokumentierten Vorfälle sind trotz einer hohen Dunkelziffer in Anzahl und Art erschreckend. Bibeln und christliche Symbole werden aus Angst versteckt, weil sonst vielleicht die Hand abgehackt oder ein Todeskommando geschickt wird. Durch überwiegend muslimisches Personal werden Christen in vielen Fällen konsequent benachteiligt.

Als Open Doors im Frühjahr 2016 eine erste Studie vorstellte, war die Reaktion bezeichnend. So schrieb die „FAS“ am 22. Mai 2016, an der Aussagekraft dieser Studie seien erhebliche Zweifel angebracht. Daraufhin hat Open Doors auf 88 Seiten eine umfassende Untersuchung vorgelegt, die keine Zweifel mehr zulässt und verstörende Details zutage fördert.

Kanzlerin Merkel verweist immer wieder auf den angeblich humanitären Aspekt ihrer Politik der offenen Grenzen. Die AfD wird nicht müde, auf die innere Widersprüchlichkeit dieses scheinbaren Humanismus hinzuweisen.

Frau Merkel, Sie haben mit ihrem Schritt auch Verantwortung für die Christen unter den Flüchtlingen übernommen. Wenn diese nun sagen, dass sie hier in Deutschland schlimmere Verfolgung als in ihren muslimisch dominierten Heimatländern erleben, so wird daran ein weiteres Mal das Scheitern Ihrer Politik an einer sehr pikanten Stelle deutlich.

Wofür stand nochmal das ‚C‘ in CDU? Auch die christlichen Kirchen sollten sich fragen, ob überall dort, wo ‚christlich‘ draufsteht, überhaupt noch christliche Inhalte vertreten werden.“


4 Kommentare on “Zur Verfolgung christlicher Asylbewerber durch Muslime in Deutschland”

  1. …. und nicht genug damit! Diese sog. ‚C-Partei‘ hat wohl nichts anderes zu bieten, als diese Dame wieder als Kanzlerkandidatin in den Wahlkampf zu schicken, nachdem sie alle, die ihr gefährlich hätten werden können, rechtzeitig sicher ‚entfernt‘ hat. Wer von uns will wirklich diese ‚linke‘ keineswegs christliche Dame wiederum vier Jahre als Alleinherrscherin, wie sie es ja bereits durchgesetzt hat, wirklich haben. Haben wir wirklich nur die Wahl zwischen Schulz und Merkel – einer roter wie der andere?

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    • Rumpelstilzchen sagt:

      Ex-CDU Wähler dürften spätestens 2015 von dieser Partei kuriert sein. Selbst die konservativen CDU-Vertreter werden konsequent vom linken Unterwanderungskommando der CDU-Spitze rausgebissen und irgendwo, wenn auch sehr, sehr weit hergeholt, hat es schon Ähnlichkeit mit der NSDAP, wenn die arglose Parteibasis mit den Geheimplänen der Obrigkeit getäuscht wird. Merkel ist auch erst wieder angetreten, als Obama bei ihr war und sie ist reichlich nervös vor dem kommenden Parteitag, wo sie befürchtet, nur eine knappe Mehrheit zu gewinnen. Bei Klöckner, Altmeier und Co. braucht sie sich darum keine Sorgen zu machen, wohl eher bei denen, denen ein Licht aufgegangen ist, dass die CDU teilweise schon ergrünt ist und immer mehr auf einen rot linken Kurs zusteuert. .

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  2. zeitschnur sagt:

    Die Generation der dumpf-deutschen Criminals-Welcome-Menschen wird sich in einigen Jahren fragen lassen, warum sie konsequent weggesehen hat.

    Es ist für mich immer wieder absurd, wie genau diejenigen, die sich heute noch über das deutsche Volk aufregen, das nicht glauben wollte, was in Auschwitz passierte und behauptete, nichts gewusst zu haben davon, selber von genau demselben feigen und erbärmlichen Geblüt sind:

    Mit sehenden Augen sehen sie weg!
    Pfui!

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    • Ester sagt:

      was wir erleben, ist das, was Gott im Buch Exodus Kapitel 20, Vers 5 angedroht hat.
      Er prüft die Schuld der Väter an den Söhnen bis ins dritte, vierte Geschlecht und sie zeigen, dass sie nichts gelernt haben, auch und weil sie dem Herrn weiter feind sind.
      Es ist unendlich traurig, aber dennoch wahr!
      Es bleibt nur die Frage: Was tun?

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