STARTEN wir mit GOTT in das neue JAHR

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SPD in Hessen zu Linksfront bereit – Genderprogramm würde voll durchstarten

Mathias von Gersdorff

Der Vorsitzende der hessischen SPD, Thorsten Schäffer-Gümbel, ist offen für eine Koalition mit der Linkspartei nach der nächsten Landtagswahl. Sein primäres politisches Ziel ist eine Landesregierung „jenseits der Union“. Damit stünde egersdorffiner rot-rot-grünen Koalition in Hessen nichts mehr im Wege.

Was das für die Bildungspolitik bedeutet, kann man sich leicht ausmalen:

Die CDU hat im Spätsommer 2016 das radikalste Gender-Lehrprogramm Deutschlands für die Schulen erlassen. Aufgrund der anhaltenden Proteste ist es aber gut möglich, dass die Implementierung in der restlichen Legislaturperiode relativ moderat ausfällt.

Diese Zurückhaltung könnte von kurzer Dauer sein:

Sollte Rot-Rot-Grün die Macht nach den nächsten Wahlen in Hessen übernehmen, bräuchte die neue Landesregierung lediglich den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph A. Lorz vollumfänglich in die Praxis umzusetzen, um aus den Schulen wahre Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Rot-Rot-Grün würde somit zum Vollstrecker einer Gender-Revolution werden, deren Grundlagen die CDU zuvor gelegt hat.

Wenn man allein diese Gefahr in Betracht sieht, erkennt man, wie falsch, verantwortungslos und kinder- und familienfeindlich CDU-Kultusminister Lorz gehandelt hat, als er seinen Gender-Lehrplan in Kraft setzte.

Der einzige Ausweg der CDU, um diese Gefahr zu bannen, besteht darin, diesen Lehrplan einzustampfen. Die Christdemokraten sollten endlich die Kritik von Eltern, katholischer Kirche, Familienorganisationen etc. ernst nehmen. 

Die CDU-Politiker sollten endlich die Gefahren erkennen, die der neue Lehrplan in sich birgt. Lorz´ Gender-Lehrplan ist eine tickende Zeitbombe.

Mit seinem, neuen, absurden und unnötigen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ hat der CDU-Kultusminister den Schulfrieden in Hessen zerstört und die Eltern in Alarmbereitschaft versetzt.

Damit muss endlich Schluss sein. Ministerpräsident Volker Bouffier muss schnell einlenken: Der Gender-Lehrplan gehört in die Tonne!

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und betreibt die Infoseite http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


Muslimischer Islamkritiker Abdel-Samad wendet sich gegen Merkels Asylpolitik

„Wann übernehmen Sie endlich die Verantwortung?“

Der muslimische Islamkritiker Hamed Abdel-Samad hat Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (beide CDU) in einem Offenen Brief aufgefordert, Maßnahmen zum Schutz der deutschen Bürger zu ergreifen. Die Schonzeit sei vorbei: Samad

„Kalenderweisheiten und das ständige Warnen vor der AfD reichen nicht mehr aus, um den inneren Frieden im Lande zu bewahren.“

In seinem Schreiben formuliert der deutsch-ägyptische Politologe und Publizist acht Fragen, etwa wie ein vorbestrafter Islamist sich in Deutschland so lange frei bewegen und seine Tat vorbereiten konnte, „ohne dass die Behörden einen blassen Schimmer von seinen Plänen hatten“.

Weiter interessiert Abdel-Samad, wie viele Millionen Euro in Deutschland für die Überwachung von Islamisten verwendet werden, was mit den zwölf Moscheen geschehe, die Amri besucht habe und in denen er teilweise als Imam aufgetreten sei, wie viele Islamisten im Zuge der Grenzöffnung im September 2015 nach Deutschland eingereist seien, wie viele Straftaten von Menschen begangen worden seien, die als „Schutzsuchende“ in den vergangenen 15 Monaten nach Deutschland kamen, wie viele der friedlichen Flüchtlinge bereits Deutsch lernen, eine Arbeitsstelle haben und wie viele von ihnen frustriert seien und „kurz vor der Radikalisierung“ stünden.

Er bezweifle nicht, so Abdel-Samad weiter, dass Merkel „gute Absichten“ gehabt habe, als sie die Grenzen im vergangenen Jahr geöffnet habe: „Aber gute Absichten schützen nicht vor der Verantwortung für das Versagen. Wann übernehmen Sie endlich die Verantwortung? Warum glauben Sie und warum glauben so viele in diesem Land, dass Sie alternativlos sind?“

Merkel gestalte nicht, sondern verwalte nur die von ihr teilweise selbst geschaffenen Probleme. Abschließend fragt Abdel-Samad, ob die Bundeskanzlerin weiterhin glaube, dass der Islam ein Teil von Deutschland sei.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/islamkritiker-abdel-samad-fordert-antworten-von-bundeskanzlerin-merkel-99417.html


Afghanistan: Frau wg. Einkaufen ermordet

Ein selbständiger Einkauf ohne Ehemann als Begleitung kann in einem islamischen Land tödlich sein, wie Medien berichten. In Afghanistan soll dies zum Tod einer Frau geführt haben. IGFM_Scharia

Eine 30-Jährige war in einem Dorf in der Provinz Sar-i Pul alleine auf einen Markt gegangen, um Lebensmittel einzukaufen. Eine Gruppe von Taliban-Milizionären soll darauf hin die Frau umringt und zur Rede gestellt haben.

Es soll dann zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen der Frau und den Islamisten gekommen sein. In dessen Folge soll einer der Männer ein Bajonett genommen und damit die Frau einfach enthauptet haben.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0022727-Afghanistan-Taliban-enthauptet-Frau-weil-sie-alleine-einkaufen-ging


Bayern: Innenminister Herrmann verlangt konsequenteres Abschieben

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert von anderen Bundesländern eine konsequentere Abschiebung von Flüchtlingen. Wenn dies nicht umgesetzt werde, soll auch über finanzielle Konsequenzen nachgedacht werden. Es könne nicht sein, dass ein Teil der Länder Verantwortung übernehme und der andere Teil sich weigere, betonte der Minister (siehe Foto): Herrmann

„Ich fordere von jenen Bundesländern, die bei den Abschiebungen bislang nicht mitziehen wollen, sich vor dieser unangenehmen Aufgabe nicht zu drücken. Im Falle einer dauerhaften Weigerung sollte der Bund prüfen, ob er seine finanzielle Unterstützung für die Länder bei der Flüchtlingsunterbringung davon abhängig macht, wie ein Land bei der Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern mitwirkt, auch nach Afghanistan“.    

Bayern hat in diesem Jahr insgesamt 3.211 Ausländer abgeschoben, rund 11.700 Menschen sind freiwillig ausgereist. Herrmann betonet: „Bayern setzt seinen Kurs fort. Wir haben viel früher als andere Bundesländer damit begonnen, konsequent abzuschieben. Andere Bundesländer holen jetzt insbesondere in puncto Westbalkan das nach, was wir 2015 bereits erledigt haben“.   

Insbesondere die Einstufung sicherer Herkunftsstaaten hat sich nach Ansicht Herrmanns bewährt. Die schnellere Bearbeitungszeit und anschließenden Rückführungen hätten Wirkung gezeigt, die Zahl der Asylbewerber aus dem Westbalkan sei deutlich zurückgegangen, so der Minister_

„Wir haben damit ein klares Signal gesetzt, welches auch spürbar in diesen Ländern angekommen ist,“ stellt Herrmann klar. Daher forderte er, weitere Länder wie etwa Tunesien, Marokko und Algerien zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/dezember-2016/bayern-setzt-seinen-kurs-fort/


Wer sich an Christi Gebote hält und seinen Bruder liebt, der ist im Licht

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 2,3-11:

Liebe Brüder! Wenn wir die Gebote Christi halten, dann sind wir gewiß, dass wir IHN erkannt haben. jesus in der synagoge von nazareth

Wer sagt: Ich habe IHN erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm. Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet. Wir erkennen daran, dass wir in IHM sind. Wer sagt, dass er in IHM bleibt, muss auch leben, wie ER gelebt hat.

Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis. Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht; da gibt es für ihn kein Straucheln.

 


Erdbeben: Israelisches Frühwarnsystem rettete tausende Menschen in Chile

Das Frühwarnsystem der israelischen Firma eVigilio steckt hinter den Massenevakuierungen beim chilenischen Erdbeben am ersten Weihnachtsfeiertag, welche wahrscheinlich tausende Menschenleben rettete.

Ursprünglich wurde das System zur Warnung vor Raketenangriffen aus dem Gazastreifen entwickelt. Nach dem großen Erdbeben und Tsunami in Chile 2010 ist es dort 2012 installiert worden.

Das System nimmt durch Unterwassersensoren seismische Aktivität in Echtzeit wahr und kann durch Massenbenachrichtigungen per Telefon Menschen in der betroffenen Region warnen.

So konnten in kürzester Zeit 4000 Anwohner und Touristen der südlichen Küstenregion vor einem antizipierten Tsunami in Sicherheit gebracht werden. Durch die punktgenaue Warnung wird gleichzeitig verhindert, dass nicht betroffene Regionen in Panik versetzt werden. Es gab keine Meldungen über Tote oder Verletzte.

Quellen: Jerusalem-Post, israelische Botschaft


Psychologin Tabea Freitag spricht auf dem Glaubenskongreß in Fulda (7. bis 9. Juli 2017)

Der Kongress „Freude am Glauben“ vom 7. bis 9. Juli 2017 in Fulda steht unter dem Leitwort „Hab keine Angst, du kleine Herde“.Tabea Freitag

Gläubige Christen verstehen sich nicht als eine eingeschüchterte Gruppe von Menschen, die sich in eine Wagenburg zurückzieht und einigelt, sondern als missionarische, kreative Minderheit, die „Licht auf dem Berg“ und „Salz der Erde“ sein will und die den Mut hat, ein attraktives Kontrastprogramm in der Gesellschaft zu darzustellen.

Am Sonntag, den 9. Juli 2016, spricht Tabea Freitag über das Thema: „Entmenschlichung der Sexualität durch Pornographie und frühe Sexualisierung: Irrwege und Auswege“

Tabea Freitag,
Jahrgang 1969, ist als Dipl. Psychologin und Psychotherapeutin seit 2000 selbständig tätig in eigener kassenärztlicher Praxis. Ihre Praxisschwerpunkte sind die Therapie bei sexueller Traumatisierung sowie bei Mediensucht. Sie ist verheiratet und hat zwei Töchter im Teenageralter.

Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie 2008 „return – Fachstelle Mediensucht“ in Hannover gegründet (www.return-mediensucht.de), wo das Team seither Beratung, Prävention und Fortbildungen im Themenfeld exzessiven Medienkonsums durchführt.

Überregionale Fort- und Weiterbildungstätigkeit im Bereich Mediensucht, Prävention und Therapie bei exzessivem Pornografiekonsum/Internet-Sexsucht sowie Traumatherapie und zu den Themen Bindung und Identität. Autorin von „Fit for Love? Praxisbuch zur Prävention von jugendlichem Pornografiekonsum. Eine bindungsorientierte Sexualpädagogik“ 2013, 3. Auflage 2015. (weitere Veröffentlichungen siehe www.tabea-freitag.de).

Tabea Freitag: „Welche Folgen hat eine frühe Sexualisierung kindlicher und jugendlicher Lebenswelten wie ein vielfach selbstverständlicher Pornographie Konsum und die pornografische Durchsetzung von Literatur, Film, Musikvideos und diversen PC-Spielen auf die Persönlichkeitsentwicklung und auf die Fähigkeit zu partnerschaftlichen Liebe?

Laut einer Befragung von 2011 haben 91% der 13 bis 16-Jährigen Jungen und 44% der gleichaltrigen Mädchen bereits pornografische Inhalte im Internet gesehen. Zwei Drittel der männlichen Jugendlichen konsumiert wöchentlich bis täglich Pornografie. Die frei verfügbaren Inhalte haben selbst auf den Mainstream-Seiten eine massive Steigerung hinsichtlich der Brutalität sexueller Misshandlungen und Demütigungen erfahren.“

 

 


Benedikt XVI.: Der Papst ist nicht Herrscher, sondern oberster Diener des Glaubens

Die Kirche Christi ist nicht auf menschlicher Willkür aufgebaut, auch nicht auf Eigenmächtigkeiten von Bischöfen oder Päpsten, sondern sie beruht auf der Offenbarung Gottes im Alten und Neuen Bund, besonders auf der Botschaft Jesu. Unsere christliche Heilslehre wird in der Bibel und der apostolischen Tradition der Kirche bezeugt. Papst Benedikt XVI

Christus hat seinen Aposteln priesterliche Vollmachten verliehen, um Menschen zu Gott zu führen, aber nicht etwa das Recht, seine göttliche Lehre oder die heiligen Sakramente (wozu auch die Ehe gehört) zu verändern.

Auch der Papst ist kein Herrscher über den Glauben, sondern ihr oberster Diener.

Der katholische Philosoph Dietrich von Hildebrand schrieb, er betrachte es als den größten Irrtum unserer Zeit, daß die Religion dem Menschen angepaßt werden solle und nicht der Mensch der Religion.

Papst Benedikt erklärte in dem Interviewbuch „Gott und die Welt“ folgendes dazu:

„Der Papst ist dabei nicht der oberste Herrscher – er nennt sich ja seit Gregor dem Großen ‚Knecht der Knechte Gottes‘ -, sondern er sollte, so pflege ich das auszudrücken, der Garant des Gehorsams sein, dass die Kirche nicht machen kann, was sie möchte.

Der Papst selbst kann auch nicht sagen, die Kirche bin ich, oder die Überlieferung bin ich, sondern im Gegenteil, er ist gebunden, er verkörpert diese Bindung der Kirche…

Der Papst ist also nicht das Organ, durch das man sozusagen eine andere Kirche herbeirufen kann, sondern er ist der Schutzwall gegen Eigenmächtigkeit.

Ich nenne ein Beispiel: Vom Neuen Testament her wissen wir, dass die sakramentale, vollzogene Ehe unkündbar, untrennbar ist. Nun gibt es Strömungen, die sagen, der Papst könnte das natürlich ändern. Nein, er kann es eben nicht ändern.“


Polizeigewerkschaft unterstützt die CSU-Forderung nach Transitzonen

Um einen besseren Schutz der Bevölkerung zu ermöglichen, fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) einen neuen Anti-Terror-Pakt. Polizei

Gegenüber der WAZ (Westdeutschen Allgemeinen Zeitung) äußerte ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt diesen Vorschlag. Das Paket könnte folgende Maßnahmen enthalten: Ausbau der Video-Überwachung an öffentlichen Plätzen, Ausweitung von Kommunikationsdaten-Speicherung, Schaffung von Transitzonen für einreisende Flüchtlinge sowie eine zeitliche Verlängerung der Abschiebehaft.