Warum der Glaube allein nicht selig macht

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 7,21.24-27:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der HERR, HERR! zu mir sagt, wird in das Himmelreich gelangen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. chrkn

Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.

Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.

 


3 Kommentare on “Warum der Glaube allein nicht selig macht”

  1. Reichert sagt:

    Diese Klarstellung mußte sein! Es gibt keinen Automatismus zur Erlangung des Himmelreiches. Dazu bedarf der g e l e b t e n Antwort des Menschen zu seinem Schöpfer und Erlöser!

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  2. Arnold Weßling sagt:

    Der Glaube allein macht selig, aber ein Glaube ohne Gehorsam und gute Werke ist tot in sich selber!

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    • Guten Tag,
      eben: es gilt der Glaube, der durch die Liebe wirksam ist – wie Paulus schreibt!
      Und wirksam wird er vor allem durch gute Werke und den Gehorsam gegenüber Gott und seinen Geboten!
      Also macht ein „bloßer“ Glaube (ohne Werke und Gebote!) alleine nicht selig!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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