Dr. Alice Weidel (AfD) kritisiert geplanten Abbau der Demokratie in Italien

Zum anstehenden Referendum über gravierende Änderungen der italienischen Verfassung erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„In Italien steht am Wochenende ein Referendum über eine Verfassungsreform an. Regierungschef Renzi will die demokratischen Rechte in Italien einschränken. Wahlergebnisse sollen danach zu Gunsten der stärksten Partei verzerrt werden.Alice Weidel-150x150

Die Hürden für direkte Demokratie sollen angehoben werden. Sollten die Italiener das ablehnen, will Renzi zurücktreten. Ökonomen befürchten ein neuerliches Aufflammen der sich stetig verschärfenden Eurokrise.

Offenbar funktioniert ein weiteres Vertuschen der ökonomischen Schieflage im Euroraum nur noch mit dem gleichzeitigen Abbau von Demokratie. Seit Jahren findet eine Kapitalflucht von der völlig überschuldeten Apenninenhalbinsel statt.

Die italienischen Verbindlichkeiten gegenüber dem europäischen Target-System, das heißt im Wesentlichen gegenüber der deutschen Bundesbank, erreichen monatlich neue Rekordwerte. 

In Italien findet etwas Ähnliches wie in Griechenland und anderen Pleiteländern der Eurozone statt: Eine jahrelange durch die Null-Zins-Politik der EZB (Europäischen Zentralbank) abgedeckte und durch den deutschen Steuerzahler finanzierte Insolvenzverschleppung. 

Die desaströse Eurorettungspolitik beginnt allmählich ihr hässliches Gesicht zu zeigen, wenn sie nun als Vorwand für Demokratieabbau genutzt wird.

Das Eurosystem ist langfristig nicht zu halten. Je länger man es künstlich am Leben hält, desto höher fällt sowohl der materielle als auch der ideelle Schaden aus, der dadurch verursacht wird.“         

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5 Kommentare on “Dr. Alice Weidel (AfD) kritisiert geplanten Abbau der Demokratie in Italien”

  1. Nero sagt:

    Augen auf bei der nächsten Bundestagswahl. Die vollmundigen Versprechen einer rotrotgrünen Regierung, sich um die Schwachen der Gesellschaft zu kümmern, verschweigt, dass ein gesellschaftlicher Umbau auch unter Regie von Frau Özögüz geplant ist. So sollen dank grüner Quotenregelung Betriebe und Institutionen gezwungen werden, bevorzugt Migranten einzustellen, die unser politisches System endgültig zum Multi Kulti Staat, im ärgsten Falle zum islamischen Gottesstaat umkrempeln.
    Wie das aussieht, sieht man in zwei Städten von England, auch schon in Birmingham, die Migranten übernehmen unsere von Generationen aufgebauten Städte, während die Ureinwohner in die Slums vor den Stadttoren ziehen und von allen kulturellen und anderen sozialen Kontakten immer weiter ausgegrenzt werden.
    Dieses Wahlversprechen, sich um sozial Schwache zu kümmern, ist Bauernfängerei einer Parteielite, die ihr verprelltes Volk zu ihrer WiederWahl motivieren will. Man überdenke die Erfahrungen mit diesen Typen vor der Wahl und sollte nicht auf Wahlversprechen hereinfallen. Wenn es nämlich ein ehrliches Wahlversprechen wäre, dann würden sie in Berlin die einheimischen Obdachlosen gerade im Winter in die Container, die ihren Flüchtlingen vorbehalten waren, einziehen lassen und auch schon vor der Wahl Gesetze schaffen, um unser Volk vor feindlicher Übernahme zu schützen, sowie das über Generationen vererbte Vermächtnis humanitärer Grundwerte.

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  2. Rumpelstilzchen sagt:

    Mir hat es ja die Schuhe weggezogen bei der Information, dass afrikanische Gäste TBC und andere Seuchen reinschleppen, kostspielig über längeren Zeitraum behandeln lassen auf Kosten unserer Krankenkassen und das Klinikpersonal massiv beleidigen, bespucken und körperliche Angriffe nicht ausgeschlossen. Dafür bekommen sie auch noch Taschengeld, nur weil sie anwesend sind und haben noch nie einen Cent in unsere Sozialsysteme einbezahlt und die meisten werden es auch nicht. Wenn dann die Kassen leer sind, wer wird büßen? Die neuesten Pläne von Herrn Gabriel sind auch nicht zu verachten, den Einzelhandel und mittlere Betriebe abzuschaffen, damit man endlich das Bargeldverbot durchzwingen kann und wir die Zeche unserer Obrigkeit zahlen. Tolle Aussichten.

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  3. Dieter sagt:

    Die öff. rechtlichen Rundfunkanstalten bei uns schüren schon Furcht vor einer Ablehnung des Referendums in Italien. Weshalb wohl???? Weil auch uns das gleiche droht.

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  4. Manitu sagt:

    Viele der Politiker, besonders der alte Kader in Brüssel, sind Handlanger von Monopolen, Konzernen und Banken, weshalb sie energisch Kleinunternehmen und den Mittelstand bekämpfen. Selbst Sigmar Gabriel hat solche Anflüge, den Einzelhandel zu eliminieren, zumindest die Überlegung. Bevor wir nun gleich den Dolch zücken, weil wir nicht begeistert sind, dass in Italien sinnlos deutsche Steuergelder als Geberland verpulvert werden, sollten wir nachdenken, warum das so ist und kommen sehr schnell auf des Rätsels Kern, mal abgesehen davon, dass Herr Schäuble von einer Vergemeinschaftung der Schulden träumt und leichte Übernahmebeute für die Gläubiger, die die NWO anstreben werden.
    Deutschland hat keinen Friedensvertrag und deshalb ist es noch im Besitz der Alliierten und wir brauchen, wie AK Schmidt schon erkannte, einen neuen Kader in Brüssel, der sich nicht gegen seine Mitglieder für Machtinteressen einer Elite stark macht, sondern für die Mitglieder und ihre Bevölkerungen, ohne solche wirtschaftliche Abhängigkeiten zu schaffen, dass Länder wie Großbritannien den Niedergang fürchten müssen.
    Vor sehr langer Zeit sah ich einmal einen Bericht im Weltspiegel über Griechenland. Ein mittelständischer Unternehmer beklagte darin, dass es keine Kreditbank gibt, die an Wirtschaftskraft interessiert ist und daran das zukunftsfähige Unternehmen bald eine Stütze für die Wirtschaft des Landes sein können. Die Förderung des Mittelstandes, an der die EU nicht interessiert ist, hätte in diesen Ländern durchaus für wirtschaftlichen Aufschwung statt Niedergang sorgen können. Was wir wirklich brauchen, ist einen europäischen Wirtschaftskader, der nicht korrupt ist, und an Lösungen für Wirtschaftskonzepte arbeitet und Grundlagen der Finanzierung, wie es die deutsche KfW Bank mal war.
    Daher wäre es vielleicht sinnvoll, wenn sich statt religiöser Verbände, die gerne uns Ungläubige unterwerfen würden, obwohl sie sich im Gastland befinden, dass sich in den Ländern Wirtschaftsverbände auch mit Menschen, die Unternehmer werden wollen, und Visionen haben, gründen und in einem neuen Kader von Brüssel Ansprechpartner finden, oder eben Parteien, die sich Wirtschaftskraft für Europa auf die Fahne geschrieben haben, Länder übergreifend zusammen arbeiten.
    Wenn Herr Schäuble von der Privatisierung der Autobahnen spricht, dann spricht er ehemals wie Margret Thatcher auch von der Enteignung unserer Kommunen. Die Italiener sollten sich nicht einfach so um ihre Rechte aus der Verfassung betrügen lassen und versuchen, ein Staatsoberhaupt zu wählen, welches ihre Landesgrenzen schützt und die Mittelmeerinvasoren dorthin zurück bringt, woher sie gekommen sind und diese dahingehend erziehen, dass sie ihre Asylanträge auf dem afrikanischen Kontinent zu stellen haben. Es kann nicht sein, dass diese Invasoren ganze Landstriche und Städte wie Turin terrorisieren und meinen, dass die Europäer für ihre Unfähigkeit, in ihren eigenen Ländern für Entwicklung und Wohlstand zu sorgen, dafür auch noch löhnen sollen. Diese Herrschaften werden für den Wiederaufbau in Afrika gebraucht und nicht als Kuckuckskinde,r die den europäischen Kontinent in die Krise stürzen und diesen in ein Armutskontinent verwandeln. .

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  5. Joachim Walter sagt:

    HOFFENTLICH BEKOMMT DIESES SOG REFERENDUM KEINE MEHRHEIT.
    ES IST FÜR DAS SELBSTBESTIMMUNGSRECHT FÜR SÜD-TIROL NICHT GUT.

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