Polizeichef Rainer Wendt begrüßt höhere Strafen für Einbrecher

Die Deutsche Polizeigewerkschaft begrüßt die von der Innenministerkonferenz (IMK) in Saarbrücken beschlossene härtere Bestrafung von Wohnungseinbrechern. wendt

Deren Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto: Buchtitel) erklärt:

„Die Innenminister haben endlich erkannt, dass die starke bundesweite Zunahme von Wohnungseinbrüchen die Bürgerinnen und Bürger massiv verunsichert und endlich etwas dagegen getan werden muss. Die vorgesehene Streichung von minderschweren Fällen bei Wohnungseinbrüchen im Strafgesetzbuch ist deshalb richtig und notwendig. Ebenso wie eine Mindeststrafe von einem Jahr.“

Quelle und weitere Meldungen hier: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-begruesst-geplante-hoehere-strafen-fuer-einbrecher/

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2 Kommentare on “Polizeichef Rainer Wendt begrüßt höhere Strafen für Einbrecher”

  1. Nero sagt:

    Früher gab es in Deutschland noch ein Strafrecht, wo Schwerkriminelle verurteilt wurden und auch zur Verantwortung gezogen. Aber dieses Strafrecht wurde durch linksgrüne Spinner immer mehr ausgehöhlt, so dass die Opfer von Straftaten meist bestraft werden und Vergewaltiger und Co. Schutzrechte genießen. Man kann sagen, in Deutschland regiert das „vergessene Recht“ und da ist es zwar süß, wenn wieder ein schärferes Sexualstrafrecht neu verfasst wurde, aber dank unserer Parallelgesellschaften entstand auch eine Paralleljustiz, die deutschem Recht eine Absage zu Gunsten des Scharia-Rechtes erteilt. Wenn dann noch grün-rote Politiker unter dem Vorwand des Datenschutzes Beweismaterial zum Boykottieren der Beweisfindung bei besonderes schweren Straftaten als nicht zulässig definieren, stellen sie den Tätern auch noch Freibriefe aus. Da muss man sich nicht wundern, dass die Welt über unser zerstörtes Rechtssystem sich vor Lachen oder höchstem Mitleid verbiegt.
    Auch haben unsere Politiker aus Altparteien, die gerne aus Fördertöpfen umverteilen, unser Wirtschaftsrecht, wo noch moralische Grundsätze verbrieft waren, derart ad Absurdum dank Vertragsfreiheit geführt, so dass sich wenige dank Vertragsfreiheit an Kunden oder Staatsgeldern durch die Flüchtlingsindustrie bereichern können. So explodieren dank dieser Idiotie fast jeden Preis für Flüchtlingsunterkünfte zu bezahlen die Mieten in den Städten. Vorheriges Modell dazu war das Ausnutzen von Billig-Lohn-Arbeitskräfte aus Ost-Europa für einen Schlafplatz auf einer Matratze, die genauso viel bezahlt haben, wie andere an Miete für eine Wohnung. Der Kunde, der Verbraucher, der Bürger fühlt sich schutzlos diesem verkomplizierten Rechtssystem mit tausenderlei Schlupflöchern ausgeliefert.

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  2. Rolfi sagt:

    Durchaus ein Schritt in die richtige Richtung, aber durch windige Winkeladvokaten werden Opfer von Einbrüchen niemals wirklich für den angerichteten Schaden entschädigt und das Mobiliar dank Abschreibung Raffinesse auf Null nach Alter runter gehandelt. Wo früher Tisch und Stuhl standen, darf man sich mit Kisten als Ersatz begnügen.

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