Bundeswehr: Fremdenlegion oder Wiedereinführung der Wehrpflicht?

Zu den Plänen der Verteidigungsministerin von der Leyen erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:Atze Soldat

„Was im BMVg neuerdings ‚Personalstrategie der Bundeswehr‘ genannt wird, ist nichts Anderes als deren Abschaffung.

Wenn von der Leyen aus selbstverschuldeter Personalnot Ausländer in die Bundeswehr holen will, rührt sie an den Grundsätzen des Soldatenberufs und kreiert eine Söldnerarmee ohne emotionale Bindung zum Vaterland. Denn Ausländer und Migranten kommen nur aus finanzieller Motivation zur Bundeswehr. Damit wird die Truppe demoralisiert und ausgehöhlt.

Für von der Leyen ist diese radikale Maßnahme ein letzter Strohhalm, um ihre akute Personalnot noch – koste es, was es wolle – halbwegs in den Griff zu bekommen. Was sie dabei nicht zu sehen scheint: dass sie damit das Soldatengesetz verletzt, die Bundeswehr auf den Weg zu einer Fremdenlegion bringt und das besondere Treueverhältnis der Soldaten zur Bundesrepublik obsolet macht.

Dabei wäre die Lösung so einfach: Die Wiedereinführung der Wehrpflicht würde auf einen Schlag viele Probleme lösen und die Zukunftsvorsorge der Bundeswehr und der Bundesrepublik Deutschland inklusive der Wahrung des besonderen Treueverhältnisses sichern. Diese schädlichen Verrenkungen hingegen werden die Bundeswehr zersetzen.“

 

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One Comment on “Bundeswehr: Fremdenlegion oder Wiedereinführung der Wehrpflicht?”

  1. Manitu sagt:

    Es kann ja wohl nicht sein, dass wir junge afrikanische Migranten als Schutz bedürftig mit Fürsorge überschütten, die als Dank dafür die europäische Bevölkerung mit unverschämten Forderungen terrorisieren, und unsere Soldaten sollen für mehr Menschenrechte auch in Afrika unter Einsatz ihres Lebens kämpfen?
    Die kräftigen jungen Herren sollte man in Europa als afrikanisches Soldateneinsatzkommando zusammenfassen und für den Schutz und Wiederaufbau ihrer Heimatländer sich greifen, ansonsten keine europäische Alimentierung mehr. Selbst in Amerika müssen die Herrschaften 5 Jahre militärisch dienen, um überhaupt in den USA Aufnahmerecht zu bekommen.
    In der deutschen Armee haben sie nichts verloren, am Ende lassen, wie schon geschehen, sich IS und Boko Haram Kämpfer sich durch die Bundeswehr im Krieg gegen uns ausbilden. Die Wiedereinführung der Wehrpflicht wäre ein Ansatz, da in der Armee nicht nur die Ausbildung an Waffen gebraucht wird und ja, man könnte auch für Menschen, die Mediziner o.ä. werden wollen, aber den Leistungsdurchschnitt nicht haben, ein Sprungbrett schaffen, dass sie ihren Traumberuf dennoch erreichen können. Auch gibt es die Möglichkeit, sich Reservisten zu ziehen, die jeweils Vierteljährlich ihren Dienst in der Armee ableisten. Eine bunt gewürfelte Armee implodiert in sich, so dass aus der Armee eine zerstrittene Kampfbasis wird und damit zum Schutz unseres Landes unbrauchbar.

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