Freiburg: Junger Afghane ermordete Studentin

Im Fall der ermordeten Medizinstudentin Maria L. hat die Polizei einen Tatverdächtigen verhaftet. Es handelt sich dabei um einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling. Der Verdächtige habe bislang keine Angaben gemacht, teilten die Ermittler auf einer Pressekonferenz am gestrigen Samstag mit. Der Mann soll 2015 illegal nach Deutschland eingereist sein. Er war bei einer Familie untergebracht.Facebook-Zitat-Stein

Ausschlaggebend war vor allem ein „markantes Haar“, das rund 18 Zentimenter lang, schwarz und blond gefärbt in der Nähe des Tatorts gefunden wurde. Anhand von Videoaufzeichnungen gelang es den Ermittlern daraufhin, einen jungen Mann mit einer auffälligen Frisur in einer Straßenbahn zu entdecken.

Der leblose Körper der Studentin war am 16. Oktober an der Dreisam hinter dem Freiburger Schwarzwald-Stadion gefunden worden. Sie war laut Polizei mit ihrem Fahrrad auf dem Rückweg von einer Studentenparty, als sie am Ufer des Flusses von einem Unbekannten vergewaltigt und ermordet wurde.

Ermittler konnten an dem Körper der Toten später männliche DNS sicherstellen. Zudem wurde in der Nähe des Tatorts ein Fahrrad gefunden, auf dem dieselbe männliche DNS gefunden worden war. Insgesamt hatte die „SoKo Dreisam“ mehr als 100 Spuren gefunden.

Wenige Wochen nach dem Mord an Maria L. wurde in dem rund 30 km entfernten Endingen die Joggerin Carolin G. vergewaltigt und ermordet. In diesem Fall wurden bislang noch keine brauchbaren DNS-Spuren des Täters gefunden. Die Polizei kann einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten deshalb nicht ausschließen.

Die JUNGE FREIHEIT hatte Mitte November berichtet, daß die Polizei nicht das gesamte DNS-Material vollständig auswerten darf. Neben der DNS-Spur selbst und dem Geschlecht dürfen laut Strafprozeßordnung keine weiteren Merkmale ausgewertet werden.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

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15 Kommentare on “Freiburg: Junger Afghane ermordete Studentin”

  1. Anonymous sagt:

    Mutmaßlicher Mörder von Maria L.

    „Eklatantes Versagen“ der griechischen Behörden sorgt in Deutschland für Entsetzen

    http://www.focus.de/politik/deutschland/mutmasslicher-moerder-von-maria-l-schlampten-die-griechischen-behoerden-bei-hussein-k-kritik-aus-deutschland-waechst_id_6357401.html

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Ich habe gerade einen Leserbrief an die Deutsche Welle gefunden. Er läßt sich mühelos in die ,,Willkommenskultur“ und deren Auswirkungen einreihen:
    Werte Mitstreiter!

    Ich freue mich, den Leserkommentar von Dr. Bodan verteilen zu dürfen, der sich der Mühe unterzogen hat, die Gefährdung, die durch unsere Kulturbereicherer erwächst, einmal präziser darzustellen. Lassen Sie uns diese Arbeit honorieren, indem wir sie an alle Adressen, aber wirklich alle, die wir haben, weiterleiten.

    Wir müssen die Menschen aufrütteln und sie, vor allem unsere Frauen und Mädchen, für das Erkennen des entstandenen Gefährdungspotenzials sensibilisieren.

    Vielen Dank im Voraus und ein spezielles Dankeschön an Dr. T. Bodan!

    Wolf Osinski

    Von: Dr. rer. nat. habil. T. Bodan [mailto:t.bodan@siomec.de]
    Gesendet: Dienstag, 6. Dezember 2016 00:21
    An: hoererservice@dradio.de
    Betreff: Der Freiburger Sexualmord und der Deutschlandfunk als Zuhälter

    Hörermeinung zu Ihrem „Kommentar der Woche“ über den Freiburger Sexualmord, mutmaßlich begangen durch einen afghanischen minderjährigen (?) „Flüchtling“ (Sendezeit 5.12.2016, 19:11, Autorin: Bettina Schmieding)

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Deutschlandfunk,

    der Kommentar Ihrer Kollegin, Bettina Schmieding, beginnt wie folgt:

    „Eigentlich wollte ich mich hinsetzen und Ihnen erklären, warum wir die Festnahme des afghanischen Tatverdächtigen im Freiburger Kriminalfall zunächst nicht gemeldet haben. Es hätte genügt zu sagen, dass der Deutschlandfunk ein überregionales Programm ist, wir nur über Fälle berichten, die gesellschaftlich relevant sind. Dass die Unschuldsvermutung gilt, dass der Verdächtige minderjährig und somit schutzbedürftig ist und wir sowieso bei allem, was irgendwie nach Boulevard aussieht, sehr zurückhaltend sind. Und was das überhaupt mit einer Sexualstraftat zu tun haben soll, ob einer aus Afghanistan, dem Breisgau oder Spanien stammt?“

    Das restliche Geschwafel ist es nicht wert kommentiert zu werden, denn es ist ein einziger Versuch der Rechtfertigung warum man dem Hörer eben gerade nicht über diesen Sexualmord berichtet. Ich schenke es mir, obwohl man so Einiges über die angebliche Gegenprobe Ihrer Frau Schmieding sagen oder vielmehr fragen könnte („Gegenprobe: Wie wären wir denn damit umgegangen, wenn ein AfD-Mitglied der Tat bezichtigt würde?“), aber wir wissen doch alle, was da erneut für ein ideologisches und realitätsfernes Kauderwelsch herauskommen würde. Diese sogenannte Gegenprobe der Frau Schmieding wäre nämlich nur eine, wenn sie nicht Äpfel mit Birnen vergleichen würde. Es gibt keine statistische Signifikanz zur Vergewaltigungsaffinität von Männern aus der AFD im Vergleich mit Männern aus anderen Parteien (obwohl, bei der bekannten Pädophilen Partei mit dem Farbnamen bin ich mir da nicht so sicher, aber das ist ein anderes Thema). Wohl aber gibt es eine solche statistische Signifikanz bei Männergruppen unterschiedlicher Nationalitäten

    UND ICH GEHE GANZ STARK DAVON AUS, DASS SIE DAS WISSEN.

    Warum also enthalten Sie Ihren Hörern diese Information vor und versuchen dann auch noch mit so einem dummen Äpfel-Birnen-Vergleich die AFD-Mitglieder mit vergewaltigenden und mordenden Flüchtlingen gleichzusetzen? Welchen Sinn sollte diese „Gegenprobe“ anderes haben, als geschickt und „hinten herum“ dem Hörer zu suggerieren, dass diese werten „Herren Populisten“, wie Sie sie ständig diffamierend nennen, ja auch nicht anders sind als die „Flüchtlinge“ gegen die sie so wettern?

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht?

    Nun, ich werde Ihnen jetzt nicht nur das Gegenteil beweisen, sondern Ihnen auch zeigen, dass Sie sich mit Ihrer Verlogenheit ins eigen Fleisch schneiden. Passen Sie also gut auf, denn es wird spannend, glauben Sie mir! (gekürzt aus [1])

    Die Rechnung mit der wir beginnen wollen ist extrem einfach: Wir beziehen uns zunächst auf eine Aussage von Alice Schwarzer und folgende Quelle [2]. Wir finden dort, dass bei weniger als 20% Türkenanteil die Polizei Kölns schon vor Jahren 70 bis 80 Prozent der Vergewaltigungen durch Männer allein aus dieser Bevölkerungsgruppe verzeichnete. Das heißt: Eine Gruppe von nur 1/5 der Bevölkerung begeht 4/5 der Vergewaltigungsverbrechen (wobei wir wissen, dass die Taten unter Muslimen nicht zur Anzeige kommen, weil die Mädchen dort schlicht tot sind, wenn sie ihre Brüder, Väter, Cousins, Onkels usw. anzeigen). Anders ausgedrückt, „schafft“ also durchschnittlich eine Türkenmännergruppe in Deutschland 80 Vergewaltigungen während 4 gleichgroße deutsche Männergruppen im gleichen Zeitraum auf gerade mal 20 solche Taten kämen. Bei vier Türkenmännergruppen müsste man 4*80 rechnen und hätte 320 Vergewaltigungen, denen 20 Vergewaltigungen durch die gleichgroße deutsche Vergleichsgruppe gegenüberstehen. Der Türke „schafft“ also 16mal mehr Vergewaltigungen als der durchschnittliche deutsche Vergleichsmann, denn 320/20=16.

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Nun bezieht sich diese Rechnung aber auf Türken, welche teils schon in der dritten Generation in Deutschland leben. Über die statistischen Faktoren der unkultivierten und gänzlich unangepassten, dazu für den Arbeits- geschweige denn den Heiratsmarkt nahezu vollkommen unbrauchbaren „Horden“, welche jetzt mit dem berühmten freundlichen Gesicht des Willkommensmobs von ihren Müttern, Frauen, Schwestern und Töchtern aus ihrer Heimat weggelockt worden sind, will man gar nicht erst nachdenken. Diese dürften nämlich (Zahlen aus Schweden und Deutschland werden das sicher leicht belegen, so man denn ordentlich erfasst) sogar noch bei Weitem über dem Faktor 20 liegen und wenn man ganz sauber und ehrlich recherchiert sollte man womöglich bei Werten um die 100 bis gar 200 landen. Anders sind nämlich die explodierenden „Einzelfälle“ gar nicht mehr zu erklären (s. [3, 4]).

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Gut, dann nehmen wir mal eine richtige Statistik und rechnen noch genauer.

    Vernünftige Erfassungen solcher Verbrechen gibt es beispielsweise in Dänemark [5]. Dort finden wir die statistisch gesicherte Aussage, dass ca. 5 % (genau 4,932%) nichtwestlicher Migranten über die Hälfte der Vergewaltigungen begehen. Wir rechnen im Interesse der nichtwestlichen Migranten genau mit der Hälfte und bekommen bereits einen Faktor von 19,273. D.h., ein nichtwestlicher Migrant „schafft“ MINDESTENS 19mal mehr Vergewaltigungen als ein autochthoner Einwohner. Das deckt sich perfekt mit den statistischen Zahlen auf [6]. Der Wert ist sogar etwas niedriger als das dortige Maximum, was aber daran liegen dürfte, dass wir die Zahl der Vergewaltigungen durch nichtwestliche Migranten nach unten abgerundet hatten, denn statt „über der Hälfte durch nichtwestliche Migranten“ verwendeten wir exakt die Hälfte in unserer Rechnung. Wir wollen diesen Zahlenwert der größeren Vergewaltigungsaffinität von nichtwestlichen Migranten im Folgenden den „rapefugees-factor“ nennen und wir werden gleich sehen, warum diese harte Bezeichnung die Sache doch recht gut trifft. Wir werden auch sehen, warum die Menschen, welche den Begriff „rapefugees“ geprägt haben (z. B. hier [3]) durchaus auch ohne Statistik den richtigen Instinkt hatten.

    Zuvor jedoch noch einmal die Frage an Sie, werte Mitarbeiter des Deutschlandfunks:

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Rechnet man in der konkreten Aussage von „über der Hälfte“ übrigens mit einem Verhältnis von 60% zu 40% so ergibt sich sofort ein erschreckendes Bild. Der rapefugees-factor steigt nämlich auf unglaubliche 28,9. Will man also in Prozent ausdrücken um wieviel wahrscheinlicher ein nichtwestlicher, vor allem muslimischer oder schwarzafrikanischer Mann gegenüber einem Einheimischen dazu neigt zum Vergewaltiger zu werden, so gelangt man zu der unvorstellbaren Zahl von knapp 2890% (in Worten: zweitausend achthundert neunzig Prozent).

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Der eine oder andere Willkommensfascho mag sich nun an den 60/40 stören, aber das macht nichts, denn die Aussage „mehr als die Hälfte“ der auf das Konto der nichtwestlichen Migranten gehenden Vergewaltigungen, erlaubt selbst verständlich auch eine Relation von 51/49. Das bringt aber immer noch eine über 20fach höhere Vergewaltigungsaffinität („Schaffenskraft“) für die nichtwestlichen Migranten gegenüber einheimischen Männern. Eine inakzeptable Gefährdung der einheimischen Bevölkerung eine – im wahrsten Sinne des Wortes – Vergewaltigung ihrer Sicherheit, ihres Lebensstils, mithin ihrer Persönlichkeit und Kultur.

    „Warum sollten wir uns das gefallen lassen?“

    Könnte man ganz allgemein fragen, aber noch entscheidender ist wohl die Frage an Sie:

    „Warum meinen Sie über diese dramatische Gefährdungslage nicht berichten zu müssen?“

    „Warum meinen Sie ein ganzes Land für dumm verkaufen und durch Vorenthaltung von wichtigen Informationen in Gefahr bringen zu müssen?“

    „Ist Ihnen denn nicht bewusst, dass sich an Ihrer verantwortungslosen und verharmlosenden Berichterstattung Eltern, Frauen, Kinder in ihrem Verhalten ausrichten und Sie so zu Mittätern werden?“

    Oder in Kurz:

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Damit endet jedoch die Grausamkeit der Bereicherung noch lange nicht. Denn nun ist zu berücksichtigen, dass sich in der Tat einige der schon länger im Lande befindlichen nichtwestlichen, zumeist muslimischen Migranten, doch irgendwie „integrieren“ (nach Meinung des Willkommensmobs der „weitaus ÜBERWIEGENDE Teil“!!!) und nicht mehr „so gefährlich sind“. D.h., der statistisch gesicherte Werte der 20 bis 30fach höheren Vergewaltigungsaffinität der nichtwestlichen Migranten gegenüber einheimischen Männern muss, wenn sie bei den länger hier lebenden Migranten doch irgendwann abnimmt (in der 3. Generation auf 16 [2]!!! Was für eine Integrationsleistung!) durch die Neubereicherer überkompensiert werden, weil sonst der hohe Endwert nicht zustande käme. Mit ganz leichter Mathematik kommt man so sehr schnell auf wahrlich beeindruckende Werte von bis zu über HUNDERT für den rapefugees-factor.

    Ich frage Sie also noch einmal, werte Mitarbeiter des Deutschlandfunks:

    Die Herkunft der Täter ist gesellschaftlich nicht relevant? Wirklich nicht? Immer noch nicht?

    Wenn irgendwo ein Bahnwaggon mit Säure umkippt und so zirka 100 Anwohner wegen der Gefahr von Gasvergiftungen womöglich gefährdet sein könnten, hört man bei Ihnen bereits die Warnmeldungen bundesweit aus der Sendanstalt brabbeln. Wenn jedoch die Neubereicherer, welche die Willkommensfaschisten dieses Landes seit September 2015 hier herein geholt und auf dieses bedauernswerte Volk losgelassen haben, selbst im optimistischsten Fall* knapp zu einer Verdopplung der Gefährdungslage für Kinder und Frauen hinsichtlich grausamer Sexualdelikten führt (verwenden Sie zur Rechnung einfach die Zahlen von [7]), dann sehen Sie noch immer keine gesellschaftliche Relevanz? Fast Siebentausend Sexualopfer durch Bereicherer im optimistischsten Fall und Sie sehen keine gesellschaftliche Relevanz? Siebentausend zu seelischen Krüppeln gemachte Frauen, Mädchen und kleine Jungen und Sie wollen Ihrem Hörer erzählen, Sie tun genau das Richtige, wenn Sie über diese Fakten schweigen, gar lügen?

    Ach ja, und ehe Sie mir jetzt wieder mit einer ganz und gar verlogenen Gegenprobe kommen wollen, indem Sie irgendwo anfangen mit ein paar Zahlen herum zu spielen, gleich noch ein Hinweis:

    Die Tatsache, dass diese schrecklichen Zahlen hoffentlich nicht so schrecklich ausfallen wie sie hier stehen ist nach Überzeugung des Autors bereits auf eine massive Verhaltensänderung der Urbevölkerung zurück zu führen. Das Volk wurde bereits
    teilislamisiert, archaisiert und Scharia-isiert.

    Wer das nicht glaubt, der sehe sich bitte an, wie sich junge deutsche Mädchen und Frauen inzwischen in Schwimmbädern verhalten, wenn die Bereicherer in ihre Nähe kommen [8]!!! Würden sie das nämlich nicht tun, so sähe die Situation so hier aus:

    cid:image002.jpg@01D24FCE.406565D0

    Abb. 1: Mehr an Vergewaltigungen in Deutschland als Funktion der größeren Vergewaltigungsaffinität der Neubereicherer bei gleichbleibend freizügigem Verhalten der Urbevölkerung (ist bereits nicht mehr der Fall). Y=0 würde bedeuteten, dass sich die Neubereicherer „nur“ ebenso schlimm verhielten wie bereits länger hier lebende Migranten.

    Schämen Sie sich nicht? Tausende von Menschen die sie hätten warnen und womöglich vor einem bösen Schicksal sowie lebenslange seelische Qualen bewahren können und zwar indem sie einfach nur berichtet hätten, was tatsächlich gesellschaftlich relevant gewesen wäre? Diese Bereicherung ist eine, in der Tat, aber Sie sollten endlich darüber berichten was für eine: Und zwar bringt jeder dieser Menschen mindestens ein 29fach höheres Vergewaltigungs- bzw. Sexualdeliktpotential, ein 8,5fach höheres Eigentumsdeliktpotential (nur Gefängnisrelevante Straftatstärke) ein x-fach höheres Mordpotential, ein y-fach höheres Schläger- und Messerstecherpotential und Vieles, Vieles mehr.

    Oder wissen Sie das bereits längst alles und täuschen mit purer Absicht dieses gutgläubige, dieses gutmütige, spendierfreudige und leidensfähige Volk? Sehen Sie die ganzen vergewaltigten Frauen und Kinder schlicht als kleines unschönes, aber nun einmal notwendiges Opfer.

    Und dann lassen Sie sich von diesen Menschen, die Ihnen womöglich sogar vertrauen und Ihnen glauben tatsächlich jeden Tag auch per Zwang die Gehälter für Ihre verlogene Arbeit bezahlen?

    Schämen Sie sich!

    Wenn dem so ist, sehr geehrte Damen und Herren vom Deutschlandfunk, wenn Sie das also wirklich alles wissen (wovon wir ausgehen müssen, denn die Zahlen liegen offen vor und die Rechnungen sind gar zu einfach) dann mag ich mir gar nicht ausmalen, was Ihnen passieren wird, wenn die Strukturen doch irgendwann einmal überkritisch werden sollten und der Kessel überkocht oder gar explodiert.

    Wenn dem so ist, sehr geehrte Damen und Herren vom Deutschlandfunk, dann Gnade Ihnen Gott.

    Das Einzige, was ich dann jedoch nicht verstehe ist Folgendes:

    Die ersten Menschen, die es statisch gesehen erwischt, werden die sein / sind die, die unvorbereitet und vertrauensselig auf die Bereicherer zugehen.

    Die ersten Menschen, die es statisch gesehen erwischt, werden die sein / sind die, die Ihnen glauben und die noch zu Ihnen halten und auf Sie bauen, die einen zwangsfinanzierten Rundfunk für wichtig und notwendig halten.

    Finden Sie es dann nicht selbst ein klein bisschen dämlich, wenn Sie mit Ihrer merkwürdigen Auswahl „gesellschaftlich relevanter“ Themen genau diese, Ihre treuesten Hörer mutwillig dem Leid solcher Taten aussetzen und sie damit permanent dezimieren?

    Nun, Sie werden Ihre Gründe haben und kennen die Zahlen der Hörerbewegungen sicher besser als ich. Also vermute ich mal, dass der Verlust an durch Sexualdelikte verloren gegangenem Hörermaterial an anderer Stelle leicht überkompensiert werden kann. Ach ja, ich erinnere mich, da war doch dieser Vorschlag für ein Deutschlandfunk auf Arabisch, nicht wahr? Bezahlen sollen das natürlich wir, die Opfer also und das Programm ist auch schon in Sack und Tüten, oder?

    „Wo macht der gemeine Bereicherer heute die besten deutschen Bräute oder kleinen Kinder klar?!
    Tipps und Tricks des Deutschlandfunk für ein gelungenes „Taharrush gamea“ nach dem Freitagsgebet.“

    Das – selbstverständlich – ist definitiv von großer gesellschaftlicher Relevanz. Da gibt es gar keine Frage… nicht einmal mehr von mir.

    Wir freuen uns drauf.

    Einen schönen Tach noch und einen wohlgesonnenen Nikolaus wünscht

    T. Bodan

    Diese Zuschrift an den Hörerservice des DLF darf gerne beliebig geteilt, veröffentlicht oder auch kritisiert werden.

    * gleicher Gefährdungsfaktor selbst bei den ganz und gar unangepassten Neuen wie bereits bei den länger hier lebenden nichtwestlichen Migranten – eine aus statistischer Sicht eigentlich gänzlich unzulässig optimistische Annahme

    [1] T. Bodan: „B schafft I: Ein Bereicherer „schafft“ 100mal mehr Vergewaltigungen als ein Einheimischer – Eine psychologische UND statistische Analyse mit einer Falle für den linksgrünen Willkommensfaschismus“, http://www.amazon.com/dp/B01N7CP1WE

    [2] http://de.europenews.dk/Tabu-Thema-Migranten-Vergewaltigung-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa-78822.html

    [3] http://www.rapefugees.net/start/

    [4] http://de.gatestoneinstitute.org/7591/vergewaltigungen-migranten-krise

    [5] http://www.statusquo-news.de/kriminalitaet-in-schweden-anstieg-vergewaltigungen-um-1472-prozent/

    [6] https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung_und_Einwanderungspolitik_in_D%C3%A4nemark_seit_1945

    [7] https://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung

    [8] http://www.youtube.com/watch?v=z2ikXL-GHF8

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  3. Anonymous sagt:

    Kein Beitrag in der „Tagesschau“

    Der Fall Maria: Warum die „regionale Bedeutung“ uns alle interessiert

    Dienstag, 06.12.2016, 18:08 · von FOCUS-Online-Expertin Birgit Kelle

    http://www.focus.de/politik/experten/bkelle/gastbeitrag-von-birgit-kelle-kein-beitrag-ueber-mord-an-maria-l-die-ard-hat-nichts-aus-der-silvesternacht-gelernt_id_6298068.html

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  4. Anonymous sagt:

    31-Jähriger soll zwei Frauen in Bochum vergewaltigt haben

    Ein Flüchtling aus dem Irak soll im August und November im Bochumer Universitätsviertel zwei Frauen vergewaltigt haben. Am Montag konnte der Tatverdächtige festgenommen werden.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/31-jaehriger-soll-zwei-frauen-in-bochum-vergewaltigt-haben-14561472.html

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  5. Zausel sagt:

    Hallo Bernhard
    Natürlich gibt es auch deutsche Straftäter, aber die sind im Vergleich zu den vom Fundamentalismus verblendeten Moslems, die eingewandert sind, in der Minderheit und diese haben auch das Phänomen der Massenvergewaltigung eingeschleppt.
    Schlimm ist, dass es auch Trittbrettfahrer von Einheimischen inspiriert, aber das verdanken wir ja wohl den Multi-Kulti-Hippie-Politikern, die ohne Existenzsorgen nur immer ihre erotischen Phantasien voran treiben wollen und sich leider auch an Kinder über die Bildungsinstitution vergreifen wollen. Der Mensch wird dadurch zum Gebrauchsgegenstand herabgewürdigt.
    Egal von welcher Seite, es ist abscheulich und hart zu verurteilen, doch während man das bei Einheimischen meistens konsequent durchsetzt, werden bei Migranten alle Augen wegen dem Kulturschock zugedrückt, und es kann beileibe nicht sein, dass wir das Signal aussenden, die Frauen und Kinder der in ihren Augen Ungläubigen seien Freiwild und nach Sure 9 Saatfeld der Männer.
    Zudem muss man sie nicht heiraten, wenn man sie geschändet hat und man bedient sich weiter. Da hilft auch alles schönreden nicht, und ein Eritreer, der eine 79-jährige auf dem Friedhof vergewaltigt, wir sollten schon die Wurzel des Übels nicht außer acht lassen. Natürlich finde ich auch die Pädophilieskandale der Grünen und Co abscheulich, aber da heißt es still ruht der See, was nicht an diesem Forum liegt.
    Dass SPD-Stegner das nicht wahrhaben will, dass wir einen Kriminellen Import auch haben neben den anständigen Flüchtlingen, hat schon etwas mit der Flucht aus der Realität zu tun. In Deutschland gab es nie mehrfach Kinderehen, Kinder waren einst geschützt. Wir müssen das Problem lösen, um nicht zur Vergewaltigungsnation zu werden, und auch Einwanderern mit aller Härte klar sagen, so geht es nicht und sie auch konsequent bei brutalen Vergehen abschieben.

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  6. Anonymous sagt:

    Die ermordete Medizinstudentin setzte sich als Mitglied des „Weitblick Freiburg e. V.“ für die Integration von Flüchtlingen ein.

    Quelle:
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159970734/Die-Tragik-in-diesem-Fall-kann-groesser-nicht-sein.html

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  7. Bernhard sagt:

    Hier wird über jedes Verbrechen eines Flüchtlings berichtet, über die Verbrechen von Nicht-Flüchtlingen aber sehr selten. Wem oder was nützt das?

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    • Guten Tag,
      erstens wird hier nicht über „jedes“, sondern recht selten über Verbrechen von Flüchtlingen berichtet, zweitens ist das hier immerhin ein Fall, über den die Polizei eigens eine Pressekonferenz veranstaltet hat, drittens geht es im unteren Teil der Meldung um ein weiteres Thema.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Bernhard sagt:

        In diesem Fall war es sicherlich ein schweres Verbrechen, das weithin Beachtung gefunden hat. Dennoch ist quasi jedes von Einzelpersonen verübte Verbrechen, von dem hier berichtet wird, von einem Flüchtling verübt. Das führt zu einem schiefen Bild.

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      • Guten Tag,
        wir haben hier oft auch über andere Verbrechen berichtet, zB. von Gewalttaten gegen Polizisten, meist von Nicht-Flüchtlingen (Antifa-Deutschen) begangen, etwa auf Demonstrationen – oder kürzlich der blockierte Notruf in Berlin – die Täter keine Asylbewerber. Da führt hier nichts zu einem „schiefen Bild“ einseitig gegen Ausländer.
        Wir benötigen zudem nicht Ihre Genehmigung, um einen von der Polizei per Pressekonferenz geschilderten Mord melden zu dürfen, zumal die Nachricht am Schluß ein weiteres Thema ansprach. Ich habe keine Lust, mich weiter mit Ihnen im Kreise zu drehen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Ihre Anschuldigungen sind doch ein wenig dümmlich. Wissen Sie eigentlich, dass die Menschen aus muslimischem Kulturkreis Frauen grundsätzlich missachten und obendrein alle Ungläubigen vernichtet werden müssen? Es gibt auch deutsche Straftäter aber nicht mit diesem in die Wiege gelegten Werte-Verständnis. Ein Vater zweier Töchter hat heute einen Leserbrief geschrieben und seiner Sorge um seine Kinder Ausdruck gegeben.Mehr als armselig finde ich, dass Sie nciht bereit sind, objektive Berichterstattung zu akzeptieren. Reicht es nicht, dass unsere öffentlich-rechtlichen Medien, zu denen wir Zwangsbeitragfinanzierung leisten, bewusst – regierungshörig so vieles verschweigen? Ist das Ihr Demokratie-Verständnis?
      Manchmal frag ich mich, wo solche Menschen wie Sie leben.

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    • "GsJC" sagt:

      Es interessiert mich und viele andere in diesem Land lebende Einheimische sehr wohl, was die „Gäste“ von Angela Merkel hier so treiben und wie sich die vom Krieg traumatisierten Flüchtlinge im Gastgeberland benehmen.

      Von daher unterstütze ich die Berichterstattung von Frau Küble, obwohl ich mir diese Zustimmung auch sparen könnte, da ich hier im „CF“ auch nur Gast bin und die Regeln der Gastgeberin – Art und Inhalt der Berichterstattung – zu akzeptieren habe.

      Wenn nicht, ist es mir nicht verwehrt mit meinem Zeigegerät (MAUS) auf einen anderen Link zu tippen und in den Weiten des Internet mein Leseheil zu suchen.

      MfG

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  8. Adolf Breitmeier sagt:

    Hätte Frau Dr. Merkel mit Zustimmung der im Bundestag vertretenen Parteien nicht alle Schleusen zum ,,Einreisen“ geöffnet, würde diese junge Frau noch leben (und zahlreiche andere Frauen wären nicht vergewaltigt worden, und im ersten Halbjahr 2016 hätte es nicht über 140.000 Straftaten durch die ,,Invasoren“ >> so wie ich es sehe<< gegeben!!!). Aber das stört unsere ,,Elite" kein bisschchen. Keine ,,Obergrenze" der Zuwanderung bedeutet nichts anderes als Aufgabe des Landes und des Volkes, das sich – pauschal gesehen – sehr lethargisch, gleichgültig und doch ein bisschen dumm im Vergleich zu anderen Völkern mit Selbstbewußtsein, Nationalgefühl und noch normal vorhandenem Überlebenswillen verhält.

    Gefällt 1 Person

  9. Nero sagt:

    Macht sich die Justiz da nicht etwas lächerlich und trägt zum Schutz der Straftäter bei, wenn sie wesentliche Beweisverfahren bei besonders schweren Straftaten ausschließt. Hat denn der Täter die Persönlichkeitsrechte seines Opfer respektiert, nein. Man kann ja auch bei erwiesener Unschuld verpflichtet werden, das DNS-Material zu vernichten und außerdem ist gerade in diesen Berufen die Pflicht zur Verschwiegenheit sehr groß. Wenn will unser „Rechtsstaat“ schützen, die Täter oder die Opfer von Gewaltverbrechen?
    Dahingehend dürfen Politiker den Bürger mit ihren Geheimpapieren verulken.

    Gefällt 1 Person


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