NRW: CDU-Politiker Golland beklagt mangelnde Schutzhelme für die Polizei

Die nordrhein-westfälische Polizei ist in Bezug auf die Ausrüstung mit ballistischen Schutzhelmen schlecht ausgestattet. Das geht aus der Antwort auf die Kleine Anfrage 5290 des CDU-Innenexperten, Gregor Golland (siehe Foto), hervor. golland_007

Der Landtagsabgeordnete wollte wissen, wie viele und welche Schutzhelme bei der Polizei NRW vorhanden sind. Antworten gab es nur wenige, aber die waren unbefriedigend:

„Das Innenminister Ralf Jäger (SPD) den Landtagsabgeordneten keine eindeutigen Antworten gibt, ist keine Überraschung. Die aber flächendeckend nicht vorhandene Ausrüstung mit ballistischen Schutzhelmen setzt die Beamten insbesondere bei Amok- oder Terrorlagen einer enormen Gefahr aus“, erklärt Golland. 

Ballistischen Schutz bieten nur die Helme der Spezialeinheiten. Für die übrige Polizei seien diese Helme u.a. wegen ihres Gewichts nicht tragbar.

„Dabei gibt es bereits tragbare und sehr stabile Lösungen in der Industrie. Auch wenn derartige Helme 1000 Euro oder mehr pro Stück kosten sollten, lohnt es sich, diese für alle Beamten im Streifenwagen einzusetzen und vorzuhalten“, so Golland in seinem abschließenden Fazit.

Die Antwort auf die Kleine Anfrage 5290 finden Sie hier.

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/polizei-in-nrw-hat-keine-schussfesten-helme-1143.php

 

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2 Kommentare on “NRW: CDU-Politiker Golland beklagt mangelnde Schutzhelme für die Polizei”

  1. Wer 80 000 000 000€ pro Jahr für 4 000 000 Einwanderer spendiert, hat halt kein Geld mehr für eine sachgerechte Ausrüstung der Ordnungskräfte und kein Geld mehr für 13000000 Renter die dringend Wohngeld brauchen.

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  2. Graf Dracula sagt:

    Die Integrationsbeauftragte Özögüz, die mitverantwortlich ist für die Integrationsverweigerung ihrer fundamental eingestellten Landsleute, jammert, dass ihre muslimischen Freunde unter der Lupe genauer betrachtet werden. Dabei vergisst sie zu erwähnen, dass es gerade ihre muslimischen Freunde sind, die uns mit Terror bedrohen, uns ihren kulturellen Sitten unterwerfen wollen, und dass diverse Organisationen der Islamverbände schon mal zum Kampf gegen uns Ungläubige aufrufen, wozu auch Muslime gehören, die einen friedlichen Glauben ohne politische Ideologie leben wollen.
    Die Dame hat in ihrem Job versagt oder selbst sich nicht integriert, wenn sie den Respekt vor Menschen, die anders glauben als Muslime, wie Christen und Juden, verweigert. Es wäre ihre Aufgabe auch gewesen, die Glaubensfreiheit zu verteidigen und muslimische Aktionen von Antisemitismus zu unterbinden. Bei unserem Volk wird eingespart, damit wir Kultur bereichernd umerzogen werden, wo bei manchen Gästen, die gerne unsere Sozialkassen plündern, vor unserem Volk der Respekt fehlt und mit aller Kraft Respektlosigkeit durch Bildung von No Go Areas und so weiter entgegen gebracht wird.
    Wenn sie Muslime mit friedlicher Einstellung ohne Ambitionen zum politischen Islam schützen will, dann sendet sie wahrlich die falschen Signale aus. Warum müssen denn unsere Sicherheitskräfte sich bis an die Zähne bewaffnen, weil unsere Gastfreundschaft missbraucht wird, und linksradikale Spinner für Gewalt auf unseren einst friedlichen Straßen sorgen.
    Statt Integrationsverweigerer durch zu päppeln, die selbst unsere Sicherheitskräfte mit Gewalt bedrohen, sollte man diese lieber abschieben, und für Schutzhelme der Polizisten sorgen. Muss jemand in einer solchen No Go Area als Einheimischer leben, sorgen diverse Kultur bereichernde Migranten neben Linksradikalen dafür, das selbst Rettungskräfte dem Opfer nicht mehr helfen können. Ich vertraue auf unser Volk, dass es zwischen friedlichen und terrorisierenden Muslimen unterscheiden kann, und Frau Özögüz sollte ihre Unterstellungen lassen und vielleicht den vielen vergewaltigten Frauen und Kindern Rede und Antwort stehen.

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