IGFM: Saudi-Arabien, Iran und Türkei dürfen keine Partner Deutschlands sein

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die Bundesregierung auf, eine langfristig angelegte Menschenrechtspolitik zu verfolgen. So lange Menschenrechte nur ein Randgebiet in der Entwicklungszusammenarbeit bleiben, seien alle „Bekenntnisse zu Menschenrechten und Menschenwürde bloße Makulatur“.  IGFM_Scharia

Der Internationale Tag der Menschenrechte am 10.Dezeber sei ein hervorragender Anlass, die bisherigen Prioritäten zu überdenken, so die IGFM.

Die Machthaber in Saudi-Arabien, der Türkei und dem Iran und anderer Diktaturen könnten niemals „Partner“ Deutschlands sein. „Kritik an Folter, Todesstrafe und Auspeitschungen sind leere Worte, wenn gleichzeitig eine militärische und begünstigte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen angeboten und praktiziert wird“, kritisiert die IGFM.

Saudi-Arabien und Iran waren Wegbereiter des IS

Im Kampf gegen islamistischen Terror seien sowohl Saudi-Arabien als auch die Türkei und der Iran als Partner völlig ungeeignet. Alle würden selbst extremistische Bewegungen mit großem Einsatz unterstützen.

Das von einem radikal-islamischen Königshaus regierte Saudi-Arabien und die Islamische Republik sind mit eigenen Truppen und über die Unterstützung Lessenthin-Martin-IGFM-100von Milizen aktiv auf gegnerischen Seiten an den Kriegen in Syrien, dem Irak und dem Jemen beteiligt. Saudi-Arabien verbreite darüber hinaus islamistisches Gedankengut, das in Teilen dem des „Islamischen Staates“ (IS) in seiner Menschenverachtung nicht nachstehen würde, so die IGFM.

Saudi-Arabien habe maßgeblich den Boden für islamischen Extremismus bereitet und tue dies noch heute.

„Saudi-Arabien, die „Erdogan-Türkei“ und der Iran stehen für das genaue Gegenteil der europäischen Werte. Es sind demokratiefeindliche, menschenrechtsverachtende Folterstaaten, die Menschenrechtsverteidiger, Andersdenkende und Andersgläubige verfolgen. Saudi-Arabien exportiert seine islamistische Ideologie auch noch über seine Nachbarländer hinaus, sogar nach Deutschland“, kritisiert Martin Lessenthin (siehe Foto), Sprecher des IGFM-Vorstands.

Militärische Zusammenarbeit und „Partnerschaften“ mit Saudi-Arabien und dem Iran seien grundsätzliche Fehler.

Der IS konnte nur durch den Iran so mächtig werden

Durch die vom Iran gedeckte Unterdrückung der Sunniten im Irak und in Syrien seien die Erfolge des IS erst möglich geworden. Die Politik des Iran und der schiitischen Regierung in Bagdad hätten dem IS Unterstützer geradezu in die Arme getrieben, erläutert die IGFM. In diesem Sinne sei der IS letztlich „auch ein Produkt der Islamischen Republik“. IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

„Menschenrechtsfeindliche Regime sind nur scheinbar Garanten für Stabilität“, betont die IGFM. Viele dieser Staaten verursachen durch die Missachtung der Menschenrechte nicht nur Unrecht und Leid im eigenen Land, sondern sind direkt oder indirekt verantwortlich für das Flüchtlingselend von Millionen Menschen.

Die jüngere und jüngste Geschichte zeige, dass regelmäßig „scheinstabile“ diktatorische Staaten an den Problemen kollabieren, die sie selbst geschaffen hätten. Syrien und Libyen seine dabei lediglich die Staaten, die Europa am nächsten liegen.

Deutschland und ganz Europa müssten langfristig einen hohen Preis zahlen, wenn in der Praxis die Opfer weiter ignoriert werden. Menschenrechtsverletzungen, Willkür und fehlende Rechtsstaatlichkeit gehörten zu den größten Entwicklungshemmnissen überhaupt. Die Zahl der Flüchtlinge, die sie hervorbringen, könne nur dann kleiner werden, wenn Menschenrechte auch in der europäischen Außenpolitik endlich ernst genommen würden, unterstreicht IGFM-Sprecher Lessenthin.

Quelle: www.menschenrechte.de

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3 Kommentare on “IGFM: Saudi-Arabien, Iran und Türkei dürfen keine Partner Deutschlands sein”

  1. Remus sagt:

    Die USA ist extrem hoch bei den Chinesen verschuldet und damit das nicht an das Tageslicht kommt, hat die EU künstlich mitgeholfen, das zu verschleiern, und den Wahlkampf von Clinton unterstützt, die nun aus Rache für den verlorenen Wahlsieg Donald Trump einen Strick daraus dreht. Soweit die Informationen, die ich im Netz erspähen konnte. Auch Deutschland hat sich auf einen teuflischen Börsendeal eingelassen, wo Saudi Arabien, daneben noch andere, sich in deutsche Firmen und Banken eingekauft haben, und dieser Globalisierungswahn der abgehobenen Eliten, die diese Verstrickungen geschaffen haben, könnten ohne Umdenken für alle Länder zu einem gefährlichen Erwachen führen.
    Rot – rot – grün, ohne jegliche Ahnung von Ökonomie, einzig Sahrah Wagenknecht, die sich mit den Linken in den Idealismus einer Multi kulturellen Gesellschaft verrannt hat, und die SPD, die uns gerne dem Islam anpassen möchte, sowie die Grünen in ihrer Abneigung zu den deutschen Ureinwohnern, organisieren die multi kulti Bevölkerung in Deutschland, Menschen, die zum Wiederaufbau in ihrer Heimat fehlen werden, und nimmt dafür billigend Mord und Totschlag in Kauf in einem Land, wo die Bürger früher sicher leben konnten. Da ihr Geschäftsmodell vor die Wand gefahren ist und die grünen besondere erotische Phantasien hegen, modellieren sie das Bildungssystem um, damit genügend Kinder von der nächsten Generation für den Pornomarkt, als Objekte für die Geburtenratenstatistik, zur Verfügung stehen. Das ist schon ein Kreuz, wenn man nicht weiß, woher die nächsten Diäten herkommen sollen.

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  2. Nero sagt:

    Unsere Uschi von der Leyen, angesteckt vom Globalisierungsfieber, setzt sich durch und lässt sich nicht verschleiern. Respektlos oder modern? Ilse Aigner hatte damals die Auffassung, zumindest ansatzweise als Respekt vor dem Gastland zu kleiden und kämpft dafür, dass sich zuwandernde Muslime an unsere Regeln halten müssen, bei der freien Kleiderwahl ohne Vermummung, um unserem Volk die Missachtung auszudrücken. Ich tendiere eher zu Aigner als zu von der Leyen, im Angesicht dessen, dass ausgerechnet Saudi Arabien, wenn die Meldung wahr ist, in Deutschland die Salafisten Szene unterstützt. Allerdings ist es schon mutig von von der Leyen, selbstbewusst aufzutreten, aber ob es vernünftig ist?

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  3. …. unter Assad in Syrien hatten weder Muslime, noch die Christen zu leiden. Das wird immer wieder bestätigt. Saudi-Arabien möchte allerdings dort mit allem Einsatz einen Scharia-Staat errichten und Europa und Amerika lässt sich vor diesen Karren spannen. Warum nur? Wann wird man aus diesem Traum aufwachen?

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