Warum eine Abschaffung des Zölibats den „Priestermangel“ nicht lösen würde

Von Felizitas Küble

Das Zölibatsthema bleibt in Deutschland ein Dauerbrenner in Medien und Öffentlichkeit. Zahlreiche Stellungnahmen auch innerhalb der Kirche begründen ihre Ablehnung der priesterlichen Ehelosigkeit mit dem „Priestermangel“. Bernhard, Pastötter Handauflegung

Dabei sollte man zunächst bedenken, daß es schon längst einen massiven „Gläubigenmangel“ gibt. Das Defizit an Gläubigen und Priestern ist wiederum nicht zuletzt auf einen Kindermangel auch bei katholischen Eheleuten zurückzuführen. Früher waren unter den kirchentreuen Katholiken kinderreiche Familien an der Tagesordnung, in denen „geistliche Berufungen“ besonders gut wachsen konnten. Wenn Eltern aber lediglich ein oder zwei Kinder haben, wünschen sie wohl kaum, daß ihr Junge ein Priester oder ihre Tochter eine Ordensfrau wird.

Zudem handelt es sich ohnehin um eine Engführung der Diskussion, wenn der Priestermangel vorwiegend auf den Zölibat zurückgeführt wird. Würde diese Auffassung zutreffen, dann dürfte es auf evangelischer Seite kein Problem mit dem Pastoren-Nachwuchs geben.

BILD: Priesterweihe im Regensburger Dom durch Bischof Voderholzer

Genau das Gegenteil ist aber der Fall, denn auch im Protestantismus droht ein Pfarrermangel. Die Zahl der Theologiestudenten sinkt seit Jahrzehnten ganz massiv. Am 14.9.2010 ging bereits folgende Nachricht durch die Presse:

„Mangelerscheinung. In Rostock beginnt in der kommenden Woche der Deutsche Pfarrerinnen- und Pfarrertag. 400 Theologen werden erwartet. Schon im Vorfeld warnen die Organisatoren davor, dass die Zahl der Pfarrerinnen und Pfarrer stetig sinkt –  und genug Nachwuchs ist nicht in Sicht. 1992 hätten noch 8.500 junge Menschen für das evangelische Pfarramt studiert, derzeit seien es 2.300, sagte Verbandsvorsitzender Klaus Weber vor Beginn des Deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrertages.“

In den evangelischen Konfessionen gibt es keinen Zölibat und außerdem fast überall Pastorinnen, sogar in vielen Freikirchen. Unter den landeskirchlich-evangelischen Pfarrern ist jede dritte weiblich. Folglich ist die Behauptung unsinnig, mit einer Abschaffung der Zölibatsverpflichtung und einer Einführung des Frauen-Priestertums könne die katholische Kirche ihre Nachwuchssorgen beheben.

Die Hauptursache für die sinkende Zahl von Pastoren in der evangelischen Kirche sei der demografische Wandel, erläuterte der Vorsitzende des Pfarrer-Verbandes, Andreas Kahnt, bereits im Jahre 2012; seinem Dachverband gehören rund 21.000 evangelische Pfarrer an.

Pfr. Kahnt erklärte unlängst laut evangelischer Nachrichtenagentur IDEA, daß es 1982 noch 26.000 Studenten der evangelischen Theologie gab; derzeit sind es nur noch etwa 2.400. Angesichts der bevorstehenden Pensionierungen geburtenstarker Jahrgänge von Pfarrern reiche diese Zahl nicht aus, so Pfr. Kahnt weiter.

FORTSETZUNG des Artikels hier bei der katholischen Nachrichtenagentur ZENIT: https://de.zenit.org/articles/pastorenmangel-auch-auf-evangelischer-seite/

Foto: Bistum Regensburg

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18 Kommentare on “Warum eine Abschaffung des Zölibats den „Priestermangel“ nicht lösen würde”

  1. Anonym sagt:

    Der Zölibat ist nicht biblisch.

    Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen.

    Warum überlässt man die Entscheidung, für oder gegen Ehelosigkeit, nicht dem Priester?

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    • ester sagt:

      weil die Welt schon langweilig genug geworden ist, und es dringend Menschen braucht, die mit ihrem Leben vormachen, dass es mehr gibt als die verzweifelte Innerweltlichkeit.
      Genau das war ja das Problem der sadduzäischen Priesterschaft, aller verheirateten priesterlichen Eliten durch die Jahrtausende hindurch.
      Im Himmel gibt es nämlich nicht mehr Mann und Frau und keinen Sex mehr, wie Jesus bezeugt und deshalb ist der Zölibat ein so notwendiges Zeichen, dass es mehr gibt, als das bisschen buckelige Erde.

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    • Osterglocke sagt:

      Es ist ja gut und schön mit dem Zölibat.

      Der Priester wird ja auch berufen und da nimmt er das mit dem Zölibat schon in Kauf.

      Was bedeutet es dann aber, wenn jemand ohne Zölibat nicht Priester werden wollte??!

      Also die Sicherheit hat man an der Seite eines Priesters auch nicht.
      Evangelische Priester lassen u.U. ihre Familie sitzen, lassen sich scheiden usw.

      Das bleibt der Frauenwelt in der katholischen Kirche bisher erspart

      Auch katholische Priester sind eben Männer, die wohl ihren „Heiligenschein“ hinter der Haustür ablegen.

      Wenn so ein Priester dann die dritte Lebensgefährtin hat und die Ehefrau mit den Kindern verlassen hat, dann geht doch auch die Achtung vor ihm flöten.

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  2. Dornröschen sagt:

    Habe ich es mir doch gedacht, unsere ideologische Gesinnungspolizei hat wieder zugeschlagen. War ja klar, wenn man den christlichen Glauben ideologisch missbrauchen möchte, dass die Original-Luther-Bibel in der zweiten Ausgabe dementsprechend abgespeckt wurde und die Erstauflage unserem politisch kirchlichen Adel vorbehalten sein sollte.

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    • Nero sagt:

      Ja, da muss Dornröschen muss mal schauen, was auf der Rechnung steht, da steht nicht Lutherbibel 2016/2017, sondern revidierte Bibel 2017, also nach dem Motto: die von 2016 ist schon ein alter Schinken. So kann man Propaganda auch betreiben, Gottes Wort für die elitäre Kirchengesellschaft schreiben und im Volksinteresse diese dann zur Meinungsbildung abspecken, und dann, wenn das Herdenvieh wie gewünscht in die falsche Richtung läuft, wieder aufspecken im Sinne, islamische Inhalte zu integrieren. Luther würde sich im Grabe rum drehen.

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      • Rabenstolz sagt:

        Bei all den geistlichen Ausfällen, die sich Teile kirchlicher Führungscliquen erlauben ist sicher Misstrauen nicht unbegründet, aber das Rätsel dürfte damit gelöst sein, dass der Einband der nachgedruckten Ausgabe dünner ist, also Materialeinsparung, da ich bei den Stichproben des Textes beim Vergleich noch keine Abweichungen gefunden habe.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Ich halte die Ehelosigkeit der Priester aus einem anderen Grund für falsch: Die Hälfte der Gläubigen wird vom Priesteramt ausgesperrt, weil schon bei den Juden die Frau für das Priesteramt als nicht geeignet galt (das ist auch im Islam so). Wenn ich an meine leider verstorbene Schwiegemutter denke: Eine tiefgläubige Frau, die bestimmt das Priesteramt mit Würde und übezeugtem Glauben (ohne jeden Fanatismus) hätte wahrnehmen können. Sie hat Christentum gelebt. Und so gibt es sicherlich viele Frauen, die das könnten, ob verheiratet oder unverheiratet. Den Eid, sexuelle Freuden nicht zu genießen, sollte man erst mit achtzig leisten (das war ein bisschen satirischer Spass, weil ich denke, dass zölibatäres Leben normalerweise überaus schwer und vielleicht sogar gesundheitsschädlich ist). Wahrscheinlich könnten verheiratete Priester oder Piesterinnen die Lebenswirklichkeit besser einschätzen, weil sie dann nämlich Glauben und Leben nebeneinander bewältigen müssten.

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    • ester sagt:

      ach sagen wir mal so, ich will aber gar keinen Priester, der mir was von der Lebenswirklichkeit erzählt, ich will einen, der mir von der Transzendenz erzählt und diese Transzendenz auch irgendwie als Option durch sein Leben vorlebt. Der Levit tat das durch den Verzicht auf Erbbesitz, der Priester durch den Zölibat.
      Der Priester muss auf eine ganz gewisse Art das nicht so ganz von dieser Welt sein der Christen vorleben (im Wortsinn), sonst ist er nicht glaubwürdig.
      Außerdem nehmen wir an, wir kommen dahin, dass die Priester und ihre Familien als Vorbild ihrer Gemeinden fungieren sollen, können, müssen. Nehmen wir weiter an, sie kriegen das auch mehrheitlich geregelt, nehmen wir dann an, so ein Superpriester kommt dann zu einer Familie, wo es „hängt“ und sagt dann „Ei guckt mich an, ich mach das soundso und es funktioniert!“
      Ja und? Was soll das nutzen?
      Das arme Lieschen Müller denkt dann halt „Nun ja, du arroganter Typ, du verdienst ja auch üppig, und schön, dass es bei dir funktioniert, bei mir aber nicht!“
      Oder Lieschen Müller ist so devot und setzt die Ratschläge um und stellt fest, es funktioniert immer noch nicht, weil sie eben Lieschen ist, was ist damit gewonnen?
      Nette Menschen, die sich um das zeitliche Heil ihrer MItmenschen kümmern, haben wir wahrhaftig üppigst, dazu brauche ich doch keinen Priester und mit der Lebenswirklichkeit ist das auch so eine Sache, die ist für jeden Menschen anders, von daher ist es gut, dass es welche gibt, für die sie ganz anders ist, nämlich zölibatär.

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    • Anonymous sagt:

      Priester stehen in der Nachfolge Christi. Die ersten Priester waren die Apostel und die waren Männer. Frauen ist anderes bestimmt. Was Jesus vorgelebt hat, hat Gültigkeit bis ans Ende der Zeit. Außerdem ist der angebliche Priestermangel hausgemacht. Das ist ein Märchen. Es gäbe genug gute Priester!! Doch die, die dem Herren treu folgen wollen (= an der WAHREN LEHRE festhalten wollen), lässt man nicht zum Zuge kommen! Dafür werden die Modernisten und Wischi-Waschi-Anwärter aufgenommen und bevorzugt!
      Aber alles hat ja bekanntlich ein Ende – Und das ist auch gut so!!!!

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      • Osterglocke sagt:

        Die wichtigste Aufgabe überhaupt hatte Maria Magdalena.

        Sie hat als erstes die Frohe Botschaft verkündigt.

        „Jesus ist von den Toten auferstanden. Er lebt“ Dies der Welt zu verkünden, war und ist das Wesentliche.

        Das Verkündigen der Frohen Botschaft und das Feiern der Eucharistie sind ja absolut gleichwertig.

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      • Guten Tag,
        bei der Verkündigung begegnen wir dem WORT Gottes, bei der Eucharistie empfangen wir aber GOTT s e l b e r in seinem Sohn. Insofern ist dies keineswegs „absolut gleichwertig“, denn die Verkündigung ist kein Sakrament.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  4. Dorrotee sagt:

    Was bleibt, ist die kleine Herde, die sich nicht fürchten soll.
    Christus gestern, heute und morgen und in Ewigkeit.

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  5. Osterglocke sagt:

    Die Menschen haben generell immer mehr Probleme, sich für etwas zu entscheiden.

    Viele Menschen wollen sich die Zukunft offenhalten.

    Sind das Bindungsängste?

    Ja oder nein zu sagen, fällt schwer.

    Ja zu sagen zu einem Partner, zu einem Verein, zu einem Beruf, usw.

    Priester dürfen doch eine Freundin haben.

    Sehr viele wohnen mit der Frau ihrer Träume oder dem Mann ihrer Träume in einer Wohnung bzw. gehen miteinander aus. Sie gehen gemeinsam einkaufen, fahren gemeinsam in den Urlaub.

    All dies ist doch erlaubt.

    Sie dürfen eben einfach kein sexueller Verhältnis haben, wobei ja Händchen halten und Umarmungen auch kein sexueller Verhältnis darstellt.

    Es gibt auch immer weniger Orgelspieler und die dürfen heiraten..

    Es gibt auch immer weniger Küster und die dürfen auch heiraten.

    Die Zahl der „bleibenden Diakone“ steigt auch nicht gerade.

    Wenn man Bedenken hat, sich für das Leben zu entscheiden, kann ich das nachvollziehen.

    Aber manche können sich noch nicht mal für etwas in einem Monat festlegen, weil man nie weiß ob man dann noch Lust hat.

    Ich komme vom Thema ab 😁

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    • Guten Tag,
      Priester sollen nicht nur auf genitale Sexualität verzichten, sondern grundsätzlich auch auf ein Liebesverhältnis zu einer Frau (erst recht zu einem Mann), das über eine Freundschaft hinausgeht. Der Sinn des Zölibates besteht doch gerade darin, daß sich der Priester voll und ganz für Gott und seine Aufgabe einsetzt, Vater der Gemeinde bzw. der ihm anvertrauten Gläubigen zu sein – und deshalb sowohl äußerlich wie innerlich frei und verfügbar. Eine Sonderbeziehung in der Grauzone (mit Zärtlichkeiten, aber ohne Sex) entspricht nicht dieser priesterlichen Sendung – und ergibt zudem auf Dauer meist doch ein intimes Verhältnis.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Osterglocke sagt:

      „Ich bin der, ich bin da“ so spricht Gott.

      Zeit zu haben für Menschen ist also fast etwas göttliches☺

      Zölibat JA oder NEIN spielt für mich eine untergeordnete Rolle.

      Wenn Priester von einem Termin zum anderen hetzen und die sind, die nicht da sind, wirkt das auch nicht gerade „göttlich“

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  6. zeitschnur sagt:

    Ich denke, die Probleme sind viel tiefer angesiedelt. Der doch recht oberflächliche Verweis auf den Zölibat als Alleinschuldigen am Priestermangel ist ein Eingeständnis der Hilflosigkeit und Geistesschwäche.

    Man muss andersherum fragen, warum denn früher mehr Leute Priester wurden. Trotz Zölibat, der ja damals unterm Strich nicht weniger abverlangte als heute.

    Nun muss man sich klarmachen, dass die Entscheidung, Priester zu werden, auch früher nicht bei allen einem hehren, wunderbaren Glauben entsprang. In der Zeit des reaktionären Ultramontanismus und des Antimodernismus wurden viele idealistische, aber naive und unreife junge Männer „begeistert“ für eine letztendlich fragwürdige Ausrichtung.
    Viele schafften den Spagat nicht, als sie aufwachten und reifer wurden. Die einen verrannten sich in wundersüchtigen oder diktatorischen Fanatismus oder die typisch priesterliche Arroganz, auch früher schon gab es viele, die ein ausgewachsenes und ernüchterndes Doppelleben führten – wie soll man sich sonst erklärten, dass nach dem Vaticanum II Tausende ihren Priesterberuf aufgaben und nun offen mit ihren Freundinnen zusammenlebten? All die tausende von „Berufungen“ können ja wohl nicht so ganz echt gewesen sein…

    Andere kamen mit der Hierarchie aus politischen Gründen ins Gehege, manche überlebten das im System, manche nicht – die Zahl der Weggemobbten war auch damals schon hoch, nicht anders als heute, wenn auch mit umgekehrten Vorzeichen. In der Zeit des Antimodernismus wurden sehr viele Priester gehetzt und in der Kirche selbst verfolgt, viele davon sicher zu Unrecht.

    Heute haben wir generell einen demografischen Knick.
    Und der aktuelle Zustand der Kirche, noch dazu unter diesem Papst lockt keinen Hund mehr hinterm Ofen vor.
    Idealismus jedenfalls wird schwerlich entfacht.
    Wenn junge Männer dann sehen, wie Männer, die 15 Jahre älter sind als sie und mit Zuversicht noch ins Priesteramt strebten, heute von ihren Bischöfen und einer zähen Gremienschickeria in den Gemeinden gemobbt und aufs Abstellgleis gestellt werden, dann ist das nicht attraktiv.
    Wer klar denken kann, sagt sich: Da kann ich nichts bewirken.

    Ähnlich verhält es sich mit den Ordensberufen.

    Der Zölibat ist kein echtes Problem, da er ja freiwillig angenommen wird. Es muss niemand Priester oder Ordensperson werden.
    Nur: wenn schon Zölibat, dann muss dieses Opfer auch Sinn ergeben, und da ist heute kaum mehr Sinn zu erkennen. Das ist das Problem.

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  7. Manitu sagt:

    Es ist nicht nur die Geburtenrate, denke ich, sondern auch die Perspektivlosigkeit der gut ausgebildeten Deutschen über einen längeren Zeitraum auf dem Arbeitsmarkt, die dann endgültig ausgewandert sind. Deshalb ist es auch ein Märchen, dass wir extreme Zuwanderungsraten brauchen. Sehen wir uns doch mal die Institution Kirche genauer an, die ideologisch so unterwandert ist, dass sich kaum noch die gläubigen Christen trauen, auszusprechen, was sie denken, aus Angst, sie könnten reglementiert werden. Im Zeitgeist durch die Medien manipuliert und auch durch fehlende geschichtliche Bildung, teilt sich das Christentum, wenn ein Imam in der Kirche auf arabisch jault, und man denkt nicht nach, dass er auch zum Kampf aufrufen könnte, und die anderen, die ihren christlichen Glauben verraten sehen. Die Spaltung der Christen, die immer mehr ideologisch indoktriniert worden, hat auch dazu beigetragen.

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