Birgit Kelle wehrt sich erfolgreich gegen Verleumdungen einer Links-Politikerin

Die Bestseller-Autorin Birgit Kelle (siehe Foto) hat sich erfolgreich gegen eine Verleumdung durch die Linke-Angeordnete (Bremische Bürgerschaft) Sofia Leonidakis zur Wehr gesetzt. Diese hatte in der Tageszeitung „Weser Kurier“ behauptet, Kelle halte Homosexualität für eine „heilbare Krankheit“ und vertrete die Ansicht, dass „Frauen an sexuellen Übergriffen selbst schuld sind“.

Birgit KelleBeide Behauptungen hat die 41-jährige Publizistin niemals geäußert. Auf Abmahnung der Kanzlei des Kölner Rechtsanwalts Ralf Höcker gab die Linke-Politikerin jetzt eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab und erklärte sich bereit, die Kosten des Verfahrens zu übernehmen. Die falschen Zitate im Weser-Kurier sind mittlerweile gelöscht.

Birgit Kelle sagte gegenüber TheGermanZ: „Ich streite gern kontrovers über Frauen-, Familien- und die leidigen Gender-Themen und zwar mit Fakten und Argumenten. Es wäre schön, wenn meine politischen Gegner das ebenfalls beherzigen“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://the-germanz.de/birgit-kelle-wehrt-sich-erfolgreich-gegen-verleumdung-durch-linke-abgeordnete/

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11 Kommentare on “Birgit Kelle wehrt sich erfolgreich gegen Verleumdungen einer Links-Politikerin”

  1. Pumuckel sagt:

    Meine Hochachtung, Frau Küble, das Sie einem Genderforscher mal die Meinung sagen, was die normalen Maulkorbbürger nicht dürfen. Gender ist eine Wissenschaft, wo naturwissenschaftliche Nieten, denen die Geschichte und andere seriöse Fächer ein Greuel sind, ohne wissenschaftlichen Leistungshorizont, denn sonst hätten sie nützliche Berufe oder Studien angestrebt, denke ich, als Funktionäre zur Förderung eines neuen gesellschaftlichen Sexualkultes zu akademischen Ehren kommen, ohne groß etwas sinnvolles leisten zu können.
    Wer unter seiner sexuellen Orientierung leidet, dürfte logischer Weise einen Sexualtherapeuten oder Psychotherapeuten aufsuchen, mit der Gewissheit der Schweigepflicht, und nicht, dass verkappte Gender Sexologen wie die Papageien in der Öffentlichkeit das Liebesleben der Bürger und der Gesellschaft breittratschen. Fördern tut das die Pornoindustrie und deren Markt.
    Aus diesen geistig vernebelten Hirnen der Genderforschung ist wahrscheinlich auch die Zwangsinternierung in ein Bildungssystem entsprungen, wo Kinder gegen ihren Willen, gegen ihre Entwicklungsreife und Würde brutal frühsexualisiert werden sollen, die Pädophilen freut es.
    Nachdem wir ja der ständigen Gehirnwäsche nicht entfliehen können, Kinder Leitbilder und Idole suchen dürfte wohl dank Olivia Jones als Märchentante so manches Kind auf den Irrweg geraten, es sei transs….., obwohl es in diesem Alter sich noch nicht festlegen kann und will, welche sexuelle Lebensorientierung es anstrebt. Wetten, dass mit dieser Gehirnwäschekampagne an den Schulen die Bekenntnisse zur Transsexualität nach oben klettern, bis vielleicht Jahre später mit der Reife einige Kinder, die erwachsen geworden sind, mit ihrer ersten oder wahren Liebe entsetzt feststellen, dass sie gar nicht transsexuell sind und wie ihnen das dank Bildungssystem und Genderwissenschaftlern, wobei sich das Wort Wissenschaft von allein verbietet, damit sexuelle Spanner auf ihre Kosten kommen, dank dem Einhämmern dieser Propaganda all jene verfluchen werden.
    Im Netz war mal ein Video eines Vaters, wo selbst der Lehrkörper Rollentausch durch Bärtchen ankleben und Kleiderwechsel die Schüler zum Rollentausch animieren und der Junge, der da das Röckchen seiner Schwester borgen musste und auch ihren Schminkkoffer erleichtern vor dem Inquisitionsgericht der Klasse unter Aufsicht des Lehrers mit Schamröte im Gesicht erklären sollte, wie er sich fühlt. Da es sich hier um ein Instrument geistiger Unterdrückung handelt, wird wohl kaum einer der Schüler verdonnert, sich zwangs zu verkleiden auf die Idee kommen zu sagen, ich fühl mich scheiße, weil ich ein Junge bin, denn wer außerhalb der political correctnes ist, landet schnell auf der Abschussliste. Wenn sich natürlich andere Länder mit normalen Bildungssystemen fragen, ob die Deutschen ihre Lehrfilme in der Irrenanstalt drehen, leider nein.
    Einige Eltern wurden ja schon in Beugehaft genommen, weil sie ihren Kinder diese Entwürdigung ihrer Persönlichkeit durch das Bildungssystem nicht hinnehmen wollten. Der Mensch versucht sich wieder mal als göttlicher Steuermann, um Geburtenraten, Abtreibungsraten, Gruppensexneigungen vielleicht auch noch als Gefühl des erotisch geprägten Zusammenhaltes zu beeinflussen. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika muss man ja irgendwie steuern und ja wenn in Europa die moderne Zivilisation auf das Mittelalter trifft und eine Bevölkerungsexplosion vielleicht in Europa zu erwarten ist, durch das Bildungssystem fragwürdig gegen zu steuern. Vielleicht auch mit dem Hintergedanken, Kinderehen aus politisch ideologisch religiösen Gründen, Kindesmissbrauch irgendwann als völlig normal zu empfinden, pfui Teufel.

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  2. Guten Tag!

    Ich respektiere, daß Sie meine kritischen Anfragen und Bemerkungen veröffentlichen.

    Sie bestreiten also in aller Form – wenn denn Ihre Replik Sinn machen soll -, daß Frau Kuby in öffentlichen Vorträgen beklagt hat, daß sich eine „satanische“ „Homolobby“ für eine Streichung der Homosexualität aus dem Katalog psychiatrisch relevanter Krankheiten der Weltgesundheitsorganisation erfolgreich eingesetzt hat? Denn diese Frage müßte für Sie bezüglich der Denkstrukturen im katholisch-konservativen Milieu von zentralem Interesse sein. Ich würde Sie dann beim Wort nehmen.

    Was bedeutet es eigentlich, wenn Birgit Kelle davon spricht bzw. schreibt, daß man nichtheterosexuellen Menschen „helfen“ soll?
    Und was meinen Sie, Frau Küble, wenn Sie in Ihrer Kategorie-Liste zum Thema Homosexualität explizit anbieten „Homosexualität überwinden“? Wenn Sie Homosexualität nicht pauschal als etwas zu „Überwindendes“, also zu „Heilendes“ betrachten, wie es ja Birgit Kelle öffentlich von sich gewiesen hat, dann wäre also in Ihren Augen (und folgerichtig auch aus der Sicht Birgit Kelles) das Motto „Homosexualität akzeptieren“ als mindestens gleichwertig zu betrachten.

    Geht aus Ihrer Replik hervor, daß Sie die Ansicht vertreten, seelisches Leiden hätte grundsätzlich kaum Bezug zur sexuellen Orientierung?
    Ich habe Ihnen mir persönlich bekannte Schicksale aufgezeigt und darüberhinaus angeboten, eine professionale Fachstelle anzufragen, die sich mit dem allfälligen Leiden sexueller Minderheitengruppen beschäftigt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Friedrich

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    • Guten Tag,
      ich bestreite nichts in aller Form und auch nicht formlos, sondern habe vielmehr auf die TATSACHE hingewiesen (von der Sie nicht ablenken brauchen nach der Devise, Angriff sei die beste Verteidigung), daß Sie keine Quellenangabe erwähnt, also Ihre Behauptungen gegen G. Kuby nicht belegt haben.
      Ebensowenig habe ich behauptet, seelisches Leid habe „grundsätzlich“ keinen Bezug zur sexuellen Orientierung, sondern erwähnte, daß es in den mir bekannten Fällen keinen derartigen Kontext gab und Sie das von Ihnen erwähnte Schicksal nicht verallgemeinern können.
      Ich lasse mir nicht weiter das Wort im Munde herumdrehen noch will ich mich weiter im Kreise drehen, weshalb ich von Ihnen keine Kommentare unter diesem Thread mehr freischalten werde.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Guten Tag,

        Frau Küble, es kann doch nun wirklich für Sie keine befriedigende Situation darstellen, wenn Ihre Glaubwürdigkeit bezüglich „Demo für Alle“/Kuby/Kelle nur davon abhängig ist, ob ich jetzt die Youtube-Filmchen mit den Kuby-Vorträgen durchsuchen gehe, was mir wirklich unangenehm wäre. Ich versäume eben zu oft, mir Links zu notieren, worüber ich mich selber schon öfters geärgert habe.

        Mit freundlichen Grüßen
        Peter Friedrich

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      • Guten Tag,
        lassen Sie die Märchenstunde – es geht nicht allein um fehlende Belege, sondern vor allem darum, daß der Punkt „Verleumdung“ juristisch bereits niet- und nagelfest durch die unterzeichnete Unterlassungserklärung geklärt ist, so daß sich Ihre ohnehin kuriose „Widerlegung“ schlicht erübrigt – wie oft muß ich das noch wiederholen!
        Ende der Durchsage!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  3. Ich selber bin in der Genderforschung kein studierter Experte und versuche, mir diesbezüglich einen Überblick zu verschaffen. Einiges daran mag überzogen oder ein Irrweg sein, was aber seriöse Genderforscher gar nicht unbedingt bestreiten, man lernt eben auch dort durch Versuch und Irrtum.
    Der z. T. regelrecht hämische Tonfall von der konservativen Gegenseite zu der offenkundig notwendigen Genderforschung erscheint mir daher völlig unverhältnismäßig.
    Zu lernen versuche ich selber durch Anteilnahme an persönlichen Erfahrungen:
    Eine Bekannte von mir hat eine Tochter, die mit der Pubertät emotional besonders labil und scheu wurde, oft Angst vor Menschen und vor der Schule hatte und deswegen nur mit Ach und Krach das Abitur schaffte. Es stellte sich heraus, daß diese Tochter transsexuell ist. Sie offenbarte sich selbst ihrer eigenen Mutter erst im frühen Erwachsenenalter, es war eine lange und quälende Selbstfindung. Die Mutter hatte viele Sorgen und litt große Angst wegen einer eventuellen Selbstbeschädigung der Tochter. Die einschlägigen Aussagen zu geschlechtlichen Themen, wie sie nun von AfD/“Demo für Alle“ resp. Birgit Kelle etc. verbreitet werden, peinigen diese Mutter grenzenlos, vor Wut, Schmerz, Scham und Ohnmacht mag sie kaum darüber sprechen. Dringend wäre hier eine Aufklärung von Schülern und Lehrern bezüglich der Gefühle dieser Menschen nötig!
    Die Art und Weise nun, wie man in der, ich nenne sie mal Anti-Gender-Szene, über das Schicksal dieser gepeinigten Menschen redet – was soll ich denn jetzt davon halten? Ganz offensichtlich ist doch der Hintergedanke bei all diesen Bewegungen, daß nichtheterosexuelle Menschen „geheilt“ werden, oder? Mann ist Mann und Frau ist Frau, so redet man dort, oder?
    Gabriele Kuby hat in öffentlichen Vorträgen bitter beklagt, daß Homosexualität nicht mehr durch die Weltgesundheitsorganisation als psychiatrisch relevante Krankheit gelistet wird und hat dafür eine angebliche „Homolobby“ verantwortlich gemacht, der sie zudem, wenn ich mich recht erinnere, das Attribut „satanisch“ erteilte. Das Gedankengerüst bei „Demo für Alle“ basiert u. a. auf dieser Verschwörungsvorstellung.

    Würden Sie, Frau Küble, bitte erklären, wie sich vor diesem Hintergrund Ihre Unterstellung einer „Verleumdung“ durch die linke Politikerin darstellt? Danke und eine schöne Weihnachtszeit noch!

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    • Guten Tag,
      Sie wollen bitte zur Kenntnis nehmen, daß es sich hinsichtlich des Vorwurfs der Verleumdung nicht um meine „Unterstellung“ handelt, sondern um eine Tatsache, weshalb die Gegenseite eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnet hat.
      Völlig unsachlich und unfair ist es, ein angebliches und anonymes Einzelschicksal gegen Kelle und Kuby diffamierend ins Feld zu führen. Derlei unbewiesene Geschichten beweisen rein gar nichts – und selbst wenn sie stimmen, ist jede Pauschalisierung von Einzelfällen doch offensichtlich unsinnig. Zudem ist niemand verpflichtet, Bücher von Kelle und Kuby zu lesen. Dort wird jedenfalls sachlicher argumentiert als von Ihrer Seite.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Guten Abend!
        Wer mich kennt, weiß, daß ich höchstens zum Scherz unsinnige Behauptungen aufstelle, in einer menschlich so wichtigen Angelegenheit jedoch ganz gewiss nicht scherze. Was ich geschrieben habe, stammt aus erster Hand. Für mich persönlich besitzt die Erfahrung eines lebendigen Menschen, der zu mir von sich und seinen Lieben spricht, die höchste Evidenz. Je mehr ich darüber nachsinne, desto mehr wird mir selbst eigentlich erst richtig bewußt, wie besonders schwer es solche Menschen haben müssen (obwohl ich bereits in den 90ern Gespräche mit jungen homosexuellen Menschen hatte, die wegen Selbstfindungsproblemen monatelang stationär klinisch behandelt wurden). Sie sind bereits als Schulkinder dazu gezwungen, sehr genau zu wittern, wo, bei wem bzw. ob überhaupt sie sich mit ihren persönlichsten Gefühlen einem Menschen anvertrauen können, ja, sie müssen in Angst davor leben, großen Schaden an Leib und Seele zu erleiden, wenn die Mehrheitsgruppe etwas merkt. Dieser Zustand kann zur persönlichen Hölle werden, nach meinen Informationen ist die Wahrscheinlichkeit der Tragik selbstschädigenden Verhaltens eminent erhöht, bis hin zum Grauen des Selbstmordes, worauf immer wieder hingewiesen wird (etwa bei queer.de). Haben Sie beispielsweise schon einmal mit Menschen gesprochen, die sich selber mit Klingen schlitzen, die unter dem Zwang leiden, in ihren Körper zu schneiden und sich zu verletzen? Weil sie sich als nicht akzeptiert erleben?
        Wie vieler Einzelschicksale bedürfte es für Sie? Es gibt dazu Beratungsstellen, die sich Tag für Tag damit beschäftigen. Dort müßten wir nachhören.
        Sie schreiben hier wiederholt zum Thema. Wer sich für das Schicksal leidender Menschen interessiert, müßte stärkstes Interesse am Hintergrund deren Leidens haben. Man müßte verschiedenen Menschen aus dem einschlägigen Umfeld zuhören, sie nach ihrem je eigenen Erleben und nach ihren Wünschen fragen.
        Meines Wissens wurde über die Hintergründe und Notwendigkeiten der Genderforschung in letzter Zeit vieles publiziert. Sollen wir geeignetes Material heraussuchen und gemeinsam anschauen, lebendige Zeugen zu Wort kommen lassen?
        Ich behaupte: Dann ließen sich nicht mehr viele der üblichen Aussagen gegen die Gender-Idee aufrechterhalten. Nocheinmal: Wer selber wiederholt zum Thema publiziert, für den müßten verifizierende authentische Erfahrungswerte von größtem Interesse sein. –

        Ich habe mir selber Reden bei „Demo für Alle“ angehört, davon habe ich weiter oben beispielhaft explizite Aussagen von Gabriele Kuby zitiert. Damit habe ich nachgewiesen, daß die Behauptung einer „Verleumdung“ durch die linke Politikerin hinfällig ist. Sie hat – in ihren Worten! – sinngemäß völlig richtig zusammengefasst, worüber seit Jahren in der konservativen Szene gesprochen wird.
        Mit freundlichen Grüßen
        Peter Friedrich

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      • Guten Tag,
        auch ich kenne Menschen, die seelisch schwer zu leiden haben, mehrfach Selbstmordversuche begingen, sich mit Klingen schlitzen etc, denen ich übrigens tatkräftig zu helfen versuchte (z.B. durch Aufnahme in unser Team) – allerdings hatte das nichts mit deren sexuellen Orientierung zu tun, sondern meist mit vererbten Depressionen, verkorkster Kindheit und dergl.
        Ich interessiere mich sehr wohl für das Schicksal leidender Menschen, instrumentalisiere Einzelschicksale aber nicht, um daraus eine – zudem in der Sache völlig unsinnige – Keule gegen andere zu konstruieren. Der von Ihnen erwähnte Fall hat nichts mit Kelle oder Kuby zu tun, Punkt.
        Zudem haben Sie rein gar nichts hinsichtlich der Verleumdung gegen Kelle widerlegt – und zudem die Zitate zu Kuby aus dem Ärmel geschüttelt (keine Quellenangabe). Ich schrieb bereits, daß die Gegenseite doch selber zugibt, falsch gegen Kelle berichtet zu haben, sonst hätte sie die Unterlassungserklärung nicht unterzeichnet. Aber anscheinend wissen Sie es selber besser als jene, denen aus juristischen Gründen nichts übrig bleibt, als ihre Falschbehauptungen zurückzunehmen. Die Debatte ist hiermit beendet, ich bin nicht bereit, mich ständig zu wiederholen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  4. Bernd.L.Mueller sagt:

    Danke. Super reagiert. Dann noch diplomatisch höflich kommentiert, das kann nur eine Frau.

    Meine Wenigkeit wäre da nicht so zimperlich mit so einer Linken Dame, die eine Lüge / Verleumdung bewusst in den WeserKurier setzte.

    Nachgekarrt : Was ist seit gefühlt 40 Jahren politisch, wirtschaftlich in Ordnung in Bremen / Bremerhaven ?

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  5. Das alles ist gemessen am Versuch die 100 Millionen Deutschsprachigen in Mitteleuropa zu strafbarem Aktionismus zu reizen ein Nebenschauplatz. Ich wünsche Frau Kelle Gesundheit und Glück bei ihren Bemühungen. Vielleicht hilft sie auch mit die nach der Weihnachtsmarkt Untat von Berlin geplanten Knebelgesetze in Mitteleuropa zu verhindern.

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