FAS: Kirchen laufen dem Zeitgeist hinterher

Scharfe Kritik am Zustand der beiden großen Kirchen in Deutschland hat der Journalist und Autor Markus Günther geübt. Wie er in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (25. Dezember) schreibt, gibt es eine Entfremdung zwischen den Kirchen und den Menschen. zeitungen

Umfragen zufolge akzeptierten die meisten Deutschen die zentralen Inhalte des Christentums nicht mehr. Nur eine Minderheit der Kirchenmitglieder glaube an die Auferstehung der Toten. Viele lehnten auch die Vorstellung von einem Jüngsten Gericht ab.

Die Reaktion der Kirchen darauf hält Günther für falsch: „Der finanzielle Reichtum und die spirituelle Armut führen zu einem blindwütigen Aktionismus, der auf gesellschaftspolitischen Nebenkriegsschauplätzen den Boden gutmachen will, der auf dem zentralen Schlachtfeld des Glaubens verlorengegangen ist.“

Die evangelische Kirche arbeite sich etwa an einem „integrierten Klimaschutzkonzept“ ab. Im Auftrag der EKD hätten sich ferner „geschlechterbewusste Exeget_innen“ Bibeltexte kritisch angeschaut und die Frage aufgeworfen, ob die zwölf Jünger Jesu wirklich Männer waren.

Der Journalist schlussfolgert: „Sosehr sich auch beide Kirchen darin überbieten, dem Zeitgeist nachzulaufen, die Abwärtsbewegung haben sie nicht stoppen können.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/vorwurf-kirchen-ueberbieten-sich-darin-dem-zeitgeist-nachzulaufen-99398.html


11 Kommentare on “FAS: Kirchen laufen dem Zeitgeist hinterher”

  1. Anonym sagt:

    Ein geistliches Prinzip ist Saat und Ernte.
    Bei beiden großen Kirchen nehmen in Europa die Mitgliederzahlen ab. Freikirchliche Gemeinden verzeichnen hingegen steigende Mitgliederzahlen bzw. eine Zunahme von Gemeindeneugründungen.
    Möglicherweise werden festgefahrene Strukturen oder überholte Traditionen bei den großen Kirchen von den aufgeklärten Menschen nicht mehr so angenommen.

    Die Hirten haben Weihnachten die Krippe mit Freude verlassen. Wer das Evangelium als Leistungsglauben und mit einer Sündenbrille verkündet, braucht sich nicht wundern, wenn die Menschen sich abwenden. Das Evangelium ist eine frohe Botschaft, in der Gnade, Liebe und Barmherzigkeit dominieren.

    Und wer will denn beispielsweise noch Orgelmusik über sich ergehen lassen?
    Die Worte Jesu sind immer noch aktuell und werden es auch für alle Zeiten bleiben.

    @Erzengel
    Es geht nicht stetig abwärts in Richtung Dunkelheit. Das Licht kam in die Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Das wird auch niemals passieren. Es wird immer Menschen geben, welche das Licht Gottes in die Finsternis bringen.

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    • Dornröschen sagt:

      Ich denke wohl eher, es ist die Heuchelei der großen Kirchen und die Anbiederung an die Machthaber ihrer Zeit und ihre ideologische Verblendung. Man kann auch nicht die Worte aus der Bibel verbiegen und das jüngste Gericht Gottes in Frage stellen, denn unsere kriegerischen Terroristen, die Unfrieden auch in die Lichtwelt bringen, will er bestimmt nicht einladen. Es liegt wohl eher auch an der vernünftigen Erklärung, was Humanität ist und welche Rolle wir als Schöpfungskinder in der Schöpfung haben, und wenn wir sie nicht mit Füßen treten, wir auch die Finsternis nicht zu fürchten haben. Aber einige Kirchenvertreter verbiegen dies im Sinne ihrer politisch ideologischen Machtinteressen und das ist der eigentliche Frevel. Das Argument mit der Orgelmusik ist Quatsch, denn auch in Kirchen gibt es Instrumentalisten und es würde keinen stören, wenn in einer Kirche ein Keyboard stünde, denn wenn der Organist ausfällt, wussten sich gute Pfarrer schon immer zu behelfen.

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  2. Joachim Walter sagt:

    Weihnachtsgruß 2016

    Roráte, cæli désuper et nubes pluant justum:
    aperiátur terra, gérminet Salvatórem. Ps. 18,2

    Tauet Himmel, von oben! Ihr Wolken regnet den gerechten! Es öffne sich die Erde und Sprosse den Heiland hervor. Ps 18,2
    Diese uralte Heilserwartung die man im Psalm 18 nachlesen kann soll mein Grundgedanke zu diesem Weihnachtgruß sein. Er ist entnommen dem Introibus der Hl. Messe vom 4. Adventssonntag.
    Die Inspiration kam mir bei der Predigt und durch die Beobachtungen der letzten Tage.

    Erwarten wir im Lärm und in der Geschäftigkeit der Vorweihnachtszeit mit den Weihnachtsmärkten dem eilen von Geschäft zu Geschäft und vielem mehr, ja erwarten wir wirklich bei dieser nicht alltäglichen Geburtstagsfeier noch irgend
    ein Impuls der mehr ist als die Geschenke unter dem Christbaum und vielleicht der jährliche Kirchenbesuch, weil dort die alten Lieder und die weihnachtlichen Lesungen dem Fest den Rahmen geben aber nicht den Inhalt.
    Ja der Rahmen stimmt noch, da wird ein so zu sagen „Weihnachtliches – Hollywood“ geschaffen man behält all die Bräuche und Rituale (noch) bei, sind diese nicht schon Sinn- entleert quasi Fassade für ein Fest dessen Inhalt und Urheber nur noch sentimentale Beigabe darstellt.
    Wir leben in einer Zeit da die Gottferne zu und die Heilsnotwendigkeit erschreckend abnehmen, der Glaube an den uns erlösenden Gott, der den Hirten als Kind in der Krippe erschienen ist, verdunkelt, umso mehr nimmt die Macht des Widersacher zu, mit all dem was wir zur Zeit in der Welt erleben und noch erleben werden. Auch diese Zeit des allgemeinen Abfall vom Glauben wird in der Bibel mit den Worten von „der kleinen Herde“ und dem Heilandswort
    „Werde ICH wenn ICH wiederkomme noch noch Glaube vor finden“. Das gilt auch ausdrücklich für das göttliche Bodenpersonal. Das muss man sagen, denn ich Glaube nicht für den Bischof oder den Pfarrer, der Glaube an sich, ist die Beziehung zwischen jedem einzelnen Menschen und Gott, nichts weiter, so wirkt Gott durch den Dienst seiner Diener in der Verwaltung und Spendung der Hl. Sakramente, in ihnen wirkt Jesus durch den Dienst der Hirten. Wenn die Hirten lau werden, versprengt die Herde. Wer nicht mit mir sammelt spricht der Herr der zerstreut.
    Zurück zum Christlichen – Hollywood, (ich wiederhole), ist die totale Fassade eines Festes dessen Inhalt, auch wenn da ein Krippe und ein Christbaum und all die anderen Bräuche noch da sind, aber der geistige Inhalt nicht mehr ernst
    genommen wird. Frohe Weihnachten! Für was?
    Jetzt fragt der ein oder der andere, ja was ist das denn für ein Weihnachtsgruß. Dann erwidere ich. Wir haben so viele Fremde und andersgläubige im Land. Kann jeder getaufte ,gefirmte, oder konfirmierte Christ, diesen Menschen freudig über unsere Erlösung durch Christus Auskunft geben?
    Diese Menschen spüren die Sinn-leere unseres Tuns. Sie kennen den Erlöser des Menschengeschlecht nicht, weil es ihnen keiner sagt. Christus ist für jeden geboren und den Erlösertod am Kreuz gestorben, auf das wir leben,weil durch sein Auferstehung der Tod besiegt wurde.
    Das wahre Licht kam in die Welt, es ist Christus der Herr, er schenkt der Welt den Frieden den Menschen seiner Gnade.

    Gnadenreiche Weihnacht und Gottes Segen für das Jahr 2017

    Joachim Walter

    ich denke das paßt ein wenig auf die Grundfrage

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    • Rabenstolz sagt:

      Ich erinnere mich gerade jetzt daran, als wir als Kinder in die Weihnachtsstube kamen, wie sie auf dem Klavier Tochter Zion oder andere verschollene Weihnachtslieder sang. Nun, ich gebe zu, auch mich hatte die Trauer fast zerrissen und doch die Liedtexte in Omas Gesangbuch gaben mir so viel Trost und Gott-Vertrauen wieder. Dafür lohnt es sich, sich selbst treu zu bleiben. Mit der Abschirmung der Konsumverwöhnten Jugend und dem Konsumwahn ist viel von der Glaubensbotschaft verloren gegangen, aber nicht verloren, wenn wir Christen wieder lernen zusammenzuhalten, auch gegen einen Klerus, der Christi Botschaft verraten hat.
      Warum wurde bei der offiziellen Christmesse in Wittenberg das Luther-Lied „Vom Himmel hoch, da komme ich her“ übergangen. Wie hätte das auch eine Pastorin Kässmann erklären können, wenn sie die Gottesmutter Maria und das Jesus-Kind überall auf der Welt verortet und die Menschen quasi schon für Götterfunken hält.
      Na ja, Weihnachten könnte noch überleben, vielleicht das Liedgut nicht, was auf den Index kommt, denn es wurde ja schon ziemlich verweltlicht wiedergegeben. Gefährlicher wird es für die Osterbotschaft, die die Grünen schon einmal für muslimische Feiertage opfern wollten, und mir jemand stolz verkündete vor einiger Zeit, Public Forum hat wunderbare Neuigkeiten: (Pseudo-)Wissenschaftler haben heraus gefunden, Jesus wurde nicht gekreuzigt. Leichter kann man ihn nicht mit Mohammed, der uns alle nicht Unterwürfigen des Islam auf eine Stufe stellen, bloß die Sache hat einen Haken, der Tod Jesu wurde nachgewiesen und dokumentiert. Pech gehabt.
      Karfreitag, denkt man sich nun, kann man ja als Feiertag den Christen lassen und den Ostermontag den Muslimen schenken und damit bedient man sich der Häresie, den christlichen Glauben und die Osterbotschaft zu leugnen. Aber gerade Ostern ist das Fest, wo den Lebenden Hoffnung gespendet wird, die Wiederauferstehung nach der Finsternis des Todes und dass Jesus Fürsprecher für uns beim Vater ist. Wer sich schon mal mit Parapsychologie beschäftigt hat, wo übrigens teilweise auch Parapsychologen an Jesus festhalten und die christliche Lehre, der weiß, wie diese Inkarnationstheorie für die Weltherrschaft einer Elite oder einem linksverseuchtem Klerus missbraucht wird. Wer möchte gerne auf die Hölle Erde zurück, wo Unterdrückung, Mord und Totschlag…. den Ton angeben, ich nicht, und ja es wäre schön, in die Lichtwelt Gottes aufgenommen zu werden. Einigen Klerikern und Politikern und Co. geht es um die Unterwerfung anderer Menschen und da darf es diese Hoffnungsbotschaft nicht geben. Menschen sollen zu dressierbaren hörigen Schoßhündchen der Herrscherklasse werden und keineswegs kritisch und selbstständig denken, sonst könnte der geplante Ablasshandel des Klerus scheitern und mit Verlaub, ich mag keine Götzenanbetung in Form von Menschen.

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  3. zeitschnur sagt:

    Wir haben die 12 auf der Uhr schon passiert… alles Lamento hilft nun nichts mehr. Die Dinge nehmen ihren Gang. Es ist einfach zu spät.
    Was darf man erwarten?
    Entweder ein Gesundschrumpfen sowohl der deutschen Nation als auch der Kirche und noch mal eine Runde oder Untergang.
    Mehr ist dazu vorerst nicht zu sagen.
    Ich schätze, dass der Tag, an dem Benedikts Todesmeldung kommt, das Schiff endgültig zum Sinken bringen wird. Er „hält“ tatsächlich durch seine stille Präsenz im Vatikan „noch auf“. Wenn er dieses Äon verlassen muss, geht die Misere erst richtig los.

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    • Wutbürger sagt:

      Liebe Zeitschnur, wenn mich einmal all diese schrecklichen Dinge in Krisenstimmung versetzen, singe ich als Lied „Wenn Du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo….“ für mich selbst, um mich wieder aufzuraffen und aufzustehen. Manchmal beneide ich die Optimisten, aber vielleicht haben sie auch recht, irgendwann wird es auch dem friedlichsten Bürger und der Bevölkerung zu viel des Leides und der politischen und klerikalen Arroganz, die uns als Fußvolk für ihre Macht benutzen.
      In einem Fass gärt es immer solange, bis es explodiert, und wenn man meint, mit der Zündschnur ist in Deutschland etwas nicht in Ordnung, weil das Volk sich immer noch nicht wehrt, dann schaue man mal nach Brüssel, wo eine grüne Bürgermeisterin eine Krippe aus der Kirche verbannen lässt, es könne ja die Muslime beleidigen, oder nach Schweden, wo die Polizisten immer wieder Städte von eingewanderten Asylanten zurück erobern müssen. Es wird Zeit, unsere Binnengrenzen wieder zu sichern und mit dem Asylzirkus aufzuhören und das Recht wieder her zu stellen. Das erkennen immer mehr Menschen.

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  4. Diese Aussage ist eindeutig falsch, die Kirchen sind nicht die zentralen Inhalte des Christentums. Christus und sein Ursprung der alleinige ,allmächtige Gott sind unauslöschbar im Bewusstsein der Menschen. Die kirchlichen Organisationen sind abgewrackte Gelddruckmaschinen für Ablässe seit Jahrhunderten. Ihre Formulierungen sind bewusst falsch, ich als professioneller Meinungsforscher bestätige Ihnen bewusste Falschdarstellung und Lüge. Allerdings: sehr schlecht gemacht.

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  5. Die Allgegenwart Christi, der für uns mit seinem Vater den 2. Bund besiegelte, ist stärker denn je.Wir brauchen die finanziell gut ausgestatteten Kirchenbeamten nicht. Diese haben nur ihre finanzielle Absicherung über die Konkordate im Blick.

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  6. Wutchrist sagt:

    Einige der Kirchenvertreter leiden an erheblicher Leseschwäche und philosophischen Verständnis der Bibeltexte. Nach der bzw. in der Trauer habe ich auch in Gesangbüchern die trostvolle Botschaft tiefer wahrgenommen, die uns Hoffnung gibt. Über Jahrhunderte ist es das Ur Thema der Menschheit, dieses tiefe Vertrauen in die Schöpfung und die Schöpfermacht Gottes. Für viele Menschen wäre ohne dieses Verständnis das Leben sinnlos, den was hat es für einen Sinn, geboren zu werden, um zu sterben.
    Die Botschaft der Hoffnung ist real und ich kenne viele, die diese Auffassung mit mir teilen und die Hippie-Generation meint, sie hat die Weisheit mit Löffeln gefressen, und dabei sind sie nicht im Stande, den Sinn der christlichen Botschaft zu erkennen.
    Die Grünen wollten schon in vergangenen Jahren Ostern für muslimische Feiertage abschaffen und im fundamentalen Islam gibt es tatsächlich keine Hoffnung, weil sie dem Glaubensbild Mohammeds, der sich als göttlicher Prophet verklären lies, entsprang.
    Man deutet auch Martin Luther ideologisch falsch, wenn man ihm unterstellt, er hätte die Gottesmutter wie ein Fan verehrt, obwohl er seine Frau liebte. Nein, Luther wusste, dass die Seele von uns Menschen mit all unseren Sünden der Reinheit von Maria aus dem Licht nicht gerecht werden kann, und dass es ein aufrichtiges Streben von uns Menschen sein muss, um diese Reinheit zu erlangen, um durch das Tor in Gottes Lichtwelt zu schreiten.
    Unser Blick ist durch die Konsum- und Spaßgesellschaft getrübt, so dass unsere innere Stimme kaum noch zu Wort kommt. Die Theologen müssen sich entscheiden, ob sie größenwahnsinnige Hippies oder Botschafter des christlichen Glaubens und der damit verbundenen Hoffnung sein wollen. Man kann als Hirte, dem die Herde anvertraut ist, keinen Trost spenden, wenn man für den Zeitgeist die Botschaft der Hoffnung durch Christus als reine Seele leugnet.

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  7. Erzengel sagt:

    So so ! Und wie lange wird es dauern, bis sie die Geschichten um Jesus als reine Erfindung deklarieren ? Wieviel Zeit wird vergehen, bis sie in ihrem linken ,,Schmierblatt“ behaupten, es hätte unseren Heiland nie gegeben ?
    Ich stelle immer mehr fest, daß mit allen Mitteln versucht wird, daß die sog. Zeitgeister anstelle des Glaubens auf die Altäre gehoben werden. Und daß noch nicht einmal vor Gott mit dem sexistischem Geschwafel des Mainstreams Halt gemacht wird. Und wenn die evangelische Kirche selbst schon damit beginnt, die Geschichte des Christus und seinen Anhängern zu zerpflücken, ist das alles andere als erbaulich. Es ist armselig.
    Was erreichen wir denn, wenn wir Gott aufgeben, und ins Heidentum zurückkehren ? Was haben wir denn denn dann hier auf unserem Planeten ? N I C H T S ! Er wird zum Planeten ohne Hoffnung, ohne Vertrauen, ohne Träume. Was bleibt sind Verzweiflung, Ängste und Depressionen.
    Aber es gibt IHN, den großen GOTT, den VATER, den ALLMÄCHTIGEN !
    Wenn man aber nur Sex und anderen Dreck im Schädel hat, sich immer nur anpasst, um ja nicht abseits zu stehen, versklavt man sich selber. Da ist im Hirn kein Platz mehr für Spiritualität, und einem höheren Bewußtsein.
    Das sieht man an diesen Individuen. Auf ihrem Boden geht keine gute Saat auf. Und es geht stetig abwärts in Richtung Dunkelheit.
    Sollen sie hingehen. Viel Spass !
    Wir folgen Gott und seinem Licht. Basta !

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