Oberösterreich: Landespolizeidirektor Pilsl über Asyl, Kriminalität und Islam

„Alle auffälligen Asylbewerber hier sind Muslime“

Seit 1. Dezember 2012 ist Andreas Pilsl Landespolizeidirektor in Oberösterreich, also oberster Polizist dieses Bundeslandes. In dieser Funktion gab er dem Kurier kürzlich ein Interview zum Thema „Gewalt im Migrations-Milieu“.polizei

Derzeit leben etwa 14.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, in Oberösterreich. Der Polizeichef erklärt: „Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind.“

Eindeutig haben sich etwa im täglichen Sicherheitsgeschäft der Polizei (Straßen, Bahnhöfe, Wohnsiedlungen etc.) die Gewalttaten im Migrationsbereich erheblich erhöht, sagte der Polizei-Chef. In Asylquartieren aber seien die Gewalttaten gar um 100 Prozent gestiegen, weswegen dort die Kontrollen massiv verschärft worden sind.

Auch stehen Personen unter polizeilicher Beobachtung, die dem radikalen Islamisten-Milieu zuzuordnen sind. Acht von diesen sind nach Oberösterreich zurückgekehrte Terrorkämpfer des Islamischen Staats (IS). Allerdings sieht Pilsl hier ein gewaltiges Problem, weil man von polizeilicher Seite nicht weiß, wie man mit diesen Mördern und Gewalttätern umgehen soll.

Daher nimmt er Politiker in die Pflicht: „Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden.“

Quelle und vollständiger Text hier: „Unzensuriert“-Meldung

 

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4 Kommentare on “Oberösterreich: Landespolizeidirektor Pilsl über Asyl, Kriminalität und Islam”

  1. Wolfi sagt:

    Wenn selbst bei organisierten Straftaten durch linksextreme Gruppen oder kommunistische Immobilienmafia, um die Mietpreise in den Städten in das uferlose zu treiben, mit dem Ziel, durch Staatsgelder Neubürger dort einzuquartieren und den ansässigen Deutschen dort immer mehr zu vertreiben, Straftaten für die geschönte Statistik gar nicht mehr bearbeitet werden, selbst dann nicht, wenn man die Täter am Schlawittchen packt, Juristen Ermittlungen vereiteln zum Leidwesen der Opfer, um weiterhin Standardbriefe zu verfassen, „Täter konnten nicht ermittelt werden“, obwohl gar keine Ermittlungen geführt wurden und vor allem rot-grüne Politiker eine Paralleljustiz unterstützen, die unseren ehemaligen Rechtsstaat ad absurdum führen, dann braucht man sich nicht wundern, wenn mit einer Kriminalitätsstatistik angegeben wird, weil man vorher alle brisanten Fakten geschwärzt hat. Nicht umsonst hat die Jugendrichterin Kirsten Heisig mit ihrem Leben bezahlt, und wie kann jemand sich an einem Baum, ohne den Ast erklimmen zu können, erhängen und gleichzeitig den Hund erschlagen, und ich stimme den Zweifeln des Journalisten am Selbstmord, der diesen Fall wieder ausgegraben hat, durchaus zu, weil mir solch ein Selbstmord ein Rätsel ist.

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  2. Dieter sagt:

    Deutschland-Wunderland

    Hier zeigt sich wieder einmal, wie klug Deutschland handelt. Noch vor wenigen Tagen war dem ARD-Videotext zu entnehmen, dass durch die Flüchtlingswelle die Kriminalitätsrate nicht angestiegen sei.
    Und damit das auch so bleibt, ließ man selbst den Berliner Attentäter nach Italien entkommen (sollen sich die Italiener selber ihre Hände an ihm verbrennen), um keine Angriffsfläche zu bieten.

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  3. Die einzige funktionsfähige Truppe, die gesellschaftsweit täglich aufpassen kann sind vereinsrechtlich organisierte Bürgerwehren, die Männer und Frauen als Mitglieder haben und im Schichtdienst wie die Feuerwehren bereitstehen und vernetzt sind.

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    • Bernhard sagt:

      Die einzige funktionsfähige Truppe, die rechtsstaatliche Prinzipien einhält, das Gewaltmonopol des Staates wahrt und professionell Auftritt, ist die Polizei.

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