Facebook sperrt Seite eines evangelikalen Publizisten und Lebensrechtlers

Von Thomas Schneider

Liebe Besucher, bitte wundern Sie sich nicht, dass Sie mich auf Facebook nicht mehr finden. Die Verantwortlichen dieses „sozialen Netzwerkes“ haben meine private Seite gesperrt – ohne Begründung. Auf konkrete Anfragen reagiert Facebook nicht. pc_pi

Haben wir in Deutschland noch Demokratie und Meinungsfreiheit? Wer diese Frage mit Ja beantworten kann, sitzt entweder total abgeschottet von der Welt irgendwo in einer Holzhütte mitten im Wald, oder ist völlig von Blindheit geschlagen.

Wer heute dem Einheitsbrei des gesellschaftlichen Mainstream  –  wie ich ihn viele Jahre in der DDR erleben musste  –  widerspricht, wird mit allen Mittel bekämpft. Ächtung, Beschimpfung und Telefonterror sind längst keine Seltenheit mehr.

Ein hoher Sicherheitsbeamter erzählte mir vor Weihnachten, dass es nach Ansicht führender Politiker „legitim“ sei, „die paar Leute mundtot zu machen“, die die Politik der Regierung nicht unterstützen. Es helfe da nur noch „Druck und Einschüchterung“.

Was in hohen politischen Kreisen getuschelt wird, greift längst: Über die Bürger des „freien“ Deutschland ist ein engmaschiges Zensurnetz gespannt, das immer enger gezogen wird. Überwachung und Kontrolle. Nicht etwa gegen Kriminelle, wie den islamischen Attentäter auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, sondern gegen „unliebsame Bürger“, die nicht ins politische Wohlfühl-Konzept der Regierenden passen.

Aus den Akten des früheren DDR-Geheimdienstes, des Ministeriums für Staatssicherheit, scheinen führende Funktionäre im vereinten Deutschland viel gelernt zu haben.

Wer öffentlich bekennt, dass Abtreibung Kindermord und Homosexualität nicht die von Gott gewollte Schöpfung ist, wer öffentlich bekennt, dass die Verirrung im Gender-Mainstream Ehen und Familien zerstört und mit der christen- und judenfeindlichen Ideologie des Islam Gewalt und Terror Einzug gehalten haben, muss auch in Deutschland mit Bedrängnis und Verfolgung rechnen.

Das politische Establishment führt (wenn es nicht endlich umdenkt!) unser Land in eine Gesellschaftsform, die Andersdenkende als Störfaktoren behandelt.

Der Autor Thomas Schneider ist als engagierter Christ und aktiver Lebensrechtler unser Mitstreiter .  –  FORTSETZUNG seines Artikels hier: http://www.schneider-breitenbrunn.de/2017-01/in-eigener-sache-facebook-sperrt-private-seite/

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5 Kommentare on “Facebook sperrt Seite eines evangelikalen Publizisten und Lebensrechtlers”

  1. Dieter sagt:

    „Macht kaputt,was euch kaputt macht“ ,ein Slogan der 70er Jahre von den Linken.
    Diesem Slogan sollten wir nicht vergessen,denn werden ihn noch brauchen.

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    • Christoph Rebner sagt:

      Betet für die, die euch verfolgen. Wir alle haben, brauchen und werden auch dieses Gebot Jesu brauchen, wenn wir für den Frieden sind und den ewigen Frieden ersehnen

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  2. Anonymous sagt:

    Man beschwört immerzu als Mantra mit Ewigkeitswert die dunklen Jahre von 1933 bis 1945 und behandelt die „D“DR-Zeit als etwas Abgeschlossens, während gleichzeitig durch die ideologische Unterwanderung der Gesellschaft und das Diffamieren aller seit Jahrhunderten für ein einvernehmliches Zusammenleben wichtigen Stützen die totale Kontrolle aller Lebens-äußerungen immer mehr fortschreitet. Das ist auch das Ziel des Korans für die ganze Welt.

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  3. Rosenkranz sagt:

    Man begegnet auch heute nach der DDR-Diktatur noch Menschenr, wo einen das Blut in den Adern gefriert, halt Schläfer, die wieder um die Macht kämpfen.

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  4. „Wer öffentlich bekennt, dass Abtreibung Kindermord und Homosexualität nicht die von Gott gewollte Schöpfung ist, wer öffentlich bekennt, dass die Verirrung im Gender Mainstream Ehen und Familien zerstört und mit der christen- und judenfeindlichen Ideologie des Islam Gewalt und Terror Einzug gehalten haben, muss auch in Deutschland mit Bedrängnis und Verfolgung rechnen“, schreibt Thomas Schneider, streitbarer evangelikaler Christ – nachdem er sich ernsthaft gegen eine Sperrung seitens Facebook wehren mußte.

    Dieser Ansicht bin ich übrigens auch – und bin gespannt, ob ich mich jetzt vielleicht auch gegen Sperrung wehren muß.

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