INSA-Umfrage: Zusammenhang zwischen Merkels Asyl-Politik und Terroranschlag?

Der Erfurter INSA-Institut wollte mittels einer repräsentativen Umfrage erfahren, wie die Bundesbürger über einen Zusammenhang zwischen der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin und dem Terroranschlag in Berlin denken.  Merkel

Fast die Hälfte der Befragten (49 %) gibt an, dass sie einen Zusammenhang zwischen Flüchtlingspolitik und dem Terroranschlag sieht. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 %) erkennt hingegen keinen Zusammenhang.

Bei den Männern ist der Anteil mit 40 Prozent höher. Bei den Frauen sind es hingegen nur 31 Prozent, die keinen Zusammenhang sehen. Etwa jeder Achte (12 %) hat angegeben, dass er sich nicht sicher ist, ob es einen Zusammenhang zwischen der Flüchtlingspolitik und dem Terroranschlag geben könnte. Bei den Männern ist der Anteil mit 9 Prozent geringer als bei den Frauen (14 %).

Bei einem Blick auf die Meinung der Befragten in Ost- und Westdeutschland wird deutlich, dass im Osten eher ein Zusammenhang zwischen der Flüchtlingspolitik und dem Terroranschlag in Berlin gesehen wird. 53 Prozent der Ostdeutschen lehnen die Aussage ab, ebenso 48 Prozent der Westdeutschen. Mehr als ein Drittel der westdeutschen Befragten (37 %) sieht allerdings keinen Zusammenhang. In Ostdeutschland sagen dies nur 28 Prozent der Befragten.  

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

 

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6 Kommentare on “INSA-Umfrage: Zusammenhang zwischen Merkels Asyl-Politik und Terroranschlag?”

  1. Rambo sagt:

    Es ist sehr irritierend, dass eine Handvoll Politiker von europäischen Regierungen ohne Sach- und Fachkenntnis, Wissenschaftler und ohne den Souverän, das Volk, zu fragen, einfach gravierende Entscheidungen, die für die Europäer bedrohlich sein können, in der Genfer Flüchtlingskonvention unterzeichnen. Die Folge dieser Flüchtlingsinvasion sind Terror, Schändung von Kindern und Frauen, blutige religiöse Auseinandersetzungen und eine explodierende Kriminalität. Statt diesen Fehler zu korrigieren, Fehleinschätzungen zu berichtigen, das Volk und Kenner der Szene um Hilfe zu bitten, wird von oben herab mit Realitätsverlust dieser Flüchtlingswahnsinn diktiert. Da wir es in Deutschland gewohnt sind, als Wahlvieh über unser Leben betreffende Entscheidungen nicht mit bestimmen zu dürfen, frag ich mich bei der Genfer Konvention allerdings, ob diese Entscheidung auch über sämtliche Köpfe der Europäer hinweg entschieden wurde, denn das erzkatholische Italien kann ich mir kaum als muslimisches Begrüßungskomitee vorstellen. Es ist doch offensichtlich, je mehr der Terror in Europa blüht, dass Fehleinschätzungen korrigiert werden müssen, oder wollen wir enden wie das einstige christliche Lybien, Ägypten und zur mittelalterlichen Zivilisation werden. Es muss doch erlaubt sein zu fragen, welche Muslime in unser Land kommen, fundamentale Mohammedaner, die die in ihren Augen ungläubigen europäischen Gastgeber abschlachten wollen oder gebildete Muslime, die sich in ein christlich jüdisches Europa integrieren.

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  2. Tafelspitz sagt:

    Der wirkliche Machtkampf wird von internationalen Konzernen und Geldhäusern inszeniert, wo auch schon die geopolitische Zündschnur gelegt wurde. Während die Grünen ihre Kriegshetze gegen Russland kaum verbergen konnten, im Sinne der Vorgänger von Trump, vor allem Obama, beantwortet man diesen Affront von Trump mit enger Zusammenarbeit mit den Chinesen und weiß sehr wohl, dass es zwischen Russland und den Chinesen kriselt.
    Man sollte endlich aufwachen aus der Gutmenschenträumerei und fragen, wem die Migranteninvasion wirklich nützt, wovon kaum die Hälfte den Anspruch auf Asyl erfüllt.
    Nun ja, unsere Präsenz in Nahost in Unterstützung des Weltpolizisten USA, der die Lage dort verschlimmert hat, zwingt uns in die Pflicht humanitärer Hilfe Syrien, Irak, aber die Konflikte auf dem afrikanischen Kontinent allgemein gehören auch von den Afrikanern gelöst und nicht von den Europäern und AK Schmidt warnte schon vor den Problemen mit den Schwarzafrikanern.
    Wem nützt die Migranteninvasion: Betrieben, die vor der Insolvenz standen und so durch Staatsgelder diese abwenden können, Immobilienhaien, die durch Staatsgelder für „Flüchtlinge“ die Mietpreise für die Bevölkerung in die Höhe treiben können, Bildungsunternehmen, denen der Nachschub ausgeht und die ebenfalls die Insolvenz fürchten müssten, Gewerkschaften, die die Ideale ihrer Gründer verraten haben und die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander trieben, und die Gehälter der Gewerkschaftsbosse setzen sich nicht nur aus Mitgliedsbeiträgen zusammen, sondern auch aus Gehaltsforderungen an die Lobby, die sie vertreten (auch sie sind mit verantwortlich, dass zu Gunsten der Konzerne Kleinbetriebe und Mittelstand immer mehr ausgedünnt wurde) und die Gewerkschaften halten auch die Hand auf, wenn Migranten durch Staatsgelder Mitglieder werden, wenn ich richtig informiert bin, die Kirchen, die einen hohen Mitgliederschwund haben und die pro „Flüchtling“ kräftige Staatszuschüsse kassieren, diverse Politiker, die sich hoch vergütet in Aufsichtsräte der Konzerne einkaufen.
    Fazit, unsere Wirtschaft geht am Limit und wird künstlich am Leben gehalten und die Arbeitslosenquoten werden eines Tages explodieren. Die gesunde Agrarwirtschaft wurde kaputt geschlagen, immer mehr Landwirte mussten aufgeben und die Grünen kämpfen scheinheilig für Veggie Days (wahrscheinlich haben sie einen Deal mit der Pillenindustrie, die Nahrungsergänzungsmittel herstellt) und vergessen dabei, dass sie unsere Agrarstrukturen vernichtet haben, und wir Obst und Gemüse vermehrt aus dem Ausland importieren müssen. Menschen mit geringem Einkommen können sich schon lange nicht mehr Torten oder Backwaren beim Bäcker leisten, sich kaum Fleisch und Wurstwaren beim Fleischer leisten, und die Grünen und Co. zerstören mutwillig die Existenz von Handwerksbetrieben der Versorgungsindustrie, von zig Fleischern hat gerade mal eine Minderheit überlebt. Zu allem Hohne wollen sie auch noch Fleischwaren verteuern, während die unten sich nach einer warmen Mahlzeit sehnen, schlemmen sie, was das Zeug hält und befürworten in Kitas oder Schulen Halal-Essen, als wären wir schon eine islamische Kolonie. Wenn diese künstliche Seifenblase platzt, Gnade uns Gott.

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  3. Aylan sagt:

    Die gefeierte heilige Angela in der Diözese Würzburg, ich dachte immer, dass es eine eindeutige Definition für Heilige in der Kirchengeschichte gibt. Vielleicht wird diese ja auch umgeschrieben. Die naiven Gutmenschen sehen ihr Selbstwertgefühl gestärkt, wenn eine heilige Politikerin zu ihnen spricht, die aber auch verschweigt, dass die Kirchen in der Flüchtlingsindustrie von üppigen Staatsgeldern profitieren und auch andere Details.

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  4. Octopuss sagt:

    Wenn Politiker unverholen von politischen Establishment reden, sie nur im Wahljahr diese Arroganz krampfhaft abstreiten, um wieder gewählt, ohne das Volk zu fragen, die eigenen utopischen Ziele durch zu peitschen, dann wäre es ja an der Zeit, auf zu wachen. Es wird ja offen zugegeben, dass man nach einer globalen Weltregierung strebt und das kann nur gelingen, indem man Wohlstandsvölker ärmer macht durch Umverteilung und arme Völker nicht wesentlich von Armut befreit. Dabei ist es den Strategen völlig egal, wenn sich in Schmelztiegeln Kulturen, die sich nicht vertragen, die Köpfe einhauen. Hat die EZB jemals einen Rechenschaftsbericht über ihre Aktivitäten veröffentlicht, nein, und immerhin verwaltet sie das Vermögen der Volkswirtschaften der Europäer. Jede andere Bank muss es. Unsere hohen Eliten leben halt nicht an Brennpunkten und haben viele eigene Bodyguards, sowie sichere Wohlstandsviertel, erinnert so an das abgeschlossene Dorf der SED-Politiker.

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  5. Adolf Breitmeier sagt:

    Wer keinen Zusammenhang sieht, ist nicht auf der Höhe des Geschehens, oder ignoriert die ungeheure Zunahme von Straftaten und Verbrechen von Mord, Vergewaltigung und Umformung des Gesamtvrhaltens der Bevölkerung (Frauen sind besonders gefährdet – und gerade diese Gruppe will das nicht sehen, passt sich aber im Verhalten an!!!) Unbegreiflich.

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  6. Vermutlich würde dieses Drittel der Bevölkerung auch keinen Zusammenhang zwischen verbrannten Fingern und einer heißen Herdplatte sehen.

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