Gottes Willen zu tun bereitet mir Freude!

Heutige liturigsche Lesung der kath. Kirche:
Psalm 40 (39),2.4ab.7-8.9-10.

Ich hoffte, ja ich hoffte auf den HERRN.
Da neigte ER sich mir zu und hörte mein Rufen.
ER legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, bereitet mir Freude,
deine Weisung trag‘ ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; HERR, du weißt es.

 


USA: Klare Kehrtwende zum Lebensrecht

Der neue US-Präsident Trump hat am Montag die von seinem Vorgänger außer Kraft gesetzte „Mexico City Policy“ der US-Regierung wieder eingesetzt. Namens der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) nimmt die Pressesprecherin, Susanne Wenzel, wie folgt Stellung: img_2243

„Die CDL begrüßt diesen wichtigen Schritt der neuen Regierung in Washington. Von Ronald Reagan wurde die „Mexico City Policy“ 1984 erstmals in Kraft gesetzt.

Danach ist es Nichtregierungsorganisationen, die im Ausland Entwicklungshilfe leisten und mit Steuergeldern von der US-Regierung gefördert werden, untersagt, in diesen Ländern Abtreibungen durchzuführen, zu fördern oder dafür Werbung zu betreiben als Mittel der Familienplanung.

Durch die Wiederaufnahme der „Mexico City Policy“ verliert auch die International Planned Parenthood Federation (IPPF), der Dachverband des größten Abtreibungsanbieters der USA, Planned Parenthood, seine öffentliche Förderung.

Der amerikanische Steuerzahler subventioniert nicht länger die Abtreibungsmaschinerie von IPPF und Planned Parenthood.

Während die republikanischen Präsidenten George H. W. und George W. Bush an der Mexico-City-Policy festhielten, wurde sie jeweils unter den demokratischen Präsidenten Clinton und Obama außer Kraft gesetzt. Abtreibung spielte auch bei der letzten Wahl in den USA eine entscheidende Rolle. embryofoto

Bei den Kandidaturen für Senat und Repräsentantenhaus haben sich überwiegend die republikanischen Kandidaten, die klare Aussagen zum Lebensrecht machten und Abtreibung ablehnten, durchgesetzt.

Für die CDL ist die Wiederaufnahme der „Mexico City Policy“ eine wichtige Kehrtwende zum Lebensschutz, die deutlich das Lebensrecht der noch nicht geborenen Kinder unterstützt und schützt.

Die CDL hält es für dringend geboten, auch auf europäischer Ebene mit der unsäglichen Abtreibungsfinanzierung durch Steuergelder endlich Schluss zu machen.“

Christdemokraten für das Leben e.V.
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Tel.: 0 25 73 – 97 99 391 / Fax: 0 25 73 – 97 99 392
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USA: Bischofskonferenz lobt Präsident Trumps Anti-Abtreibungs-Dekret gegen PP

„Er ist auch ein Präsident für die Ungeborenen“

Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte angekündigt, der internationalen Abtreibungs-Organisation PP (Planned Parenthood), deren Ableger in Deutschland der Verein „Pro Familia“ ist, sämtliche staatlichen Gelder zu streichen  –  siehe hierzu unser Bericht aus der vorigen Woche: https://charismatismus.wordpress.com/2017/01/20/wird-trump-dem-groessten-abtreibungsverband-pp-die-staatszuschuesse-streichen/img_2423
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Am gestrigen Montag (23.1.) hat er ein Dekret unterzeichnet, wonach ab sofort weltweit keinerlei Regierungsgelder für PP freigegeben werden.
Es handelt sich um eine der ersten Amtshandlungen des neuen Präsidenten. Damit hat Trump die acht Jahre zuvor durch Obama erfolgte Anordnung pro PP rückgängig gemacht. 
BILD: Präsident Trump gut gelaunt bei der Amtseinführung im Kreise seiner Familie, Verwandten und seines Vizepräsidenten Pence (links außen), der seit Jahrzehnten als christlicher Abtreibungsgegner bekannt ist
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Wie zu erwarten ist, haben sich amerikanische Lebensrechts-Gruppen  – darunter das bekannte Pro-life-Portal https://www.lifesitenews.com/  – begeistert über diese Anordnung gezeigt.

Auch Kardinal Dolan würdigte diese Entscheidung im Namen der US-amerikanischen Bischofskonferenz uneingeschränkt als „willkommenen Schritt“, das fundamentale Recht auf Leben wieder zu stärken.

Sean Spicer, der Pressesprecher Trumps, erklärte auf einer Pressekonferenz wörtlich: „Der Präsident hat völlig klar gemacht, dass er ein ‚Prolife-Präsident‘ ist“, denn er trete für alle Amerikaner ein, „auch für die ungeborenen“.

Foto: Fox-News / Dr. E. Breburda