Gastvorlesung in Mainz: Dr. Eckart von Hirschhausen „Warum Worte Medizin sind“

Eine Veranstaltung zugunsten der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN

„Bei allem technischen Fortschritt sind und bleiben kluge Fragen und einfühlsame Gesprächsführung die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Instrumente des Arztes!“, so die Überzeugung von Dr. Eckart von Hirschhausen. 978-3-498-09187-3

Sein aktuelles Buch „Wunder wirken Wunder“ ist seit Erscheinen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und zeigt, wie groß das Bedürfnis nach verständlichen und fundierten Gesundheitsinformationen in Deutschland ist.

Hirschhausen ist es eine Herzensangelegenheit, die Ärzte dieser und der nächsten Generation zu inspirieren, Worte als Medizin wertzuschätzen und bewusster einzusetzen. „Der Placebo-Effekt wird oft missverstanden als eine Täuschung des Patienten. Dabei geht es im Kern darum, positive Erwartungen zu wecken und professionell zu nutzen, statt die Menschen frustriert der Alternativmedizin zu überlassen.“

Die Vorlesung für Studierende und Lehrende des Fachbereichs Universitätsmedizin findet auf Einladung des Wissenschaftlichen Vorstands der Universitätsmedizin Mainz und der Teddyklinik Mainz statt.

Vor Ort wird es die berühmten roten Nasen gegen eine kleine Spende geben. Mit der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN fördert Dr. v. Hirschhausen seit Jahren die Clownsvisiten in der Mainzer Kinderklinik, Fortbildungen für Pflegekräfte und Studien, warum Lachen tatsächlich die beste Medizin ist.

Gastvorlesung von Dr. Eckart von Hirschhausen
am Dienstag, dem 31. Januar 2017, von 11 bis 13 Uhr,
im Hörsaal Chirurgie (Geb. 505H),
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Langenbeckstr. 1 in 55131 Mainz.

 

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2 Kommentare on “Gastvorlesung in Mainz: Dr. Eckart von Hirschhausen „Warum Worte Medizin sind“”

  1. Jenny sagt:

    Deshalb sagt die Bibel: „Ein Wort zur rechten Zeit, oh wie gut“, oder: „Wie goldene Äpfel in Silberziselierungen ist ein Wort geredet zur rechten Zeit dafür“ (Sprüche 15,23 und 25,11).
    Selbst Gott im Himmel hat seinen lieben Sohn, als er auf der Erde war, Zuspruch und Ermunterung gegeben.
    Bei zwei Gelegenheiten hörte Jesus seinen Vater sagen: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe“. Und als Jesus in der Nacht vor seinem Tod tief beunruhigt war, sandte Gott seinen Engel, um ihn zu stärken.

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  2. Dorrotee sagt:

    Ja, dem kann man nur zustimmen. Lachen ist die beste Medizin. Wussten ja auch schon unsere Vorfahren.

    Hier mal ein Beispiel: Vor einiger Zeit hatte ich eine Blockade im Rückenwirbel.
    Ich wusste nicht, wie ich mich bewegen sollte und konnte schwer atmen. Ich wollte dann am nächsten Tag zum Arzt gehen. (Dieser hatte dann früh erst einen Termin).
    Abends kam eine Freundin vorbei und wir saßen bei einem schönen Sommerabend mit einem Glas Bowle draußen.
    Im Gespräch machte diese so einen lustigen Witz, dass ich aus tiefsten innersten lachen musste und mich kaum einkriegte. (Ich weiß jetzt noch, worum es ging, und muss schmunzeln).
    Alle Muskeln wurden angestrengt und plötzlich war die Wirbelblockade gelöst und verschwunden. Eine unglaubliche Entspannung nach diesem Lachanfall.

    Gestern abend noch war ich etwas betrübt über die vielen Todesfälle in unseren vergangenen Jahren und schon in diesem Jahr. Da kam meine Tochter mit einem total lustigen Youtube-Video, als hätte sie es gemerkt. Wir haben so herzlich lachen müssen. Dreimal haben wir uns das Video angeschaut.
    Die Betrübnis war ebenfalls weg.

    Es sind die Momente, die man geschenkt bekommt zum Trost der Seele.
    Jedoch darf dieses Schöne im Leben nicht über den Gottesbezug in Krankheit und seelischer Not sein.
    Eine hl. Messe bewirkt viel mehr. Ebenso ein innig Gebet.

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