Islam: Tägliches Gebet mit ständiger Abwehrhaltung gegenüber Andersgläubigen

Nur wenige wissen, was ein gläubiger Moslem täglich betet. Er betont nicht nur, was er glaubt, er erwähnt auch ständig, was er nicht glaubt und wogegen er ist: nämlich gegen alle „Ungläubigen“. burka

„Leite uns den rechten Pfad, den Pfad derer, denen Du gnädig bist, nicht derer, denen Du zürnst, und nicht derer, die in die Irre gehen.“

In die Irre gehen nach islamischer Auffassung Christen, Juden und alle Polytheisten.

„Wahrlich, der Mensch ist in einem Zustand des Verlusts, außer denjenigen, die glauben.“

Also sind alle außer den Muslimen in einem Zustand des Verlusts.

„Er ist Allah, der EINE, Allah, der Immerwährende, ER zeugt nicht.“

Das ist eine explizite Ablehnung des christlichen Dogmas von der Gottessohnschaft Jesu. Warum hat ein Moslem das nötig? Reicht ihm sein Glaube nicht? Muss er ausdrücklich Andersgläubige im täglichen Gebet herabwürdigen? 

Quelle und vollständiger Text von Adorján F. Kovács hier: http://www.freiewelt.net/blog/trumps-einreiseverbot-konsequent-und-nicht-antimuslimisch-10069971/

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8 Kommentare on “Islam: Tägliches Gebet mit ständiger Abwehrhaltung gegenüber Andersgläubigen”

  1. Bernhard sagt:

    Das Erstarken des Islam erfülllt mich auch mit Sorge. Allerdings kann ich an diesen Versen nun nichts besonders Gefährliches erkennen.

    Auch in der Bibel wird oft über die „Götzendiener“ hergezogen, auch in den Psalmen, die in das Stundengebet aufgenommen wurden.

    Auch für im Judentum ist es unvorstellbar, dass Gott zeugt. Da erhebt sich die Frage, inwiefern Juden und Christen denselben Gott anbeten, aber auf jeden Fall stachelt diese Stelle nicht zum Hass auf Ungläubige an.

    Es gibt andere Stellen, die tatsächlich zur Gewalt gegenüber „Ungläubigen“ aufrufen, diese hier taugen eher weniger dazu.

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    • Guten Tag,
      zu Ihren Hinweisen ein paar Anmerkungen:
      1. Zu den täglichen Gebeten der Christenheit gehört in erster Linie das Vaterunser und bei den Katholiken auch das Ave Maria – beide Gebete sind rein positiv aufgebaut, keine Abgrenzung zu Andersgläubigen ist erkennbar. Jene konkreten Psalmen, die Götzendienst kritisieren, gehören nicht zum regelmäßigen Gebetsschatz der Gläubigen (und auch nicht der Priester und Mönche; das Brevier enthält doch ständig wechselnde Psalmen, insgesamt 150).
      2. Daß in Gebeten eine Abwehrhaltung vorkommt (von Gewalttexten ist doch im Artikel ohnehin nicht die Rede), muß kein Problem sein – es geht darum, daß dies im Islam ein tägliches (!) Gebet ist, womit die Abgrenzeritis regelrecht eingebläut wird.
      3. Natürlich glauben auch Juden nicht an die Gottheit Christi, sonst wären sie Christen, doch wir haben mit ihnen den Gott des Alten Testaments gemeinsam – also den Schöpfergott und Vater Christi. Der AT-Gott ist derselbe wie de NT-Gott. Dies gilt unabhängig von der jüdischen Tragik der Messiasverkennung: ihr Jahwe ist auch unser GOTT. Und was hat Allah damit zu tun? – Nichts.
      4. Gott hat sich den Gerechten und Propheten des Alten Bundes geoffenbart – nicht jedoch Mohammed.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  2. Pinoccio sagt:

    Fakt 1 ist, dass Muslime sich über alle Andersgläubige als Besitzer der Wahrheit erhöhen und teilweise nie eine Aufklärung erfahren haben. (Ob es nun stimmt oder nicht, soll auch ein Papst im Angesicht der Bedrohung der christlichen Welt durch muslimische Invasoren den Begriff Ungläubige auf das irdische gemünzt haben, quasi, wer unseren Glauben bekämpft…… Inzwischen haben Gelehrte, Humanisten und Aufklärer diesen Irrtum anhand des Neuen Testamentes (welches Pharisäern ein Dorn im Auge ist) bereinigt. Es geht klar aus dem NT hervor, dass sich die Menschen nach dem Tode Gottes Jüngstes Gericht zu unterziehen haben und wenn sie gegen Schöpfung und Schöpfungskinder die Hand erhoben habe,n Ungläubige sind, die keinen Einlass in Gottes ewige Lichtwelt finden.)
    Fakt 2 ist, dass Muslime ihren Freiheitskampf in ihren Ländern durch Koloniale Besatzung (Deutschland ist seit mehr als 100 Jahren keine Kolonialmacht mehr und die Deutschen werden in Namibia verehrt, weil sie diesem Volk wissenschaftlich technischen Fortschritt brachten (Eisenbahn) und weniger wie andere Kolonialmächte die Ausbeutung) fortsetzen und als Akt der Rache Europa unterwerfen wollen und Trittbrettfahrer ohne Grund das Angebot annehmen, durch geisteskranke Einwanderungspolitik auch unser Land unterwerfen wollen. Was haben unsere Soldaten in Mali zu suchen, wofür die französische Kolonialmacht verantwortlich ist?
    Fakt 3 ist, das Arglosigkeit und Naivität bezüglich des Islam den Terror, die Frauenverachtung, das Gewaltmonopol der totalitären Unterwerfung nach Europa gebracht hat. Einheimische werden aus ihren Städten verdrängt (Blackburn, Birmingham, Malmö, No Go Areas) durch die neuen islamischen Besatzer. Manche fragen sich schon, wann fällt Köln, München, Düsseldorf, Berlin, wo man zunehmend den Eindruck bekommt, man lebt im Kriegsgebiet, weil sonst die Sicherheit für unsere traditionellen Volksfeste nicht mehr gewährleistet ist.
    Die Multi Kulti Spinnerei ist ein enormes Pulverfass.

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  3. zeitschnur sagt:

    Die Sendung des Islam ist ja von Anfang an die, dem Trinitätsglauben mit allen Mitteln entgegenzutreten.
    Diese Position folgt aus der Fülle der frühchristlichen christologischen Debatten, deren Ziel war, den Sohn als wesensgleich mit dem Vater zu definieren.

    Die frühchristlichen christologischen Dogmen sind aber längst schon Gegenstand großer Zweifel, v.a. auf protestantischer Seite. Immer wieder stellen protestantische Theologen der letzten 200 Jahre etwa die Gültigkeit der Beschlüsse von Ephesus in Frage und kommen dem Nestorianismus näher. Ebenso rückt der Zweifel an der Jungfräulichkeit Mariens den Protestantismus in die Nähe der Arianer. Jesus ist eben doch nicht so richtig Gott oder nur im übertragenen Sinn oder im Sinne der Adoptianisten…

    Andererseits wurde die Mariologie, die wesentlicher Baustein der trinitarischen Christologie ist, katholischerseits durch Populismus missbraucht, um das Papsttum und einen unsinnigen Monarchismus, der letztendlich auch auf das Gottesbild rückwirte, zu konsolidieren und zu überhöhen.
    Gezielt wurde die Einberufung von Konzilien für die neueren Mariendogmen umgangen, um gewissermaßen die Definitionsmacht des Papsttums unter Vernachlässigung regelrechter Abstimmungen von ökumenischen Konzilien durch Akklamation seitens des „Sensus fidelium“ zu demonstrieren. Der sensus fidelium war dem Papst allerdings wurstegal, wenn es um andere Dinge ging. Wie man es braucht eben! Den „consenus ecclesiae“ – stets ein legitimes Mittel der Kirche, um Klarheit zu schaffen – als Grund für eine Definition hatte das Vaticanum I ja bereits unwiederbringlich über den Haufen geworfen und verworfen, was einfach jeder Tradition entgegensteht!

    Wir sind also in einer schwierigen Gemengelage:

    Der Islam stützt im Grunde all jene, die den frühchristlichen Dogmen entgegenstehen. Es gibt daher Affinitäten zwischen den Monophysiten, den Arianern und Nestorianern und dem Islam und modern auch besonders zwischen Protestantismus und Islam. Sie alle gehen von einer einzigen Hauptgottheit aus, die Jesus nicht als wesengleichen (!) Sohn inkludiert, sondern als hervorragenden Menschen in den Himmel aufgenommen hat. Wer immer Jesus ist – er ist für diese alle nicht wesensgleich mit dem Vater.

    Andererseits hat die Kirche den Bogen erheblich überspannt, indem sie die Christologie über die Mariologie ausgebeutet hat, um das Papsttum als „Stellvertretertum Gottes“ zu definieren. Davor sind instinktiv viele Katholiken zurückgewichen, denn wir spüren alle, dass das nicht mehr recht ist.

    In dieser verworrenen Lage des Rückzugsgefechtes aus einer falschen Richtung befinden wir uns und daran zerbicht auch die Kirche.
    Während Leute wie Hans Küng offen die Einheit der abrahamitischen Religionen propagiert haben, weil sie eben auch die Unfehlbarkeit des Papstes bezweifeln und insgeheim die christologischen Dogmen, die man ausgebeutet hat für das Papsttum (was natürlich auch ein KindmitdemBadausschütten ist!), sehen Traditionalisten den Islam teilweise positiver, als es angemessen wäre, eben gerade weil er so monarchisch aufgebaut ist, wie sie es sich für die Kirche wünschen würden. Die Leugnung der christologischen Dogmen nehmen sie eher hin als dass sie die Distanzierung von einer verfehlten Papolatrie, die letztendlich einem Kalifat gar nicht unähnlich ist, bezweifeln wollen.

    Und die Protestanten, in Abwehr sowohl des einen als auch des anderen, haben sich eh längst vom Glauben an die echte Wesensgleichheit des Sohnes mit dem Vater verabschiedet, können also mit dem Islam viele Anknüpfungspunkte auf veroberflächlichten Ebenen sehen.

    Wir befinden uns in einem wirklich schlimmen Dilemma, und ich habe große Schwierigkeiten, wenn ich mir ersinnen will, wie man den Karren, der wirklich tief im Schmutz steckt, wieder herausziehen können soll. Da kann wirklich nur Jesus sebst helfen. Wir haben jedenfalls alles kaputt gemacht.

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  4. Adolf Breitmeier sagt:

    Vielleicht sollten das der Papst und alle christlichen Würdenträger lesen – und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Herr Trump hat das getan – und was bezieht er für Keile!!! Übrigens: In Saudi Arabien, Bahrein und auf den Malediven dürfen nur Gläubige (Muslime) die Staatsbürgerschaft haben, und einreisen dürfen Touristen, weil sie Geld bringen, und Arbeitskräfte, so lange sie gebraucht werden. Das bringt niemanden ,,auf die Palme“. Ich weiß nicht, wie das mit Einreise und Staatsbürgerschaft in den anderen über 50 islamischen Staaten geregelt ist, aber dem Koran nach sind Ungläubige IMMER schlimmer als Tiere – und werden entsprechend behandelt; so, wie es Koran, Scharia und Ahadith vorschreiben.
    Ich warte immer noch auf eine Großaktion der katholischen Kirche, Mohammedaner zu missionieren. Warum geht die rk Kirche nicht mit Ständen in Problemgebiete und verteilt Bibeln, spricht mit den Leuten? Angst davor, zum echten Märtyrer zu werden? Da stehen allerdings die Chancen gut (zynistisch gedacht). Die Kirche tut zu wenig, ich will den Ausdruck ,,lahmarschig“ nicht benutzen, aber er träfe zu. Einen moderaten Islam gibt es nicht!! Es leben viele Mohammedaner relativ frei von ihrem Glauben>>> bis sie der zuständige Imam (Oberbefehlshaber seines Gebietes) zum Kampf auf dem Pfad Allahs aufruft! Dann macht er mit, was denn sonst!

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  5. Stella sagt:

    Wenn Allah nur EINER ist, wie betont wird, und er „nicht zeugt“, ist mir völlig rätselhaft, wie Christen glauben können, er sei der selbe Gott wie der der Juden und Christen!
    Noch rätselhafter ist mir, warum die Amtskirchen dem nicht öffentlich widersprechen, ist es Dummheit, Unwissenheit oder gar böse Absicht!?

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  6. Heidi Rätz sagt:

    Genau da fängt es doch schon an mit Diskriminierung aller Menschen außer Muslimen. Wie soll da eine Integration geschweige denn eine Akzeptanz der demokratischen Grundordnung möglich sein. Solch eine spaltende Haltung hatten wir schon mal in Deutschland – ist lange her, aber was gerade passiert, sollte hellhörig machen. Das ist der Islam – auch der sog. gemäßigte, den man geradezu umarmt….

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