Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Inflation plus Null-Zins-Politik bedeutet Enteignung

Wo bleibt die Kritik von SPD-Kandidat Schulz?

Zur steigenden Inflation und der Finanzpolitik der EZB (Europäischen Zentral-Bank) erklärt der AfD-Vorsitzende Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):meuthen

„Die Inflation hat im Januar in Deutschland 1,9 Prozent erreicht, Tendenz steigend. Dennoch hält die EZB weiter an der extrem expansiven Geldpolitik fest und verletzt damit auf immer krassere Weise ihr eigentliches Mandat.

Durch die Beibehaltung der Null-Zins-Politik bei steigender Inflation werden die Bürger real enteignet. Der EZB-Führung unter Mario Draghi muss jetzt endlich Einhalt geboten werden.

Da sich die Geldpolitik der EZB schon seit geraumer Zeit in der Liquiditätsfalle befindet, erreicht sie mit ihrer radikalen Geldmengensteigerung nicht einmal das Ziel, die Wirtschaft anzukurbeln. Sie betreibt schlicht Fiskalpolitik, um Pleitestaaten und marode Banken zu finanzieren. Das steht ihr nicht zu und muss unterbunden werden.

Während sich deutsche Medien fast nur noch mit US-Präsident Trump beschäftigen, entzieht sich dieser Vorgang fast gänzlich der öffentlichen Wahrnehmung.

Von SPD-Kandidat Schulz, der vorgibt, für soziale Gerechtigkeit eintreten zu wollen, hört man dazu kein Wort, schließlich will er seinen Kumpanen von EZB und EU nicht in den Rücken fallen. Seit Jahren deckt er deren rechtswidrigen Kurs.

Ein weiterer Beleg dafür, dass dieser Mann nicht im deutschen Interesse handelt, sondern seiner Brüsseler Euro-Kamarilla das Wort redet.“

 

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5 Kommentare on “Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Inflation plus Null-Zins-Politik bedeutet Enteignung”

  1. Rumpelstilzchen sagt:

    Hab noch mal nachgefragt, die Staatsschulden müssen auch vom Bürger getilgt werden und Draghi hält die Zinsen deshalb so niedrig und druckt Geld nach, um künstlich Zeit zu gewinnen, bevor die Zinsen auf den Schuldenberg der Regierungen, Deutschland 2 bis 3 Billionen, fällig werden und Deutschland endgültig pleite ist. Die SPD und die Grünen wollen in Brüsseler Brüderschaft weiter auf Pump leben und versorgen sich üppig mit Diäten, damit sie halbwegs gesichert sind, wenn die Bombe platzt.
    Frauke Petry, ob man sie oder die Partei mag oder nicht, hat Recht, wenn sie sagt, der Überschuss sollte als Tilgung für die Zinsen verwendet werden, damit die Pleite, wenn überhaupt noch aufgehalten werden kann. Die Wahrheit ist bitter, aber Unvernunft hilft nicht weiter.
    Während Merkel einen Kompromiss mit Lybien ausgehandelt hat, will die SPD alle Flüchtlinge nach Europa importieren unter dem fadenscheinigen Vorwand humanitärer Bedingungen. Die UNO setzt sich auch aus afrikanischen Regierungsbossen zusammen und man bekommt immer mehr den Eindruck, dass eine abgehobene Elite zum Leidwesen ihrer Völker sich bereichert und Brüssel diesen Kurs gegen die Interessen der Völker und ihrer Bürger unterstützt.
    Diese Herrschaften bekommen dann meist ohne Asylberechtigung alle Leistungen aus den Sozialkassen, die Schulden klettern in das Bodenlose, bis am Ende alle nach dem großen Knall im Volk verarmt sind. Mit der Flüchtlingspolitik kann und darf es nicht so weitergehen, diese bedeutet für alle Europäer den wirtschaftlichen Untergang dank Brüssel und Alt-Kader.
    AK Schmidt forderte nicht umsonst den Austausch dieser Eurokraten, die den Mitgliedern auch durch Korruption immensen Schaden zugefügt haben. Solange dieser feudalistische Eurokraten-Adel die Geschicke lenkt, wird es den Europäern nicht gut bekommen. Italien könnte sich wirtschaftlich aus eigener Kraft erholen, weil es die dazu nötige Infrastruktur hat, was aber nicht im Interesse der internationalen Konzerne und Geldhäuser ist, die global alles beherrschen wollen und auch Infrastrukturen zerstören. Die europäischen Länder müssen gemeinsam gegen die tödliche Politik des Brüsseler Altkaders sich wehren, wenn man die Katastrophe noch abwenden will. Ob man es kann…., die Hoffnung stirbt zuletzt.

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  2. Graf Dracula sagt:

    Kurt Tucholsky wetterte schon 1933 gegen Börsen und Spekulanten, die den Bürgern die Weltwährungskrise und Inflation einbrockten und seitdem Brüssel kräftig mitspielt, hat sich das Wirtschaftsbild komplett verzerrt. Da werden Gesetze erlassen zum Schaden der Volkswirtschaften, zu Gunsten internationaler Konzerne und Banken, um alle anderen wirtschaftlichen Wachstumsbranchen als Konkurrenten ihrer Geldgeber in Schach zu halten und so weiter.
    Ein positive Sache hat Merkel mit Steinbrück damals gemacht, um die Börse zu zähmen, den Verbot von Leerverkäufen, die das Wirtschaftsbild komplett verzerren. Bei aller Wut auf die Kanzlerin, wo man deren positive Entscheidungen wie die Nadel im Heuhaufen suchen muss. Leerverkäufe bedeuten, das Menschen mit nichts handeln außer ideel, als wären die Aktien in ihrem Besitz und nicht im Besitz der Eigentümer verblieben, über einen begrenzten kurzen Zeitraum Gewinne oder Verluste machen können. Dieser Wirtschaftsmanipulation wurde ein Riegel vorgeschoben. Bedenklich ist, wie viele Politiker unser Land aufkaufen mit den zusätzlichen Nebenverdiensten, die sie nicht angeben und auch nicht versteuern müssen. Das hat auch die Bankenkrise in Italien und Griechenland mit ausgelöst. Statt diesen Ländern mit vernünftigen ökonomischen Mitteln zu Lösungsmodellen zu helfen, wurde ihnen durch die Fiskalpolitik der EU immer mehr die Basis für ihre wirtschaftliche Erholung weggezogen und Gelder zweck entfremdet für die Völkerwanderung verschleudert und damit ……..
    Deutschland soll platt gemacht werden, damit Brüssel allein regieren kann, so bekommt man den Eindruck, leider. Politiker verteilen gerne um und zapfen an allen möglichen Stellen, anstatt eine vernünftige ökonomische Basis zu schaffen, wo auch Subventionspolitik vor allem in der Versorgungswirtschaft gefragt wäre und nicht die Alimentierung von Menschen, die sich nicht integrieren und in unserem Land mit dem Füllhorn von Sozialleistungen überschüttet werden, während die einheimische Bevölkerung immer mehr verarmt. Irgendwann kommt der Crash und dann das böse Erwachen, wenn wir diese Entwicklung nicht stoppen. Warum muss die EZB niemals Rechenschaft über Einnahmen und Ausgaben vorlegen, immerhin verwaltet sie das Staatsvermögen der Europäer. Weder einem Bundesrechnungshof noch dem Bürger sind derartige Zahlen bekannt.
    Donald Trump denkt leider noch in vergangenen Wirtschaftskategorien, sonst würde er nicht Deutschland angreifen, sondern Brüssel. Auch scheint ihm nicht geläufig zu sein, wie viele Abhängigkeiten ihm seine Vorgänger hinterlassen haben, so dass die Chinesen in den USA die Wirtschaft nahezu aufgekauft haben. Man kann sich nicht einfach davon lösen zu Gunsten einer vernünftigen Wirtschaftspolitik von früher, denn der volkswirtschaftliche Scherbenhaufen, den er übernommen hat, den kann er nicht einfach ignorieren.
    Wir brauchen eine goldene Mitte, um aus diesem Schlamassel, den Machtkorrupte Politiker angerichtet haben, wieder raus zu kommen. Dass er keine Verträge mit Brüssel schließen will, um eine konkurrierende Staatenvereinigung zu unterstützen, ist eine Chance, um bilaterale Verträge mit den Ländern, auch Deutschland, abzuschließen, eine Partnerschaft, die allen Seiten nützt. Die SPD konnte sich in ihren Schimpf- und Beleidigungsattacken gegen Trump nicht beherrschen, ist mit verantwortlich, dass Trump eine schlechte Meinung von Deutschland hat und kein anderer wie Martin Schulz verkörpert ebenso die antideutsche Politik zu Gunsten von Brüssel.
    Die Grünen machen kein Hehl daraus, dass sie unsere deutsche Bevölkerung hassen, auch bei öffentlichen Demos. Den Grünen verdanken wir auch kletternde Strompreise durch die EEG-Umlage und dass Strom, der billig produziert wird, nicht mehr bezahlbar für den Verbraucher ist. In ihrer dümmlichen Arroganz ohne Sachverstand (Joschka Fischer sitzt im Vorstand eines Energieriesen) haben sie mit radikaler Gewalt die Energiewende ohne vernünftige Übergangszeit erzwungen und das Geld, was sie durch die EEG Umlage den Verbrauchern aus der Tasche ziehen, als Lockmittel für Solarbetreiber verwendet und dafür hohen ökologischen Raubbau in Kauf genommen.
    Große Waldbesitzer, die in der Privatisierung das Schnäppchen gewittert haben, vernichteten aus Profitgier große Waldflächen (die grüne Lunge, die unser ökologisches Gleichgewicht in Takt halten), da die Einnahmen höher sind, als die Strafe, die sie zahlen müssen. Bei dem kleinen Bürger wird dagegen Jagd gemacht, sollte er einen nicht genehmigten Baum fällen. Eine Doppelzüngigkeit ohne Moral. Der Stromkonsument zahlt dafür, dass die Grünen das zu Unrecht eingeforderte Geld umverteilen können. Während bei normalen Bränden die Feuerwehr effektiv löschen kann, ist es ihr bei Solardächern nicht mehr möglich, da die Lebensgefahr beim Löscheinsatz rapide gestiegen ist.

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  3. Dorrotee sagt:

    Jörg Meuthen hat recht, indem er sagt, die deutschen Medien beschäftigen sich fast nur noch mit Trump. Gestern Abend lief auf jedem Öffentlichen Sender irgendwas um diesen Präsidenten.
    Genau das ist das Ziel für die Bevölkerung. Andere wichtige Themen wie EZB und Schuldenunion aus dem Blickwinkel nehmen und heimlich Gesetze verabschieden, von dem der EU Bürger erst später was merkt.
    Wir können froh sein, dass die AfD bald in den Bundestag einzieht.

    Die bekam gestern in den Medien wieder die rechte Keule um die Ohren. Wegen dem Björn Höcke. Mitlerweile geht es dem Bürgern auf den Geist und man lässt das Argument „extrem rechts“ nicht mehr gelten.

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  4. Pinoccio sagt:

    Die Brüsseler Eurokraten werden Deutschland in die Knie zwingen, um dieses Geld um zu verteilen für Konzerne und Banken zuerst. Für Deutschland heißt das Abstieg in die Armut und es wird noch durch die Einwanderungsinvasion geplündert, damit auch die Sozialkassen dem niedrigsten europäischen Stand angepasst werden können. Demnächst werden wir dann wohl unseren Gips beim Arm- oder Beinbruch selber beschaffen und mitbringen, überspitzt gesagt, wie es in Griechenland der Fall war und Patienten keine ausreichende Gesundheitsversorgung bekamen. Habe gestern im Internet die Gehälter des Martin Schulz studiert und bin fast vom Stuhl gefallen, danke für den Mut der Journalisten. Ein üppiges Grundgehalt, welches er versteuert und Nebenzulagen, die er nicht angeben muss und auch nicht versteuert, dürften ihn zum vielfachen Millionär gemacht haben in Brüssel, dagegen ist die Kanzlerin eine arme Kirchenmaus.
    Natürlich ist die Wut gegenüber unseren Diätenempfängern auch in Deutschland mal davon abgesehen berechtigt. Es ist auch kein offenes Geheimnis, dass Spitzenmanager der Wirtschaft mit Millionen Gehältern monatlich 5-stellige Beiträge als Rente kassieren, während andere bei drei-stelligen Beträgen nicht wissen, wie sie über die Runden kommen. Das sind alles keine sozialdemokratischen Werte mehr, wie wir diese aus der Ära Schmidt und Brandt noch kennen. In dieser Hinsicht kann ich den Wechsel vieler SPD Mitglieder zur Linken voll und ganz verstehen, da diese sich wesentlich vom Raffzahn SPD unterscheiden, aber ich wähl die Linke trotzdem nicht. Schulz ist auch für den Flüchtlingstsunami nach Europa und speziell Deutschland mit verantwortlich und einen besseren Kanzlerkandidaten hätte die SPD nicht nominieren können, da dessen Wahlkampfverführungen durch harte Fakten widerlegt werden können und wenig glaubhaft sind. Wer die SPD trotzdem noch wählt, ist selber schuld.

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