AT: „Bei all deinen guten Werken zeig ein frohes Gesicht“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Jesus Sir 35,1-15:

Viele Opfer bringt dar, wer das Gesetz befolgt;
Heilsopfer spendet, wer die Gebote hält;
Speiseopfer bringt dar, wer Liebe erweist;
Dankopfer spendet, wer Almosen gibt:
Abkehr vom Bösen findet das Gefallen des HERRN:
als Sühne gilt ihm die Abkehr vom Unrecht.

Erscheine nicht mit leeren Händen vor dem HERRN,
denn das alles muss geschehen, weil es angeordnet ist.
Die Opfergabe des Gerechten macht den Altar glänzend von Fett,
und ihr Wohlgeruch steigt zum Höchsten auf.

Das Opfer des Gerechten ist angenehm,
sein Gedenkopfer wird nicht vergessen werden.

Freigebig ehre den HERRN, nicht gering sei die Gabe in deinen Händen.
Bei all deinen guten Werken zeig ein frohes Gesicht,
und weihe deinen Zehnten mit Freude!

Wie Gott dir gegeben hat, so gib auch ihm, freigebig und so gut, wie du kannst.
Denn ER ist ein Gott, der vergilt, siebenfach wird ER es dir erstatten.

Versuche nicht, ihn zu bestechen, denn ER nimmt nichts an;
vertrau nicht auf Opfergaben, die durch Unterdrückung erworben sind.
ER ist ja der Gott des Rechts, bei ihm gibt es keine Begünstigung.

 

Advertisements

Mostar: Bischof Peric bekräftigt seine Ablehnung der Medjugorje-„Erscheinungen“

Bischof Ratko Peric, der katholische Oberhirte von Mostar, gab am vergangenen Montag eine Erklärung ab, in welcher er erneut bekräftigt, daß die Gottesmutter in Medjugorje nie erschienen sei, daß es sich hierbei vielmehr um manipulative Vorgänge handle, in die auch Priester mitverstrickt seien. medjubuch

Das gelte auch für die ersten sieben Tage der Erscheinungen im Sommer 1981. Schon damals seien zahlreiche Widersprüche in den Aussagen der kindlichen bzw. jugendlichen Seher/innen aufgetaucht. 

Er wies darauf hin, daß es mehrere kirchliche Untersuchungskommissionen gegeben habe und man durchaus nicht von einer Glaubwürdigkeit der Phänomene ausgehen könne.

BILD: Dieses Buch „Der Medjugorje-Betrug“ klärt auf, bringt Fakten und Hintergründe. Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/26/buch-empfehlung-der-medjugorje-betrug/

Der für Medjugorje zuständige Bischof merkt zudem an, daß es im Zusammenhang mit den angeblichen Erscheinungen zu etlichen Merkwürdigkeiten gekommen sei, etwa hinsichlich eines seltsamen Lachens der „Madonna“.

Zudem verschwinde sie nach gewissen Fragen und kehre danach wieder zurück; sie erlaube Visonären, auf ihrem Schleier zu stehen, der sich auf dem Boden befände; andere  Personen dürften ihren Körper und ihre Kleidung berühren: „Dies ist nicht die Maria aus dem Evangelium“, erklärte der Oberhirte abschließend.

Quelle für die Zitate (englisch): http://www.total-croatia-news.com/lifestyle/17006-local-bishop-there-were-no-apparitions-of-virgin-mary-in-medugorje


Hotel in Sulz stimmt „nicht mit der Gesinnung der AfD“ überein und lehnt Buchung ab

 .
Pressemitteilung des AfD-Landesverbands Baden-Württemberg:
 .
Wenige Tage vor dem bevorstehenden Landesparteitag der AfD in Sulz am Neckar hat das Hotel Gasthof Löwen im benachbarten Dornhan die Buchung eines Parteitagsteilnehmers aus politischen Gründen storniert. Kurios
 .
Man habe „durch Presse und Internet erfahren, dass am Samstag und Sonntag eine Veranstaltung der AfD in Sulz stattfindet“, schreiben die Hotelbetreiber in einer E-Mail. Sie stimmten „nicht mit der Gesinnung der AfD überein“, heißt es weiter, weswegen die Reservierung für mehrere Übernachtungen storniert werde. Außerdem wolle man „keine Reservierungen für diese Veranstaltung wissentlich entgegen nehmen“.
 .
Die Landesgeschäftsführerin der AfD Baden-Württemberg, Anastasija Koren, kritisiert die Entscheidung des Hotels als politisch motivierte Diskriminierung: „Schon im Grundgesetz steht in Artikel 3, dass niemand aufgrund seiner politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf.“
 .
Die Hotelbetreiber dagegen befeuerten mit ihrer Entscheidung das angespannte politische Klima im Land:
„Erst in der Nacht auf Dienstag wurde in Esslingen das Haus eines unserer Direktkandidaten mit Farbbeuteln beworfen. Diskriminierungen wie jene der Betreiber des Hotel Gasthof Löwen stehen in einer Linie mit derlei verachtenswerten, antidemokratischen Handlungen“, so Koren.
 .
Die AfD behalte sich eine rechtliche Prüfung des Vorgangs vor und fordert ihre Mitglieder auf, bereits im fraglichen Hotel getätigte Buchungen vor diesem Hintergrund noch einmal zu überdenken.
 .

Alternative für Deutschland Baden-Württemberg
Zettachring 6 in 70567 Stuttgart

Tel : 0711 72 60 54 0
geschaeftsstelle@afd-bw.de
http://www.afd-bw.de/


Polizeigewerkschaft begrüßt Anti-Raser-Urteil

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt das heute ergangene Urteil des Landgerichts Berlin gegen zwei Raser, die bei einem illegalen Autorennen im Februar vergangenen Jahres einen Unfall verursachten, in dessen Folge ein unbeteiligter Autofahrer starb. Wendt

Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) erklärt dazu:

„Das Urteil ist ein deutliches Zeichen an alle diejenigen, die glauben, aus Eigensucht das Leben anderer Menschen gefährden zu dürfen.

Es zeigt auch, dass die Justiz bereit und in der Lage ist, deutliche Strafen zu verhängen und die generalpräventive Wirkung von Rechtsprechung zu berücksichtigen.

Wir als Deutsche Polizeigewerkschaft fordern, die Polizei mit ausreichendem Personal und moderner Technik in die Lage zu versetzen, diejenigen zu überführen, die immer noch nicht verstehen, dass der öffentliche Verkehrsraum kein Abenteuerspielplatz ist.

Es bleibt zu hoffen, dass das heute gesprochene Urteil auch vor höheren Instanzen Bestand haben wird.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-begruesst-lebenslange-haft-fuer-autoraser/


Gemeinsamer Appell der AfD-Landessprecher

Die letzten Wochen waren innerparteilich von scharfen Diskussionen um die Ausrichtung der Partei und um einzelne Personen geprägt. Damit haben wir uns von unserer eigentlichen historischen Aufgabe, dem politischen Gegner entschlossen und gemeinsam die Stirn zu bieten und glaubwürdige Politik für unser Vaterland zu gestalten, ein Stück entfernt. afd_-300x298

Der Bundesvorstand hat nun die Bewertung der aktuellen Personaldiskussion in die Hände der Schiedsgerichte gelegt.

Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen und dem Beginn des Bundestagswahlkampfs gilt es daher jetzt, den Bürgern und Wählern unsere Positionen auf der Grundlage des basisdemokratisch beschlossenen Grundsatzprogramms glaubhaft und mit voller Entschlossenheit zu vermitteln und unseren erfolgreichen Weg in die Parlamente fortzusetzen.

So werden wir mit den erforderlichen Mehrheiten unserer konservativen und patriotischen Stimme die Geltung verschaffen, die wir brauchen, um die Politik in Deutschland positiv zu verändern. Das sind wir uns selbst, aber vor allem unseren Kindern und Enkeln schuldig!

Wir, die Landesvorsitzenden bzw. Landessprecher, rufen alle Mitstreiter dazu auf, den Blick nunmehr nach vorne zu richten, im gemeinsamen Kampf gegen die Altparteien die Reihen zu schließen, in den Veranstaltungen klare Kante zu zeigen, an Infoständen den Dialog mit den Wählern entschlossen zu führen und auf Demonstrationen und Kundgebungen Einigkeit und Stärke zu zeigen.

Es gilt den Wählern unmissverständlich aufzuzeigen, dass nur die AfD bereit und in der Lage ist, die gefährliche Einflussnahme des Islam in Deutschland, die Fortsetzung der verschwiegenen Eurokrise, die mangelnde Bekämpfung der Altersarmut, die weitreichenden Auswirkungen der fatalen Asylpolitik und viele weitere Fehlentwicklungen zu thematisieren und im Sinne unserer Bürger eine alternative Politik anzubieten.

Liebe Mitglieder, Förderer und Mitstreiter der Alternative für Deutschland, wir sind die Stimme der deutschen Bürger – greifen wir gemeinsam an!

Ihre Landesvorsitzenden bzw. Landessprecher von
Baden-Württemberg: Prof. Dr. Lothar MAIER, Dr. Bernd GRIMMER
Bayern: Petr BYSTRON
Berlin: Beatrix von STORCH, Georg PAZDERSKI
Brandenburg: Dr. Alexander GAULAND
Bremen: Frank MAGNITZ
Hamburg: Dr. Bernd BAUMANN
Hessen: Albrecht GLASER, Peter MÜNCH, Rolf KAHNT
Mecklenburg-Vorpommern: Leif-Erik HOLM, Bernhard WILDT
Niedersachsen: Armin Paul HAMPEL
Nordrhein-Westfalen: Marcus PRETZELL, Martin RENNER
Rheinland-Pfalz: Uwe JUNGE
Saarland: Josef DÖRR
Sachsen: Dr. Frauke PETRY
Sachsen-Anhalt: André POGGENBURG
Schleswig-Holstein: Dr. Bruno HOLLNAGEL, Jörg NOBIS
Thüringen: Björn HÖCKE


Mainz: Selbstgestrickte farbige Strickmützen für Faschings-Babys in Uni-Klinik

Neugeborene, die an den närrischen Tagen in der Universitätsmedizin Mainz das Licht der Welt erblicken, erhalten in diesem Jahr eine selbstgestrickte Mütze in Fastnachtsfarben. Insgesamt 23 Mützen warten auf ihre neuen Besitzer.fastnacht-2017_neugeborenes_julia-fuhr_foto-thomas-boehm-15x15

Mehrere Mainzerinnen, die älteste mit 91 Jahren, haben unermüdlich gestrickt, um die wollenen Geschenke rechtzeitig fertig zu bekommen.

BILD: Die kleine Julia Fuhr wurde am Rosenmontag um 4:27 Uhr geboren und erhielt eine bunte Strickmütze.

„Für viele Mainzer, ist es etwas Besonderes, wenn ihr Kind an den närrischen Tagen zur Welt kommt. Nicht selten heißt es dann seitens der Eltern, unser Spross hat närrisches Blut in den Adern. Die selbstgestrickten Mützen in Fastnachtsfarben sind also genau das Richtige für die Kleinen, und sie erfüllen einen wichtigen Zweck: Sie wärmen die leicht frierenden Neugeborenen am Kopf“, sagt die Oberärztin in der Klinik für Geburtshilfe, Dr. Anja Fruth.

Die Strickmützen werden ab Fastnachtssamstag an Neugeborene verschenkt. Danach gilt die Devise: So lange der Vorrat reicht. Spätestens am Aschermittwoch endet die Aktion, auch wenn dann noch Mützen in Fastnachtsfarben übrig sein sollten.

„Wir sind zuversichtlich, dass die 23 Mützen ausreichen“, zeigt sich die Hebamme Christine Benz überzeugt, deren Mutter einen Teil der Mützen gestrickt hat. 

Am gestrigen an Rosenmontag kamen in der Universitätsmedizin Mainz vier Kinder – zwei Mädchen und zwei Jungen – zur Welt.

Quelle: Pressemitteilung der Universitätsmedizin Mainz  – Foto: Thomas Böhm, Uni-Medizin Mainz

 


Scharfe Kritik an Merkels Aussage: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommerns in Stralsund, es gebe keine Rechtfertigung, „daß sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen, zu definieren, wer das Volk ist.“

Die CDU-Vorsitzende fügte hinzu: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt. Das lassen wir uns nicht nehmen.“  steinbach

Die aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (siehe Foto) bezeichnete Merkels Äußerungen als skandalös. Merkel solle einen Blick ins Grundgesetz werfen, um sich darüber zu informieren, wer ihr Volk sei, schrieb die ehem. Menschenrechtsbeauftragte der Unionsfraktion auf Twitter.

Scharfe Kritik kam auch von AfD-Chefin Frauke Petry. „Jeder erinnert sich an die Szene, als Angela Merkel nach dem Wahlsieg 2013 dem CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe ein Deutschlandfähnchen aus der Hand riß und es angewidert entsorgte“, sagte Dr. Petry der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT.

Merkel weigere sich, das Wort „deutsches Volk“ auszusprechen, obwohl sie genau auf dieses ihren Amtseid geleistet habe. Statt dessen rede sie lieber von Menschen, die schon länger hier leben.

„Nunmehr enthüllt sie das Programm, das sie mit der Grenzöffnung verfolgt, zur Gänze: Sie will den Souverän ausdünnen und allmählich abschaffen. Für sie ist das deutsche Volk keine kulturelle Größe mit Eigenart und Tradition, sondern eine zufällige Ansammlung von Menschen auf einem bestimmten Territorium.“

Indem Merkel aus der deutschen Staatsangehörigkeit einen Zufall mache, greife sie die Deutschen als Volk an. Laut Grundgesetz gehe alle Staatsgewalt vom Volke aus.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de