Islamkritiker Abdel-Samad aus Ägypten äußert Verständnis für Trumps Einreisestopp

16 islamische Staaten verweigern Israelis die Einreise

Das vom US-Präsidenten Donald Trump für drei Monate verhängte Einreiseverbot für Bürger aus sieben mehrheitlich muslimisch geprägten Ländern ist „im Ansatz durchaus gerechtfertigt“. Davon ist der muslimische Islamkritiker Hamed Abdel-Samad überzeugt. Samad

Betroffen von der Entscheidung Trumps sind Bürger aus dem Sudan, Syrien, Libyen, Somalia, dem Jemen, dem Irak und dem Iran. Sie dürfen in den nächsten 90 Tagen nicht mehr in die USA einreisen.

BILD: Eines der zahlreichen Bücher des ex-islamischen Intellektuellen

Wie der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler und Publizist am 1. Februar in der Zeitung „Die Welt“ schreibt, sind sechs der sieben betroffenen Länder gescheiterte Staaten, in denen Terroristen Territorien besetzen und dem Westen mit Anschlägen drohen. Die Regierungen hätten die Kontrolle über die eigenen Behörden teilweise verloren und tauschten keine Sicherheitsinformationen über Terrorverdächtige mit den USA aus.

Das siebte Land – Iran – organisiere regelmäßig offizielle Demonstrationen, bei denen „Tod Amerika“ skandiert werde: „Wenn wir für eine Weile vergessen, dass dieser Erlass aus der Feder von Donald Trump stammt, der das neue Feindbild der linksliberalen Presse sowie der Muslime ist, könnte man den Sicherheitsaspekt dahinter ein wenig nachvollziehen.“

Auch der frühere Präsident Barack Obama habe in der Vergangenheit die Einreise von Irakern in die USA für einen gewissen Zeitraum entweder gestoppt oder eingeschränkt: „Wir haben in der Vergangenheit erlebt, wie die unkontrollierte Einwanderung aus Krisenregionen auch Terrorismus und sexuelle Übergriffe nach Europa gebracht hat.“

Der Beststeller-Autor fragt weiter: „Wie viele Muslime empören sich, dass 16 muslimische Staaten Israelis die Einreise verweigern?“

Quelle: http://www.idea.de

Siehe hierzu auch den informativen Artikel des Hamburger Rechtsanwalts Steinhöfel: https://www.steinhoefel.com/2017/01/trumps-einreisestopp-die-hysterie-und-die-fakten.html

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3 Kommentare on “Islamkritiker Abdel-Samad aus Ägypten äußert Verständnis für Trumps Einreisestopp”

  1. Rambo sagt:

    Wenn Merkel, wenn auch sehr halbherzig, noch etwas versucht, die Migranteninvasion einzudämmen auf Druck ihrer Partei, planen Grüne und SPD-Globalisten wie Schulz, die uns an internationale Konzerne verraten haben, alle neuen Flüchtlinge von Lybien nach Europa und damit auch Deutschland einreisen zu lassen, und die SPD kümmert sich noch um den Familiennachzug. Wenn wir nicht aufpassen, werden wir ein afrikanisches Land mit all den importierten Konflikten.
    Es waren auch SPD und Grüne, die immer wieder gegen die Verschärfung des Asylrechtes gewettert haben und ihrer Legislaturperiode wurden ebenfalls die Gesetze zum Nachteil der Bürger verbogen. Aufpassen, wenn es um Wahlversprechen geht, die haben meist auch einen Münchhausen-Charakter. Herr Schulz kann keine höheren Löhne versprechen, da er dazu überhaupt nicht befugt ist, sondern die Arbeitgeber, und die Konzernlobby, die er hofiert hat, dürfte wenig Interesse an höheren Löhnen haben. Seine Mär von höheren Löhnen ist schon dreist.

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  2. zeitschnur sagt:

    Ich verstehe die Aufregung nicht – erstens weil bereits Obama solche Einreisestopps durchgeführt hatte, was keinerlei Empörung hervorgerufen hatte, und zweitens weil ich in dieser Aktion vor allem ein strategisches Vorgehen Trumps sehe.

    Irgendwie outen sich die Deutschen in der Trump-Causa bis jetzt als echte denk- und konfliktunfähige Dumpfbacken und Weicheier. Mir ist das peinlich.

    Trump hat 100 Tage, in denen er Markierungen setzen kann. Und das tut er nun. Er inszeniert sich gerade selbst als konfliktwilligen Politiker, der das dreiste Gegenüber zum Duell auffordert. Man kann – wie Obama und Clinton – nun immer neue Kriege gegen diese besagten Staaten führen. Trump scheint das nicht zu wollen. Ist das wirklich zu kritisieren? Er wählt dagegen eine andere Strategie, die unterm Strich friedlicher ist:

    Es ist richtig, dass die betreffenden islamischen Staaten Horte des Terrorismus sind. In einigen hat Amerika allerdings diese Zustände selbst mit provoziert. das verantwortet jedoch gerade Trump NICHT! Aber dennoch – es nützt uns nun auch nichts, uns deshalb von Desparados, Gangstern und unterleibsgesteuerten islamischen Fanatikern diktieren zu lassen, was wir in unseren eigenen Ländern dürfen oder nicht.
    So einfach ist das für Trump, und vielleicht ist es in Wahrheit ja auch wirklich so einfach.

    Es geht Trump sicher nicht drum, nie mehr Msulime einreisen zu lassen, sondern darum, den Frechsten und Unzilisiertesten aus dieser Community klar zu zeigen, dass er sie eiskalt auflaufen lässt.
    Er sagt ihnen: Ihr wollt Konflikte? Ja, ist das so? Könnt ihr haben!

    Ich finde es tausendmal angenehmer, wenn einer mit solchen sozialen Bandagen kämpft als wenn die USA wie unter ihren ach so nobelpreisigen vorherigen Kriegstreibern eine oben weiche und unten bestialische Politik weiterführen.

    Alleine dass diesen Aspekt in Deutschland all diese medialen Empörlinge nicht erkennen, die sich nun in Talkshows und den ÖRM täglich in herablassender Moralisierei ergehen, erfüllt mich mit Scham für mein dämliches Volk.

    So what? Ich finde das, was Trump hier macht, im Prinzip als Strategie okay.

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    • Rumpelstilzchen sagt:

      Ich stimme Herrn Samad und auch „Zeitschnur“ völlig zu. Es kann nicht sein, dass einige Politiker aus dem rotgrünen Bereich Gesetze so verbogen haben, dass „Flüchtlinge“ Rechte haben sollen, sofern sie nicht Opfer von Straftaten geworden sind. Um den eigenen Multi-Kulti-Wahn zu fördern und abgehalfterten Rechtsverdrehern, die sonst arbeitslos wären, es gibt zu viele Juristen, bei denen das Gewissen nebensächlich ist, Hauptsache, die Kohle stimmt, Betätigungen zu ermöglichen. Wahrlich keine Vorbilder für Juristen mit Gewissen, die sich deshalb in die Verwaltung flüchten.
      Deutschland muss anfangen, illegal Zugereiste, die Landfriedensbruch begangen haben, konsequent abzuschieben, wenn es sein muss mit unbequemen Militärtransporten, wer hier Gewalttaten verübt oder Drogen vertickt und Drogenkartelle unterstützt, denen das Leid von Angehörigen und Kindern egal ist, muss ebenfalls konsequent abgeschoben werden, und wir brauchen endlich Binnengrenzen, die billiger sein dürften als die verplemperten Gelder für die Genderindustrie, sinnlose Militäreinsätze und andere sinnlose Projekte, der SPD-Flughafen Willy Brandt ist der größte Kracher, eine Bauruine, die nie fertig wird.
      Die alte Mannschaft aus Brüssel, die nur die Interessen internationaler Konzerne und Geldhäuser vertritt, deren Ratspräsident Herr Schulz war, gehört endgültig in die Wüste geschickt, da sie Europa mit ihrer kranken Umsiedlungspolitik lebensgefährlich schaden. Ich hätte mir so gewünscht, dass Terror, Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg unserem Volk erspart geblieben wären, Warnungen gab es genug. Vielleicht schaffen wir es hoffentlich doch noch auf dem friedlichen Weg der Wahlen, wovor sich keiner mehr drücken kann, wenn er eine Zukunft haben will, die Verantwortlichen für diesen Irrsinn in die Wüste zu schicken.

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