Merkwürdige Mitteilungen des „Himmels“ an den Priester Ottavio Michelini

Von Felizitas Küble

Der katholische Monsignore Ottavio Michelini wirkte in der italienischen Provinz Modena und starb am 15. Oktober 1975. Der Priester gehörte zur „Marianischen Priesterbewegung“ von Don Gobbi, einem italienischen Mitbruder, der angeblich jahrelang Einsprechungen der Gottesmutter erhielt, die er im sog. „Blauen Buch“ niederschrieb, einer mehrbändigen Sammlung diverser „Botschaften“ Mariens. buch

Doch auch der Geistliche Michelini bekam  –  eigenen Angaben zufolge  –  ab Mitte der 70er Jahre besondere Mitteilungen von Jesus und Maria. Diese „Offenbarungen“ wurden in dem Buch „Nicht ich, meine Söhne, habe diese Stunde gewollt“ gesammelt und veröffentlicht.

Vieles darin erinnert an die Botschaften von Don Gobbi. Beidesmal wird eine schlimme Zeit für Kirche und Welt angekündigt, eine „Reinigung“ der Erde, wobei aber danach ein herrlicher „Frühling“ für die Kirche, eine Art neues Pfingsten erblühen soll; angeblich handelt es sich dabei um den in Fatima angekündigen „Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens“.

Diese Endzeitschwärmerei ist typisch für zahlreiche Privatoffenbarungen der letzten Jahrzehnte  – und wenngleich jene Einsprechungen im marianischen Gewande einherschreiten, sind sie doch mit jenen charismatischen Erwartungen verwandt, welche eine allgemeine „Erweckung“, eine starke weltweite Verbreitung von „Geistesgaben“ und eine universale Bekehrung für die Zukunft herbeireden.

Auch der Priester Michelini schreibt von einem „neuen Frühling des Friedens und der Gerechtigkeit für die Menschheit und für die Kirche”, von einer “einer strahlenden, niemals zuvor erlebten Morgenröte”.

Dabei wird übersehen, daß die Heilige Schrift genau das Gegenteil ankündigt:

Keine Epoche der Erweckung, sondern eine Phase des Glaubensabfalles wird der Wiederkunft Christi vorausgehen, wie zB. Paulus im 2. Thessalonicherbrief unmißverständlich erklärt. Zudem wird erst der Antichrist erscheinen, bevor unser Erlöser in seiner göttlichen Herrlichkeit wiederkommt, zu richten die Lebenden und die Toten.

Wenn in diesem wesentlichen Punkt irreführende Lehren verbreitet werden, kann die betreffende Botschaft nicht von oben sein, mag sie auch ansonsten noch so „rechtgläubig“ und fromm-konservativ klingen.

Die Tränen Mariens und ihr Eingreifen im Himmel?

Zudem heißt es z.B. in einer Mitteilung „Jesu“ an Prälat Michelini vom 2. April 1977:virgen-maria

„Mein Sohn, die Stunde ist schwer; sie ist aufgebläht und belastet von allen Leidenschaften. Sie wurde oft und oft angekündigt, aber immer wieder verschoben durch die Tränen und den Eingriff meiner und eurer Mutter, die erhört wurde, weil diese Liebe der erstgeborenen Tochter, Mutter und Braut letztlich aus der Liebe Gottes hervorgeht, die unendlich barmherzig und unendlich gerecht ist.“

Die Zeit der schweren Prüfung wurde also laut dieser Botschaft durch die „Tränen“ und den „Eingriff“ Mariens „immer wieder verschoben“.

Maria ist aber doch im Himmel glückselig, sogar mit Leib und Seele, sie weint daher keine Tränen; diese wird es in der himmlischen Herrlichkeit nicht geben (weder direkt noch im Sinne eines seelischen Schmerzes).

Zudem ist die Gottesmutter sicherlich unsere ganz besondere Fürsprecherin, aber die Vorstellung, sie würde darüber hinaus „eingreifen“, Gott gewissermaßen durch ihren „Eingriff“ (!) von einem Strafgericht abhalten, ist zumindest unangemessen, weil hier ein fragwürdiges Gottesbild vermittelt wird.

Dabei entsteht der irreführende Eindruck, als gäbe es im Himmel allein durch die Madonna einen derartigen Akt der Barmherzigkeit. Der Ewige ist jedoch seiner göttlichen Natur nach vollkommen, also gerecht und barmherzig zugleich; dazu bedarf ER nicht der Hilfe eines Geschöpfes, mag es auch das edelste sein, nämlich Maria.

Maria als Priesterin neben Jesus und als Miterlöserin?

Abgesehen davon ist in dem Buch ständig von Maria als „Miterlöserin“ die Redvisione, obwohl dies kein kirchlicher Ehrentitel für sie ist. Geradezu abenteuerlich ist zudem die theologische Begründung dafür: 

Maria habe Christus ihre menschliche Natur gegeben (durchaus richtig) – und Christus habe ihr gleichsam im Gegenzug seine göttliche Natur (!) geschenkt. Es ist dabei nicht von göttlicher Gnade die Rede (was dann ja zutreffend wäre), auch nicht etwa von einem „Anteil“ an der göttlichen Seligkeit (wie dies allen Erlösten für den Himmel verheißen ist), sondern mehrfach davon, daß Jesus seine göttliche Natur an Maria übermittelt habe. Diese Vorstellung ist unsinnig, weil sie die Mutter Jesu vergöttlicht.

Dazu paßt es dann, daß die Gottesmutter als „einzige Priesterin unter den Frauen“ bezeichnet wird, obwohl dergleichen weder das Neue Testament verkündet noch die Kirche lehrt.

Natürlich ist Maria im Sinne des allgemeinen Priestertums die vorbildlichste, geradezu vollendete Vertreterin im Gottesvolk des Neuen Bundes.

In den „Botschaften“ an Prälat Michelini wird aber jener Priesterin-Titel ausdrücklich nicht auf das allgemeine Priestertum der Gläubigen bezogen, sondern vielmehr in eine direkte Reihe mit dem Hohenpriester Christus gestellt, weil Maria sich angeblich mit IHM gemeinsam am Kreuz Gott, dem Vater, dargebracht habe. Dasselbe gelte dann auch für die heilige Messe.

In der „Botschaft“ vom 1. Oktober 1975 beklagt sich der „begnadete“ Geistliche bei Jesus: 

„Ich habe den Inhalt deiner Botschaft über die Teilnahme der allerseligsten Jungfrau am Geheimnis des Kreuzes einigen Bekannten übermittelt. Sie glaubten nur mit Mühe an das große Verdienst der Gottesmutter, das ihr durch ihr Selbstopfer bei der heiligen Messe zukommt.“

Es spricht für diese Bekannten aus dem Umfeld des Geistlichen, daß sie jene merkwürdigen Sonderlehren „nur mit Mühe glaubten“ (am besten freilich überhaupt nicht).

Aber der Botschafts-Jesus hält Trost für seinen Priester bereit: „Mein Sohn, ich sage dir, daß auch die Guten wenig vom Wesen des Christentums verstehen.“Jesus am Kreuz - Dom St Peter

Nach zweitausend Jahren kirchlicher Verkündigung muß anscheinend dieses „Wesen“ ganz neu verstanden werden.

Die Liebe Gottes kennt keinen Zwang

Der angebliche Himmels-Jesus fährt fort:

„Meine Mutter nimmt am Geheimnis meiner Menschwerdung und an jenem des Kreuzes teil. Deshalb nimmt sie auch am Geheimnis der heiligen Messe, dem unblutigen Geheimnis des Kreuzes, teil….Sie lebt in mir, aus meiner göttlichen Natur, wie ich in ihr lebe, in ihrer menschlichen Natur. Darum ist es selbstverständlich, daß auch sie dort ist, wo ich bin. Dazu zwingen die Natur und die Liebe.“

Erstens „zwingt“ die Liebe grundsätzlich zu nichts, weil Zwang und Liebe unvereinbar sind. Zweitens hat Christus zwar die menschliche Natur angenommen, Maria aber nicht die göttliche.

Weiter heißt es in jener „Botschaft“:

„Wahrhaft wirklich wie auf Kalvaria ist ihr Fiat am Altar. Wäre es anders, so wäre sie nicht Miterlöserin. Miterlöserin war sie und wird sie immer sein in vollkommener Vereinigung mit mir, in der sie auch in der Ewigkeit mit euch sein wird. Jetzt seid ihr durch das Geheimnis des Glaubens vereint, wenn ihr daran glaubt und daraus lebt.“

Wir sind also dann „durch das Geheimnis des Glaubens“ vereint, wenn wir „daran glauben“, daß Maria „Miterlöserin“ ist. Dabei gehört dieser Titel durchaus nicht zum kirchlichen Lehrbestand. Papst Benedikt hat sich sogar ausdrücklich dagegen ausgesprochen. (Näheres siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2012/02/11/papst-titel-miterloserin-fur-maria-verdunkelt-den-wesentlichen-vorrang-christi/)

Was außerdem an diesen vermeintlichen Einsprechungen des Himmels stört: Ständig wird den Lesern eingeredet, die Freimaurerei sei der schlimmste Feind der Kirche  –  und das „jüdische Volk“ habe einen „Gottesmord“ vollbracht. israeltag2

Daß die freimaurerischen Standpunkte mit dem christlichen Glauben unvereinbar sind, ist eine klare Tatsache, aber daraus läßt sich kein derart übertriebenes Feindbild ableiten, als ob es sonst keine nennenswerten Gegner in- und außerhalb der Kirche gäbe.

Das jüdische „Volk“ hat Christus nicht ermordet, es waren vielmehr römische Soldaten, zweifellos angestachelt durch einen Teil der jüdischen Elite, aber nicht durch das Volk der Juden insgesamt.

Manche Bemerkungen klingen zudem ziemlich gnostisch bzw. leibfeindlich, zB. eine Botschaft des heiligen Josephs vom 15. Mai 1977: „Große, reine Liebe herrschte zwischen mir und meiner wahren Braut, Maria. Unsere Liebe wurde nie durch sinnliche Gefühle befleckt: Wir liebten uns wie Engel, die keinen Körper haben.“

Maria und Joseph waren aber Menschen, die einen Körper haben, keine Geistwesen, keine Engel. Natürlich lebten sie ihre Ehe enthaltsam, aber das bedeutet nicht „wie Engel, die keinen Körper haben“.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

Auszüge aus dem erwähnten Buch finden Sie hier: http://kath-zdw.ch/maria/Ottavio.nicht.ich.habe.diese.stunde.gewollt.html#49

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7 Kommentare on “Merkwürdige Mitteilungen des „Himmels“ an den Priester Ottavio Michelini”

  1. "GsJC" sagt:

    „Von ganz oben die Empfehlung für eine besonders solide Quelle religiöser Bildung?“

    Ganz nebenbei macht der im Jahr 1979 verstorbene Monsignore Werbung für Valtorta, – selbstverständlich inklusive der üblichen und in der Szene überaus beliebten Drohungen gegen die Skeptiker und Kritiker, die es wagen, dieses vom „Herrn“ höchstpersönlich empfohlene Werk nicht ohne Inanspruchnahme der eigenen Hirnzellen kritisch zu hinterfragen.

    So heißt es am 19. September 1975 in einer der Einsprechungen:

    „Ich habe der Opferseele Maria ein wunderbares Werk diktiert. Ich bin der Autor dieses Werkes. Du selbst hast dir Rechenschaft geben können über die Reaktionen Satans.

    Du selbst hast festgestellt, dass viele Priester gegen dieses Werk Protest erheben, das, wenn es, ich sage nicht gelesen, sondern studiert und betrachtet werden würde, vielen Seelen zur Rettung werden könnte. Es ist eine wahre Quelle solider, religiöser Bildung.

    Aber diesem Werk, dem in der erneuerten Kirche, ein großer Erfolg beschieden sein wird, zieht man den Schmutz vieler Zeitschriften und anmaßender theologischer Bücher vor.“

    Quelle:
    Band 1: Seite 70/71

    Vor dieser wörtlich zitierten „Einsprechung“ ist das übliche Standard-blabla und Gejammer über weitere angebliche Opferseelen zu lesen, mit denen der „HERR“ ebenfalls gesprochen haben soll und deren Aussagen nicht geglaubt werden.

    Leider fehlen auch hier – wie immer – die Namen derer, die so begnadet sind, dass sie der Welt etwas mitzuteilen hätten, was nicht schon längst bekannt wäre und worauf man nicht auch selber kommen könnte.

    Nach meinen Einsprechungen (3x täglich) dürfen die Bücher von Valtorta, Don Gobbi (Blaues Buch) und allen Stätten, die sich ebenfalls auf dem Garabandal-Trip (Erleuchtung des Gewissens) mit „Warnung und Wunder“ befinden, – getrost und ohne Gewissensbisse dem nächsten Recyclingunternehmen zugeführt werden.

    MfG

    Quelle zur weiteren intensiven Betrachtung der Einsprechungen an den Priester Michelini:

    http://bioprafie.michelini.in/

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    • Andreas sagt:

      Demut haben sie und Frau Küble nicht mehr, leider. Eine fanatische Sturheit ohne Liebe.
      Sie schreiben wieder einmal über Offenbarungen und Geistliche sowie vom Herrn Jesus Auserwählte so überheblich. Ich kann bei ihnen keinen Heiligen Geist erkennen noch werden sie irgendjemanden retten sondern an der Kirche undan vielen Menschen Schaden anrichten.

      Papst Pius XII. forderte am 26. Februar 1948 zur Veröffentlichung des Werkes auf, und Überzeugende Vertreter der katholischen Kirche wie Pater Pio setzten sich für das Werk Der Gottmensch ein.
      Sowie P. Gabriel M. Roschini, O.S.M. (1900-1977)
      – Professor an der Päpstlichen Lateranuniversität, der den Gottmensch in höchsten Tönen lobt.

      Aber sie beide sind wieder besser und gescheiter als alle anderen und päpstlicher wie der Papst. Sie tun mir beide leid, es wird für sie eine bittere Wahrheit werden wenn sie sie erkennen werden in diesem oder dem nächsten Leben, zum Glück für uns alle ist Jesus sehr barmherzig.

      Wenn sie die Welt anschauen und deren Verfall des Glaubens, denken sie sie tragen dazu bei wenn sie die Propheten denunzieren, welche das Wort Gottes verkünden? Nur weil sie es nicht verstehen? Sie führen sich auf wie Gott. Der Geist der Isebel ist überall, beten sie um Vergebung und weihen sie mal wieder alles aus und gehen sie beichten, dass hilft vielleicht.

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      • Rabenstolz sagt:

        Hallo Andreas, ich finde die Vorwürfe an GsJC und Frau Küble haltlos, schon allein deshalb, weil in der islamischen Welt die Christenverfolgung tobt und sich schon schleichend in Europa ausbreitet.
        In Flüchtlingsheimen, wo Christen als Ungläubige schikaniert wurden, die Schändung von Kindern und Frauen nach den Lehren Mohammeds und der Terror sowieso.
        Nicht alle Muslime sind fundamental, na gut, aber in verschiedenen Ausgaben des Koran, mindestens 14 unterschiedliche gibt es auf der Welt, fordert Mohammed seine Gotteskrieger dazu auf, die Ungläubigen, nicht Muslime und gemäßigte Muslime, die in der Minderheit sind, zu unterwerfen.
        Andreas, Sie laufen mit Scheuklappen durch die Botanik, wollen nicht wahr haben, dass der fundamentale Islam keine Aufklärung durchgemacht hat, statt humanitäre Werte inhumane Eroberungen der Glaubensvorherrschaft anstrebt und ja, das sagen auch Muslim-Kenner, die Wurzel des Grauens ist auch im Koran der fundamentalen Mohammedaner verankert.
        Früher hatte ich sogar dafür plädiert, ein interreligiöses Religionszentrum zu schaffen, weil auch ich geblendet war und wir das Problem einwandernder fundamentaler Muslime noch nicht hatten, aber jetzt haben wir es.
        Man kann ja wohl schlecht die Propheten des alten Testamentes mit den nach irdischer Macht strebenden Kalifen und Mohammed vergleichen und außerdem beginnt die Geschichte für die drei Weltreligionen mit Abraham und seinen Söhnen Isaak und Ismail. Die Propheten des alten Testamentes haben diese Geschichte niedergeschrieben, ihre Beziehung zum Schöpfervater und nicht orakelt, zum Töten und Versklaven aufgerufen, wie es Mohammed im Koran tut.
        Man könnte im weitesten Sinne auch Phythagoras als Prophet verklären lassen. Auch scheinen sie das neue Testament nicht wirklich gelesen zu haben Da steht nicht, alle kommen in den Himmel, sondern im Buch Matthäus, dass Jesus die, die ihn leugnen und Gott, sie auch beim Tag des jüngsten Gerichtes nicht kennen wird, jene Gottlosen, die sich über Schöpfung und Schöpfungskinder erheben. Matthäus 7/8 Vers 21.
        Die Hörigkeit gegenüber Päpsten ist Blasphemie, und da hat Papst Benedikt völlig recht, wenn er sich als Diener und Knecht Gottes sieht und nicht als Propheten Jesu sich blasphemisch über die christliche Lehre erhebt.
        Wenn man die Thesen von Luther liest, denkt man zuerst Mittelalter, aber wenn man sich Mühe gibt, diese philosophisch auf das Heute zu beziehen, dann sind diese aktueller denn je, denn Luther klagt schonungslos den Machtmissbrauch zur Unterdrückung des Volkes durch den Klerus an, und gerade das neue Testament beinhaltet die Aussage, dass auch nicht der Klerus das Recht hat, sich über das Gläubige Volk zu erheben, damit es ihm hörig und unterworfen diene.
        Deshalb sind einige Kirchenvertreter wütend und würden gerne das neue Testament für ihre Machtgier oder Größenwahn entstellen und uminterpretieren.
        Die Visionen des Papst Franziskus für die Welteinheitsreligion mit islamischen Kuschelkurs und 50 Geboten der UNO bestreiten das Fundament des Christentums, indem sie sich an dieser Glaubenswurzel, das über 2000 Jahre Bestand hat, größenwahnsinnig vergreifen wollen. Papst Franziskus hat seine christliche europäische Herde durch die Einladung muslimischer Gotteskrieger verraten, die ihre totalitäre Religion anderen aufzwingen wollen, statt Glaubensfreiheit das Glaubensdiktat gefördert. Es wird noch viel Leid durch Terror Europa heimsuchen, da muss man kein Hellseher sein und Papst Franziskus trägt ebenso Schuld daran.

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      • "GsJC" sagt:

        Herr Andreas schrieb:

        „Demut haben sie und Frau Küble nicht mehr, leider. [..]Ich kann bei ihnen keinen Heiligen Geist erkennen.“

        —————

        Dass erkennbar durch Sie der „Heilige Geist“ wirkt, ist unschwer zu erkennen, in der von Ihnen bevorzugten Szene aber nichts Besonderes, da dort alle Mitwirkenden nur so von „Geist“ triefen und sich diesen „Geist“ auch gegenseitig gern bestätigen.

        Ich bin sicher, dass auch Frau Küble auf den „Geist“, der Sie und Ihresgleichen beseelt, gerne verzichtet. 🙂

        MfG

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      • hardy joe sagt:

        @ Andreas

        Sie haben Recht. Sie sprechen mir aus der Seele. Frau Küble ist ein Diabolus.
        Sie stifftet nur Verwirrung. Auffällig ist, dass sie stets die wahren Seher und Sprachrohre Gottes verunglimpft und als Aberglauben abtut. Sie bezeichnet dies als Falschmystik. Mich würde ja mal interessieren was für sie richtige Mystik ist. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Die Botschaften an Ottavio sind echt und eine reiche Quelle, für alle nach Wahrheit dürstenden.
        Man kann nur allen Menschen raten, die Auslassungen dieser Frau einfach nicht ernst zu nehmen.

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  2. zeitschnur sagt:

    Irgendwie haben diese Erscheinungen alle dasselbe Strickmuster: es wird alles immer schlimmer, schlimmer und schlimmer, bis es knallt, dann bricht ein goldenes Zeitalter an und Maria ist Coredemptrix mit allen Schikanen. Der manichäische Zweireicheglaube bietet die wahre Kirche und die Kirche der Freimaurer, die selbst über die Stromleitungen und das Abwasserrohr in den Vatikan eingedrungen ist. Man hüte sich vor jedem Gluckern im Heizungsrohr! Natürlich können da die stillen Marienstatuen in den vatikanischen Museen nur stille Tränen vergießen, sobald die vielen Besucher abends gegangen sind.

    Ich weiß, dass es den Betroffenen geradezu heilig ernst ist.

    Aber manchmal muss ich mir das Lachen verkneifen, denn das alles ist im Grunde unernst und albern.

    Uns ist hier nun mal kein Rosengarten versprochen.

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