Münsterland: Erneuter Vandalismus gegen Heiligenfiguren und Bildstöcke

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Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Coesfeld und Münster:
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Unbekannte griffen mit spitzen Werkzeugen in der Zeit zwischen Mittwoch, dem 11.1., und Mittwoch, dem 14.2.2017 Heiligenfiguren, Grabsteine und Bildstöcke in Senden und Lüdinghausen an.  nepomuk
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Die Täter schlugen jeweils mit einem spitzen Gegenstand die Nasen der Bildnisse ab. Dabei handelt es sich um zwei Statuen privater Grabstätten des Friedhofs am Spitalweg in Senden.
In Lüdinghausen beschädigten die Täter den heiligen Nepomuk an der Klosterstraße (siehe Foto), den heiligen Johannes an der Steverstraße und einen privaten Bildstock am Erbdrostenweg Ecke Hinterm Hagen.
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Wie auch bei den vorangegangenen Taten, fiel es den Besitzern der Heiligenfiguren schwer, den genauen Zeitraum der Beschädigung einzugrenzen. Viele Defekte wurden erst Wochen oder Monate nach den Taten festgestellt.
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Die Polizei bittet nun alle Besitzer und Besucher von bislang unbeschädigten Heiligenbildnissen im Kreis Coesfeld täglich auf Ihre Statuen, Figuren und Bildstöcke zu achten um die Tatzeiten neuer Angriffe genau eingrenzen zu können.
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Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0251 275-0 entgegen.
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Quelle (Text/Foto): http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3561549
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Seit vielen Monaten gibt es in Münsterland/Westfalen eine Zerstörungsserie gegen christliche Bildnisse und Statuen: https://charismatismus.wordpress.com/2016/12/14/muensterland-zerstoerung-von-bildstoecken-fortgesetzt-polizei-ermittelte-gegen-muslime/
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One Comment on “Münsterland: Erneuter Vandalismus gegen Heiligenfiguren und Bildstöcke”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Es gehört zur islamischen Kultur, alle Monumente, die auf eine andere Religion hindeuten, zu zerstören. Und da der Islam zu Deutschland gehört, sollte man ganz still sein, und das bestenfalls als positive Erneuerung unserer Kultur betrachen, oder etwa nicht? Na gut, die Hagia Sophia hat man ganz gelassen (und baut noch heute viele Moscheen nach ihrem Vorbild), aber ansonsten wird rabiat vor allem Christliches vernichtet, als Beispiel kann das von der Türkei besetzte und okkupierte Nordzypern gelten. Übrigens, sie okkupieren gerade einen Teil Syriens. Oder denkt jemand im Ernst daran, dass die Türkei die ,,befreiten“ Gebiete jemals wieder hergibt? Also: Froh sein über die Bereicherung, wir brauchen Vielfalt statt Einfalt, Multikulti – ach was Islamokulti – und schon ist es gut. Armes Deutschland, was krabbelst DU im Dunkel.

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