Asyl-Tunesier war bei ehem. grüner Spitzenkandidatin Hermenau eingebrochen

Zweimal war sie Spitzenkandidatin der sächsischen Grünen bei den Landtagswahlen: Antje Hermenau. Allerdings hat sie sich später vom Linksdrall ihrer Partei mehr oder weniger distanziert. Kürzlich hielt sie sogar Buchlesung bei der AfD. Asylverfahren-100_03

Die ex-grüne Politikerin erklärt: „Ich bin nicht gegen Zuwanderung, aber es kann nicht sein, dass sich ungeprüft Kriminelle bei uns breit machen können.“

So ganz von ungefähr kommt diese –  für eine grüne Ex-Chefin ungewöhnlich klingende –  Ansicht nicht.

Am 21. August 2016 war ein Dieb um 6 Uhr morgens bei ihr eingebrochen. Das Fenster hatte sie wegen der Hitze geöffnet.

Der zehnjährige Sohn ist seitdem traumatisiert. Die Wohnung wurde danach mit Gittern und Kameras abgesichert, um die Ängste des geschockten Knaben zu vermindern.

Bei einem weiteren Einbruch wurde der Täter geschnappt: Ein Tunesier, dessen Asylantrag abgelehnt war und der sich illegal hierzulande aufhielt; er wurde zu einer Haftstrafe verurteilt.


Lesung von Antje Hermenau bei der AfD, Teil 1 und Teil 2

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2 Kommentare on “Asyl-Tunesier war bei ehem. grüner Spitzenkandidatin Hermenau eingebrochen”

  1. Schneewittchen sagt:

    Viele von uns haben auch schon diverse Erfahrungen mit Wohnungseinbrüchen und anderen kriminellen Freuden, fühlen sich von unserem Rechtsstaat verlassen, der sich lieber fürsorglich um die ach so traumatisierten Täter kümmert. Die Angstzustände kennen inzwischen viele, warum sollten die von Frau Hermerau so besonders sein?

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  2. Bernd.L.Mueller sagt:

    Wer bei diesem Fall nicht leichte Schadenfreude empfindet, gleichwohl – wie immer – die uns Schutzbefohlenen, hier ein Kind, sind Leidtragende, eigentlich gar nicht lustig der Vorfall.

    Unser permanentes Reden bei den Bahnhofsklatschern / Willkommensfanatikern/innen :
    Nehmt Euer Reden, Fordern wörtlich : 1 (einen) Asylanten aufnehmen in das eigene traute Heim.
    Ihn teilhaben lassen am täglichen Leben, Gesellschaft, med. Versorgung eingeschlossen, kostenloses Wohnen, Verpflegung, Bildung, Geld etc.

    Fazit: In 4 Wochen gibt es keine Aufnahme von Asylanten mehr in Deutschland.

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